Obwohl heute nur 30 Prozent der sonst üblichen 81.000 Menschen in den Signal Iduna Park kommen, fährt DSW21 mit Bussen und Bahnen nahezu das komplette Angebot wie zu normalen Zeiten. Die Fahrgäste sollen möglichst viel Platz haben.

„Im Stadtbahnbereich rollt alles, was Räder hat. Im Busbereich gibt es nur kleinere Änderungen zum gewohnten Fußball-Paket“, heißt es. Lediglich der „Uni-Shuttle“ von der Universität zur Haltestelle Theodor-Fliedner-Heim fällt aus. So ist sichergestellt, dass sich die Fahrgäste bestmöglich verteilen und einen sicheren Fußball-Abend genießen können.

Statt der bei ausverkauften BVB-Heimspielen bis zu 36.000 Fans, die mit Bus und Bahn an- und abreisen, werden heute nur knapp 10.000 Menschen erwartet, die diese kostenlose, im Preis der Eintrittskarte enthaltene Möglichkeit nutzen. Da aktuell nur Print@Home-Tickets angeboten werden können, müssen die Fahrgäste über einen Code zusätzlich ein (kostenfreies) ÖPNV-Ticket aus dem Internet herunterladen.

Zur Eigenverantwortung gehört auch, für die An- und Abreise einen zeitlichen Puffer einzuplanen und damit zu einer entspannten Situation an den Haltestellen im Stadionumfeld beizutragen. Der BVB unterstützt diese Empfehlung sowie den Appell zum konsequenten Maskentragen ausdrücklich.

Schon seit vielen Jahren gelten BVB-Eintrittskarten als Kombi-Ticket für je eine Hin- und Rückfahrt. Neu ist aber: Mit dem Ticket können nun erstmalig alle zuschlagfreien Nahverkehrszüge (2. Wagenklasse) sowie alle Busse und Bahnen der örtlichen Verkehrsunternehmen in ganz NRW genutzt werden.

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