{"subCategory":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"subCategory","title":"Departments","multiValue":true,"value":"Vorbericht","exportedType":"text/plain"},"dataLayer":{"editable-4d1a84fd86":{"dc:description":"<p>Den Dortmunder Fußball-Nachwuchs trennt nur noch ein Sieg von einem internationalen Titel. Im Finale des Premier League International Cups, bei dem sich Englands beste U21-Mannschaften mit den Top-Talenten Europas messen, treffen die Schwarzgelben auf Real Madrid. Am Dienstag (12.5., 20 Uhr MESZ, live bei <a href=\"https://www.youtube.com/live/e8oJt4IGhjc\" target=\"_blank\">Youtube<\/a>) soll das aus U19- und U23-Spielern gemischte Team seine erste Teilnahme am Wettbewerb mit dem Titel krönen.<\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/5/11/Finale-gegen-Real-Madrid-BVB-Nachwuchs-kurz-vor-dem-grossem-Coup.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"Finale gegen Real Madrid: BVB-Nachwuchs kurz vor dem großen Coup","repo:modifyDate":"2026-05-11T08:12:00Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/5/11/Finale-gegen-Real-Madrid-BVB-Nachwuchs-kurz-vor-dem-grossem-Coup.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/05/11/vorbericht-plic/PLIC-Albert.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"11.05.26 08:12 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>Den Dortmunder Fußball-Nachwuchs trennt nur noch ein Sieg von einem internationalen Titel. 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Wir wollen jedes Spiel gewinnen und anschließend analysieren\u201c, erklärt U23-Trainer Daniel Rios, der die Mannschaft gemeinsam mit U19-Trainer Felix Hirschnagl betreut. Dieser Anspruch gilt auch für das Finale gegen Real.<\/p>\n<p>Auf dem Weg ins Endspiel zeigte der Dortmunder Nachwuchs in den vergangenen Monaten nicht nur starke Leistungen, sondern sammelte auch wertvolle Erfahrungen auf großen Bühnen. Unter anderem spielte die Mannschaft in traditionsreichen Stadien wie dem Old Trafford (Manchester United) und dem Stadium of Light (AFC Sunderland). \u201eWir hatten in der laufenden Saison viele intensive Phasen mit vielen Spielen in verschiedenen Wettbewerben. Umso schöner ist es, dass wir jetzt ein Finale spielen dürfen\u201c, freut sich Hirschnagl. Das Endspiel findet im Adams Park der Wycombe Wanderers statt. <\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/21/plic-spielbericht/Etcibasi-PLIC.jpg\" data-assetref=\"Etcibasi-PLIC-1778487087338\"><\/p>\n<p><b>Personal<br>\n <\/b>Dass es für den BVB-Nachwuchs nun um einen internationalen Titel geht, ändert nichts an der Herangehensweise: Auch gegen Real wird der BVB auf einen Mix aus der U19 und U23 setzen. \u201eWir werden bei der Aufstellung nicht auf das Alter schauen. Gerade für die jüngeren Spieler sind diese Spiele enorm wichtig, um den nächsten Schritt zu machen\u201c, sagt Rios. U19-Coach Hirschnagl ergänzt: \u201eWir wollen uns treu bleiben und mit unserer Art und Weise die Ergebnisse sichern. Da ist es egal, ob es ein Finale, ein K.o.-Spiel oder ein Gruppenspiel ist.\u201c<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Talente. Sie sollen früh Verantwortung übernehmen und sich mit älteren Gegenspielern messen. \u201eDer Wettbewerb fördert den Lernprozess ungemein. In den Spielen gegen brutal reife und teils deutlich ältere Mannschaften mussten sich unsere Spieler innerhalb von 90 Minuten auf neue taktische Anforderungen einstellen\u201c, sagt Hirschnagl. Genau das mache den Wettbewerb so \u201eherausfordernd und dynamisch\u201c. Die Schwarzgelben spielten sich mit einer der jüngsten Mannschaften des Turniers ins Finale. Im Halbfinale lag das Durchschnittsalter der Startelf bei gerade einmal 18,7 Jahren (Real 21,0).<\/p>\n<p><i>Der Kader fürs Finale:<\/i> Aaron Held, Julien Froese; Almugera Kabar, Filippo Mane, Elias Benkara, Danylo Krevsun, Luke Fahrenhorst, Enzo Duarte dos Santos, Miguel Adje, Tony Reitz, Ayman Azhil, Justin Hoy, Fadi Zarqelain, Tom Faust, Mathis Albert, Bennedikt Wüstenhagen, Arne Wessels, Taycan Etcibasi.<\/p>\n<p>Was die beiden Nachwuchs-Kapitäne Tony Reitz (U23) und Luke Fahrenhorst (U19) zum bisherigen Turnier, zur besonderen Konstellation aus U23 und U19 sowie zu den Herausforderungen auf internationaler Bühne sagen, <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/5/8/Da-kommen-alle-Charaktere-zusammen-Nachwuchs-Kapitaene-im-Interview.html\">lest Ihr hier im Doppel-Interview<\/a>.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/29/livestream-plic/Livestream-PLIC.jpg\" data-assetref=\"Livestream-PLIC-1778487117835\"><\/p>\n<p><b>Gegner<br>\n <\/b>Für den BVB ist das Finale gegen Real ein weiterer Vergleich mit einem der Top-Ausbildungsvereine Europas. Die Spanier sind im laufenden Wettbewerb noch ungeschlagen und qualifizierten sich mit zwei Siegen und zwei Unentschieden als Tabellenzweiter für die K.o.-Phase. Anschließend schalteten sie Manchester United nach 0:2-Rückstand mit 4:2 nach Verlängerung aus, ehe sie im Halbfinale Dinamo Zagreb 2:1 besiegten, ebenfalls nach Verlängerung. \u201eReal ist eine typische spanische Mannschaft, die viel Ballbesitz hat, dominant auftritt und hoch presst\u201c, sagt Hirschnagl, der zudem vor dem schnellen Umschaltspiel der Spanier warnt. <\/p>\n<p>Was wirklich auf die Schwarzgelben zukommt, wird sich aber erst am Spieltag zeigen. Der Pool an Spielern sei bei den Madrilenen riesig, so das Trainer-Duo. Man könne jedoch davon ausgehen, \u201edass unabhängig davon, wer bei Real aufläuft, viel Qualität dabei sein wird\u201c, sagt Rios. Weiter betont der U23-Trainer, dass man nicht vorhabe, vom eigenen Plan abzuweichen: \u201eWir werden jetzt nicht umstellen und deutlich defensiver werden. Wir sind überzeugt, dass unsere Art, Fußball zu spielen \u2013 gegen und mit dem Ball \u2013 die Wahrscheinlichkeit erhöht, gegen einen sehr guten Gegner das Spiel für uns zu entscheiden.