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Watzke und Cramer äußern sich zu Investoren-Plan der FIFA
Hans-Joachim Watzke (BVB-Präsident, Präsident der Bundesliga, erster Vizepräsident des DFB, Vizepräsident der UEFA): „Viele im europäischen Fußball sehen die Pläne der FIFA als absoluten Angriff auf den Fußball an. Diese Haltung teile ich. Hier wird eine Grenze überschritten. Die Einigkeit darüber ist unter den Mitgliedsverbänden groß, das haben mir mehrere Gespräche gezeigt, die ich in den vergangenen Tagen mit Aleksander Ceferin und anderen Kollegen geführt habe. Bei der WM standen sechs europäische Teams im Viertelfinale und drei im Halbfinale. Wenn sich der europäische Fußball geschlossen gegen die Pläne wehrt, hat das sehr viel Gewicht.“
Carsten Cramer (Sprecher der Geschäftsführung von Borussia Dortmund): „Für mich ist es unerklärlich, warum die FIFA diesen Schritt gehen möchte. Ich verstehe die Beweggründe für diese Pläne nicht. Nicht nur mein erster Eindruck, sondern auch das erste Feedback darauf ist überhaupt nicht positiv. Warum meint die FIFA, das Rad neu erfinden zu müssen? Für mein Empfinden ist dieser Vorstoß überhaupt keine gute Idee.“
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