Stage Image Alternative Text

Nachricht

Ein Umbruch mit viel Aufbruchstimmung

Nach Platz eins zum Saisonabbruch 2019/20, nach der Meisterschaft 2021 und dem zweiten Platz in der vergangenen, von vielen schweren und langanhaltenden Verletzungen geprägten Saison gehen unsere Handballerinnen mit ihrem Trainer André Fuhr ins vierte Jahr. Ihm bieten sich durch zahlreiche Neuzugänge deutlich mehr Möglichkeiten. „Ein Umbruch ist auch immer eine Chance.“ 

Es ist Donnerstag, der 21. Juli, 16 Uhr. Nach Tagen mit fast 40 Grad hat es sich abgekühlt, Regen prasselt auf die Laufbahn im „Stadion“ – in Anführungsstrichen. Denn steht im Plan der Mädels von André Fuhr „Stadion“, dann trifft sich die Mannschaft im Dortmunder Süden im Eintrachtstadion des TuS Holzen-Sommerberg. Laufeinheiten stehen an, um für die am 10. September mit einem Heimspiel gegen Halle-Neustadt beginnende Saison die nötige Fitness zu erarbeiten.  

„Das fühlt sich wirklich wie Arbeit an“, gibt Lisa Antl zu. Die Nationalspielerin ist eine von insgesamt zwölf neuen Spielerinnern im Kader. Sie kennt die schweißtreibende Vorbereitung von Fuhr noch nicht. „Ich wurde aber vorgewarnt“, sagt die Kreisläuferin und lacht. Es muss ordentlich geschuftet werden, um an die Erfolge der zurückliegenden Jahre anzuknüpfen. Neben dem Gewinn der historischen Meisterschaft 2021 stach auch das Erreichen der Play-offs in der Champions League 2021/22 heraus. 

Angeführt von Alina Grijseels, die am Ende unter den besten zehn Torschützinnen des Wettbewerbs landete, setzte man auch international mehr als nur eine Duftmarke. Weil die Borussinnen in der vergangenen Spielzeit in der Bundesliga aber als Zweite ins Ziel kamen, müssen sie sich diesmal mit der Teilnahme an der European League zufriedengeben. Der Antrag auf ein Upgrade für die Königsklasse wurde Ende Juni von der Europäischen Handball-Föderation (EHF) abgelehnt.  

Zu den Höhepunkten gehörten der Sieg gegen das französische Team aus Brest, immerhin Finalist im Jahr 2021, ein Remis gegen Ferencváros Budapest aus Ungarn und klare Erfolge auch in der Fremde bei Teams wie Buducnost, immerhin zweifacher Gewinner des Wettbewerbs. „Wir hätten mit Sicherheit ganz gute Chancen gehabt, erneut die Playoffs zu erreichen“, sagt Grijseels. Daher ist es umso ärgerlicher, dass der BVB sich nun mit dem „kleinen Bruder“ der Champions League zufriedengeben muss. 

„Ich habe aber richtig Bock, da weit zu kommen“, fügt Deutschlands Handballerin des Jahres hinzu. Der Wettbewerb sei ausgeglichen besetzt, aber erst steht noch eine Qualifikation für die Gruppenphase an. In Hin- und Rückspiel geht es Anfang Dezember dann um einen Platz unter den besten 16 Teams. Doch das ist noch weit weg. Zumal im November noch die Europameisterschaft stattfindet, bei der einige Dortmunderinnen ihr jeweiliges Heimatland vertreten werden. 

Englische Wochen und eine entsprechend hohe Belastung sind also bis Ende des Jahres Fehlanzeige, was für André Fuhr nicht unbedingt schlecht ist. „Vom Training her ist das kein Nachteil für uns, ganz im Gegenteil. Wir müssen zwölf Neuzugänge integrieren, das braucht Zeit, die wir jetzt haben", meint der Coach, der in seine vierte Spielzeit auf der schwarzgelben Bank geht. Noch nie war der Umbruch so groß, dennoch geht er die Aufgabe mit viel Vorfreude an. 

