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Borusseum

Dauerausstellung

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Das Museum ist bis heute ein voller Erfolg mit stetig wachsenden Besucherzahlen und einem vielfältigen Museumsangebot. Allein in den ersten beiden Monaten nach der Eröffnung zählte das BORUSSEUM fast 6.000 Besucher. Bis zum Jahr 2014 stiegen die Zahlen auf bis zu 120.000 Besucher, Tendenz weiter steigend.

Tauchen Sie ein in die Welt des BVB. Folgen Sie den Spuren einer abwechslungsreichen Vereinsgeschichte und nehmen Sie Platz im Wirtshaus „Zum Wildschütz“, dem Gründungslokal der Borussia. Verfolgen Sie die abwechslungsreiche Geschichte der Stadien. Angefangen mit der „Weißen Wiese“ in der Nähe des Borsigplatzes und der Industrieanlagen der Hoesch-Hüttenwerke im Dortmunder Norden, über den Umzug in die Kampfbahn „Rote Erde“ im Dortmunder Süden bis hin zum weltberühmten „Westfalenstadion“, dem heutigen SIGNAL IDUNA PARK. In verschiedene Ausstellungsinseln aufgeteilt, kann man hier jede Station der Vereinsgeschichte auf verschiedenste Art und Weise erkunden – Hörstationen, Videos, Fotos, originale Exponate und natürlich die gewonnenen Trophäen haben hier ihren Platz gefunden.

BORUSSEUM

Heiligtümer

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Das schönste Stadion der Welt

[03.05.10] Die angesehen britische Tageszeitung "Times" verbreitete die Nachricht im August des vergangenen Jahres: Das schönste Stadion der Welt steht in Dortmund! Damit verwies die Kultstätte des Fußballs schlechthin das Guiseppe-Meazza-Stadion in Mailand und Liverpools legendäre Heimstätte an der Anfield Road auf die Plätze zwei und drei.

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Das Modell des Westfalenstadions im BORUSSEUM

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Der bombastische Klangkörper des mit 81.359 Zuschauern größten deutschen Stadions verleiht diesem Monumentalbau eine unvergleichliche Atmosphäre. Unter den 30 bekanntesten Bauwerken der Bundesrepublik Deutschland rangiert dieser Fußball-Tempel als einzige Sportstätte der Nation. Die allein 25.000 Menschen fassende Südtribüne ist die größte und gleichzeitig stimmungsvollste freistehende Stehplatz-Tribüne auf unserem Kontinent. Dieses Stadion wird von 40 Prozent der in der Bundesliga tätigen Kicker als das imposanteste aller deutschen Stadien gewertet.

Am 2. April 1974 öffnete "das Theater der Träume" seine Pforten inoffiziell. Der wirtschaftlich angeschlagene BVB empfing Schalke 04, das unentgeltlich antrat, und verlor vor 54.000 Besuchern (damals ausverkauft) mit 0:3. Wenige Wochen später war das Stadion Schauplatz von WM-Spielen.

In mehreren Bauabschnitten in den heutigen Zustand versetzt, erhielt die BVB-Spielstätte am 1. Dezember 2005 den Namen "Signal Iduna Park". Dem starken Partner an unserer Seite sei Dank für das Engagement, das zur Überlebensfähigkeit des Klubs beigetragen hat. Im Sommer 2006 zur zweiten WM auf deutschem Boden fanden sechs Spiele statt, darunter zwei mit deutscher Beteiligung (1:0 gegen Polen und 0:2 n.V. gegen Italien im Halbfinale).

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Jedem Fußball-Fan geht das Herz auf, wenn er diesen "Tempel der Glückseligkeit" betritt - ein Dank an alle, die dazu beigetragen haben! (Fritz Lünschermann)

Der Automat mit der Wohlfühl-Garantie

[08.02.11] Ein Besuch im BORUSSEUM ist immer spannend. Da geht das BVB-Herz auf. Besondere Glücksgefühle kann man an einem Automaten erleben, der die schönsten Siege und Tore in Revierderbys abspielt. Das ist Wohlfühl-Garantie pur.

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Der Februar gehört zu den speziellen Monaten, wo schwarz-gelbe Freude aufkommt. In diesem Jahrtausend gibt es jedoch noch nicht allzu viel zu bejubeln. In fünf Februar-Spielen gab es vier Remis und eine Niederlage. Diese ereignete sich zuletzt am 26. Februar 2010 mit 1:2 in der Arena (BVB-Tor: Sahin). Ein Jahr zuvor gab es dort - am 20.2.09 - ein 1:1 (Zidan). Vor fünf Jahren trennte man sich am 4.2.06 in Gelsenkirchen 0:0, am 22.2.03 in Dortmund 2:2 (Ewerthon, Koller) und am 16.2.02 im SIGNAL IDUNA PARK 1:1 (Ewerthon).

