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BVB beteiligt sich an TOGETHER!-Aktionsspieltag: Gegen Hass und Diskriminierung

Borussia Dortmund unterstützt im Rahmen des Bundesliga-Heimspiels gegen den Hamburger SV den ligaweiten Aktionsspieltag der DFL und der DFL Stiftung, der rund um den 27. Spieltag unter dem Motto TOGETHER! STOP HATE. BE A TEAM. in allen Stadien der Bundesliga und 2. Bundesliga umgesetzt wird. 

Im Verbund mit allen 36 Profiklubs will auch der BVB kontinuierlich Aufmerksamkeit für gesellschaftlich relevante Themen schaffen und das vielfältige Engagement im Profifußball hervorheben. Der diesjährige Aktionszeitraum erstreckt sich parallel zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. bis zum 29. März 2026.

Unter dem Motto „Borussia verbindet“ sendet Borussia Dortmund bereits seit mehr als zehn Jahren ein klares Signal für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt und Vielfalt sowie gegen Diskriminierung. Schon seit 2013 organisiert der BVB unter diesem kommunikativen Dach zahlreiche Maßnahmen, Aktionen und Workshops, um Antisemitismus, Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung im Stadion und im Umfeld des Klubs aktiv zu begegnen.

Borussia Dortmund lebt Vielfalt und Antidiskriminierung im täglichen Handeln. Der BVB setzt sich für einen Fußball und für eine Gesellschaft ohne Rassismus, Antisemitismus, LSBTIQ*-Feindlichkeit, Sexismus, Gewalt und Diskriminie­rung jeder Art ein. Mit Überzeugung stehen wir zu diesen Werten, sie sind fester Bestandteil der schwarzgelben Kul­tur. Um die hierfür entwickelten Maßnahmen so wirkungsvoll wie möglich zu gestalten, werden verschiedene Grund­bestandteile der Antidiskriminierungsarbeit eng miteinander verknüpft: Fan- und Netzwerkarbeit, interne Maßnahmen, PR- und Öffentlichkeits- sowie Erinnerungsarbeit.

Als Teil des ganzheitlichen Engagements beteiligt sich der BVB dabei unter anderem regelmäßig am #WeRemember-Erinnerungstag in Gedenken an die Opfer des Holocaustsetzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen und unterstützt proaktiv demokratiefördernde Maßnahmen

Mehr Informationen zur Antidiskriminierungsarbeit und der grundsätzlichen Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung bei Borussia Dortmund gibt es hier.

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