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Carsten Cramer beim 21-Talk: Über Verantwortung und Nachhaltigkeit

Im Rahmen des 21-Talks „Die 4. Halbzeit“ der kommunalen Unternehmensgruppe 21 diskutierten Carsten Cramer (Sprecher der Geschäftsführung von Borussia Dortmund), Dr. Markus Krebber (Vorstandsvorsitzender der RWE AG) und Dr. Imke Schmidt (Co-Leiterin des Forschungsbereichs Zirkulärer Wandel am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie) am Dienstagabend (3. März) im Deutschen Fußballmuseum über Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Profifußball. 

Ob kostenloses und NRW-weit gültiges ÖPNV-Ticket für Fans und Stadionbesucher mit der DSW21 oder die weltweit größte PV-Anlage auf einem Stadiondach mit RWE: Intrinsisch motiviert, aber auch gemeinsam mit seinen Nachhaltigkeitspartnern verfolgt Borussia Dortmund das klare Ziel, möglichst verantwortungsbewusst zu handeln und wirkungsvolle Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten. 

„Wir sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Wir wollen vorangehen und tun das auch. Wir begreifen uns schon seit jeher als weit mehr als nur einen Fußballverein. Im Rahmen unserer Möglichkeiten sind und bleiben wir maximal ambitioniert und sind noch längst nicht am Ende unserer Maßnahmen und Aktivitäten“, erklärte Carsten Cramer. 

Dr. Markus Krebber warb dafür, in der Diskussion über Klimaschutz und Nachhaltigkeit „nicht immer über den Verzicht“ zu kommen, sondern „die vielen positiven Beispiele und Geschichten“ zu erzählen, um Lust auf weitere Innovationen zu machen. Ein gutes Beispiel sei die neue, leistungsstarke PV-Anlage, die BVB und RWE im Jahr 2025 gemeinsam auf dem Dach des SIGNAL IDUNA PARK installiert haben.

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Foto: DSW21 / Jörg Schimmel

Das Thema Verzicht wurde in der Runde auch mit Blick auf wichtige Themenkomplexe wie Lieferketten, Merchandising und Mobilität intensiv diskutiert. 

„Selbstverständlich will niemand den Fans ihren Fußball wegnehmen. Es ist tatsächlich bemerkenswert, was der BVB schon alles im Bereich Nachhaltigkeit und Verantwortung unternimmt. Gleichzeitig müssen wir uns trotzdem immer die Frage stellen: Was können wir noch mehr tun, damit auch unsere Kindeskinder noch in den Genuss emotionaler Fußballerlebnisse kommen?“, so Dr. Imke Schmidt. 

Alle wichtigen Informationen zur Verantwortung und Nachhaltigkeit bei Borussia Dortmund gibt es hier

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