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Nachbericht

Reaktionen: „Wo Dortmund spielt, ist was los!“

Über den spektakulären 3:2-Auswärtssieg des BVB bei der TSG 1899 Hoffenheim sprachen Lars Ricken, Ole Book, Gregor Kobel und Joey Veerman. Die Stimmen zum Spiel.

Geschäftsführer Sport Lars Ricken (in der Mixed Zone): „Wo Dortmund spielt, ist was los! Das war schon gegen Hamburg so. Nach dem 2:0 konnte man nicht mehr unbedingt damit rechnen. Aber wir sind zurückgekommen. Kompliment an die Mannschaft, sie hat wirklich Moral gezeigt. Nwaneri war an den gefährlichen Aktionen, die wir hatten, immer beteiligt. Auch wenn es nicht sein Tor war: Er war (am 3:2, d. Red.) entscheidend. Fabio hat ein Tor geschossen, ein Tor vorbereitet. Waldemar Anton möchte ich noch hervorheben: Nicht nur, weil er das 1:2 hervorragend vorbereitet, sondern, wie er die Abwehr zusammengehalten hat.“

Sportdirektor Ole Book (in der Mixed Zone): „Fußball ist ja trotz allem immer noch ein Ergebnissport. Deswegen freuen wir uns über die Reaktion in der letzten halben Stunde und über den gelungenen Saisonstart. Alles andere dürfen wir in den nächsten zwei Tagen aufarbeiten, weil wir dann schon das nächste Spiel haben. Die Wechsel haben bedeutend Wirkung gezeigt. Wir wissen, dass wir einen guten Kader haben, und dass wir dadurch Spiele spät entscheiden können. Trotzdem wäre es uns allen lieber, wenn die Impulse noch stärker von Beginn an auf dem Platz sind. Es war ein sehr intensives Spiel. Wir haben uns in einigen Phasen den Schneid abkaufen lassen.“

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Gregor Kobel (bei Sky): „Sie haben es sehr gut gemacht im Pressing und im Anlaufen. Auch aus dem Spiel heraus haben sie immer wieder Druck gemacht. Wir sind sehr schwer ins Spiel gekommen, haben uns schwergetan, zu Kombinationen zu finden, auch bei den zweiten Bällen, und sind ein Stück weit hinterhergelaufen. Danach (nach dem Anschlusstreffer, d. Red.) war es ein offenes Spiel, ein bisschen hin und her, aber wir haben die Tore gemacht. Dass wir hier gewinnen, tut sehr gut.“

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Joey Veerman (in der Mixed Zone): „Das war schon verrückt, und für uns war es sehr schön, dass wir das Spiel gewonnen haben. Nachdem wir dann mit drei Mittelfeldspielern gespielt haben, hat sich das Spiel geändert, so dass wir etwas mehr Kontrolle hatten. Ich versuche immer, den Ball im Spiel zu halten. Das ist mein Stil.“
Aufgezeichnet von Boris Rupert

Der Spielbericht zum 3:2-Sieg des BVB in Sinsheim

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