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Trainingszentrum wird eingeweiht Borussia zieht nach Brackel um

Seit dem 9. September 2005 wurde gebuddelt und anschließend gebaut, ab Mitte Januar konnten Profis und später auch Amateure und Jugendteams das neue Trainingszentrum im Ortsteil Brackel bereits provisorisch nutzen. Am Mittwoch, nach nur achtmonatiger Bauzeit, findet die offizielle Eröffnung statt. Der BVB tritt als Mieter auf, besitzt aber eine Kaufoption.

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Auch für die Fans gibt es künftig genügend Parkplätze.

Auf der Basis einer kalkulierten Nutzungsdauer von 20 Jahren schlossen die Dortmunder Stadtwerke mit dem BVB einen Mietvertrag über 17 Jahre ab, anschließend besteht eine Ankaufsoption, "die wir auch nutzen wollen", so der Vorsitzende der Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke. Ein anderes Konstrukt war nicht möglich. Präsident Dr. Reinhard Rauball: "Es ist unserer finanziellen Situation geschuldet."
Ein Trainingsplatz wurde mit Kunstrasen ausgestattet, die weiteren drei Plätze als Rasenfelder angelegt. Zwei der vier Plätze sind beheizbar, was sich in diesem Winter bereits auszahlte.

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"Sonst hätten wir keine guten Trainingsmöglichkeiten gehabt", so Trainer Bert van Marwijk. Das Funktionsgebäude verfügt über rund 1.700 qm Nutzfläche. Im Untergeschoss befinden sich - getrennt nach Jugend- und Amateurbereich sowie Profibereich - Umkleideräume, Duschbereiche und Aufenthaltsräume für Trainer. Im Obergeschoss sind Räume für Krankengymnastik, Physiotherapie und Krafttraining angesiedelt. Auch an die Fans hatte Sportdirektor Michael Zorc, der das Projekt federführend begleitete, gedacht. "Wir verfolgen ein zuschauer-freundliches Konzept und werden nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren", betonte Dr. Rauball.
Das Funktionsgebäude wurde vom Architekturbüro "Scheffler Helbich" in Dortmund geplant und von der ebenfalls ortsansässigen Firma "Freundlieb Bauunternehmung GmbH" errichtet. Für die Außengestaltung verantwortlich zeichnete Landschaftsarchitekt Ernst. (br)

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Auch an die Fans wurde gedacht. Sie trennt künftig kein Zaun mehr von den Spielern, den es am Rabenloh aus Sicherheitsgründen für die Zuschauer gibt, um nicht von scharf geschossenen Bällen getroffen zu werden.
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