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Sieben Handballerinnen für ihre Nationalmannschaften nominiert

Anfang Februar steht die nächste Lehrgangswoche der Handball-Nationalmannschaften mit den beiden abschließenden Qualifikationsspielen zur Europameisterschaft an. Mit dabei sind auch sieben Spielerinnen von Borussia Dortmund: Vier von ihnen wurden für die deutsche Nationalmannschaft nominiert, zwei laufen für die Niederlande auf, und eine Spielerin wurde erneut in das schwedische Aufgebot berufen.

Die deutsche, die niederländische und die schwedische Nationalmannschaft haben sich bereits vorzeitig für die Europameisterschaft im Winter 2026 qualifiziert. Daher nutzen die Verbände die anstehenden Spiele, um im Kader zu rotieren und weitere Spielerinnen einzusetzen.

Bundestrainer Markus Gaugisch hat in Dana Bleckmann, Lisa Antl, Alina Grijseels und Sarah Wachter gleich vier Borussinnen nominiert. Grijseels und Wachter stoßen allerdings erst zur zweiten Hälfte der Lehrgangswoche zur Mannschaft und werden nur eines der beiden Spiele bestreiten.

Die Spiele der deutschen Auswahl im Überblick:

  • Nordmazedonien – Deutschland (8.4., 18 Uhr)
  • Deutschland – Belgien (12.4., 18 Uhr)

 

Auch bei der niederländischen Nationalmannschaft kommt es zur Rotation: Alieke van Maurik und Kelly Vollebregt gehören zum Aufgebot für das erste Spiel der Lehrgangswoche.

Die Spiele der Niederlande:

  • Italien – Niederlande (9.4., 18 Uhr)
  • Niederlande – Bosnien und Herzegowina (12.4., 18 Uhr)

 

Nach ihrem erfolgreichen Debüt wurde zudem Emma Olsson erneut für die schwedische Nationalmannschaft nominiert.

Die Spiele Schwedens:

  • Ukraine – Schweden (8.4., 14 Uhr)
  • Schweden – Litauen (12.4., 18 Uhr)

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