\u201c<\/p>\n<p><b>Elitetreffen<br>\n <\/b>Der seit der Saison 2014/15 ausgetragene Premier League International Cup zählt zu Europas renommiertesten Nachwuchsturnieren. In der aktuellen Ausgabe mit je 16 englischen und internationalen Teams zog der BVB bei seiner ersten Turnierteilnahme direkt ins Finale ein. Borussia Mönchengladbach und Rasenballsport Leipzig scheiterten bereits in der Vorrunde. Dortmund könnte nach dem FC Bayern München (2018/19) der zweite deutsche Klub werden, der den Titel gewinnt.<\/p>\n<p>Das Finale wird am Dienstag, 12. Mai, ab 20 Uhr (MESZ) live auf <a href=\"https://www.youtube.com/live/e8oJt4IGhjc\" target=\"_blank\">Youtube<\/a> übertragen. Schaltet ein und unterstützt den BVB-Nachwuchs auf dem Weg zum Titel.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/05/11/vorbericht-plic/Kader_PLIC.jpg\" data-assetref=\"Kader_PLIC-1778487304401\"> <\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Ausgangslage<br>\n <\/b>Die Schwarzgelben qualifizierten sich mit drei Siegen und einer Niederlage als Gruppenerster für die K.o.-Runde. Im Viertelfinale besiegte der BVB den FC Everton (2:0), ehe es über Real Sociedad (2:0) ins Finale ging. Dort soll gegen Real Madrid nun der ganz große Coup gelingen. \u201eWir sind nicht ins Turnier gegangen, um lediglich teilzunehmen. Wir wollen jedes Spiel gewinnen und anschließend analysieren\u201c, erklärt U23-Trainer Daniel Rios, der die Mannschaft gemeinsam mit U19-Trainer Felix Hirschnagl betreut. Dieser Anspruch gilt auch für das Finale gegen Real.<\/p>\n<p>Auf dem Weg ins Endspiel zeigte der Dortmunder Nachwuchs in den vergangenen Monaten nicht nur starke Leistungen, sondern sammelte auch wertvolle Erfahrungen auf großen Bühnen. Unter anderem spielte die Mannschaft in traditionsreichen Stadien wie dem Old Trafford (Manchester United) und dem Stadium of Light (AFC Sunderland). \u201eWir hatten in der laufenden Saison viele intensive Phasen mit vielen Spielen in verschiedenen Wettbewerben. Umso schöner ist es, dass wir jetzt ein Finale spielen dürfen\u201c, freut sich Hirschnagl. Das Endspiel findet im Adams Park der Wycombe Wanderers statt. <\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/21/plic-spielbericht/Etcibasi-PLIC.jpg\" data-assetref=\"Etcibasi-PLIC-1778487087338\"><\/p>\n<p><b>Personal<br>\n <\/b>Dass es für den BVB-Nachwuchs nun um einen internationalen Titel geht, ändert nichts an der Herangehensweise: Auch gegen Real wird der BVB auf einen Mix aus der U19 und U23 setzen. \u201eWir werden bei der Aufstellung nicht auf das Alter schauen. Gerade für die jüngeren Spieler sind diese Spiele enorm wichtig, um den nächsten Schritt zu machen\u201c, sagt Rios. U19-Coach Hirschnagl ergänzt: \u201eWir wollen uns treu bleiben und mit unserer Art und Weise die Ergebnisse sichern. Da ist es egal, ob es ein Finale, ein K.o.-Spiel oder ein Gruppenspiel ist.\u201c<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Talente. Sie sollen früh Verantwortung übernehmen und sich mit älteren Gegenspielern messen. \u201eDer Wettbewerb fördert den Lernprozess ungemein. In den Spielen gegen brutal reife und teils deutlich ältere Mannschaften mussten sich unsere Spieler innerhalb von 90 Minuten auf neue taktische Anforderungen einstellen\u201c, sagt Hirschnagl. Genau das mache den Wettbewerb so \u201eherausfordernd und dynamisch\u201c. Die Schwarzgelben spielten sich mit einer der jüngsten Mannschaften des Turniers ins Finale. Im Halbfinale lag das Durchschnittsalter der Startelf bei gerade einmal 18,7 Jahren (Real 21,0).<\/p>\n<p><i>Der Kader fürs Finale:<\/i> Aaron Held, Julien Froese; Almugera Kabar, Filippo Mane, Elias Benkara, Danylo Krevsun, Luke Fahrenhorst, Enzo Duarte dos Santos, Miguel Adje, Tony Reitz, Ayman Azhil, Justin Hoy, Fadi Zarqelain, Tom Faust, Mathis Albert, Bennedikt Wüstenhagen, Arne Wessels, Taycan Etcibasi.<\/p>\n<p>Was die beiden Nachwuchs-Kapitäne Tony Reitz (U23) und Luke Fahrenhorst (U19) zum bisherigen Turnier, zur besonderen Konstellation aus U23 und U19 sowie zu den Herausforderungen auf internationaler Bühne sagen, <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/5/8/Da-kommen-alle-Charaktere-zusammen-Nachwuchs-Kapitaene-im-Interview.html\">lest Ihr hier im Doppel-Interview<\/a>.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/29/livestream-plic/Livestream-PLIC.jpg\" data-assetref=\"Livestream-PLIC-1778487117835\"><\/p>\n<p><b>Gegner<br>\n <\/b>Für den BVB ist das Finale gegen Real ein weiterer Vergleich mit einem der Top-Ausbildungsvereine Europas. 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Wir sind überzeugt, dass unsere Art, Fußball zu spielen \u2013 gegen und mit dem Ball \u2013 die Wahrscheinlichkeit erhöht, gegen einen sehr guten Gegner das Spiel für uns zu entscheiden.\u201c<\/p>\n<p><b>Elitetreffen<br>\n <\/b>Der seit der Saison 2014/15 ausgetragene Premier League International Cup zählt zu Europas renommiertesten Nachwuchsturnieren. In der aktuellen Ausgabe mit je 16 englischen und internationalen Teams zog der BVB bei seiner ersten Turnierteilnahme direkt ins Finale ein. Borussia Mönchengladbach und Rasenballsport Leipzig scheiterten bereits in der Vorrunde. Dortmund könnte nach dem FC Bayern München (2018/19) der zweite deutsche Klub werden, der den Titel gewinnt.<\/p>\n<p>Das Finale wird am Dienstag, 12. Mai, ab 20 Uhr (MESZ) live auf <a href=\"https://www.youtube.com/live/e8oJt4IGhjc\" target=\"_blank\">Youtube<\/a> übertragen. 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Das ist ein besonderes Spiel \u2013 nicht nur für uns, sondern für ganz Dortmund, für den gesamten Verein. Gerade durch das Champions-League-Finale damals kommen ja auch viele Erinnerungen hoch. Das ist schon sehr cool.\u201c<\/p>\n<p><b>Tony Reitz:<\/b> \u201eDa schließe ich mich auf jeden Fall an. Gegen so einen großen Klub im Finale zu spielen \u2013 und dann noch gegen Gegenspieler, die wahrscheinlich eine überragende Qualität haben werden \u2013, darauf freue ich mich riesig.\u201c<\/p>\n<p><b>Was bedeutet es euch, international mit Borussia Dortmund um so einen Titel mitspielen zu können?