 "Am 13.2.65 fertigte Borussia den Nachbarn aus der "verbotenen Stadt" mit 4:0 ab" 

Am 27.2.1993 stand es im Parkstadion nach 90 Minuten 0:0, ein Jahr zuvor - am 15.2.92 - gewann Borussia daheim durch Tore von Chapuisat und Reinhardt 2:0. In den 80ern gab es lediglich ein 2:2 daheim (21.2.82 - Tore: Edvaldsson, Burgsmüller), in den 70ern ein 0:0 (27.2.71), damals noch im Stadion Rote Erde. Das letzte Spiel in den 60er Jahren (22.2.69) wurde 0:1 verloren.

Die schönsten Siege gab es Mitte der 60er Jahre. Am 13.2.65 fertigte Borussia den Nachbarn aus der "verbotenen Stadt" mit 4:0 ab (Straschitz 2, Konietzka, Wosab). Am 26.2.66 feierte der BVB mit 7:0 ein Schützenfest. Held 2, Schmidt 2, Emmerich, Sturm und Kurrat markierten damals die Tore. Den Auftakt der glorreichen Siege im Februar machten die Dortmunder am 22.2.1959 in der Oberliga West. Das 5:1 über Schalke erzielten Dulz (2), Kelbassa, Preißler und Niepieklo. Schalke war damals übrigens amtierender Deutscher Meister - letztmalig bis zum heutigen Tage... Der Derby-Automat ist übrigens natürlich nicht ganz objektiv, aber genau so ist er richtig im BORUSSEUM. Man sieht dort nur Dortmunder Siege... (Fritz Lünschermann)

Als Portugals Stolz 5:0 zerlegt wurde

[17.03.10] "Hi-Ha-Ho-Benfika ist k.o.", hallte es aus den 43.000 glückseligen Kehlen am späten Abend des 4. Dezember 1963. Soeben hatte es eine der größten Sensationen des internationalen Fußballs und ganz gewiss eine Sternstunde des deutschen Fußballs gegeben.

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Im europäischen Landesmeister-Wettbewerb (heute Champions League) hatte Borussia Dortmund den amtierenden Titelträger Benfica Lissabon mit 5:0 aus dem Stadion Rote Erde gefegt. Diese unglaubliche Geschichte vollbrachten folgende Männer, die - bis auf den ganz in schwarz gekleideten Torwart – in goldenen Shirts, den sogenannten "Flutlicht-Trikots", das mit einer "besseren Barbeleuchtung" ausgestattete heimische Stadion in neuem Glanz erstrahlen ließen: Tilkowski; Burgsmüller, Redder, Kurrat, Geisler, Sturm; Wosab, Schmidt, Brungs, Konietzka, Emmerich.

 "Hi-Ha-Ho-Benfika ist k.o."
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Die Portugiesen, die es 14 Tage zuvor versäumt hatten, statt mit 2:1 den BVB viel höher zu besiegen, trauten ihren Augen nicht, als sie bei minus acht Grad auf den mit Eispfützen übersäten Rasen auflaufen mussten. Und ihr Superstar Eusebio, die "schwarze Perle aus Mozambique", fehlte. So zogen die Borussen ein Powerplay auf: Wosab an den Außenpfosten, Emmerich an die Latte, doch dann klingelte es im Kasten: Konietzka 1:0, Brungs 2:0, Brungs 3:0. Das alles binnen 180 Sekunden. Portugals Stolz war zerlegt.

Doch die entfesselt auftrumpfenden Männer um Trainer Hermann Eppenhoff gaben auch im zweiten Spielabschnitt nicht nach: 4:0, erneut "Goldköpfchen" Franz Brungs, 5:0 durch Wosab. Millionen an den Fernsehgeräten und die Besucher vor Ort, unter ihnen die wenige Tage zuvor geretteten 14 Bergleute aus Lengede, erlebten ein Fußball-Wunder, das heute noch im BORUSSEUM "Wiederauferstehung" feiert. (Fritz Lünschermann)

"Emmas Torjägerkanone" funktioniert gleich zweimal

[17.03.10] Die Spielzeit 1965/66 wird die erfolgreichste des Lothar Emmerich. "Der Junge aus Dorstfeld", der als Jugendlicher "Papas Tauben" einfangen musste, bevor er zu seinem Fußballspiel gehen durfte, tritt in dem Jahr aus dem Schatten von Timo Konietzka.

