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Mit Weidenfeller bis ins Jahr 2018

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Roman Weidenfeller bleibt Borussia Dortmund noch ein weiteres Jahr als Profi erhalten! Der Pokalfinalist verlängerte am heutigen Dienstag den Vertrag mit seinem ältesten Spieler um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2018.

Der Torhüter, der im August seinen 37. Geburtstag feiert, steht seit 2002 und damit so lange wie kein anderer Profi bei Borussia Dortmund unter Vertrag. „Ich habe mich ganz bewusst für ein weiteres Jahr bei meinem Verein entschieden, möchte Roman Bürki in seiner Entwicklung weiterhin unterstützen und obendrein dabei helfen, einen jungen Torhüter mit aufzubauen. Ich werde bis zum Ende der Saison 2017/2018 jeden einzelnen emotionalen Moment in Schwarzgelb richtig aufsaugen und würde damit am liebsten schon am 27. Mai in Berlin anfangen“, sagte der Routinier.

Ohne Weidenfellers Paraden im Elfmeterschießen der zweiten Pokalrunde gegen Union Berlin hätte Borussia Dortmund nicht die nächste Runde und damit auch nicht das Endspiel am 27. Mai in der Hauptstadt erreicht.

Weidenfeller, der zum Kader der deutschen Fußballnationalmannschaft zählte, die im Sommer 2014 in Brasilien Weltmeister wurde, spielt seit fast 15 Jahren für Borussia Dortmund. Er ist der mit Abstand dienstälteste Spieler im Kader und rangiert in der Liste aller BVB-Spieler mit den meisten Bundesliga-Einsätzen auf Rang zwei.

„Roman Weidenfeller ist nicht nur eine Identifikationsfigur, deren Erfahrung uns sehr gut tut, sondern nach wie vor ein starker Torhüter mit einer Top-Physis. Er steht unserer Mannschaft sehr gut zu Gesicht“, sagt Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc. „Roman ist seit deutlich mehr als einem Jahrzehnt ein fester Bestandteil der BVB-Familie. Wir freuen uns sehr, dass er ein weiteres Jahr zwischen den BVB-Pfosten stehen möchte und setzen alles daran, dass uns dieser verdiente, charakterstarke Spieler über seine Karriere hinaus in anderer Funktion verbunden bleiben wird.“

Weidenfeller kam im Sommer 2002 vom 1. FC Kaiserslautern zu Borussia Dortmund. Er gewann mit dem BVB 2011 die Deutsche Meisterschaft, 2012 das Double aus Pokal und Meisterschaft und erreichte mit der Mannschaft insgesamt sieben große Endspiele.