<\/b><\/p>\n<p><b>Luke Fahrenhorst: <\/b>\u201eMir bedeutet das auf jeden Fall sehr viel. Ich durfte die Erfahrung ja schon in der Youth League machen, wo wir dann leider ausgeschieden sind. Umso mehr freut es mich, dass wir jetzt beim ersten Mal im Premier League International Cup direkt ins Finale gekommen sind. Und dann gleich gegen so einen Gegner \u2013 das macht es noch besonderer.\u201c<\/p>\n<p><b>Tony Reitz: <\/b>\u201eIch spiele ja noch nicht so lange hier in Dortmund, aber ich glaube, es ist egal, ob Youth League oder Premier League International Cup \u2013 generell ist es in einem Turnier schon etwas ganz Besonderes, ein Finale zu spielen. Auch gegen Real Madrid, das ist schon einzigartig, und auch eines der größten Spiele der Karriere bisher. Ja, das ist schon cool.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/05/10/interview-kapit-ne/Interview_PLIC_Reitz_Fahrenhorst1.jpg\" data-assetref=\"Interview_PLIC_Reitz_Fahrenhorst1-1778264261957\"><\/p>\n<p><b>Einzigartig ist ja auch, dass ihr in einem Mix aus U23- und U19-Spielern zusammenkommt. Wie klappt das in diesem Wettbewerb?<\/b><\/p>\n<p><b>Tony Reitz:<\/b> \u201eDas klappt bis jetzt sehr gut. Wir sind ja schon im Finale. Mich überrascht es ein bisschen, dass wir eine so gute Abstimmung in der Mannschaft haben. Das ist auch darauf zurückzuführen, dass wir eine gute ältere Achse haben und eine sehr, sehr wilde junge Achse, die dann aber auch die Spiele entscheidet. Aufgrund des Premier League International Cups trainieren manche dann auch wieder bei uns oben mit. Das ist schon ganz gut.\u201c<\/p>\n<p><b>Luke Fahrenhorst:<\/b> \u201eDa kann ich mich nur anschließen. Die Chemie zwischen den älteren und jüngeren Spielern ist wirklich sehr gut. Auch wenn wir nicht ständig zusammen trainieren, merkt man im gemischten Training sofort, dass es auf dem Platz zusammenpasst. Und wie schon gesagt: Wir stehen nicht ohne Grund im Finale.\u201c<\/p>\n<p><b>Was könnt ihr voneinander lernen?<\/b><\/p>\n<p><b>Luke Fahrenhorst: <\/b>\u201eMan lernt auf jeden Fall viel von den älteren Spielern wie Tony oder auch Almugera Kabar und den anderen, die dabei waren. Vor allem, wie erfahren sie schon sind. Die haben einige Spiele mehr auf dem Buckel als wir jüngeren Spieler. In Halbfinal- oder Viertelfinalmomenten ruhig zu bleiben \u2013 zum Beispiel gegen Everton, als wir hinten reingedrückt wurden und es trotzdem solide wegverteidigt haben, das nimmt man schon mit.\u201c<\/p>\n<p><b>Tony Reitz:<\/b> \u201eVom reinen Lernfaktor her ist es eher so, dass die Jüngeren von den Älteren lernen. Aber die Jungen bringen dafür Frische mit, manchmal auch Frechheit ins Spiel. Und für sie ist es natürlich etwas Besonderes, wenn sie noch in der U19 spielen und dann mit den Älteren auflaufen. Das war für mich früher genauso. Am Ende kann jeder von jedem lernen. Jeder hat Fähigkeiten, die schon sehr gut sind, und Dinge, die noch verbesserungswürdig sind. Egal wie alt man ist oder in welcher Jugendmannschaft man spielt \u2013 das spielt keine große Rolle.\u201c<\/p>\n<p><b>Das Finale ist schon das siebte Spiel für den BVB. Welche Momente sind euch in diesem Wettbewerb in Erinnerung geblieben?<\/b><\/p>\n<p><b>Tony Reitz:<\/b> \u201eFür mich war es das Spiel im Old Trafford. Schon die Fahrt zum Stadion hatte eine ganz besondere Ausstrahlung. Wenn man sich überlegt, wer da alles schon gespielt hat und in dieser Kabine saß \u2013 das war eines der coolsten Spiele, die ich je hatte. Aber auch ein Halbfinale in so einem Cup gegen einen spanischen Verein zu spielen oder im Viertelfinale gegen ein Premier-League-Team \u2013 das hat man nicht jeden Tag.\u201c<\/p>\n<p><b>Luke Fahrenhorst:<\/b> \u201eDas stimmt, das ist nicht alltäglich. Bei mir war es das Spiel gegen Sunderland im letzten Gruppenspiel, in dem wir gewinnen mussten, um weiterzukommen. Wir haben gegen eine sehr erfahrene Mannschaft gespielt, in der einige Spieler schon Premier-League-Erfahrung hatten. Drei, vier kamen aus Verletzungen zurück und haben dort mitgespielt. Insgesamt ist der Cup dadurch für mich sehr besonders.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/05/10/interview-kapit-ne/Interview_PLIC_Reitz_Fahrenhorst3.jpg\" data-assetref=\"Interview_PLIC_Reitz_Fahrenhorst3-1778264282906\"><\/p>\n<p><b>Ihr seid beide Kapitäne eurer Mannschaften. Wie viel Verantwortung bringt das mit sich? <\/b><\/p>\n<p><b>Tony Reitz:<\/b> \u201eIch glaube, die Verantwortung hängt nicht nur an der Binde. Klar, da schauen alle noch mal besonders hin, aber vor allem unsere Position bringt viel Verantwortung mit sich, weil wir eine ähnliche Rolle spielen. Wir sind im Zentrum, im Herz der Mannschaft. Gerade in K.o.-Spielen muss dieses Herz funktionieren, Ruhe bewahren \u2013 vor allem in den letzten Minuten, zum Beispiel gegen Everton. Oder jetzt gegen Real Sociedad: Man führt zwar mit zwei Toren, aber man weiß nie, ob man noch eins kassiert und es hinten raus wieder eng wird. Dann musst du die Mannschaft führen, dafür sorgen, dass alle mitgenommen werden und sich auf dich verlassen können. Diese zentrale Rolle spiegelt für mich auch wider, was ein Kapitän ist: Du musst Ruhe ausstrahlen und die Mannschaft mitziehen.\u201c<\/p>\n<p><b>Luke Fahrenhorst:<\/b> \u201eIn erster Linie muss man Verantwortung übernehmen und ein Vorbild für die jüngeren Spieler sein. In der U19 sind einige zu den Profis hochgegangen, andere aus der U17 sind hochgekommen. Da ist es wichtig, im Training und im Spiel voranzugehen und die Jungs gut aufzunehmen. Es ist etwas sehr Besonderes, als Kapitän auf dem Platz zu stehen. Wie Toni schon gesagt hat, spielen wir eine zentrale Rolle auf dem Spielfeld. Wir müssen das Herz der Mannschaft sein und vorangehen. Bezogen auf den Premier League Cup spielt aber das gesamte Team eine riesige Rolle. Wir haben viele Dinge gemeinsam wegverteidigt \u2013 da kommen alle Charaktere zusammen.\u201c<\/p>\n<p><b>Letzte Frage, Jungs. Das Finale ist gespielt. Welche Schlagzeile würden ihr gerne danach in den Medien lesen?