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BVB beteiligt an „The Ball“-Kampagne in Kambodscha

Nachhaltige Entwicklung, Geschlechtergleichstellung und Fair-Play im Fußball: All das steht im Fokus der Arbeit von Spirit of Football e.V. Die NGO, die mit ihren Workshops bereits auf sechs Kontinenten und in über 50 Ländern aktiv war, gastierte im Rahmen ihres Bildungsprojekts „One Ball, One World“ Ende März in Kambodscha. Als symbolische olympische Fackel des Fußballs durchquert „The Ball“ dabei momentan verschiedene Länder um sein diesjähriges Ziel – die Fußballweltmeisterschaft der Frauen 2023 in Australien und Neuseeland – zu erreichen. 

Auf dem Weg dorthin organisierte Spirit of Football in Kooperation mit der US-Botschaft in Phnom Penh und den Partnerorganisationen Indochina Starfish Foundation (ISF), Compost City und Comped einen zweitätigen Workshop in der kambodschanischen Hauptstadt. Auch der BVB, vertreten durch Julia Farr (Lead Asia Pacific Internationalisation für Borussia Dortmund), beteiligte sich vor Ort mit einem Impulsvortrag zu den Themen Nachhaltigkeit, Vielfalt und Inklusion bei Borussia Dortmund. Darüber hinaus fanden auch praktische Übungen und Aktivitäten mit Trainern, Lehrkräften und über 30 Mädchen von der ISF statt – Teambuilding, verschiedene Rollenspiele und Fair-Play-Fußball standen dabei im Mittelpunkt.  

Hintergrund

Bereits im August letzten Jahres besuchte Spirit of Football e.V. den BVB und führte mit Mitarbeitenden aus verschiedenen Abteilungen und der BVB Evonik Fußballakademie Workshops zu Themen wie Klimaschutz und Fair-Play durch. Die Unterzeichnung des SDG-Balls und die einhergehenden individuellen und kollektiven Klimaversprechen bildeten einen gelungenen Abschluss für den zweitätigen Besuch. 

Der Spirit of Football e.V. wurde im Jahr 2005 in Erfurt gegründet und setzt sich seitdem für Weltoffenheit und gegen Ausgrenzung jeglicher Art ein. Kern der non-formalen Bildungsarbeit sind dabei die Reisen von „The Ball“ zu den Fußball-Weltmeisterschaften. Mit der universellen Weltsprache Fußball und seiner interkulturellen Kraft wurden damit seit 2002 über 40.000 Menschen erreicht. 

Mehr Informationen zu der NGO gibt es auf der Website und auch in der 2018 veröffentlichten Netflix-Dokumentation „Spirit of the Ball“

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