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"Emma" - wie ihn alle rufen -profitiert besonders von BVB-Neuzugang Siegfried Held. Der wortkarge Stürmer aus Offenbach, nominell der Mittelfeldstürmer mit der Rückennummer 9, schafft durch seine Flügelläufe auf der linken Spielfeldseite Raum für "den Mann mit der linken Klebe". Lothar Emmerich, der die Nummer 11 trägt, "versenkt" die hervorragenden Flanken mit traumwandlerischer Sicherheit. Am Ende der Spielzeit stehen 31 Treffer zu Buche - und damit gehört ihm die vom "kicker"-Sportmagazin ausgelobte Torjägerkanone. 

  "Der Junge aus Dorstfeld"

"Emma" gibt sich aber nicht nur mit nationalen Ehren zufrieden. In der Europapokal-Saison erzielt er auf dem Weg zum Cup-Gewinn sage und schreibe 14 Treffer - einer schöner als der andere. Ganz wichtige gegen Madrid und Westham United. Er wird also auch dort Torjäger Nummer eins. Bei der anschließenden WM in England schießt er gegen Spanien in Birmingham das so genannte "Jahrhundert-Tor", quasi von der linken Torauslinie - unhaltbar für den gegnerischen Schlussmann Iribar.

"Gib mich die Kirsche"

Der gelernte Fahrzeugmechaniker schafft eine Spielzeit später erneut das Kunststück, die im BORUSSEUM zu bewundernde Torjägerkanone zu gewinnen. Im Wettlauf mit Bayern Münchens "Killer vom Dienst", Gerd Müller, holt er einen zwischenzeitlichen Neun-Tore-Rückstand auf. Allein in den letzten sechs Bundesligaspielen erzielt der Borusse zehn Tore. Zum Saisonfinale im Stadion Rote Erde zieht er im direkten Vergleich mit Müller gleich, indem er zwei Treffer zum 4:0-Endstand beisteuert und auf 28 Tore kommt. (Fritz Lünschermann)

Stratege Adi Preißler mit 37 Jahren "ein Napoleon"

Auf dem Weg zum Titelgewinn 1957 kam es zum so genannten "vorweg genommenen Endspiel" zwischen dem BVB und dem 1. FC Kaiserslautern.

[17.03.10] Am 9. Juni 1957 erlebten 75.000 Fußballfreunde ein tolles Spiel zweier Mannschaften, die ihre ersten Gruppenspiele gewonnen hatten: Borussia 2:1 gegen Offenbach in Ludwigshafen, Kaiserslautern sage und schreibe 14:1 gegen Hertha BSC.
Die "Roten Teufel", zwei Jahre zuvor mit der halben Mannschaft Fußball-Weltmeister in der Schweiz geworden, wurden natürlich von Fritz Walter, dem 37-jährigen angeführt. Borussia hörte ebenfalls auf einen 37-jährigen, nämlich Adi Preißler. Und diese beiden Spieler machten an diesem Tag auch den Unterschied aus, den der "Kölner Stadtanzeiger" später vortrefflich skizzierte:"Beide 37 Jahre alt, sind dennoch grundverschieden.

Walter abgeklärt, aber resignierend, Preißler, temperamentvoll und noch jugendlich wirkend. Beide sind große Strategen. Der Fritz ein Moltke, der Alfred ein Napoleon..."
Borussia erlangte nach einer ersten guten halben Stunde der Pfälzer, in der sie durch Otmar Walter 1:0 in Führung gingen, die Oberhand, weil zum einen ein "magisches Viereck" mit Bracht, Schlebrowski, Preißler und Niepieklo den Ball laufen ließ wie an der Schnur gezogen, zum anderen weil Max Michallek als Mittelläufer die Walter-Brüder an der kurzen Leine hielt. Nach den Treffern durch Kelbassa, Preißler und Kapitulski zum zwischenzeitlichen 3:1 konnte der Gegner nur noch durch Otmar Walters zweites Tor Ergebnis-Kosmetik betreiben.

Der BVB nahm natürlich auch die dritte Etappe zum Finale - in Braunschweig mit einem 2:1-Sieg über die Berliner Hertha. Der Rest ist bekannt... (Fritz Lünschermann)

[20.04.10] 

"Meisterliche Meister-Elf"

"Die Meister-Elf meisterlich", so titelte tags darauf Erwin Riep, ein Meister seines Fachs, des Sportjournalismus, über das am 23. Juni ausgetragene 57er Finale. In diesem Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft hatte der amtierende Titelträger, Borussia Dortmund, den Hamburger SV nit 4:1 düpiert.