<\/b><\/p>\n<p><b>Tony Reitz:<\/b> \u201e\u201aBVB revanchiert sich gegen Real Madrid im Finale.\u2018 Das wäre schon cool. Das ist der Traum.\u201c<\/p>\n<p><b>Luke Fahrenhorst:<\/b> \u201eDa schließe ich mich an.\u201c<\/p>\n<p><i>Timo Lammert<\/i><\/p>\n<h2>Über den Premier League International Cup<\/h2>\n<p>Der Nachwuchs von Borussia Dortmund nimmt in dieser Saison das erste Mal am renommierten Premier League International Cup teil. Das Turnier, das seit 2014 ausgetragen wird, findet in England statt und bietet internationalen Nachwuchsmannschaften die Möglichkeit, sich mit den besten U21-Teams der Premier League zu messen. Im Wettbewerb treten ausschließlich U21-Teams an, wobei maximal zwei Feldspieler und ein Torwart älter als 21 Jahre sein dürfen. Die Spiele werden entweder in den Profistadien der Gastgeber oder in Ausweichstadien ausgetragen. Das Turnierformat sieht vier Gruppen mit jeweils vier englischen Klubs der Premier League 2 und vier internationalen Teams vor, die von der Premier League eingeladen wurden. Jedes Team absolvierte vier Spiele, bei denen sich die Paarungen immer aus einem englischen und einem internationalen Team zusammensetzten. Die beiden bestplatzierten Teams jeder Gruppe qualifizierten sich für das Viertelfinale.<\/p>\n<p>Borussia Dortmund war in die Gruppe D gelost worden und setzte sich gegen Leeds United, Manchester United, West Ham United und AFC Sunderland als Gruppenerster durch. Im Vierterfinale besiegte der BVB den FC Everton, ehe es über Real Sociedad ins Finale ging.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/05/10/interview-kapit-ne/Interview_PLIC_Reitz_Fahrenhorst6.jpg\" data-assetref=\"Interview_PLIC_Reitz_Fahrenhorst6-1778264304716\"><br>\n <\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Finale gegen Real Madrid. Wenn ihr das hört, was geht da in euch vor?<\/b><\/p>\n<p><b>Luke Fahrenhorst:<\/b> \u201eDas ist schon etwas ganz Besonderes. Nicht nur, dass wir bei der ersten Teilnahme direkt ins Finale gekommen sind, sondern auch, dass es ausgerechnet gegen Real Madrid geht. Das ist ein besonderes Spiel \u2013 nicht nur für uns, sondern für ganz Dortmund, für den gesamten Verein. Gerade durch das Champions-League-Finale damals kommen ja auch viele Erinnerungen hoch. Das ist schon sehr cool.\u201c<\/p>\n<p><b>Tony Reitz:<\/b> \u201eDa schließe ich mich auf jeden Fall an. Gegen so einen großen Klub im Finale zu spielen \u2013 und dann noch gegen Gegenspieler, die wahrscheinlich eine überragende Qualität haben werden \u2013, darauf freue ich mich riesig.\u201c<\/p>\n<p><b>Was bedeutet es euch, international mit Borussia Dortmund um so einen Titel mitspielen zu können?<\/b><\/p>\n<p><b>Luke Fahrenhorst: <\/b>\u201eMir bedeutet das auf jeden Fall sehr viel. Ich durfte die Erfahrung ja schon in der Youth League machen, wo wir dann leider ausgeschieden sind. Umso mehr freut es mich, dass wir jetzt beim ersten Mal im Premier League International Cup direkt ins Finale gekommen sind. Und dann gleich gegen so einen Gegner \u2013 das macht es noch besonderer.\u201c<\/p>\n<p><b>Tony Reitz: <\/b>\u201eIch spiele ja noch nicht so lange hier in Dortmund, aber ich glaube, es ist egal, ob Youth League oder Premier League International Cup \u2013 generell ist es in einem Turnier schon etwas ganz Besonderes, ein Finale zu spielen. Auch gegen Real Madrid, das ist schon einzigartig, und auch eines der größten Spiele der Karriere bisher. Ja, das ist schon cool.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/05/10/interview-kapit-ne/Interview_PLIC_Reitz_Fahrenhorst1.jpg\" data-assetref=\"Interview_PLIC_Reitz_Fahrenhorst1-1778264261957\"><\/p>\n<p><b>Einzigartig ist ja auch, dass ihr in einem Mix aus U23- und U19-Spielern zusammenkommt. Wie klappt das in diesem Wettbewerb?<\/b><\/p>\n<p><b>Tony Reitz:<\/b> \u201eDas klappt bis jetzt sehr gut. Wir sind ja schon im Finale. Mich überrascht es ein bisschen, dass wir eine so gute Abstimmung in der Mannschaft haben. Das ist auch darauf zurückzuführen, dass wir eine gute ältere Achse haben und eine sehr, sehr wilde junge Achse, die dann aber auch die Spiele entscheidet. Aufgrund des Premier League International Cups trainieren manche dann auch wieder bei uns oben mit. Das ist schon ganz gut.\u201c<\/p>\n<p><b>Luke Fahrenhorst:<\/b> \u201eDa kann ich mich nur anschließen. Die Chemie zwischen den älteren und jüngeren Spielern ist wirklich sehr gut. Auch wenn wir nicht ständig zusammen trainieren, merkt man im gemischten Training sofort, dass es auf dem Platz zusammenpasst. Und wie schon gesagt: Wir stehen nicht ohne Grund im Finale.\u201c<\/p>\n<p><b>Was könnt ihr voneinander lernen?<\/b><\/p>\n<p><b>Luke Fahrenhorst: <\/b>\u201eMan lernt auf jeden Fall viel von den älteren Spielern wie Tony oder auch Almugera Kabar und den anderen, die dabei waren. Vor allem, wie erfahren sie schon sind. Die haben einige Spiele mehr auf dem Buckel als wir jüngeren Spieler. In Halbfinal- oder Viertelfinalmomenten ruhig zu bleiben \u2013 zum Beispiel gegen Everton, als wir hinten reingedrückt wurden und es trotzdem solide wegverteidigt haben, das nimmt man schon mit.\u201c<\/p>\n<p><b>Tony Reitz:<\/b> \u201eVom reinen Lernfaktor her ist es eher so, dass die Jüngeren von den Älteren lernen. Aber die Jungen bringen dafür Frische mit, manchmal auch Frechheit ins Spiel. Und für sie ist es natürlich etwas Besonderes, wenn sie noch in der U19 spielen und dann mit den Älteren auflaufen. Das war für mich früher genauso. Am Ende kann jeder von jedem lernen. Jeder hat Fähigkeiten, die schon sehr gut sind, und Dinge, die noch verbesserungswürdig sind. Egal wie alt man ist oder in welcher Jugendmannschaft man spielt \u2013 das spielt keine große Rolle.\u201c<\/p>\n<p><b>Das Finale ist schon das siebte Spiel für den BVB. Welche Momente sind euch in diesem Wettbewerb in Erinnerung geblieben?