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Vorbericht

Wo die Basis für den Erfolg liegt ...

In der vergangenen Saison stellte Borussia Dortmund mit 34 Gegentreffern die beste Defensive der Bundesliga. An 15 von 34 Spieltagen hielt Gregor Kobel seinen Kasten sauber. Im ersten Sechstel der aktuellen Spielzeit hat die schwarzgelbe Defensive um ihren herausragenden Torhüter diese Werte nicht nur bestätigt, sondern nochmal verbessert.

Viermal blieb Gregor Kobel an den ersten sechs Spieltagen ohne Gegentor. Die Quote von 67 Prozent liegt nochmals deutlich über der der gesamten Vorsaison (44 %). Nur vier Gegentore sind ligaweit ein Alleinstellungsmerkmal. Auch der xGoals-Wert der BVB-Gegner ist der niedrigste in der Bundesliga (4,9) – kein Wunder, denn Borussia Dortmund hat auch die wenigsten gegnerischen Großchancen zugelassen (erst zwei).

Kobel kann sich auf ausgesprochen starke Vorderleute verlassen. Neuzugang Joane Gadou (65,9 % gewonnene Zweikämpfe), Abwehrchef Waldemar Anton (61,1 %) und der überragende Nico Schlotterbeck (69,5 %!) bilden das Bollwerk der Liga. Im Schnitt gewinnt die BVB-Dreierkette zwei von drei Zweikämpfen (65,5 %) und rangiert damit in der Erfolgsquote vor den Abwehrlinien der direkten Konkurrenten aus München und Freiburg, wobei der Vergleich nicht eins zu eins übertragbar ist, da der FC Bayern (53,7 %) und der Sportclub (62,9 %) mit einer Viererkette verteidigen.

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Auch stimmt grundsätzlich die Rückwärtsbewegung in allen Dortmunder Mannschaftsteilen: Schwarzgelb ließ bislang nur drei Torschüsse der Gegner nach einem Konterangriff zu. Einzig Bayern München ist in dieser Hinsicht noch aufmerksamer.
Boris Rupert

Fakten: ... was für Borussia gegen die Eintracht spricht

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