Nachricht
Sebastian Geppert: Der neue Co-Trainer des BVB am Mikro
Schon die U17 hatte er kurzfristig übernommen und auch dieses Mal brauchte Geppert nicht lange über die neue Aufgabe nachdenken. Der Wechsel zum neuen Trainerteam fand Mitte Dezember plötzlich im laufenden Spielbetrieb statt. „Die größte Herausforderung war, dass wir direkt drei Auswärtsspiele nacheinander vor der Brust hatten“, so Geppert.
Das Trainerteam, dem ebenfalls Otto Addo angehört, musste ohne Einarbeitungszeit schnell zusammenarbeiten. Geppert: „Für Edin ist es wichtig, dass er Mitarbeiter hat, denen er vertrauen kann. Ich bin dafür da, ihn zu unterstützen.“
Welche Möglichkeiten gab es, in der kurzen Zeit im neuen Amt auf die Mannschaft einzuwirken? „Wir wollten gar nicht viel verändern, sondern haben zwei, drei Punkte angesprochen, die uns wichtig sind“, erklärt der Co-Trainer. „Die Jungs sollten nicht überfrachtet werden, sondern wir haben die guten Punkte hervorgehoben, die in der Vergangenheit da waren. Darauf haben wir uns fokussiert.“
Geppert kennt die Arbeit sowohl als Chef- als auch als Co-Trainer. Die jetzige Aufgabenteilung fasst er zusammen: „Otto und ich machen uns viele Gedanken über das Training. Edin ist derjenige, der die Entscheidungen treffen muss.“ Das Trainerteam versuche ein Gefühl dafür zu bekommen, was die Mannschaft braucht, was für das Training gebraucht wird und was im Spiel umgesetzt werden soll. Während des Spiels ist Geppert eher in der Beobachter-Rolle.
Über seine langjährige Beziehung zu seinem Chefcoach und die Unterschiede von Jugend- und Profibereich, erzählt der 36-Jährige in der aktuellen Ausgabe von unserem Podcast.
Hier geht es zur aktuellen Folge des BVB-Podcasts, präsentiert von 1&1.