<\/b><\/p>\n<p><b>Tony Reitz:<\/b> \u201eFür mich war es das Spiel im Old Trafford. Schon die Fahrt zum Stadion hatte eine ganz besondere Ausstrahlung. Wenn man sich überlegt, wer da alles schon gespielt hat und in dieser Kabine saß \u2013 das war eines der coolsten Spiele, die ich je hatte. Aber auch ein Halbfinale in so einem Cup gegen einen spanischen Verein zu spielen oder im Viertelfinale gegen ein Premier-League-Team \u2013 das hat man nicht jeden Tag.\u201c<\/p>\n<p><b>Luke Fahrenhorst:<\/b> \u201eDas stimmt, das ist nicht alltäglich. Bei mir war es das Spiel gegen Sunderland im letzten Gruppenspiel, in dem wir gewinnen mussten, um weiterzukommen. Wir haben gegen eine sehr erfahrene Mannschaft gespielt, in der einige Spieler schon Premier-League-Erfahrung hatten. Drei, vier kamen aus Verletzungen zurück und haben dort mitgespielt. Insgesamt ist der Cup dadurch für mich sehr besonders.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/05/10/interview-kapit-ne/Interview_PLIC_Reitz_Fahrenhorst3.jpg\" data-assetref=\"Interview_PLIC_Reitz_Fahrenhorst3-1778264282906\"><\/p>\n<p><b>Ihr seid beide Kapitäne eurer Mannschaften. Wie viel Verantwortung bringt das mit sich? <\/b><\/p>\n<p><b>Tony Reitz:<\/b> \u201eIch glaube, die Verantwortung hängt nicht nur an der Binde. Klar, da schauen alle noch mal besonders hin, aber vor allem unsere Position bringt viel Verantwortung mit sich, weil wir eine ähnliche Rolle spielen. Wir sind im Zentrum, im Herz der Mannschaft. Gerade in K.o.-Spielen muss dieses Herz funktionieren, Ruhe bewahren \u2013 vor allem in den letzten Minuten, zum Beispiel gegen Everton. Oder jetzt gegen Real Sociedad: Man führt zwar mit zwei Toren, aber man weiß nie, ob man noch eins kassiert und es hinten raus wieder eng wird. Dann musst du die Mannschaft führen, dafür sorgen, dass alle mitgenommen werden und sich auf dich verlassen können. Diese zentrale Rolle spiegelt für mich auch wider, was ein Kapitän ist: Du musst Ruhe ausstrahlen und die Mannschaft mitziehen.\u201c<\/p>\n<p><b>Luke Fahrenhorst:<\/b> \u201eIn erster Linie muss man Verantwortung übernehmen und ein Vorbild für die jüngeren Spieler sein. In der U19 sind einige zu den Profis hochgegangen, andere aus der U17 sind hochgekommen. Da ist es wichtig, im Training und im Spiel voranzugehen und die Jungs gut aufzunehmen. Es ist etwas sehr Besonderes, als Kapitän auf dem Platz zu stehen. Wie Toni schon gesagt hat, spielen wir eine zentrale Rolle auf dem Spielfeld. Wir müssen das Herz der Mannschaft sein und vorangehen. Bezogen auf den Premier League Cup spielt aber das gesamte Team eine riesige Rolle. 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Die Spiele werden entweder in den Profistadien der Gastgeber oder in Ausweichstadien ausgetragen. Das Turnierformat sieht vier Gruppen mit jeweils vier englischen Klubs der Premier League 2 und vier internationalen Teams vor, die von der Premier League eingeladen wurden. Jedes Team absolvierte vier Spiele, bei denen sich die Paarungen immer aus einem englischen und einem internationalen Team zusammensetzten. Die beiden bestplatzierten Teams jeder Gruppe qualifizierten sich für das Viertelfinale.<\/p>\n<p>Borussia Dortmund war in die Gruppe D gelost worden und setzte sich gegen Leeds United, Manchester United, West Ham United und AFC Sunderland als Gruppenerster durch. 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Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, die Schwarzgelb fußballerisch im Vorteil sah, gelang Schalke kurz nach Wiederbeginn nach sehenswertem Kombinationsspiel die 1:0-Führung durch einen leicht abgefälschten Schuss von Mika Brocks. Konrad Alfes erhöhte in der 77. Minute auf 2:0. Die Jungs von Felix Hirschnagl blieben zwar bemüht, hatten aber den deutlich aggressiveren Gelsenkirchenern im zweiten Durchgang nicht mehr viel entgegenzusetzen.<br>\n<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/05/06/spielbericht-nachwuchs/Etcibasi-U19.jpg\" data-assetref=\"Etcibasi-U19-1778093987284\"><br>\n<\/p>\n<p>Torgefahr strahlte allein Taycan Etcibasi aus, der in der 90. Minute auf 1:2 verkürzte. In der Nachspielzeit drückten die Borussen auf den Ausgleich, Tom Faust scheiterte mit der letzten Chance aus 14 Metern an Schalke-Torwart Luca Höfel.<\/p>\n<p><b>U19: <\/b>Froese \u2013 Cena, König, Tanyi, Adje \u2013 Fahrenhorst, Duarte \u2013 Hoy (58. Hagemann), Faust, Zarqelain (58. 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Mai um 20 Uhr (MESZ) im Adams Park der Wycombe Wanderers in der Nähe von London statt.<\/p>\n<p>Der BVB überträgt die Partie wie gewohnt auf Youtube. <\/p>\n<h2>Über den Premier League International Cup<\/h2>\n<p>Der Nachwuchs von Borussia Dortmund nimmt in dieser Saison das erste Mal am renommierten Premier League International Cup teil. Das Turnier, das seit 2014 ausgetragen wird, findet in England statt und bietet internationalen Nachwuchsmannschaften die Möglichkeit, sich mit den besten U21-Teams der Premier League zu messen. Im Wettbewerb treten ausschließlich U21-Teams an, wobei maximal zwei Feldspieler und ein Torwart älter als 21 Jahre sein dürfen. Die Spiele werden entweder in den Profistadien der Gastgeber oder in Ausweichstadien ausgetragen. Das Turnierformat sieht vier Gruppen mit jeweils vier englischen Klubs der Premier League 2 und vier internationalen Teams vor, die von der Premier League eingeladen wurden. Jedes Team absolvierte vier Spiele, wobei die Paarungen immer ein Duell zwischen einem englischen und einem internationalen Team darstellen. Die beiden bestplatzierten Teams jeder Gruppe qualifizierten sich für das Viertelfinale.<\/p>\n<p>Borussia Dortmund wurde in die Gruppe D gelost und setzte sich gegen Leeds United, Manchester United, West Ham United und Sunderland AFC als Gruppenerster durch. Im Vierterfinale besiegte der BVB den FC Everton, ehe es über Real Sociedad ins Finale ging. <\/p>\n<p> <\/p>\n<p> <\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p>Das Spiel findet am 12. Mai um 20 Uhr (MESZ) im Adams Park der Wycombe Wanderers in der Nähe von London statt.