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Vorbericht

U23 reist zu den Münchener Löwen

Vor der Länderspielpause steht für Borussia Dortmunds U23 eine englische Woche an, die mit dem Spiel beim TSV 1860 München am Sonntagmittag (9.3.) beginnt. Anstoß im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße ist um 13:30 Uhr. 

Die Bilanz: Siebenmal standen sich Dortmunds U23 und der TSV 1860 München bislang gegenüber. Nachdem der BVB Ende September das Hinspiel trotz Halbzeitführung mit 1:2 verlor, ist die Bilanz zwischen beiden Mannschaften mit jeweils drei Siegen ausgeglichen. Nur einmal gab es ein Unentschieden.

Aus der U23: Trainer Jan Zimmermann standen am Donnerstag nur elf Feldspieler im Mannschaftstraining zur Verfügung. Rodney Elongo-Yombo, Kjell Wätjen, Michael Eberwein und Prince Aning sind krank. Marcel Lotka (Schulter), Tony Reitz (Bänderdehnung) und Cole Campbell (Adduktoren) fallen verletzt aus. Almugera Kabar ist aufgrund einer Gelb-Roten Karte bei der 0:1-Niederlage gegen Essen am vergangenen Wochenende nicht spielberechtigt. Der Einsatz von Patrick Göbel gegen 1860 ist noch fraglich. Zimmermann erklärt dennoch: „Wir haben eine super Stimmung im Training. Natürlich ist die Situation nicht einfach, aber wir dürfen die Ruhe nicht verlieren. Es geht für uns um jeden Punkt, weil diese Liga so eng beisammen ist.“ Mit 33 Punkten liegen die Borussen nach 26 Spieltagen auf dem elften Tabellenrang und damit drei Zähler vor Platz 17, dem ersten Abstiegsplatz. Der Auftritt am vergangenen Wochenende gegen Rot-Weiss Essen stimmt Zimmermann trotz der 0:1-Niederlage positiv: „Zu elft haben wir ein sehr gutes Spiel gemacht. Diese Leistung müssen wir stabilisieren und über 90 Minuten auf den Platz bringen, dann haben wir alle Möglichkeiten.“ Darüber hinaus hofft der Trainer, dass der eine oder andere Spieler zur Partie bei Dynamo Dresden am Mittwoch (12.3.) zurückkehrt. Die englische Woche endet für den BVB in der kommenden Woche mit einem Heimspiel gegen Viktoria Köln (15.3.).

Daten und Fakten zum Gegner: Einen Befreiungsschlag nannte der TSV seinen Auswärtssieg am vergangenen Wochenende gegen die Zweitvertretung von Hannover 96. Nach zuvor zwei Niederlagen waren die Löwen auf einen Abstiegsplatz abgerutscht und sprangen mit dem 3:1-Erfolg über 96 wieder über den Strich. „Sie haben natürlich andere Ambitionen. Aufgrund des Heimspiels sehe ich den Druck eher bei 1860, dieses Spiel gewinnen zu müssen. Ich erwarte ein enges und schweres Auswärtsspiel“, sagt Zimmermann mit Blick auf den kommenden Gegner. Die Münchener sind derzeit mit neun Punkten aus zwölf Spielen das schwächste Heimteam der Liga und seit fünf Heimspielen ohne Sieg. Der jüngste Heimdreier gelang am 9. November gegen Waldhof Mannheim.

Magenta überträgt die Partie live.

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