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Infinity League: BVB landet auf dem zweiten Platz

Ein Mix aus BVB-Legenden und BVB-Frauen hat sich bei der am Samstagabend (22.03.) von Sport-Streaminganbieter DAZN ausgerichteten Infinity League den zweiten Platz gesichert. Schwarzgelb konnte sich im Münchener BMW Park gegen Juventus Turin und Inter Mailand durchsetzen, scheiterte im Finale dann knapp am FC Bayern München.

Mit einer Mischung aus Männer- und Frauenfußball, moderner Technologie und Musik hat DAZN im vergangenen Jahr ein neues Fußballformat geschaffen, bei dem Sport und Entertainment vereint werden. Bei der zweiten Auflage des eintägigen Turniers vor 3.500 Zuschauern traten Legenden, Nachwuchstalente und Content Creator – Frauen und Männer – gegeneinander an. Vor der Partie wurde ausgelost, ob erst die Männer oder erst die Frauen gegeneinander spielen, nach zehn Minuten wurde gewechselt. Das Spielfeld bestand aus einer interaktiven GlassFloor-Spielfläche, die Video-Technologie mit Gamification-Elementen verbindete.

Für Schwarzgelb starteten im ersten Spiel gegen Juventus Turin die Frauen und konnten sich nach einer überzeugenden Leistung eine 4:3-Halbzeit-Führung sichern. Die Männer brachten diese Führung in der zweiten Halbzeit über die Zeit, sodass die Partie 8:7 endete. Besonders BVB-Torhüterin Celina Hoffmann wusste aufzufallen und hielt mit einigen Glanzparaden den Sieg fest.

Im zweiten Spiel traf Borussia Dortmund auf Inter Mailand. Wie bereits im ersten Spiel begannen die Frauen, dieses Mal führte der BVB zur Halbzeit mit 3:1. Auch in dieser Partie brachten die Männer die Führung über die Zeit, sodass sich Schwarzgelb am Ende mit 5:3 gegen die Italiener durchsetzen konnte. Besonders Moritz Leitner konnte auf BVB-Seite einige Akzente setzen und war maßgeblich für den 5:3-Erfolg verantwortlich.

Im Finale der Infinity League traf Schwarzgelb dann auf den FC Bayern München. Der Unterschied zu den vorherigen Spielen: In dieser Partie spielten sowohl die Männer als auch die Frauen zwei Mal acht Minuten. Der erste Durchgang endete 5:2 für die Bayern. Auch im zweiten Durchgang konnte sich der FC Bayern München durchsetzen und entschied das Spiel mit 12:8 für sich.

BVB-Männer: Roman Weidenfeller, Jan Reckert – Kevin Großkreutz, Moritz Leitner, Julian Schieber, Dede, Antonio da Silva, Ewerthon, Felix Casalino, Rodney Elongo-Yombo. Trainer: Patrick Owomoyela

BVB-Frauen: Celina Hoffmann, Iryna Khishchenko, Line Mikloweit, Christin Schweissinger, Kimberly Becker, Charlotte Weber, Klara Junker, Turid Knaak. Trainer: Erfan Esmaily

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