<\/p>\n<p>Der BVB überträgt die Partie wie gewohnt auf Youtube. <\/p>\n<h2>Über den Premier League International Cup<\/h2>\n<p>Der Nachwuchs von Borussia Dortmund nimmt in dieser Saison das erste Mal am renommierten Premier League International Cup teil. 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Minute durch den eingewechselten Anastasios Kitos den Anschlusstreffer und waren in der dramatischen Schlussphase dem Ausgleich ganz nahe.<\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/5/1/U17-nach-ungluecklicher-12-Niederlage-ausgeschieden.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"U17 nach unglücklicher 1:2-Niederlage ausgeschieden","repo:modifyDate":"2026-05-01T12:00:00Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/5/1/U17-nach-ungluecklicher-12-Niederlage-ausgeschieden.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/05/01/spielbericht-u17/U17-Hoffenheim-Spielbericht.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"01.05.26 12:00 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>Borussia Dortmunds U17 verlor am Freitagvormittag bei der TSG 1899 Hoffenheim das Viertelfinalspiel in der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft mit 1:2. 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Die Plätze auf der Bank besetzten Julian Droste (Tor), Anastasios Kitos, Desmond Ndlovu, Jonas Chowaniec, Mats Brauckmann, Rohullah Nazari und Emre Kirar. <\/p>\n<p><b>Spielverlauf<\/b><br>\nDie körperlich deutlich überlegenen und im Schnitt ein Jahr älteren Hoffenheimer nahmen das Heft von Beginn an in die Hand, und ließen den Borussen kaum Zeit zum Atmen. Dortmunds Defensive stand unter Dauerdruck, die Mannschaft fand gegen das aggressive Pressing des Gegners wenig Möglichkeiten, fußballerische Lösungen zu finden und Entlastungsangriffe zu initiieren.<\/p>\n<p>BVB-Torhüter Bennet Birtner stand im Blickpunkt. Er hielt, was zu halten war und zeichnete sich in der 15. Minute erstmals mit einer sehenswerten Rettungstat gegen den überragenden TSG-Stürmer Ben Schreiweis aus. Allerdings unterlief ihm kurz vor dem Seitenwechsel ein folgenschwerer Fehler, als er Luis Alaze mit einem kurzen Zuspiel in Bedrängnis brachte und Borussias \u201eSechser\u201c von Schreiweis zu einer elfmeterreifen Attacke gezwungen wurde. Den Strafstoß verwandelte Julian Beyer zum 2:0, nachdem Daniel Passarella Hoffenheim in der 22. Minute mit einer sehenswerten Einzelleistung in Führung gebracht hatte.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite dauerte es eine halbe Stunde bis zur ersten Torannäherung, eingeleitet von Ioannis Kostoglou. Der Mittelfeldspieler schoss den Ball nach anschließender Ecke hoch über die Latte. TSG-Torhüter Henri Eckelmann brauchte in der ersten Halbzeit nicht einmal einzugreifen. So dominant gestaltete sein Team diese Partie. <\/p>\n<p>Marco Lehmann hatte in seiner Halbzeitansprache offenbar die richtigen Worte gefunden. Die Mannschaft legte in den Zweikämpfen an Aggressivität und Mut zu. Nachdem Schreiweis die Chance zur Vorentscheidung verpasst und Lehmann drei Auswechslungen vorgenommen hatte, verlor Hoffenheim zusehends die Kontrolle über das nun weitgehend von den Gästen gestaltete Spiel. Der Lohn für Borussias Aufbäumen folgte in der 58. Minute: Niclas Goldberg und Johann Lasse Jaensch bereiteten vor, und \u201eJoker\u201c Anastasios Kitos schob den Ball zum 1:2 ein. Der BVB erhöhte danach die Schlagzahl, aber auch das Risiko, in einen Konter zu laufen. Wie in der 69. Minute, als Birtner mit zwei Glanzparaden gegen Albin Kurperovic und Janis Stupfel das 1:3 verhinderte.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/05/01/spielbericht-u17/U17-Hoffenheim.jpg\" data-assetref=\"U17-Hoffenheim-1777641910176\"><\/p>\n<p>Mit Moral, Einsatz, aber auch spielerischen Qualitäten stemmten sich die Schwarzgelben gegen die drohende Niederlage. Mats Brauckmann hatte nach Flanke von Johann Lasse Jaensch den Ausgleich auf dem Fuß, er schoss aber knapp am rechten Pfosten vorbei (83.). Desmond Ndlovu wurde in letzter Instanz am Abschluss gehindert (87.), und in der knapp bemessenen Nachspielzeit stürmte sogar Bennet Birtner mit nach vorn. Die letzte Chance vereitelte Hoffenheims Torhüter, der einen Kopfball von Lenni Strößner nach Kostoglous Freistoß spektakulär aus dem Winkel fischte.<\/p>\n<p><b>Stimmen<\/b><br>\nMarco Lehmann: \u201eWir sind gegen einen auf allen Positionen top besetzten Gegner am Ende sogar unglücklich ausgeschieden. In der ersten Halbzeit haben wir uns von der körperlichen und auch individuellen Überlegenheit einschüchtern lassen, im zweiten Durchgang sind wir Mann gegen Mann voll ins Risiko gegangen. Die Jungs haben sich bis zum Schluss leidenschaftlich gewehrt und unter dem Strich eine grandiose Saison gespielt.\u201c<\/p>\n<p><b>Ausblick<\/b><br>\nDie U17 hat noch die Möglichkeit, eine überragende Saison im Westfalenpokal zu krönen. Sie trifft am Mittwoch (6. Mai) im Halbfinale auf Arminia Bielefeld (Anstoß 18 Uhr im BVB-Nachwuchsleistungszentrum).<\/p>\n<p><b>U17:<\/b> Birtner \u2013 Vogt (84. Nazari), Coulibaly, Strößner, Kaymak (54.Kitos) - Alaze (79. Brauckmann) \u2013 Kostoglou, Goldberg (84. Chowaniec)\u2013 Jaensch, Grammozis (54. Ndlovu), Tunkel (54. Kirar)<\/p>\n<p><i>(wiwi)<\/i><\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Personal<\/b><br>\nWie angekündigt, vertraute Marco Lehmann weitgehend jenem Kader, der sich im Achtelfinale gegen Borussia Mönchengladbach mit 4:2 durchgesetzt hatte. In der Startelf gab es eine Veränderung: Levin Vogt kehrte aus der U19 in die U17 zurück und verteidigte auf der rechten Seite. 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Das wird eine richtig schwere Aufgabe\u201c, fasst Lehmann seine Eindrücke über die Gastgeber zusammen, die im Achtelfinale mit einem 5:2-Sieg beim hoch eingeschätzten VfL Bochum ein Ausrufezeichen setzten \u2013 wie auch die Schwarzgelben beim 4:2-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach. \u201eWenn wir an diese Leistung anknüpfen, sind wir nicht chancenlos\u201c, betont Lehmann und versichert: \u201eEs wird für Hoffenheim nicht angenehm sein, gegen uns zu spielen. Jeder Spieler wird sein Herz in die Hand nehmen und auf den Platz bringen.