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Ausschreitungen in Lemberg: 1000 Ultras überfallen BVB-Fans
Augenzeugen-Berichten zufolge standen die BVB-Fans Todesängste aus. "Nur das Eingreifen der Polizei hat Schlimmeres verhindert", sagte einer der Betroffenen. Demnach hätte allein der Respekt vor der nur 30-köpfigen Miliz die vierstellige Anzahl gewalttätiger Hooligans davon abgehalten, die Dortmunder direkt anzugreifen. Zuvor waren diese mit Leuchtmunition beschossen worden. Es gab zwei Leichtverletzte. Einer von ihnen wurde von BVB-Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun medizinisch versorgt.
Die Polizei forderte zwischenzeitlich Busse an, um die BVB-Fans ins Stadion zu bringen. 20 Minuten vor dem Anpfiff füllt sich der Dortmunder Fanblock. (br)