„Ein Umbruch ist auch immer eine Chance. Eine Mannschaft kann neu wachsen, und ich habe bereits nach wenigen Einheiten das Gefühl, dass sich die Truppe gut finden wird“, erläutert Fuhr und setzt auf einen guten Geist in der Mannschaft. „Natürlich sind Spiele immer wichtig; die Leistungen erarbeitet man sich allerdings im Training. Da müssen wir Vollgas geben, denn die Liga hat im Sommer nicht geschlafen“, erläutert der Trainer und verweist auf die Konkurrenz. 

Die Borussia selbst hat allerdings auch nicht geschlafen, und den zahlreichen Abgängen stehen etliche Neuzugänge gegenüber, darunter zwei Rückkehrerinnen. Lena Hausherr (21) stand in den beiden vergangenen Spielzeiten beim BSV Sachsen Zwickau unter Vertrag, wohin sie 2020 aus Dortmund, ihrer Heimatstadt, gewechselt war. Vor allem in der Vorsaison blühte die Linksaußen so richtig auf und brachte es auf 84 Tore für eine Mannschaft, die bis zum Schluss um den Klassenerhalt kämpfte. „Ich habe mich riesig gefreut, dass der BVB meine Entwicklung in den vergangenen beiden Jahren verfolgt hat und hatte direkt das Gefühl, dass es das ist, was ich unbedingt möchte. Denn hier kann ich unter professionellen Bedingungen trainieren, habe ein höheres Trainingsniveau und auch die Möglichkeit, international zu spielen. Dazu kommt, dass meine Familie hier lebt.“ 

Nicht verhehlen kann sie, was der Verein ihr bedeutet. „Ich denke, wer in Dortmund aufgewachsen ist, der kann den BVB nur leben und lieben. Jetzt wieder aktiver Teil dieser Familie zu sein, ist für mich etwas sehr Besonderes. Auch, weil ich in der Wellinghofer Halle schon als kleines Mädchen zugeschaut habe und immer den Traum hatte, auch eines Tages für den BVB in der Bundesliga spielen zu dürfen“, erzählt sie. 

Hausherr kann also ihr zweites Debüt im schwarzgelben Trikot kaum erwarten. Ihre Position wird sie sich mit der Niederländerin Zoë Sprengers (22) teilen, die von Bayer Leverkusen den kurzen Weg über die A1 in die Westfalenmetropole fand. „Ich finde es immer geil, mit den Besten zu trainieren. Und ich kann wieder mit Yara ten Holte und Harma van Kreij spielen, die ich aus der Nationalmannschaft kenne“, sagt Sprengers, die sich zunächst voll auf den Handball konzentrieren will. 

Sprengers Landsfrau Harma van Kreij ist neben Hausherr die zweite Spielerin, die bereits in der Vergangenheit für den BVB auflief. Nach ihren drei Jahren in Dortmund (2016 bis 2019) folgten drei Jahre bei Krim Ljubljana. „Ich habe im Ausland und in der Champions League Erfahrung sammeln können. Das hat mich sowohl persönlich als auch handballerisch weitergebracht“, meint die Rechtshänderin, die im Rückraum flexibel einsetzbar ist.  

Und in Dortmund habe es ihr damals schon gut gefallen. „Ich kenne das Umfeld, die Sprache, meine Familie ist in der Nähe. Es ist einfach das komplette Paket“, ergänzt van Kreij. Nun möchte sie mehr Verantwortung übernehmen und vor allem den jüngeren Spielerinnen helfen, auf und neben dem Spielfeld. Aber sie selbst will auch noch lernen, zum Beispiel „das Spiel besser zu leiten. Daran muss ich definitiv noch ein bisschen arbeiten“. 

