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„Sehr schade und unglaublich bitter“: Ricken äußert sich zur Schlotterbeck-Verletzung

BVB-Verteidiger Nico Schlotterbeck hat sich bei der deutschen Nationalmannschaft eine Innenbandverletzung im linken Sprunggelenk zugezogen. Im zweiten WM-Gruppenspiel des DFB-Teams gegen die Elfenbeinküste (2:1) am vergangenen Samstag war Schlotterbeck zur Halbzeitpause ausgewechselt worden, nachdem er im ersten Durchgang umgeknickt war und sich in der Folge behandeln lassen musste.

Am Sonntag wurde Schlotterbeck im DFB-Quartier in Winston-Salem, North Carolina (USA), eingehend untersucht. Nach der Diagnose steht nun fest, dass Schlotterbeck sowohl dem DFB als auch Borussia Dortmund für mehrere Monate fehlen wird.

Lars Ricken, Geschäftsführer Sport beim BVB, äußerte sich bereits zur Verletzung von Schlotterbeck: „Für Nico tut es mir extrem leid, er war richtig gut in Form und aus der Startelf unserer Nationalmannschaft nicht wegzudenken. Dass er jetzt durch eine Verletzung aus der WM ausscheidet, ist sehr schade und unglaublich bitter. Aber Nico hat im vergangenen Jahr gezeigt, wie er nach einer Verletzung noch stärker zurückkommt. Das wird er auch diesmal, davon sind wir überzeugt.“

Trotz seiner Verletzung wird Nico Schlotterbeck vorerst nicht von der deutschen Mannschaft abreisen. Im dritten Gruppenspiel spielt Deutschland, das sich gegen die Elfenbeinküste bereits als Gruppensieger für die K.-o.-Runde qualifiziert hat, am Donnerstag (25. Juni, 22 Uhr MESZ) in New York gegen Ecuador.

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