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| | BVB setzt auf den Heimvorteil - Klopp:
"Vorfreude auf unser Spiel übertragen!" | | | | [27.01.] Es ist das erste Spiel des Jahres. Und es ist schon so etwas wie das "Spiel des Jahres", wenn Borussia Dortmund im DFB-Pokal gegen Werder Bremen antritt. Überspitzt formuliert: "Ruhm und Ehre" sind mit dem Ausgang dieser Begegnung verbunden. | | |  | | Ein ganz besonderes Duell: Tinga gegen Diego. Rechts: Federico, der vor einem Jahr das 1:0 erzielte. | Erfolgsmeldung an Erfolgsmeldung reihte sich in den letzten Monaten aneinander, sowohl im sportlichen als auch im wirtschaftlichen Bereich. Der BVB hat die Verträge mit den wichtigsten Partnern und Sponsoren glücklicherweise in trockenen Tüchern, doch der Vorsitzende der Geschäftsführung mahnt angesichts der Weltwirtschaftskrise vor zu rosarotem Blick durch die schwarzgelbe Brille. "Es wird auch für uns nicht ohne Beulen und Schrammen abgehen", erklärt Hans-Joachim Watzke.
Beulen und Schrammen sind auch auf dem Rasen zu erwarten. Das Duell Tinga gegen Diego könnte womöglich erneut Spiel entscheidend sein. Wie im September 2007, als der BVB als klarer 3:0-Sieger vom Rasen ging, oder fast auf den Tag genau vor einem Jahr, als sich beide Klubs ebenfalls im Achtelfinale des DFB-Pokals gegenüber standen, Diego (spät) eingewechselt wurde und Tinga den Bremer Spielmacher erfolgreich an der Entfaltung seiner überragenden Fähigkeiten hindern konnte.
Tinga wird weiterhin den verletzten Kapitän Sebastian Kehl auf der zentral-defensiven Position vor der Abwehr ersetzen. "Die Langzeitverletzten steigen zwar nach und nach voll ins Mannschaftstraining ein, bis zum Spiel gegen Bremen wird es für sie aber nicht reichen", meinte Jürgen Klopp. Neben Kehl fehlen mit Dede, Kuba und Hummels drei weitere Leistungsträger. Aber auch Werder kann nicht in Bestbesetzung antreten. Der kicker vermeldet den Ausfall von Jensen, Pasanen, Hunt und Prödl und setzt hinter Naldo (Achillessehnen- und Wadenbeschwerden) ein Fragezeichen.
 | | Von Beginn an dabei? Alex Frei. | So oder so erwartet Jürgen Klopp einen "sehr offensiv ausgerichteten Gegner, der uns alles abverlangen wird. Es gibt keinen Favoriten". Nach intensiver, dreiwöchiger Vorbereitungszeit "weiß keine der beiden Mannschaften so genau, wo sie steht". Borussia Dortmund hat in dieser Konstellation den womöglich nicht zu unterschätzenden Vorteil, von über 70.000 der rund 75.000 erwarteten Besucher "getragen" zu werden: "Wir wollen die Vorfreude, die bei den Menschen herrscht, auf unser Spiel übertragen. Wir müssen von der ersten Sekunde an präsent sein und das, was da ist, am Limit ausreizen."
Trotz des personellen Engpasses heißt es in zwei Mannschaftsteilen "aus drei mach zwei". Sowohl im Sturm als auch in der Innenverteidigung hat Klopp die Qual der Wahl. Nach Hummels´ Ausfall wird Subotic´ Partner gesucht. Bislang hieß dieser stets Kovac, wenn der Kroate fit war. Doch Santana darf sich ebenfalls gute Chancen ausrechnen, auch wenn Subotic dann von der halbrechten auf die halblinke Seite ausweichen muss.
Valdez, Zidan oder Frei. Nur zwei der drei dürfen zu Beginn vorne ran. Für Valdez und Zidan sprechen Dynamik und "System-Kompatibilität", für Frei die Treffsicherheit. Klopp vielsagend: "Alex hat die komplette Vorbereitung mitmachen können und in keiner Einheit gefehlt, was ihm körperlich gut getan hat."
Boris Rupert
| | | So könnten sie spielen | Pokal-Bilanz gegen Werder fast makellos |
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|  |  |  |   |  |  | | Spielbericht Stuttgart | | Der ausführliche Spielbericht zum 3:1-Sieg im Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart. zum Video |
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|  |  |  | | Interview Subotic | | Direkt nach dem Spiel stand BVB-Innenverteidiger Neven Subotic zum Interview zur Verfügung. zum Video |
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|  |  |  | | Trainerstimmen | | Die beiden Cheftrainer Jürgen Klopp und Christian Gross nach dem Spiel in der Mercedes-Benz-Arena. zum Video |
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|  |  |  | | Interview Mario Götze | | Auf dem Rückflug von Stuttgart nach Dortmund gibt Mario Götze ein exklusives Interview für meinBVB.de zum Video |
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