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Spieltag den elften Sieg hintereinander. 1200 Fans in der Halle Wellinghofen sahen ein intensives Spiel, in dem der BVB mit einer starken Abwehrleistung den Grundstein zum Sieg legte und im zweiten Durchgang seinen Vorsprung bis auf acht Tore ausbaute.<\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/1/31/Handballerinnen-glaenzen-im-Topspiel-gegen-die-HSG-Bensheim-Auerbach.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"Handballerinnen glänzen im Topspiel gegen die HSG Bensheim/Auerbach","repo:modifyDate":"2026-01-31T20:16:00Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/1/31/Handballerinnen-glaenzen-im-Topspiel-gegen-die-HSG-Bensheim-Auerbach.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/31/handball-spielbericht_bensheim_h/260131_BVB_BEN-041.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"31.01.26 20:16 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>Das war eine Galavorstellung der Handballerinnen von Borussia Dortmund. 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Dazu kam noch Lara Müller, die sich unter der Woche im Training einen Finger gebrochen hatte. In Zwickau hatte Lisa Antl wegen einer Magen-Darm-Erkrankung noch gefehlt. Am Samstagabend gegen Bensheim/Auerbach lief die Nationalmannschafts-Kreisläuferin aber wieder auf. Ebenso wie Torfrau Sarah Wachter, die wegen einer Erkältung in Zwickau pausiert hatte.<\/p>\n<p><b>Spielverlauf: <\/b>Beide Mannschaften legten ein hohes Tempo vor und verteidigten hart mit zwei dichten Abwehrreihen. Den besseren Start erwischte aber der BVB, der beweglicher agierte, mit Wachter einen starken Rückhalt hatte und nach zehn Minuten mit 5:1 nach Toren von Alina Grijseels (2), Alieke van Maurik (2) und Guro Nestaker führte. Nach dem 7:2 durch Lara Egeling nahm Bensheims Trainerin Ilka Fickinger die erste Auszeit. BVB-Coach Henk Groener reagierte mit der Hereinnahme von Lisa Antl, die sofort einen Siebenmeter rausholte, den Alina Grijseels zum 9:3 (15.) verwandelte. Bei den \u201eFlames\u201c machte sich deutlich das Fehlen von Mareike Thomaier und Meike Schmelzer bemerkbar.<\/p>\n<p>Dafür lief bei Bensheim viel über Nina Engel, die jedoch mehrmals an Sarah Wachter scheiterte und von der BVB-Abwehr in dieser Phase weitestgehend aus dem Spiel genommen wurde. Absolut souverän agierte dagegen der BVB. Nach 20 Minuten erhöhte Lara Egeling auf 12:5, Sekunden später schloss erneut Lisa Antl zum 13:5 ab. In den letzten zehn Minuten vor der Pause kam Bensheim besser ins Spiel. Der zunächst klare Acht-Tore-Vorsprung schmolz bis zur Pause auf fünf Treffer (16:11).<\/p>\n<p>Nach dem Seitenwechsel kam der BVB mit Dampf aus der Kabine. Zweimal hämmerte Guro Nestaker das Leder ins Tor, während auf der anderen Seite Sarah Wachter weiter stark hielt. Die BVB-Abwehr machte es den \u201eFlames\u201c richtig schwer. Als Kelly Vollebregt nach 43 Minuten zum 23:16 abschloss, war der BVB wieder mit sieben Treffern in Führung. Entschieden war damit noch nichts. Bensheim kämpfte verzweifelt, aber die BVB-Abwehr ließ keine Lücke, stoppt immer wieder Nina Engel oder Lucie-Marie Kretzschmar. Als BVB-Torfrau Melinda Szikora nach 45 Minuten einen Siebenmeter von Nina Engel parierte, führte Schwarzgelb mit 25:16. Die 1200 Fans spürten, dass zumindest eine Vorentscheidung gefallen war.