Beim Ligakonkurrenten Buxtehuder SV bediente man sich gleich im Doppelpack. Meret Ossenkopp soll nicht nur Amelie Berger auf Rechtsaußen Konkurrenz machen, sondern wird sie in den ersten Wochen auch ersetzen müssen. Berger musste sich im Februar einer Operation am Kreuzband unterziehen und muss abwarten, „wie mein Knie auf die andere Belastung in der Halle reagiert“. Ein Einsatz zum Auftakt gegen den SV Union Halle-Neustadt am 10. September ist daher ausgeschlossen. 

Für Ossenkopp werden die ersten Wochen also besonders anstrengend, aber das hat sie bereits in den ersten Tagen der Vorbereitung gemerkt. „Es ist auf jeden Fall ein Unterschied. Das Training ist zwar etwas kürzer, dafür aber härter, und man wird mehr gefordert. Das Trainingspensum und auch das Niveau sind sehr hoch“, berichtet Mo, wie die Lüneburgerin genannt wird. Sie selbst will ihre Athletik weiter verbessern und beim Wurf noch etwas variabler werden. 

„Ich bin froh, dass ich wieder auf Dana Bleckmann setzen kann“ 

Ebenfalls aus dem hohen Norden kommt Lisa Antl nach Dortmund, die zusammen mit der Schwedin Emma Olsson (Fram Reykjavík/ISL) am Kreis Mie Sando, vor allem aber Merel Freriks vergessen machen soll. Keine leichte Aufgabe, wie Antl weiß. „Merel hat sich hier zu einer Spitzenspielerin entwickelt und war vielleicht die beste Kreisläuferin der Bundesliga, davon bin ich noch sehr weit entfernt. Aber ich bin bereit für diese Aufgabe. Am besten könnte es morgen schon losgehen.“ 

Olsson hingegen ist die große Unbekannte. Nicht für André Fuhr, aber den meisten Handballfans wird sie bislang nichts gesagt haben. Auf sie kommt die Rolle im Abwehrzentrum zu. „Wir müssen hier schnell die passende Abstimmung finden“, betont der Trainer. „Wenn man hier als Ausländerin herkommt, dann braucht man ein bisschen Zeit. Es wird eine Herausforderung sein, sie in diese Rolle zu bringen. Aber wir hatten häufig Änderungen auf spieltragenden Positionen, und bisher haben wir das immer hinbekommen.“ 

Eine ungeplante Verpflichtung war die von Sophie Amalie Moth von Holstebro Handbold. Die Dänin stand einst in der Juniorennationalmannschaft zwischen den Pfosten und hat einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben. Madita Kohorst, die bislang zusammen mit Yara ten Holte den Kasten des BVB hütete, wird nach ihrem Kreuzbandriss frühestens nach der Europameisterschaft zurückerwartet. Moth soll ihr den Druck nehmen und gleichzeitig ten Holte entlasten. „Ich wollte schon immer mal etwas anderes probieren, und die Bundesliga reizt mich sehr. Hier ist alles anders als in Dänemark.“ Ein Punkt sind die deutlich längeren Reisen. „Wir hatten zwei längere Fahrten, sonst waren wir pro Spiel maximal zwei Stunden unterwegs.“ Dass mit Beginn des neuen Jahres drei Torhüterinnen im Kader stehen könnten, sieht sie nicht als Problem.  

Madita Kohorst kommt das sogar entgegen, „denn ich kann mir die Zeit nehmen, die ich brauche. So habe ich nicht das Gefühl, dass ich jemanden im Stich lasse.“ Ihre Reha lief bislang gut, sie liegt voll im Plan. Und sie hat gelernt, geduldig zu sein: „Das steht an erster Stelle. Man freut sich über die kleinen Fortschritte und weiß vieles mehr zu schätzen, was vorher selbstverständlich war.“  

Unabhängig davon kann sich die Mannschaft auf Yara ten Holte verlassen. Die Niederländerin hat in der Vorsaison nochmal einen riesigen Schritt nach vorne gemacht. Ihrer Rolle ist sie sich durchaus bewusst. „Auf meinen Schultern liegt eine große Verantwortung. Ich würde gerne da weitermachen, wo ich aufgehört habe. Aber es war eine lange Pause und deswegen muss man sich wieder neu beweisen.“ 

