Nach dem 3:0-Erfolg gegen den SC Freiburg äußerten sich neben Cheftrainer Edin Terzic und Sportdirektor Sebastian Kehl auch die Torschützen Donyell Malen und Niclas Füllkrug. Die Stimmen zum Spiel.

Edin Terzic (bei DAZN): „Wir haben heute die beste Leistung von uns im Jahr 2024 gesehen. Wir haben von Anfang an die Kontrolle übernommen. Durch die lange Spielunterbrechung in der ersten Halbzeit war es nicht einfach, den Rhythmus hochzuhalten. Wir haben Freiburg sehr gut wegverteidigt, wir waren sehr konzentriert im Verteidigen von Standardsituationen, und am Ball gab es nur eine Phase, mit der wir nicht einverstanden waren. Ansonsten fand ich uns sehr klar, sehr diszipliniert und sehr reif. Wir konnten leider nur nicht eher das dritte Tor erzielen; so blieb das Spiel ein bisschen offen. Fünf Spiele, nur ein Gegentor, und das war auch noch ein Eigentor – das ist die Basis.“

Sebastian Kehl (in der Mixed Zone): „Ich kann mich an keine nennenswerte Chance der Freiburger erinnern. Wir haben immer die Ruhe behalten und eiskalt zugeschlagen. Donyell Malen hat das Spiel mit seinen Aktionen in die richtige Richtung gelenkt. In der zweiten Halbzeit war es eine sehr überzeugende Leistung, die seit Monaten beste; auch fußballerisch richtig gut.“

Niclas Füllkrug (bei DAZN): „Ich habe mir heute zum Geburtstag einen Sieg gewünscht. Ein Törchen war heimlich auch mit dabei. Wir haben heute offensiv häufig die richtigen Füße gefunden, oft den sauberen Pass gespielt. Und wir sind extrem fleißig die Tiefe angelaufen und haben oft den Ball dahin gespielt, wo es gefährlich werden konnte. Deshalb haben wir sehr verdient gewonnen. Und wir hätten sogar das eine oder andere Tor mehr machen können, auch wenn in manchen Phasen die Luft etwas raus war und wir es haben gleiten lassen.“

Donyell Malen (bei DAZN): „Wir haben vom Start an die richtige Intensität gezeigt und in den richtigen Momenten die Tore erzielt. Unsere Kontersituationen konnten wir heute gut nutzen. Niclas Füllkrug und ich helfen uns gegenseitig, er hat eine große Qualität. Man merkt, dass wir seit dem Winter nochmal einen großen Schritt nach vorne gemacht haben, besonders mit dem Ball.“