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B-Juniorinnen belohnen sich mit drittem Platz bei der EHF Youth Club Trophy

Intensive Tage liegen hinter den B-Juniorinnen von Borussia Dortmund. Die Handballerinnen waren bei der EHF Youth Club Trophy in Bistrita (Rumänien) gefordert. Hier konnten sie sich nach einer 25:30-Niederlage im Halbfinale gegen DVSC Kézilabda Akadémia im Spiel um Platz drei gegen Gloria Bistrita mit 40:26 durchsetzen und beenden die erse internationale Erfahrung auf dem dritten Platz der Gruppe 3.

Intensive Tage liegen hinter den B-Juniorinnen von Borussia Dortmund. Die Handballerinnen waren bei der EHF Youth Club Trophy in Bistrita (Rumänien) gefordert. Hier konnten sie sich nach einer 25:30-Niederlage im Halbfinale gegen DVSC Kézilabda Akadémia im Spiel um Platz drei gegen Gloria Bistrita mit 40:26 durchsetzen und beendete ihre erste internationale Erfahrung als Dritter der Gruppe 3.

„Spannend“, „sehr aufregend“, „unfassbar cool“, „eine richtig tolle Zeit“ und „eine unvergessliche Erfahrung“, mit diesen Worten beschreiben die B-Juniorinnen von Borussia Dortmund die Erfahrung, die sie in den vergangenen Tagen gesammelt haben. Sie präsentierten sich bei der EHF Youth Club Trophy zum ersten Mal auf internationaler Bühne.

Dafür ging es bereits am Mittwoch aus Dortmund Richtung Rumänien los, wo nach der Ankunft die erste Einheit in der Teraplast-Arena anstand. Dies war der Ort, an dem sich die jungen Handballerinnen in den folgenden Tagen zum ersten Mal auf internationaler Bühne präsentieren würden. Das erste Spiel gegen DVSC Kézilabda Akadémia aus Ungarn stand am Donnerstagabend an. Die B-Juniorinnen blieben bis zur Pause auf Augenhöhe, mussten sich am Ende jedoch mit 25:30 geschlagen geben. „Wir konnten nicht die Leistung abrufen, die wir uns erhofft hatten. Trotzdem haben wir nicht aufgegeben und bis zum Schluss gekämpft“, ordnen die Kapitäninnen Merle Lueg und Jelle Bachen das Spiel ein. Trainerin Mira Emberovics erklärt: „Wir waren erst sehr nervös, sind dann aber gut ins Spiel gekommen. Leider haben sich in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit die technischen Fehler gehäuft, sodass der Gegner dann wegziehen konnte. Danach haben wir trotzdem zusammen weitergekämpft.“

Lange Zeit zum Ärgern blieb jedoch nicht, denn schon am Freitag stand das Spiel um Platz drei auf dem Plan. Hier lautete der Gegner Gloria Bistrita. Anders als im ersten Spiel setzten sich die Borussinnen hier früh ab und fuhren am Ende einen deutlichen 40:26-Sieg ein. „Wir haben das erste Spiel schnell verarbeitet und sind dann mit Vollgas in die Partie gegen Gloria Bistrita gegangen. Das war ein richtiges Handball-Fest. Jede Spielerin konnte sich auszeichnen und ihren Beitrag zu dem Sieg leisten“, resümiert Trainer Fynn Schröder. Für die Mannschaft ist in diesen Tagen ein kleiner Traum wahr geworden. „Uns ist nochmal bewusst geworden, wofür wir Tag für Tag trainieren. Wir sind stolz, den BVB international vertreten zu haben. Jeder ist individuell gewachsen, und so auch das Team.“ 

Nach der internationalen Erfahrung geht nun der Blick auf die deutsche Meisterschaft. Hier ist die B-Jugend im Viertelfinale gefordert. „Wir wollen diese internationale Erfahrung mitnehmen und sind überzeugt, dass sie uns beim Kampf um die deutsche Meisterschaft hilft“, erklären die Kapitäninnen. Auch für die beiden Trainer ist klar: „Wir konnten erste Eindrücke internationaler Spielpraxis und Härte gewinnen. Es war einfach eine einmalige Erfahrung, bei der auch das Team gewachsen ist. Diese Tage geben uns Motivation für das Viertelfinale, weil wir gelernt haben, was wir können und wie gut wir sind.“

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