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Nachbericht

Fakten: BVB bei Ballbesitz und Zweikämpfen vorn, TSG bei den Torschüssen

Die TSG Hoffenheim war vor der Pause das torgefährlichere Team, ging nicht unverdient in Führung und kam am Ende auf 13:7 Torschüsse. Nach dem Wechsel wurde Borussia Dortmund dominanter, traf mit dem ersten Torschuss, der wirklich auf den Kasten kam, zum Ausgleich und spielte auf Sieg. Der zweite Handelfmeter für die TSG entschied die Partie in die andere Richtung. Der BVB hatte mehr vom Spiel (55 Prozent) und war auch zweikampfstärker (56 Prozent). Die Fakten zur 1:2-Niederlage gegen Hoffenheim.

Ungewohnt: Borussia Dortmund hat erstmals seit 13 Monaten wieder zwei Bundesliga-Spiele hintereinander verloren.

Top-Torschütze: Serhou Guirassy traf mit einer Schussgeschwindigkeit von 105,4 km/h aus einer Distanz von 19,4 Metern zum zwischenzeitlichen 1:1 und ist mit nun 14 Treffern der erfolgreichste Borusse in dieser Saison.

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Wieder da: Filippo Mane stand nach seiner langen Verletzungspause erstmals seit zweieinhalb Monaten im Kader. Er verletzte sich am 1. Februar im Heimspiel gegen Heidenheim (3:2).

Kurz da: Niklas Süle wurde nach mehr als zwei Monaten (13. Februar, 4:0 gegen Mainz) erstmals wieder für die Startelf nominiert und musste leider schon kurz vor der Pause verletzt den Platz verlassen. Gute Besserung!

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Vom Punkt: Andrej Kramaric hat jeden seiner jüngsten 17 Bundesliga-Strafstöße verwandelt, Gregor Kobel hatte in 20 von 21 Strafstößen das Nachsehen.

Jubiläum: Waldemar Anton bestritt sein 250. Bundesliga-Spiel.

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