Was die Neuzugänge angeht, fehlen in der Liste unter anderem noch die zwei Linkshänderinnen im Rückraum, Sara Garovic und Anastasiya Sivukha. Letztere kommt aus Weißrussland und ist erst 19 Jahre alt. „Wir müssen sehr viel Geduld mit ihr haben, denn der kulturelle Unterschied zwischen Belarus und Deutschland ist enorm“, sagt André Fuhr, spricht aber gleichzeitig von einem „großen Talent mit Perspektive“. 

Mit 28 Jahren steht die Serbin Garovic schon komplett im Leben und folgt auf Laura van der Heijden, die vor allem für ihre Beständigkeit bekannt war. Garovic ist ein anderer Spielertyp, deshalb ist sie mit ihrer Vorgängerin nur schwer zu vergleichen. Fuhr: „Auf Sara bin ich sehr gespannt, denn sie verfügt über eine enorme Handlungsschnelligkeit.“ 

Die Spielerin selbst ist jedenfalls von ihren ersten Tagen in Dortmund völlig begeistert, das BVB-Fieber hat sie bereits gepackt. „Überall, wo man hinschaut, sieht man Schwarzgelb. Das ist einfach eine richtige Sportstadt. Außerdem ist die Stadt sehr grün und es gibt viele Parks“, sagt sie und freut sich auf die nötige Abwechslung abseits der Halle. Auf Smalltalk mit den Fans muss sie aber noch verzichten. „Ich spreche noch kein Deutsch, aber unser Trainer hat bereits Unterricht für alle organisiert, die noch kein Deutsch können.“ Spielerisch will sie vor allem in Kombination mit ihren Kolleginnen am Kreis glänzen und „einfach schlauer agieren als die gegnerische Abwehr“, wie sie selbst sagt. Emma Olsson und Lisa Antl dürfen sich also nicht nur auf die genialen Zuspiele von Alina Grijseels freuen. 

Ein Trio junger Nachwuchsspielerinnen komplettiert den Kader. Maraike Kusian (20, Rechtsaußen, VfL Wolfsburg), Zoe Stens (22, Kreis, TVB Wuppertal) und Norah Kothen (17, Torhüterin, TV Aldekerk) stellen wichtige Ergänzungen für den Trainingsbetrieb dar und sollen langsam an das Niveau der Bundesliga herangeführt werden. „Da müssen wir Geduld haben, aber die haben wir auch“, meint der Coach. 

Insgesamt betrachtet hat Trainer Fuhr nun deutlich mehr Möglichkeiten als noch in der vergangenen Saison, die von zahlreichen Verletzungen geprägt war. Oft musste er auf wichtige Stammkräfte verzichten, gleich fünfmal sorgte die Diagnose Kreuzbandriss für einen langfristigen Ausfall. „Ich bin froh, dass ich zum Beispiel wieder auf Dana Bleckmann setzen kann. Mia Zschocke war ein wenig auf sich alleine gestellt, und jetzt haben wir viel mehr Optionen“, sagt Fuhr. 

Bleckmann ist also eine Art Neuzugang, wenn auch nicht nominell. Im September 2021 verletzte sie sich nach einem erfolgreichen Torwurf und riss sich das Kreuzband. Doch die Spielerin mit der ungewohnten Trikotnummer 66 ließ sich davon nicht beirren. „Ich hatte das Ziel, stärker zurückzukommen, das hat mich motiviert und die Zeit erleichtert. Ich fühle mich körperlich topfit, und das will ich nutzen, um auf dem Feld das Maximum aus mir herauszuholen und in meiner Entwicklung weiterzukommen.“ Gleichwohl stehe der Erfolg der Mannschaft an erster Stelle, auch die große Konkurrenz auf ihrer Position sei kein Problem. „So können wir der Belastung von Bundesliga und Europapokal standhalten und im Training voneinander profitieren, uns herausfordern aber auch unterstützen.“ 

