Borussia Dortmund war vor der Pause effektiv und nach der Pause souverän. Am Ende belegen 2,4 xGoals einen verdienten Sieg, während die Gäste mit 0,3 xGoals nicht viel zu melden hatten. Die Fakten zum Spiel.

Gern gesehen: Der BVB gewann in den vergangenen 16 Jahren 15 Heimspiele gegen Freiburg, dazu ein Remis, holte damit 46 von 48 möglichen Punkten gegen diesen Gegner.

Freitag-Serie: Seit 36 Heimspielen bzw. seit über 20 Jahren ist Schwarzgelb an einem Freitagabend zuhause ungeschlagen. Die bislang letzte Heimniederlage an diesem Wochentag setzte es im Januar 2004.

Starke Bilanz 24: Borussia Dortmund holte aus den fünf Partien nach der Winterpause 13 Punkte und behauptete den Platz unter den ersten vier Teams der Tabelle.

Comeback: Mateu Morey feierte nach langer Pause sein Comeback bei einer Partie der Profis, zuletzt hatte er dort im Frühjahr 2021 gespielt.

Top-Stürmer: Niclas Füllkrug war an allen drei Toren beteiligt, kommt nun auf zehn Tore und sieben Vorlagen. Nur die Spieler Openda, Guirassy, Sane und Kane sammelten ligaweit mehr Scorerpunkte.

Dampfmacher: Marcel Sabitzer zog die meisten Sprints aller Spieler an (31), ungewöhnlich für einen zentralen Mittelfeldspieler.

High Speed: Jamie Bynoe-Gittens hatte zum Zeitpunkt seiner Auswechslung mit 34,3 km/h das höchste Tempo aller Spieler erreicht.

Keine Rückstände zur Pause: Borussia Dortmund lag in keiner der jüngsten elf ersten Spielhälften in der Bundesliga hinten.

Konterspezialisten: Der BVB war zum 09. Mal in dieser Saison nach einem Konter erfolgreich – Ligaspitze. Donyell Malen erzielte vier dieser neun Treffer, keinem Ligaspieler gelangen mehr Kontertore.

Runde Sache: Der Treffer von Donyell Malen zum 1:0 war das 3500. Bundesliga-Tor von Borussia Dortmund.