Erfolge

Was war der höchste Sieg des BVB?

Der höchste Bundesliga-Heimsieg gelang dem BVB am 6. November 1982 mit 11:1 gegen Arminia Bielefeld.

Dreimal behielten die Borussen mit 7:0 die Oberhand: gegen Schalke 04 in der Saison 65/66, gegen den HSV in der Saison 66/67 und gegen Blau-Weiß Berlin in der Spielzeit 86/87.

Der höchste Auswärtssieg datiert aus der Saison 94/95 (6:1 beim 1.FC Köln).

Den höchsten Erfolg in einem Pflichtspiel überhaupt feierten die Borussen in der ersten Runde des DFB-Pokals 1978/79 mit einem 14:1 über den BSV Schwenningen.

International steht ein 8:0 im Pokalsiegerwettbewerb 1965/66 über Maltas Vertreter Floriana La Valetta zu Buche.

Was waren die größten Erfolge des BVB?

Mai 2012:

Nach einer erfolgreichen Titelverteidigung mit einem sensationellen 81-Punkte-Bundesligarekord krönte Borussia Dortmund die Saison 2011/2012 mit dem 5:2-Sieg im Pokalendspiel gegen Bayern München und holte somit zum ersten Mal in der bis dahin 103-jährigen Vereinsgeschichte das Double nach Dortmund.

Mai 2011:

Am 14. Mai 2011 kommt die Meisterschale wieder nach Dortmund. Mit sieben Punkten Vorsprung auf Vizemeister Bayer 04 Leverkusen ist Borussia Dortmund zum siebten Mal in der Vereinsgeschichte Deutscher Fußballmeister.

Juli 2008:

Durch ein 2:1 (2:0) über den Deutschen Meister Bayern München gewinnt der Wochen zuvor im DFB-Pokal-Finale gegen den gleichen Gegner unglücklich mit 1:2 nach Verlängerung unterlegene BVB am 23. Juli 2008 den "T-Home Supercup" und sichert sich damit zum vierten Mal nach 1989, 1995 und 1996 diese Trophäe.

18. Mai 2003:

Die BVB-Handball-Damen gewinnen den Challenge-Cup.

Mai 2002:

Um 17.46 Uhr reckte BVB-Kapitän Stefan Reuter am 4. Mai 2002 die silbern glänzende Meisterschale in den Wolken verhangenen Himmel von Dortmund. Nach einem an Spannung kaum zu überbietenden 34. Spieltag, der einen Dreikampf mit Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München um den Titel erlebte, und einer nicht minder aufreibenden Saison ist Borussia Dortmund am Ziel: Zum sechsten Mal in der Vereingeschichte holen die Schwarzgelben den Deutschen Meistertitel nach Dortmund.

1997:

Die BVB-Handball-Damen werden DHB-Pokalsiegerinnen.

Mai 1997:

Gegen Juventus Turin siegt der BVB im Münchener Olympia-Stadion mit 3:1 und wird "Champions-League-Sieger" . Im Dezember erringt der BVB in Tokio gegen den Südamerikameister Cruzeiro Esporte Clube den sogenannten "Weltcup" (2:0).
BVB - Juventus: Klos, Kohler, Sammer, Kree, Reuter, Lambert, Sousa, Möller (89. Zorc), Heinrich, Riedle (67. Herrlich), Chapuisat (70. Ricken).
BVB-Tore: Riedle (2), Ricken.
BVB - Cruzeiro: Klos, Feiersinger, Reuter, Cäsar, Freund, Sousa, Zorc (80. Kirovski), Heinrich, Möller, Herrlich, Chapuisat (75. Decheiver).
BVB-Tore: Zorc, Herrlich.

1996/97:

Matthias Sammer wird "Europas Fußballer des Jahres".

1996:

Deutschland wird Fußball-Europameister (2:1 über Tschechien). Europameister werden folgende BVB-Spieler: Matthias Sammer, Andreas Möller, Steffen Freund und Jürgen Kohler.

1995 und 1996:Der BVB wird zwei Mal in Folge Deutscher Meister. Die Meisterfeiern finden auf dem "Friedensplatz" statt. Den Supercup gewinnt der BVB mit 1:0 gegen Mönchengladbach (1995) und ein Jahr später gegen Kaiserslautern mit 5:4 nach Elfmeterschießen (1:1 nach Verlängerung)

1993 - 1998:

1993, 96, 98: B-Junioren Deutscher Meister
1994, 95, 96, 97, 98: A-Junioren Deutscher Meister

1992:

Flemming Povlsen wird mit Dänemark Fußball-Europameister (2:0 über Deutschland).

1991:

Ottmar Hitzfeld wird BVB-Trainer. Er führt den Club 1992 zur Vizemeisterschaft und 1993 in die UEFA-Cup-Endpiele gegen Juventus Turin. Juventus wird UEFA-Pokalsieger (1:3 und 0:3).