80.000 Zuschauer im Niedersachenstadion in Hannover wurden Zeuge einer einseitigen Partie, in der die Schwarz-Gelben den Nordmeister geradezu vorgeführt haben. Und dabei hatte dieser tatsächlich an seine Chance geglaubt. So hatte der junge Uwe Seeler einem der größten Dortmunder Fußballer aller Zeiten, Mittelläufer Max Michallek, zugerufen:"Was willst denn Du Opa noch auf dem Platz?" Max konterte mit der Erfahrung eines fast 35-jährigen:"Gegen Dich spiele ich noch mit 60 Jahren." Uwe verschlug's die Sprache, den übrigen Hanseaten war offensichtlich danach "das Herz in die Hose gerutscht".

Hatte Krug in der 24. Minute noch das acht Minuten zuvor durch Fredy Kelbassa erzielte 1:0 egalisieren können, schüttelten die Westfalen in der 25. und 26. Minute durch einen Doppelschlag (Kelbassa und Niepieklo) den lästigen Gegner locker ab. Von nun an kontrollierten Regisseur Ady Preißler und seine Mannen Ball und Gegner nach Belieben. Niepieklos Treffer zum 4:1 Endstand (4:1) drückte noch nicht einmal die wahre Überlegenheit der Schneider-Elf aus. Die Slalomläufe von "Sully" Peters durch die HSV-Abwehr beklatschten die Besucher immer wieder.

"Gegen Dich spiele ich noch mit 60 Jahren."

Dem 54-er Weltmeister Jupp Posipal, der als Linksverteidiger den flinken Außenstürmer zu bewachen hatte, wird dieser wohl noch im Traum erschienen sein. In einigen Phasen der Partie kam der Nordmeister minutenlang nicht an den Ball. Und das waren die Asse des Spiels: Kwiatkowski, Burgsmüller, Sandmann, Bracht, Michallek, Schlebrowski, Peters, Kelbassa, Preißler, Niepieklo, Kapitulski. (Fritz Lünschermann)

Ein Schuh, vier Zähne und die "Hitzeschlacht" verloren

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Die junge Bundesrepublik, am 23. Mai 1949 gegründet, ist gerade einmal sieben Wochen alt, da zieht Borussia Dortmund in das erste Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft ein. Am 10. Juli steht die Mannschaft von Edy Havliczek, einem Trainer aus Wien, im Stuttgarter Neckarstadion dem VfR Mannheim gegenüber.

92.000 Zuschauer werden Zeuge einer einzigartigen "Hitzeschlacht", in deren Verlauf von 16 Uhr (Anstoß) bis um 18.26 Uhr (Abpfiff) die Schwarz-Gelben nicht nur nach Verlängerungen mit 2:3 verlieren, sondern auch einige Akteure aus der Westfalenmetropole lädiert werden.

Betroffen sind drei wichtige Säulen der favorisierten Dortmunder: Zunächst muss sich Max Michallek eines Fußballschuhs entledigen, um überhaupt noch (humpelnd) auf dem Platz zu bleiben. Dann werden Erich Schanko nach einem intensiv geführten Zweikampf vier Zähne fehlen. Und zu allem Unglück beklagt Adi Preißler ein lädiertes Knie, mit dem er nur unter großen Schmerzen bis zum bitteren Ende durchspielt.

Die Schwarz-Gelben, die nach einem 5:0 in der Vorrunde über den Berliner SV in der Zwischenrunde gegen den 1. FC Kaiserslautern 0:0 spielen, avancieren durch das notwendig gewordene Wiederholungsspiel gegen die Pfälzer zum Favoriten. Denn in einem vorweg genommenen Endspiel entzaubern die Borussen in Köln die Elf um Fritz Walter. Die Außenläufer Michallek und Schanko führen die "Roten Teufel" vor und siegen auch in dieser Höhe völlig verdient mit 4:1.

Die Treffer von Herbert Erdmann zum 1:0 (5.) und 2:1 (82.) reichen aber am 10. Juli nicht, so dass der BVB bei sengender Hitze schließlich mit dem Vizetitel vorlieb nehmen muss. Dennoch bereiten 200.000 Menschen den Helden in der Heimat einen großen Empfang. Sie heißen: Rau, Ruhmhofer, Halfen, Buddenberg, Koschmieder, Schanko, Erdmann, Michallek, Kasperski, Preißler und Ibel. (Fritz Lünschermann)

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BORUSSEUM

Exponat des Monats

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Viele BVB-Fans stellen dem BORUSSEUM in Form einer Schenkung oder Dauerleihgabe tolle Exponate zur Verfügung. Da leider nicht alle im Borussia Dortmund-Museum Platz finden können, wird jeden Monat ein neues Exponat als „Exponat des Monats“ im BORUSSEUM ausgestellt und ist dort für alle Besucherinnen und Besucher zu bewundern.