\u201c Wichtig sei, \u201eRuhe ins Spiel zu bekommen und füreinander da zu sein\u201c.<\/p>\n<p>Sollte die Partie nach der regulären Spielzeit nicht entschieden sein, folgt eine Verlängerung und eventuell ein Elfmeterschießen. <\/p>\n<p><b>Personal<br>\n <\/b>Till Burkhardt und Keron Hagemann, in der ersten Saisonhälfte noch Leistungsträger bei der U17, könnten nach dem Ausscheiden der U19 in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga in den Kader zurückkehren. Sie trainieren aber weiter bei den A-Junioren in Dortmund. \u201eWir wollen die Spieler belohnen, die sich in den letzten Monaten die Endrunden-Qualifikation erarbeitet haben. Sie genießen unser Vertrauen\u201c, erklärt Marco Lehmann, dem 15 noch für die U17 spielberechtigten Jungs nicht zur Verfügung stehen, weil sie frühzeitig in die U19, U23 oder zu den Profis aufgerückt sind.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/30/vorbericht-u17/U17-Kreis.jpg\" data-assetref=\"U17-Kreis-1777539269741\"><\/p>\n<p>Der Kader bleibt gegenüber der überzeugenden Leistung im Achtelfinalspiel weitgehend unverändert. Athanasios Grammozis, der am vergangenen Sonntag nach seiner Knieverletzung erstmals wieder der Startelf angehörte, hat seinen 65-minütigen Einsatz beschwerdefrei überstanden und ist auch in Sinsheim erste Wahl für den Angriff. <\/p>\n<p><b>Gegner<br>\n <\/b>Die TSG Hoffenheim ist als Tabellenvierter der Hauptrundengruppe D hinter dem 1. FC Köln, dem Karlsruher SC und Bayern München in die Endrunde eingezogen. Die Mannschaft hat sich enorm entwickelt und das letzte Heimspiel in der DFB-Nachwuchsliga gegen Gruppensieger 1. FC Köln mit 4:0 für sich entschieden. Prunkstück ist die linke Offensivseite mit Ben Schreiweis, der in Bochum zwei Tore erzielt hat. Zum Kader der deutschen U17-Nationalmannschaft gehören Angreifer Albin Kurpejovic und Abwehrspieler Nouh Tidjani. Trainer der Mannschaft ist seit Saisonbeginn Tobias Schilk.<\/p>\n<p><b>Viertelfinale<br>\n <\/b>Die weiteren Spiele des Viertelfinals: VfB Stuttgart \u2013 Karlsruher SC, 1. FC Magdeburg \u2013 Schalke 04, 1. FC Köln \u2013 FC Augsburg. Der Gewinner des Duells zwischen Hoffenheim und dem BVB muss im Halbfinale auswärts antreten und trifft auf den Sieger der Partie Magdeburg gegen Schalke. <i>(wiwi) <\/i><\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Ausgangsposition<br>\n <\/b>\u201eHoffenheim ist ein Top-Gegner, der stärkste in unserem Turnierbaum. Die Mannschaft bringt viel Körperlichkeit mit, spielt im Ballbesitz fast erwachsen und über das gesamte Feld Mann gegen Mann. Das wird eine richtig schwere Aufgabe\u201c, fasst Lehmann seine Eindrücke über die Gastgeber zusammen, die im Achtelfinale mit einem 5:2-Sieg beim hoch eingeschätzten VfL Bochum ein Ausrufezeichen setzten \u2013 wie auch die Schwarzgelben beim 4:2-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach. \u201eWenn wir an diese Leistung anknüpfen, sind wir nicht chancenlos\u201c, betont Lehmann und versichert: \u201eEs wird für Hoffenheim nicht angenehm sein, gegen uns zu spielen. Jeder Spieler wird sein Herz in die Hand nehmen und auf den Platz bringen.\u201c Wichtig sei, \u201eRuhe ins Spiel zu bekommen und füreinander da zu sein\u201c.<\/p>\n<p>Sollte die Partie nach der regulären Spielzeit nicht entschieden sein, folgt eine Verlängerung und eventuell ein Elfmeterschießen. <\/p>\n<p><b>Personal<br>\n <\/b>Till Burkhardt und Keron Hagemann, in der ersten Saisonhälfte noch Leistungsträger bei der U17, könnten nach dem Ausscheiden der U19 in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga in den Kader zurückkehren. Sie trainieren aber weiter bei den A-Junioren in Dortmund. \u201eWir wollen die Spieler belohnen, die sich in den letzten Monaten die Endrunden-Qualifikation erarbeitet haben. Sie genießen unser Vertrauen\u201c, erklärt Marco Lehmann, dem 15 noch für die U17 spielberechtigten Jungs nicht zur Verfügung stehen, weil sie frühzeitig in die U19, U23 oder zu den Profis aufgerückt sind.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/30/vorbericht-u17/U17-Kreis.jpg\" data-assetref=\"U17-Kreis-1777539269741\"><\/p>\n<p>Der Kader bleibt gegenüber der überzeugenden Leistung im Achtelfinalspiel weitgehend unverändert. Athanasios Grammozis, der am vergangenen Sonntag nach seiner Knieverletzung erstmals wieder der Startelf angehörte, hat seinen 65-minütigen Einsatz beschwerdefrei überstanden und ist auch in Sinsheim erste Wahl für den Angriff. <\/p>\n<p><b>Gegner<br>\n <\/b>Die TSG Hoffenheim ist als Tabellenvierter der Hauptrundengruppe D hinter dem 1. FC Köln, dem Karlsruher SC und Bayern München in die Endrunde eingezogen. Die Mannschaft hat sich enorm entwickelt und das letzte Heimspiel in der DFB-Nachwuchsliga gegen Gruppensieger 1. FC Köln mit 4:0 für sich entschieden. Prunkstück ist die linke Offensivseite mit Ben Schreiweis, der in Bochum zwei Tore erzielt hat. Zum Kader der deutschen U17-Nationalmannschaft gehören Angreifer Albin Kurpejovic und Abwehrspieler Nouh Tidjani. Trainer der Mannschaft ist seit Saisonbeginn Tobias Schilk.<\/p>\n<p><b>Viertelfinale<br>\n <\/b>Die weiteren Spiele des Viertelfinals: VfB Stuttgart \u2013 Karlsruher SC, 1. FC Magdeburg \u2013 Schalke 04, 1. FC Köln \u2013 FC Augsburg. 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Im Viertelfinale gegen Everton lag das Durchschnittsalter der Startelf bei nur 19,1 Jahren, während Real Sociedad auf 20,8 Jahre kam. U19-Trainer Felix Hirschnagl betonte im Vorfeld der Partie, dass dies kein Nachteil sei: \u201eEs ist auf jeden Fall schon Herrenfußball. Wir gehen das sehr jung an, das ist für uns eine große Herausforderung \u2013 aber wir wollen trotzdem konkurrenzfähig sein.