<\/p>\n<p>Viel näher ließen die Schwarz-Gelben die Hessinnen nicht heran, auch weil Torhüterin Wachter immer wieder mit starken Paraden zur Stelle war. Vorne waren es vor allem Vollebregt, Nestaker und Grijseels, die für die Tore sorgten. Fünf Minuten vor dem Ende war der Vorsprung auf elf Tore (29:18) angewachsen. Der BVB konnte in den Verwaltungsmodus schalten, Henk Groener wechselte durch und brachte Nachwuchsspielerin Felina Menne. Dortmund gewann am Ende souverän mit 31:23 durch den Schlusstreffer von Guro Husebø. Beste Torschützin der Partie war Alina Grijseels mit neun Toren. Torhüterin Wachter kam am Ende auf elf Paraden.<\/p>\n<p><b>Stimmen<\/b><\/p>\n<p><b>Alina Grijseels:<\/b> \u201eIch bin verdammt stolz, dass wir so eine tolle Reaktion auf das Zwickau-Spiel gezeigt haben. Mit nur 23 Gegentoren haben wir das geschafft. Unsere lange Verletztenliste haben wir mit unserem unfassbaren Teamspirit kompensiert. Wir helfen uns gegenseitig, Energie zu bekommen. Ich denke, es ist schwer, uns zu schlagen.\u201c<\/p>\n<p><b>Henk Groener:<\/b> \u201eWir haben nur 23 Gegentore bekommen, das spricht für eine starke Abwehr und eine gute Leistung im Tor. Über 60 Minuten haben wir im Angriff Lösungen gefunden und in der Abwehr richtig zugepackt. Das war der Grundstein zum Sieg. Aber natürlich hat man gesehen, dass das Spiel Kraft gekostet hat.\u201c<\/p>\n<p><b>Ausblick: <\/b>Bereits am Mittwoch, 4. Februar, geht es in der Alsco Handball-Bundesliga Frauen weiter mit dem Auswärtsspiel beim Tabellenzehnten SV Union Halle-Neustadt, Anwurf ist um 19 Uhr. In der EHF Champions League kommt es am Samstag zum entscheidenden Spiel um einen Play-off-Platz bei DVSC Schaeffler im ungarischen Debrecen, dort geht\u2019s um 16 Uhr los.<\/p>\n<p><b>BVB-Damen: <\/b>Wachter, Szikora; Grijseels (9/4), Kusian (1), Antl (3), van Maurik (3), Kamp Nielsen (1), Husebø (1), Olsson (1), Vollebregt (4), Nestaker (4), Egeling (2), Bleckmann (2), Menne<\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Personal: <\/b> Gegen die HSG Bensheim/Auerbach gab es weiterhin keine großen Änderungen an der Liste der Ausfälle. Deborah Lassource, Alicia Langer, Lois Abbingh und Lena Hausherr fehlten weiter. Dazu kam noch Lara Müller, die sich unter der Woche im Training einen Finger gebrochen hatte. In Zwickau hatte Lisa Antl wegen einer Magen-Darm-Erkrankung noch gefehlt. Am Samstagabend gegen Bensheim/Auerbach lief die Nationalmannschafts-Kreisläuferin aber wieder auf. 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Absolut souverän agierte dagegen der BVB. Nach 20 Minuten erhöhte Lara Egeling auf 12:5, Sekunden später schloss erneut Lisa Antl zum 13:5 ab. In den letzten zehn Minuten vor der Pause kam Bensheim besser ins Spiel. Der zunächst klare Acht-Tore-Vorsprung schmolz bis zur Pause auf fünf Treffer (16:11).<\/p>\n<p>Nach dem Seitenwechsel kam der BVB mit Dampf aus der Kabine. Zweimal hämmerte Guro Nestaker das Leder ins Tor, während auf der anderen Seite Sarah Wachter weiter stark hielt. Die BVB-Abwehr machte es den \u201eFlames\u201c richtig schwer. Als Kelly Vollebregt nach 43 Minuten zum 23:16 abschloss, war der BVB wieder mit sieben Treffern in Führung. Entschieden war damit noch nichts. Bensheim kämpfte verzweifelt, aber die BVB-Abwehr ließ keine Lücke, stoppt immer wieder Nina Engel oder Lucie-Marie Kretzschmar. Als BVB-Torfrau Melinda Szikora nach 45 Minuten einen Siebenmeter von Nina Engel parierte, führte Schwarzgelb mit 25:16. 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