Wenn auch Sie schwarzgelbe Schätze haben, die Sie dem BORUSSEUM zur Verfügung stellen möchten, melden Sie sich gerne per Mail an borusseum@bvb.de.

Exponat des Monats Dezember 2016

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Das letzte Exponat des Monats in diesem Jahr ist eine ganz besondere Keksdose. Passend zu Weihnachten präsentiert sie sich in der Vitrine als "Exponat des Monats Dezember 2016" und sorgt aufgrund des BVB-Desgins mit Stadion-Aufdruck für noch mehr schwarzgelbe Weihnachten im BORUSSEUM. Danke an Rita Schürmann für die Dauerleihgabe.

Exponat des Monats November 2016

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Das Exponat des Monats November 2016 ist ein Wimpel des Champions League Endspiels am 28. Mai 1997. Der BVB stand im Finale gegen Juventus Turin und gewann zum ersten Mal in der Geschichte des BVB den Champions League Pokal. Vor 59.000 Zuschauern im Münchener Olympiastadion schossen Karl Heinz "Kalle" Riedle und Lars Ricken den BVB zum Sieg (3:1). Das BORUSSEUM bedankt sich herzlich bei Richard Fries für diese Schenkung.

Exponat des Monats Oktober 2016

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Das Exponat des Monats Oktober 2016 ist eine Eintrittskarte des Champions League Viertelfinales "AJ Auxerre – Borussia Dortmund", das am 19. März 1997 stattfand. Der BVB gewann die K.O.-Runde mit 0:1! Eine tolle Schenkung von Elmar Heinath.

Exponat des Monats September 2016

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Das Exponat des Monats September 2016 ist diesen Monat in der Mehrzahl zu genießen und ganz frisch im BORUSSEUM eingetroffen! Florian Marschall bot dem BORUSSEUM seine zwei Wimpel aus dem Jahr 1993 an, die zu den Champions-League-Spielen gegen Juventus Turin angefertigt wurden. Eine großzügige Schenkung, die als Dankeschön nun direkt ausgestellt wird!

Exponat des Monats August 2016

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Auch im August kann das BORUSSEUM wieder ein tolles Exponat des Monats präsentieren: Eine Postkarte mit Originalunterschriften zum Endspiel der Deutschen Meisterschaft 1963. Georg Stuhlmann hat die Karte im Nachlass seiner Schwester gefunden und sie dem BORUSSEUM geschenkt. Ein tolles, gut erhaltenes Exponat, das nun für einen Monat im Eingangsbereich des Museums ausgestellt ist!

Exponat des Monats Juli 2016

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Das Exponat des Monats Juli sind Zeichnungen von Viola Take. Sie ist BVB-Fan durch und durch und hat ein großes Talent, mit dem sie nun auch die BORUSSEUM-Besucher begeistert. Viola Take zeichnet BVB-Spieler mit Pigmentlinern. Strich für Strich, Detail für Detail. Ihre Werke sind sogar als Kunstdruck erhältlich. Weitere Informationen bei Facebook (vio_1909-Black&Yellow) oder Instagram (vio_1909).

Exponat des Monats Juni 2016

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Das Exponat des Monats Juni ist ein Programmheft und die Eintrittskarte des Spiels FSV Zwickau gegen den BVB am 18. Mai 1990. Es handelt sich um das erste Spiel der Partnerstädte mit den Stadtfarben Rot und Weiß nach dem Mauerfall.

Exponat des Monats Mai 2016

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Das Exponat des Monats Mai ist ein Plakat, wie es für das Revierderby am 30. November 1941 gedruckt und in der ganzen Stadt verteilt wurde. Das Spiel BVB gegen den FC Schalke wurde in der Kampfbahn "Rote Erde" ausgetragen. Das BORUSSEUM bedankt sich bei Herrn und Frau Patz.

Exponat des Monats April 2016

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Das Exponat des Monats April ist ein selbstgemachtes Album aus dem Jahr 1956 und war ein Geschenk an Helmut „Jockel“ Bracht. Es beinhaltet Ausschnitte und Zeitungsartikel zur Deutschen Meisterschaft 1956. Überreicht wurde das Album von seiner Frau, Karin Bracht.

Exponat des Monats März 2016

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Das Exponat des Monats März ist ein Sitzkissen aus den 70er Jahren. Es ist blau und hat einen Aufdruck, der das damalige BVB-Logo zeigt. Dieses Logo war sehr speziell, denn der Verein verzichtete 1976 tatsächlich auf das BVB im Logo und ersetzte es durch einen Löwen. Ein Tabakkonzern warb mit dem BVB und der Schriftzug "Samson" zierte die Trikotbrust.

