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Spielbericht

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Meuniers Doppelpack leitet Heimsieg gegen Freiburg ein

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Borussia Dortmund macht den Sechs-Punkte-Start ins Jahr 2022 perfekt! Am 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga gewinnt der BVB sein Heimspiel gegen den Sportclub Freiburg mit 5:1 (3:0) und feiert damit den zweiten Sieg binnen sechs Tagen. Die Tore erzielten die Doppeltorschützen Thomas Meunier und Erling Haaland. Den Schlusspunkt setzte Mo Dahoud.

Es berichtet Boris Rupert

Vor 750 zugelassenen Zuschauern sorgten ein Kopfball-Doppelpack von Thomas Meunier (16./29.), jeweils nach Brandt-Ecke, und ein Treffer von Erling Haaland (45.+1) für eine verdiente 3:0-Pausenführung für einen spielfreudigen und in allen Belangen überlegenen BVB. Ermedin Demirovic nutzte Freiburgs erste Chance nach gut einer Stunde zum ersten Treffer für den Sportclub. Spannung kam aber nur kurz auf, denn auch Haaland traf doppelt, erzielte eine Viertelstunde vor Schluss das 4:1. Mo Dahoud setzte in Minute 86 noch einen drauf.

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Ausgangslage: 
Schwarzgelb war gegen die Elf aus dem Schwarzwald seit 13 Bundesliga-Heimspielen ungeschlagen – so lange wie aktuell gegen keinen anderen Verein – und hatte in diesem Zeitraum 37 der 39 möglichen Punkte geholt. Der BVB trat als Tabellenzweiter an und hatte als einziger Verein neben Bayern München eine zweistellige Zahl an Siegen auf dem Konto (zwölf), Freiburg war Vierter mit der zweitbesten Ausbeute der Vereinsgeschichte nach 18 Spieltagen (30 Punkte).

Personalien: 
Morey und Schmelzer standen verletzungsbedingt nicht zur Verfügung; Reyna und Zagadou hatten noch Trainingsrückstand. Bei Akanji reichte es für die Rückkehr auf die Bank. Erstmals in dieser Saison begann zum zweiten Mal hintereinander die gleiche BVB-Startelf wie in der Vorwoche.

Taktik: 
Der BVB begann – wie in Frankfurt – in einer 4-3-3-Grundordnung mit Dahoud als alleinigem Sechser, davor Brandt und Bellingham auf den offensiveren Halbpositionen. Reus klebte nicht auf der auf dem Papier vorgesehenen Position vorne rechts, sondern zog wiederholt ins Zentrum. Den Platz besetzte dann der sehr hoch aufrückende rechte Verteidiger Meunier. So hatte Borussia bei Ballbesitz stets vier Spieler in der letzten Linie. Freiburg staffelte sich gegen den Ball in einer sehr kompakten 4-5-1-Formation. Nur Höler blieb dann etwas weiter hinten. Im Aufbau staffelten sich die Gäste in einem 4-2-3-1, wobei sich die offensive Dreierreihe ein Stück nach rechts verschob; links rückte dann Außenverteidiger Günter als zusätzlicher Mittelfeldspieler ein.

Spielverlauf & Analyse:
Borussia agierte, der Sportclub reagierte. Die ersten 45 Minuten spielten sich fast ausschließlich in der Freiburger Hälfte ab. 70% Ballbesitz für den BVB, der sehr konzentriert zu Werke ging und 90% der Zuspiele zum Mitspieler brachte. Aus dieser Überlegenheit resultierte zwar bis zur 32. Minute keine echte Torchance aus dem laufenden Spiel heraus, dafür aber brachte ein Standard das frühe – und verdiente – 1:0. Bei Brandts Ecke in der 16. Minute lief Meunier durch und köpfte den Ball vom ersten Pfosten ins lange Eck. Für den Belgier war es das erste Tor nach genau 363 Tagen. 13 Minuten später bejubelte Meunier seinen ersten Doppelpack im BVB-Trikot. Erneut war er nach einer Ecke – abermals von Brandt, diesmal von rechts – per Kopf erfolgreich.

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Der Vorsprung zur Pause hätte schon früh ausgebaut werden können. Dahoud verpasste mit einem Schuss aus 15 Metern knapp das 3:0 (32.), drei Minuten später ließ Uphoff einen Guerreiro-Freistoß nach vorne abprallen; ein Abwehrspieler klärte vor dem einschussbereiten Haaland zur Ecke.

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Es war ein sehr überzeugender Vortrag. Borussia hat das Spiel komplett im Griff, ließ hinten gar nichts zu und ging mit einem 3:0-Vorsprung in die Kabine, denn in der Nachspielzeit eroberte Dahoud gegen im Mittelkreis Höler den Ball, Bellingham nahm Tempo auf, spielte nach halbrechts zu Haaland, der sich in der ihm unnachahmlichen Art durchtankte und vollendete.x

Schwarzgelb kam mit Akanji für Can, der Mitte des ersten Durchgangs an der Leiste behandelt werden musste, aus der Kabine und verzeichnete in Minute 53 die nächste Torchance: Malens leicht abgefälschter Schuss touchierte den linken Außenpfosten des Freiburger Kastens. In einer bemerkenswert fair geführten Partie schafften die Gäste nach ihrem ersten Schuss aufs Tor das überraschende 1:3. Der zur Pause eingewechselte Schade hatte zu viel Platz im Mittelfeld und konnte Sallai anspielen. Kobel konnte dessen scharfen Schuss zwar parieren, aber nicht festhalten; der ebenfalls eingewechselte Demirovic traf im Nachschuss (66.).

Mit Schulz und Hazard für Guerreiro und Reus ging es in die letzten 20 Minuten. Kurz darauf verletzte sich Meunier, so dass der BVB kurzzeitig in Unterzahl agierte. Kobel musste gegen Schade kräftig zupacken (74.) – und durfte Sekunden später jubeln. Nach Dahouds klasse Balleroberung gegen Weißhaupt samt Pass auf Haaland hatte der Norweger freie Bahn und stellte mit einem Schuss ins rechte Eck den Drei-Tore-Vorsprung wieder her (75.) – übrigens in Unterzahl. Damit war das Spiel entschieden, aber es war noch nicht der Schlusspunkt. Malen setzte Schulz auf dem linken Flügel ein, der klug zurückpasste auf Dahoud, dessen Schuss rechts oben zum 5:1 einschlug (86.).

Ausblick: 
Nun folgt die erste „englische Woche“ des Jahres 2022: Am Dienstag tritt der BVB im Achtelfinale des DFB-Pokals bei Zweitliga-Spitzenreiter FC St. Pauli an. Am Samstag kommender Woche steht das nächste Spitzenspiel in der Bundesliga an – dann ist der BVB beim Tabellendritten TSG Hoffenheim zu Gast.

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