1989:

Der BVB erringt mit 4:1 über Werder Bremen erneut den DFB-Pokal und mit 3:2 den Supercup gegen Bayern München.
Der DFB-Pokalsieger:
 de Beer, Kroth, Kutowski, Helmer, Breitzke (Lusch), Zorc, McLeod, Möller, Rummenigge, Dickel (Storck), Mill.
BVB-Tore:
 Dickel (2), Mill, Lusch.

1972:

Nach 36jähriger Zugehörigkeit zur jeweils höchsten Spielklasse steigt der BVB aus der Bundesliga ab. Zwei Entscheidungsspiele gegen den 1. FC Nürnberg (1:0 und 3:2) führen den BVB 1976 in die Bundesliga zurück.

1966:

Lothar Emmerich, Siegfried Held, Wolfgang Paul und Hans Tilkowski nehmen an der Fußball-WM in England teil. Lothar Emmerich erzielt gegen Spanien das "Tor des Jahrhunderts". Emmerich, Held und Tilkowski werden Vize-Weltmeister (2:4 gegen England).

Der BVB erringt als erste deutsche Mannschaft den Europacup der Pokalsieger (2:1 über den FC Liverpool in Glasgow).
BVB:
 Tilkowski, Cyliax, Redder, Kurrat, Paul, Assauer, Libuda, Schmidt, Held, Sturm und Emmerich.
BVB-Tore:
 Held und Libuda.

1965:

Hans Tilkowski wird "Fußballer des Jahres".

1965:

Zum ersten Male wird der BVB DFB-Pokalsieger (2:0 gegen A. Aachen).
BVB:
 Tilkowski, Cyliax, Redder, Kurrat, Paul, Straschitz, Wosab, Sturm, Schmidt, Konietzka und Emmerich.
BVB-Tore:
 Schmidt, Emmerich

1963:

3:1 siegt der BVB über den 1. FC Köln und wird letzter Deutscher Meister "alter Art".
Borussia:
 Wessel, Burgsmüller, Geisler, Kurrat, Paul, Bracht, Wosab, Schmidt, Schütz, Konietzka, Cyliax).
BVB-Tore:
 Kurrat, Wosab, Schmidt.

1961:

Erneut "Vize" wird Borussia nach der 0:3-Niederlage gegen Nürnberg.

1957:

Der BVB wird "Mannschaft des Jahres".

1956 und 1957:

Der BVB wird mit der jeweils identischen Mannschaftsaufstellung Deutscher Fußballmeister (4:2 gegen Karlsruhe, 4:1 gegen den HSV). 1956 nimmt Borussia erstmalig am Europapokal der Landesmeister teil.
Die Mannschaft:
 Kwiatkowski, Burgsmüller, Sandmann, Schlebrowski, Michallek, Bracht, Peters, Preißler, Kelbassa, Niepieklo, Kapitulski.
Tore BVB-KSC:
 Niepieklo, Kelbassa, Peters, Preißler.
Tore BVB - HSV:
 Niepeiklo (2), Kelbassa (2).

1954:

Torhüter Heinrich Kwiatkowski ist der erste Borusse, der an einem WM-Endrundenturnier teilnimmt (Schweiz). Durch seinen Einsatz im Vorrundenspiel gegen Ungarn (3:8) wird er Fußball-Weltmeister.

1949:

In der Hitzeschlacht von Stuttgart unterliegt der BVB im deutschen Fußballendspiel dem VfR Mannheim mit 2:3 und wird "Deutscher Vizemeister". Hunderttausende empfangen die Mannschaft.
Die BVB-Elf:
 Rau; Ruhmhofer, Halfen; Buddenberg, Koschmieder, Schanko; Erdmann, Michallek, Kasperski, Preißler und Ibel.
BVB-Tore:
 Erdmann.

1947:

1947 siegt der BVB im Endspiel um die Westfalenmeisterschaft mit 3:2 über den FC Schalke und bricht dessen Vorherrschaft in Westfalen.
Die "legendäre" BVB-Elf des Endspiels:
Kronsbein; Ruhmhofer, Halfen; Michallek, Koschmieder, Janowski; Sandmann, Preißler, Lenz, Ibel, Pod-gorski.
BVB-Tore:
Ruhmhofer, Michallek, Sandmann

1943:

Die "Erste" gewinnt im November erstmalig in der "Roten Erde" 1:0 gegen die "Knappen". Torschütze: August Lenz.

1938:

Die BVB-A-Jugend schlägt mit Michallek, Koschmieder und Ruhmhofer den FC Schalke mit 4:2 und wird Westfalenmeister.

1936:

Der BVB steigt in die "Gauliga Westfalen" auf und spielt wieder "erstklassig".

1936:

August Lenz nimmt als erster BVB-Spieler an Olympischen Spielen (Berlin) teil. Er gehört zu der Mannschaft, die gegen Norwegen 0:2 unterliegt.

1935:

August Lenz wird erster BVB-Nationalspieler. Insgesamt absolviert er 14 Länderspiele.

1926/27:

In der Saison 1926/27 spielt der BVB erstmals in der (damals) höchsten deutschen Spielklasse, der Bezirksliga, kann aber die Klasse nicht halten.