Exponat des Monats Februar 2016

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Das neue Exponat des Monats ist eine Menükarte aus dem Jahr 1963, die anlässlich der feierlichen Übergabe des Fußballwanderpreises an den damaligen Deutschen Fußballmeister Borussia Dortmund übergeben wurde.

Das besondere an der Menükarte: Sie ist auf einem Tuch aus Seide gedruckt, mit den Köpfen und Namen aller damaligen Borussen-Spieler und des Trainers. Das Exponat wurde dem BORUSSEUM geschenkt von Gerdi Sandmann , Witwe des 2007 verstorbenen Herbert Sandmann.

Exponat des Monats Januar 2016

Seit dem 02. und bis zum 31. Januar wird das erste "Exponat des Monats" im neuen Jahr präsentiert! Es ist eine Eintrittskarte zum Deutschen Pokal-Endspiel aus dem Jahr 1989 von Wolfgang Jülich.

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Das Spiel wurde im Olympiastadion in Berlin ausgetragen und der BVB gewann damals gegen Bremen mit 4:1, vor allem dank Nobby Dickel, der 2 Tore schoss und nach diesem Spiel und bis heute als „Held von Berlin“ gefeiert wird. Das BORUSSEUM bedankt sich herzlich für dieses tolle und gut erhaltene Exponat.

Ein Replik des DFB-Pokals und aller anderen Trophäen, die der BVB bisher gewonnen hat, sind in der Schatzkammer des Vereinsmuseums zu finden. Ein Blick hinein lohnt sich!

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BORUSSEUM

Exponat des Monats

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Viele BVB-Fans stellen dem BORUSSEUM in Form einer Schenkung oder Dauerleihgabe tolle Exponate zur Verfügung. Da leider nicht alle im Borussia Dortmund-Museum Platz finden können, wird jeden Monat ein neues Exponat als „Exponat des Monats“ im BORUSSEUM ausgestellt und ist dort für alle Besucherinnen und Besucher zu bewundern.

Wenn auch Sie schwarzgelbe Schätze haben, die Sie dem BORUSSEUM zur Verfügung stellen möchten, melden Sie sich gerne per Mail an borusseum@bvb.de.

Exponat des Monats Dezember 2015

Am 19. Dezember 2015 feiert der BVB seinen 106. Geburtstag. Jubiläen wurden bei Borussia Dortmund aber auch schon früher gefeiert.

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Im Dezember 2015 zeigt das BORUSSEUM die Hefte zum 50. und 60. Vereinsjubiläum, die dem Borussia Dortmund-Museum als Schenkung überreicht wurden.

Das BORUSSEUM bedankt sich herzlich für diese besonderen Exponaten. Sie können den ganzen Dezember im BORUSSEUM

begutachtet werden.

Exponat des Monats November 2015

[03.11.15] Das Exponat des Monats November 2015 ist in diesem Monat sogar nicht nur ein Exponat, sondern gleich mehrere.

Wolfgang Franke begleitete den BVB im Dezember 1997 zum Weltpokal-Spiel nach Tokio. Gemeinsam mit Freunden verbrachte er einige Tage in Japan und brachte Erinnerungsstücke mit, die er nun dem BORUSSEUM schenkte.
 

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Eine Zeitung mit einem Nachbericht vom Spiel gegen Cruzeiro Belo Horizonte, ein japanisches Stirnband und ein Wimpel vom Spiel sind die Exponate des Monats November 2015 im BORUSSEUM.

"Zeitung, Stirnband und Wimpel" 

 Das BORUSSEUM bedankt sich herzlich bei Wolfgang Franke für diese besonderen Exponate. Sie können den ganzen November im BORUSSEUM begutachtet werden

Exponat des Monats Oktober 2015

Das Exponat des Monats Oktober 2015 ist eine Autogramm-Postkarte mit dem Motiv der Sportschule Kaiserau (Rückseite). Original-Autogramme, z.B. von Alfred Niepieklo, sind noch sehr gut erhalten und zu erkennen.

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Klaus Kohlhage hat dem BORUSSEUM dieses besondere Exponat geschenkt. Sein Herz hängt daran, denn es ist für ihn die Verbindung zu seiner aktiven Fußballzeit, als er noch bei Eintracht Dortmund (und sogar im Stadion Rote Erde) gespielt hat. Er hat außerdem einige Zeit bei der Uhde GmbH (ThyssenKrupp) gearbeitet, bei der auch Alfred Mikuda und Alfred „Adi“ Preißler beschäftigt waren.

 "Autogramm-Postkarte"

Das BORUSSEUM bedankt sich herzlich bei Klaus Kohlhage für dieses besondere Exponat. Es kann den ganzen Oktober im BORUSSEUM begutachtet werden.

