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Zu Besuch bei Marc Bartra
Als er 2016 zum BVB gekommen ist, habe er sofort in die deutsche Kultur eintauchen wollen und auch in den Verein, „um zu verstehen, wie er sich anfühlt. Ich denke, das ist die beste Art erfolgreich zu sein“. Auch nach seinem Wechsel zu Betis Sevilla schaut sich Marc Bartra fast alle Spiele des BVB an und wird Schwarzgelb am Mittwoch gegen den FC Sevilla die Daumen drücken.
„Das ist wie eine zweite Familie für mich. Ich habe tolle Momente dort erlebt, viele Spiele gewonnen, auch Schlüsselspiele in der Champions League. Da waren einige sehr schöne Momente dabei und andere, bei denen ich am Tiefpunkt war“, sagt Marc Bartra. Der Abwehrspieler hat zwischen 2016 und 2018 das schwarzgelbe Trikot getragen und feierte in dieser Zeit den Gewinn des DFB-Pokals, nachdem er wenige Wochen zuvor beim Sprengstoffanschlag auf die Mannschaft verletzt worden war. „Dank der Unterstützung meiner Teamkameraden, des Klubs und vor allem der Fans habe ich es durchgestanden.“