Neben den etablierten Kräften wie Grijseels und ten Holte, die jeweils ein herausragendes Jahr auf die Platte zauberten, könnte Haruno Sasaki zum Joker werden. Erst spät fand sie so richtig ins Team, ein Bandscheibenvorfall zwang die Japanerin zuvor zu einer langen Pause. „Sie ist extrem spielintelligent, und es macht jede Menge Spaß, mit ihr zu spielen“, äußert sich Grijseels begeistert. Und dann wäre da auch noch Frida Rønning, die ihre Qualitäten als Back-up der Kapitänin regelmäßig bewies. 

Fuhr hat also viele Optionen, um ein erfolgreiches Team aufzubieten. Die große Verletzungsmisere machte dem Übungsleiter in der vergangenen Spielzeit dabei viel zu oft einen Strich durch die oft zitierte Rechnung. „Für mich ist das natürlich großartig. Meine Mannschaft ist außerdem extrem flexibel, einige Spielerinnen kann ich auf unterschiedlichen Positionen einsetzen. Daher sind wir für die Gegner schwerer auszurechnen“, meint der Coach.  

Gewohnt defensiv gibt er sich in Bezug auf die Ziele in der neuen Saison. Hauptgrund dafür ist, dass nicht nur viele Neuzugänge integriert werden müssen, sondern einige Spielerinnen die Bundesliga noch nicht kennen. „Daran muss man sich erstmal gewöhnen. Das Tempo ist höher, die Belastung genauso. Das ist anders als in Island oder Serbien. Aber ich bin sehr optimistisch, dass wir das auch hinbekommen werden“, so Fuhr. 

In der Meisterschaft geht für ihn kein Weg an der SG BBM Bietigheim vorbei. „Die haben ihren Kader eigentlich komplett zusammengehalten. Aber ich habe auch schon gesagt, dass sie nicht zehn Mal hintereinander Meister werden. Wir wollen uns möglichst direkt dahinter einreihen, wobei viele Teams nur schwer einzuschätzen sind. In Neckarsulm und Thüringen ist der Umbruch genauso groß wie bei uns, Metzingen und Blomberg sind stark. Wir müssen also direkt voll da sein.“  

Zum Saisonstart erwartet die Fans eine wichtige Neuerung. Eintrittskarten für die Heimspiele kann man in Zukunft über den offiziellen Ticketshop des BVB online erwerben. Außerdem ist geplant, dass bei möglichst allen Spielen ein einheitlicher Hallenboden verlegt wird. „Wir wollen ein neues Produkt anbieten, mit noch mehr BVB-Branding, und so ein ganz anderes Klima erzeugen“, sagt Abteilungsleiter Andreas Heiermann.  

„Wir wollen in der HBF als Zugpferd vorangehen, auch was die Professionalität angeht. Ich sehe das als richtige Chance und hoffe, dass alle mitziehen“, fügt er hinzu und zeigt nochmal auf, was in den vergangenen drei Jahren in Dortmund geleistet wurde. „Ich bin stolz darauf, eigentlich zweimal Meister und jetzt einmal Vize-Meister geworden zu sein. Das Potenzial ist riesig und wir haben große Ziele.“

Der Blick geht ins Jubiläumsjahr 2024. „Die Handballabteilung wird dann 100 Jahre alt, und mein persönlich größter Wunsch und Traum ist es, dieses Jubiläum mit der Meisterschale in den Händen zu feiern“, so Heiermann: „Dafür müssen wir in den nächsten Monaten die Weichen stellen und arbeiten mit Hochdruck daran.“ Mindestens genauso hart, wie die Spielerinnen in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit... 
Autor: Sascha Staat
Fotos: Wolfgang Stummbillig 

Der Text stammt aus dem Mitgliedermagazin BORUSSIA. BVB-Mitglieder erhalten die BORUSSIA in jedem Monat kostenlos. Hier geht es zum Mitgliedsantrag.

Weitere News