Exponat des Monats September 2015

Ein besonderes Sammelalbum der 1. Liga West aus den Jahren 1950/51 schmückt diesen Monat die Vitrine für das Exponat des Monats im BORUSSEUM.

Nach einer BVB-Stadiontour hat Winfried Großbruchhaus dem BORUSSEUM dieses sehr gut erhaltene und vollständige Album geschenkt – ein wahres Schmuckstück!

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Das BORUSSEUM-Team bedankt sich herzlich bei Winfried Großbruchhausfür diese tolle Schenkung!

 "Besonderes Sammelalbum"

Ein besonderes Sammelalbum der 1. Liga West aus den Jahren 1950/51 schmückt diesen Monat die Vitrine für das Exponat des Monats im BORUSSEUM.

 

Exponat des Monats August 2015

Das Exponat des Monats August ist ein selbstgebasteltes, kleines Kunstwerk von Friedhelm Hellmann. Schon lange wartet Herr Hellmann darauf, dass seine „Pinguine vom Südpol“, wie er sie nennt, nach Dortmund und vor allem ins BORUSSEUM reisen dürfen.

"Pinguine vom Südpol“

Endlich kann dieser kleine Traum in Erfüllung gehen und die Pinguin-Mannschaft zieht ab Samstag, dem 1. August 2015, für einen Monat in die Vitrine vor der „gelben Wand“ im Vereinsmuseum von Borussia Dortmund ein.

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 Das BORUSSEUM-Team bedankt sich bei Friedhelm Hellmann für die Leihgabe

Exponat des Monats Juli 2015

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In diesem Monat erinnert ein Exponat aus der Saison 1967/1968 an BVB-Legenden wie Lothar Emmerich, Siggi Held und Theo Redder. BVB-Fan Matthias Linke stellte dem BORUSSEUM das besondere Sammelalbum als Schenkung zur Verfügung!

"Sammelalbum"

Das Album ist vollständig und enthält neben den Bildern aus den 1960er Jahren auch originale Autogramme der schwarzgelben Helden. Großartig! Vielen Dank an Matthias Linke! 

Exponat des Monats Juni 2015

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Das neue Exponat des Monats ist seit Montag, dem 1. Juni 2015, im Vereinsmuseum von Borussia Dortmund zu sehen! Eigentlich ist es nicht nur ein Exponat, sondern gleich mehrere! Die Münzsammlung von Dominik Thun, der 1997 alle Familienmitglieder mobilisiert hat, um so viele Münzen wie möglich zusammen zu bekommen, auf denen die Köpfe der damaligen BVB-Spieler sowie deren Name und Position auf dem Spielfeld eingraviert sind.

"Münzsammlung"

Danke an Dominik Thun für die tolle Münzsammlung!

 

Exponat des Monats Mai 2015

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Das neue Exponat aus der Ausstellungsreihe „Exponat des Monats“ ist ein Sammelalbum von Jürgen Knöpfel. Wie schon in den vergangenen vier Monaten wird in jedem der zwölf Kalenderabschnitte neben der Dauerausstellung ein besonderes Exponat im Museum von Borussia Dortmund zu sehen sein – zur Verfügung gestellt von Fans des Vereins, die über  Jahre tolle Unikate aufbewahrt haben.

"Sammelalbum"

Das Exponat des Monats Mai ist ein Sammelalbum und beinhaltet originale Fotos und Eintrittskarten aus den 60er Jahren sowie zahlreiche Zeitungsausschnitte aus dieser Zeit. Vor rund einem Jahr übergab Jürgen Knöpfel sein Album als Schenkung an das BORUSSEUM, welches nun erstmals für einen Monat seinen Weg ins Vereinsmuseum gefunden hat. Vielen Dank!

Exponat des Monats April 2015

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Das Exponat des Monats April ist eine Broschüre zur Einweihung der Dortmunder Kampfbahn Rote Erde (Veranstaltungsjahr 1926). Dauerleihgeber sind Wilfried und Ingrid Sigge – BVB-Fans und gebürtige Dortmunder – die heute in der Nähe von Bremen wohnen. Zu der Broschüre erklärt Wilfried Sigge: „Es ist vollständig vom Deckblatt bis zur Seite 72, nur die Seite 9/10 fehlt. Wahrscheinlich hat mein Großvater die Uhrzeiten für die Festfolge rausgerissen. Inhaltlich existieren ca. 15 schwarz/weiß-Fotos und drei Skizzen: Volkspark, Kampfbahn und Schwimmbahn.“

"Broschüre zur Einweihung der Dortmunder Kampfbahn Rote Erde" 

Das BORUSSEUM bedankt sich bei Wilfried und Ingrid Sigge für dieses historische Schmuckstück und freut sich, es mit allen Besuchern des Vereinsmuseums teilen zu dürfen.

