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Vorbericht

DFB-Pokal

„Wir wollen das eine Spiel mehr gewinnen“

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Kein Präsident aus Politik oder Sport, sondern eine Jugendspielerin und ein Jugendspieler überreichen am späten Donnerstagabend die Trophäe an den Sieger des 78. Endspiels um den DFB-Vereinspokal. Der soll nach dem Willen von Trainer Edin Terzic und Kapitän Marco Reus Borussia Dortmund heißen. Das unterstrichen die beiden am Vorabend des Finales in Berlin.

Terzic verspürt einen „Mix aus Vorfreude und Anspannung“ vor dem Finale gegen Rasenballsport Leipzig: „Wir haben die große Chance, den Pokal zum fünften Mal zu erobern. Der Weg, den wir in den vergangenen Monaten gemeinsam gegangen sind, hat uns diese Chance ermöglicht.“

„Es wäre schön, wenn wir den Pokal für die Fans nach Dortmund holen könnten“, pflichtet ihm Reus bei. Der 31-Jährige steht vor seinem sechsten großen Endspiel mit dem BVB und fügt hinzu: „Ich freue mich riesig, auch wenn es leider ohne Fans stattfindet. Es wird ein sehr interessantes Spiel. Wir sind bereit.“ Und dann folgte ein Satz – „Wenn wir müssen, dann liefern wir auch“ –, den Terzic auf der Pressekonferenz als Steilvorlage nahm: „Marco, dann müsst Ihr morgen...“

Die Mischung aus Anspannung und Lockerheit war auf der virtuell übertragenen Pressekonferenz spürbar. Ein kleiner Vorteil für Borussia: Neben Reus verfügen auch Mats Hummels (bisher acht „große Endspiele“ mit Klubmannschaften) und Lukasz Piszczek (6) über ausgiebige Final-Erfahrung. Bei den Leipzigern ist die größte Zahl eine eins.

„Das Gesamtpaket muss stimmen. Und wir müssen aufpassen, weil Leipzig in der Offensive sehr variabel agiert“, skizziert Terzic die Ausgangslage vor dem – späten – Anpfiff um 20.45 Uhr: „Es stehen sich die beiden Mannschaften gegenüber, die in diesem Jahr die meisten Spiele im Pokal gewonnen haben. Wir wollen das eine Spiel mehr gewinnen. Der Wunsch ist extrem groß, morgen den Pokal in den Händen zu halten“, fügte Terzic hinzu: „Wir haben uns verspochen, dass wir den Weg gemeinsam zu Ende gehen und wollen entschlossen zupacken. Wir werden alles raushauen, um das möglich zu machen.“

Während Leipzig auf Angelino verzichten muss, darf Fußball-Dortmund auf Erling Haaland hoffen. „Er stand gestern zum ersten Mal mit uns auf dem Platz“, so Terzic. Der Norweger wird auch beim kurzen Abschlusstraining am Mittwochabend im Olympiastadion mit dabei sein. „Dann müssen wir die Reaktion abwarten, uns danach zusammensetzen und gucken, ob es reicht für morgen...“
Boris Rupert

BVB-TV by 1&1: Die Pressekonferenz vor dem Pokalfinale

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