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Nachbericht

Fakten: Ballmagnet Süle und Duranvilles Debüt

Niklas Süle hatte beinahe 200 Ballkontakte. Er und seine Kollegen spielten fast 1000 Pässe. Das Pokalspiel hatte auf dem Rasen ein paar Superlative und war auf den Rängen mit 50.971 Besuchern das bestbesuchte Erstrundenspiel in der Geschichte des DFB-Pokals. Die Fakten zum Spiel.

Energie: Lübeck rannte über drei Kilometer mehr (118,5 zu 115,2) – ganz stark für einen Viertligisten. Auch bei den Sprints lag der Regionalligist vorne (227 zu 205).

Einseitig: Der BVB gab deutlich den Ton an, kam auf eine Ballbesitzquote von 79,3 Prozent, spielte 975 Pässe, von denen 925 ankamen.

Präsent: Niklas Süle verpasste knapp die Marke von 200 Ballkontakten (195).

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Torpremiere: Der 18 Jahre junge Julien Duranville erzielte sein erstes Pflichtspieltor für die BVB-Profis. Er bestritt sein erstes Pokalspiel (viertes Pflichtspiel) für den BVB.

Starkes Debüt: Pascal Groß bereitete im ersten Durchgang zwei der drei Tore vor, war 91-mal am Ball (nur Süle öfter) und spielte 84 Pässe von denen starke 82 ankamen (Quote: 98%). Groß verlor nur einen Zweikampf.

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Vom Punkt: Borussia Dortmund hat jeden der zurückliegenden 13 Strafstöße im DFB-Pokal verwandelt. Als letzter Borusse verschoss Ewerthon im November 2004 gegen Hannover 96. Emre Can verwandelte seinen ersten Strafstoß im DFB-Pokal. Auch in der Bundesliga ist er ein sicherer Schütze (sieben von sieben).

Frühe Führung: Schwarzgelb bejubelte in der dritten Spielminute das früheste Tor im DFB-Pokal seit fast zwölf Jahren. Im Dezember 2012 hatte Mario Götze in der Partie gegen Hannover 96 (5:1) nach Zuspiel von Kevin Großkreuz ebenfalls in der dritten Minute getroffen.

Weiter: Borussia hat zum 19. Mal in Serie die erste Runde überstanden, gewann heute und in den vier Spielzeiten davor immer mit mindesten drei Toren Unterschied.

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