Exponat des Monats März 2015

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Das Exponat des Monats März zeigt die Eintrittskartensammlung von Laura Preuß. Sie selbst hatte einen Großteil davon von ihrem Onkel geschenkt bekommen, darunter sogar noch eine Eintrittskarte zur WM 1966.

"Eintrittskartensammlung"

Aber auch andere „Schätze“ sind in der Sammlung verborgen. Sehen Sie selbst! Das BORUSSEUM bedankt sich bei Laura Preuß für die Schenkung ihrer tollen Sammlung.  

Exponat des Monats Februar 2015

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Das Exponat des Monats Februar stammt von Edeltraud Wickel, die schon als „Backfisch“, wie sie es nennt, die Liebe und Leidenschaft zum BVB entwickelt hat. Um dies zum Ausdruck zu bringen hat sie sich in den 50er Jahren, genauer gesagt zu den Meisterschaftsjahren 1956 und 1957, etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Eine selbstgenähte Mütze und Fahne. Im Stadion war Edeltraud Wickel so oft es ging, bevor es sie dann aber nach Süddeutschland verschlug, wo sie bis heute wohnt. Dennoch verfolgt sie die Spiele des BVB so oft es geht via Radio und TV und drückt dem BVB weiterhin die Daumen. Das BORUSSEUM bedankt sich bei Frau Wickel für die Schenkung dieser besonderen Erinnerungsstücke!

"selbstgenähte Mütze und Fahne"

Übrigens: Wenn auch Sie Ihren Schatz bald im BORUSSEUM sehen wollen, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme unter borusseum@bvb.de!

Exponat des Monats Januar 2015

Südtribünen-Sitz von Andreas Soinski

Zeitgleich mit dem neuen Jahr beginnt das BORUSSEUM die neue Ausstellungsserie „Exponat des Monats“! In den kommenden Monaten wird in jedem der zwölf Kalenderabschnitte neben der Dauerausstellung ein besonderes Exponat im Museum von Borussia Dortmund zu sehen sein – zur Verfügung gestellt von Fans des Vereins, die über Jahre tolle Unikate aufbewahrt haben. Den Beginn macht im Januar 2015 der selbstgefertigte Südtribünen-Sitz von Andreas Soinski und dessen Vater Wilhelm!

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"Südtribünen-Sitz" 

Als Andreas Soinski in der Saison 1986/87 zum ersten Mal auf der Südtribüne stand war er nicht mal 10 Jahre alt. Begeistert verfolgte er schon damals die Spiele unseres BVB – allerdings mit einem kleinen Problem: er konnte auf der heute größten Stehplatz-Tribüne Europas nicht viel vom Spielgeschehen sehen. Das brachte Andreas Soinskis Vater Wilhelm auf die Idee, für seinen Sohn den bis heute wohl einzigen Sitzplatz der Gelben Wand zu bauen – ebendiesen mobilen Südtribünen-Sitz! Gefertigt aus einem alten Stuhl, Rasenteppich, Nägeln, Flügelmuttern und angeschweißten Abstandshaltern wurde der Sitz bei Heimspielen damals kurzerhand in Block 12 befestigt; zum ersten Mal im Spiel gegen Celtic Glasgow. Dafür montierten Vater und Sohn die Konstruktion vor jedem Spiel sicher an ihren „Stamm-Wellenbrecher“, verfolgten eifrig das Spiel und montierten den Sitz dankt der Flügelmuttern nach Abpfiff fix wieder ab. Das ging zwei, drei Jahre so – dann war der Sitz zu klein und Andreas groß genug, um die Spiele unserer Borussia auch ohne Hilfsmittel verfolgen zu können. Andreas Soinski ist seinem Vater für diese ebenso simple wie geniale Konstruktion sehr dankbar – und wir ihnen für dieses tolle Exponat! Zu bewundern ist der Südtribünen-Sitz den gesamten Monat Januar im BORUSSEUM – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Chronik BVB

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Tumultartige Szenen spielten sich gestern abend anläßlich der Gründung des "Ballspiel-Vereins Borussia 1909" im Dortmunder Nordosten ab. Über 40 Mitglieder der Jugendgruppe der katholischen Dreifaltigkeitsgemeinde, Flurstraße, trafen sich um 19.00 Uhr im Restaurant "Zum Wildschütz", Oesterholzstraße 60, um aus Liebe zum Fußballsport und aus Verärgerung über Kaplan Hubert Dewald, bei "Dreifaltig" für die Jugendarbeit zuständig, den "BVB" zu gründen. 

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