\u201c Verzichten musste die Borussia auf Mussa Kaba und Samuele Inacio. Dafür kehrte Taycan Etcibasi zurück, der mit drei Treffern (inkl. Viertelfinale) bester Dortmunder Torschütze im Turnier ist.<\/p>\n<p><b>Spielverlauf<br>\n <\/b>Die Schwarzgelben starteten selbstbewusst ins Halbfinale gegen Real Sociedad und übernahmen früh die Kontrolle. Bereits nach zwei Minuten kam Mathis Albert zum Abschluss, doch der gegnerische Torhüter parierte. Auch in der Folge blieb Dortmund das aktivere Team. In der 17. Minute sorgte eine Doppelchance für Gefahr: Nach Vorarbeit von Albert wurde zunächst der Abschluss von Tom Faust geblockt, anschließend verfehlte Tony Reitz mit einem Distanzschuss knapp das Tor. Trotz spielerischer Vorteile fehlte im letzten Drittel die nötige Präzision, weitere Abschlüsse blieben in der Defensive der Spanier hängen.<\/p>\n<p>Erst kurz vor der Pause kam Real Sociedad zu Möglichkeiten. Joan Oleaga setzte einen Versuch über das Tor, wenig später scheiterte Unax Agote aus spitzem Winkel am stark reagierenden Dortmunder Torwart Aaron Held. So ging es torlos in die Kabinen.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/29/spielbericht-plic/Albert-PLIC.jpg\" data-assetref=\"Albert-PLIC-1777493963201\"><\/p>\n<p>Auch nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein unverändertes Bild: Borussia Dortmund bestimmte das Spiel, ohne sich klare Vorteile zu erspielen. Ein Distanzversuch von Almugera Kabar in der 53. Minute ging über das Tor. Wenig später belohnte sich der BVB jedoch für den Aufwand: Tony Reitz steckte den Ball stark auf Taycan Etcibasi durch, der frei vor Theo Folgado die Ruhe behielt, den Torhüter umkurvte und zur 1:0-Führung einschob.<\/p>\n<p>Real Sociedad war in der Folge gefordert, blieb offensiv jedoch weitgehend harmlos \u2013 ein Abschluss von Arkaitz Mariezkurrena verfehlte das Ziel deutlich. Auf der anderen Seite boten sich Dortmund weitere Chancen, doch bei der besten setzte Kabar einen Kopfball nach Freistoß von Reitz neben das Tor.<\/p>\n<p>In der Schlussphase nutzten die Schwarzgelben die sich bietenden Räume konsequent. Der eingewechselte Ousmane Diallo eroberte stark den Ball, setzte sich entschlossen durch und traf mit einem platzierten Abschluss ins lange Eck zum 2:0-Endstand (90.).<\/p>\n<p><b>Stimmen<br>\n <\/b>Trainer Felix Hirschnagl: \u201eWenn ich mir die Startelf des Gegners anschaue, waren dort viele Spieler aus dem 2005er-Jahrgang dabei, also schon richtige Männer. Daher, Hut ab, mit wie viel Herz unsere Jungs verteidigt und die Duelle angenommen haben. Trotzdem haben sie mit ihrer Art und Weise das Spiel an sich gerissen. Natürlich gab es Momente, in denen wir uns durchbeißen mussten. Zwar waren wir sehr offensivstark aufgestellt, dennoch waren alle bereit zu leiden und zu arbeiten.\u201c<\/p>\n<p>Thomas Broich, Sportlicher Leiter im Nachwuchsleistungszentrum:<b> <\/b>\u201eDie Jungs haben das sehr gut gemacht. Über 90 Minuten haben wir immer wieder fußballerisch überzeugt und intensiv verteidigt. Wir waren komplett in unserer Spielidee, mehr kann ich gar nicht sagen.\u201c<\/p>\n<p><b>Ausblick<br>\n <\/b>Im Finale des Premier League International Cups trifft Borussia Dortmund am 13. Mai auf den Nachwuchs von Real Madrid, der sich im zweiten Halbfinale gegen Dinamo Zagreb nach Verlängerung mit 2:1 durchsetzte. Für die Dortmunder U23 steht bereits am Sonntag, 3. Mai (17 Uhr), das Derby gegen die U23 des FC Schalke 04 im Parkstadion an.<\/p>\n<p><b>Tore:<\/b> 0:1 Etcibasi (67.), 0:2 Diallo (90.)<\/p>\n<p><b>BVB-Nachwuchs:<\/b> Held \u2013 Krevsun, Reggiani (62. Riedl), Ritter (82. Fahrenhorst), Kabar \u2013 Reitz \u2013 Duarte Dos Santos (87. Hoy), Faust \u2013 Zargelain, Etcibasi, Albert (62. Diallo)<\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Personalien<br>\n <\/b>Der BVB trat im bisherigen Turnierverlauf mit einer der jüngsten Mannschaften an, die sich aus Spielern der U19 und der U23 zusammensetzt. Im Viertelfinale gegen Everton lag das Durchschnittsalter der Startelf bei nur 19,1 Jahren, während Real Sociedad auf 20,8 Jahre kam. U19-Trainer Felix Hirschnagl betonte im Vorfeld der Partie, dass dies kein Nachteil sei: \u201eEs ist auf jeden Fall schon Herrenfußball. 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Trotz spielerischer Vorteile fehlte im letzten Drittel die nötige Präzision, weitere Abschlüsse blieben in der Defensive der Spanier hängen.<\/p>\n<p>Erst kurz vor der Pause kam Real Sociedad zu Möglichkeiten. Joan Oleaga setzte einen Versuch über das Tor, wenig später scheiterte Unax Agote aus spitzem Winkel am stark reagierenden Dortmunder Torwart Aaron Held. So ging es torlos in die Kabinen.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/29/spielbericht-plic/Albert-PLIC.jpg\" data-assetref=\"Albert-PLIC-1777493963201\"><\/p>\n<p>Auch nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein unverändertes Bild: Borussia Dortmund bestimmte das Spiel, ohne sich klare Vorteile zu erspielen. Ein Distanzversuch von Almugera Kabar in der 53. Minute ging über das Tor. Wenig später belohnte sich der BVB jedoch für den Aufwand: Tony Reitz steckte den Ball stark auf Taycan Etcibasi durch, der frei vor Theo Folgado die Ruhe behielt, den Torhüter umkurvte und zur 1:0-Führung einschob.<\/p>\n<p>Real Sociedad war in der Folge gefordert, blieb offensiv jedoch weitgehend harmlos \u2013 ein Abschluss von Arkaitz Mariezkurrena verfehlte das Ziel deutlich. Auf der anderen Seite boten sich Dortmund weitere Chancen, doch bei der besten setzte Kabar einen Kopfball nach Freistoß von Reitz neben das Tor.<\/p>\n<p>In der Schlussphase nutzten die Schwarzgelben die sich bietenden Räume konsequent. Der eingewechselte Ousmane Diallo eroberte stark den Ball, setzte sich entschlossen durch und traf mit einem platzierten Abschluss ins lange Eck zum 2:0-Endstand (90.).<\/p>\n<p><b>Stimmen<br>\n <\/b>Trainer Felix Hirschnagl: \u201eWenn ich mir die Startelf des Gegners anschaue, waren dort viele Spieler aus dem 2005er-Jahrgang dabei, also schon richtige Männer. 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