Die Mannschaft läuft jubelnd über den Rasen.

Nachbericht

Fakten: Borussia kann Elfmeterschießen

120 Minuten reichten nicht. Frankfurt war im Pokalspiel gefährlicher (17:12 Torschüsse), Dortmund energischer. Der BVB gewann 53 Prozent der Zweikämpfe, hatte etwas höhere Spielanteile (51 Prozent) und bejubelte ein Jubiläumstor. Die Fakten zum Spiel.

Vom Punkt: Borussia Dortmund gewann im DFB-Pokal acht seiner elf Elfmeterschießen.

Durchgesetzt: Der BVB hat die ersten beiden Pokal-Duelle gegen die Eintracht zwar verloren (1969 und 1979), die jüngsten fünf aber jetzt alle gewonnen.

Schlagabtausch: Nach nur sieben Torschüssen vor der Pause (4:3 für Frankfurt) waren es nach dem Wechsel 16 Abschlüsse (10:6). In der Verlängerung neutralisierten sich beide Teams (3:3 Schüsse).

Doppel-Jubiläum: Borussia Dortmund erzielte im DFB-Pokal nun 500 Tore und 300 Auswärtstore.

In jedem Wettbewerb: Julian Brandt traf in dieser Saison im DFB-Pokal (einmal), in der Bundesliga (zweimal) und in der UEFA Champions League (einmal).

Effizient: Der Treffer zum 1:1 war Borussias erster Torschuss, der wirklich auf den Kasten kam.

Nico Schlotterbeck jubelt.

Makellos: Nico Schlotterbeck verlor in der ersten Halbzeit als einziger Spieler keinen Zweikampf.

Jubiläum: Niklas Süle bestritt sein 100. Pflichtspiel für Borussia Dortmund.

Seltener Rückstand: Zum zweiten Mal in dieser Saison lag der BVB zur Pause hinten (zuvor in der Bundesliga bei Bayern München, auch 0:1).

Jung: Der BVB trat mit seiner jüngsten Startelf unter Niko Kovac an (Schnitt 25,7 Jahre).

Zurück in der Startelf: Aaron Anselmino begann nach seiner Verletzungspause erstmals seit zwei Monaten (am 31. August in der Bundesliga beim 3:0 gegen Union) und zum zweiten Mal im BVB-Dress. (br)

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