Gemeinsam Stark – Ansprechpersonen Kinder- und Jugendschutz
Borussia Dortmund setzt sich aktiv für den Schutz von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen sowie aller seiner aktiven Personen im Sportumfeld ein. Im Rahmen dieser interdisziplinären Verantwortung findet sich nachstehend eine Auflistung von Kontaktmöglichkeiten im Kontext des Kinder- und Jugendschutzes auf lokaler, regionaler und überregionaler Ebene.
Disclaimer: Die Auswahl, Nutzung und Inhalte der Beratungsangebote werden eigenverantwortlich gestaltet und durchgeführt.
Borussia Dortmund
Pädagogische Leitung Nachwuchsleistungszentrum, Präventionsbeauftragter:
Matthias Röben, [email protected]
Fachkraft für interpersonelle und sexualisierte Gewalt:
Gabriel Droletz, [email protected]
Jugendamt der Stadt Dortmund
Fachstelle für Beratungen im Themenfeld Kinderschutz
Stadtsportbund Dortmund e. V.
Fachberatung für Sportvereine
44137 Dortmund
Nummer gegen Kummer e. V.
Hotline für Kinder und Jugendliche
Weitere Beratungsmöglichkeiten
Schwerpunktmäßige Themen des Kinderschutzbundes sind die Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland, die Prävention von Kindern vor Gewalt und Vernachlässigung, die vollständige Verwirklichung der Kinderrechte und die Einführung der Kinderrechte in das Grundgesetz. Die telefonische Beratung ist kostenlos und anonym. Die Beratung findet montags bis samstags von 14 Uhr bis 20 Uhr statt.
Lambachstraße 4
44145 Dortmund
Telefon: +49 (0) 231 - 84 79 78 0
Das Kinderschutz-Zentrum Dortmund ist eine Fachberatungsstelle, die sich gegen Misshandlung, Vernachlässigung und sexuellen Missbrauch von Kindern einsetzt. In der Beratungsstelle arbeiten Psycholog*innen, Pädagog*innen und Sozialarbeiter*innen, die auch therapeutisch qualifiziert sind.
Gutenbergstraße 24
44139 Dortmund
Telefon: +49 (0) 231 - 20 64 58 0
Die Jugendschutzstelle des SkF Dortmund nimmt Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf Jahren bis zur Volljährigkeit in Obhut. Beziehungsprobleme im Elternhaus, Vernachlässigung, Gewalt, Suchtprobleme, psychische oder pubertätsbedingte Probleme von Jugendlichen oder mangelnde Erziehungsfähigkeit der Eltern können so belastend sein, dass eine kurzfristige Aufnahme in der Jugendschutzstelle nötig wird. Die Jugendlichen können hier zur Ruhe kommen, haben verlässliche Ansprechpartner und entwickeln gemeinsam mit sozialpädagogischen Fachkräften – in Kooperation mit dem Jugendamt – individuelle Lösungsansätze.
Münsterstraße 57
44145 Dortmund
Telefon: +49 (0) 231 - 86 10 85 11
Wer von körperlicher, psychischer oder sexueller Gewalt durch den Partner / Ehemann oder die Familie betroffen ist und Schutz vor weiterer Gewalt sucht, kann im Frauenhaus aufgenommen werden. Während des Aufenthaltes werden Kinder fortlaufend beraten. Betroffene können Distanz zu den erlebten Misshandlungen finden, sich stabilisieren und Zugang zu ihren Stärken und Fähigkeiten entwickeln. Längerfristig kann so eine neue Lebensperspektive für Mütter und Kinder aufgebaut werden.
Postfach 500234
44202 Dortmund
Telefon: +49 (0) 231 - 80 00 81
E-Mail: [email protected]
Das Hilfe-Telefon berät Jugendliche und Erwachsene auch online vertraulich und datensicher zu allen Fragen, die mit dem Thema sexueller Missbrauch zu tun haben.
Homepage: www.hilfeportal-missbrauch.de
Telefon: 0800 2255530
Der WEISSE RING ist eine bundesweite Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer. Sie betreuen Betroffene von körperlicher, sexueller sowie häuslicher Gewalt, Stalking, Menschenhandel, rechtsextremistischer Gewalt sowie von bi-, homo- oder transphober Gewalt.
Website: www.weisser-ring.de
Die Lebensbedingungen der 1,6 Millionen jungen Menschen und deren Familien zu verbessern, ist zentrale Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe und damit auch des Landesjugendamtes Westfalen-Lippe. Das LWL-Landesjugendamt Westfalen ist hierbei ein wichtiger Vermittler zwischen den örtlichen öffentlichen Trägern, den freien Trägern und der obersten Landesjugendbehörde.
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
Freiherr-vom-Stein-Platz 1
48133 Münster
Tel.: +49 (0) 251 - 591 01
E-Mail: [email protected]
Der Safe Sport Code ist ein Muster-Regelwerk gegen interpersonelle Gewalt für alle Verbände und Vereine im organisierten Sport. Mit dem Safe Sport Code schafft der DOSB die verbandsrechtliche Grundlage, um interpersonelle Gewalt im Sport auch unterhalb der Strafrechtsschwelle rechtssicher ahnden und sanktionieren zu können.
Florian Pröckl
Safe Sport
DOSB
Tel.: +49 (0) 69 - 6700 408
E-Mail: [email protected]
Die AJS ist eine landesweit tätige Fachstelle zur Förderung des erzieherischen und gesetzlichen Kinder- und Jugendschutzes. Die Arbeit der AJS ist geprägt vom Gedanken des Empowerments: Junge Menschen sollen in ihrer Entwicklung so unterstützt und gefördert werden, dass sie zu selbstbestimmten, reflektierten und verantwortungsbewussten Persönlichkeiten heranwachsen können.
Poststraße 15–23
50676 Köln
Tel.: +49 (0) 221 - 92 13 92 0
E-Mail: [email protected]
Website: www.ajs.nrw
Täglich werden auf deutschen Fußballplätzen Kinder trainiert. In einem Verein kann das Thema interpersonelle Gewalt zur traurigen Realität werden. Für die betroffenen Kinder ist dies meistens eine persönliche Katastrophe, sie werden oft für ihr Leben traumatisiert. Aus dem wundervollen Hobby Fußball kann so schnell böser Ernst, aus dem Traum Fußballprofi schnell ein Alptraum werden. Niemand geht aus so einem Vorfall unbeschädigt heraus, auch nicht der Verein. Für ihn steht nicht nur seine Vertrauenswürdigkeit, sondern auch seine Existenz auf dem Spiel. Umso wichtiger ist es, sich präventiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Zum Schutz der Kinder und Jugendlichen und um die Zukunftsfähigkeit der Vereine zu sichern.
DFB-Kinderschutzbeauftragte:
Prof. Dr. Silke Sinning
E-Mail: [email protected]
Hauptamtliche Ansprechpartnerinnen für Kinder- und Jugendschutz:
Leonie Mäder
Telefon: +49 (0) 151 - 167 88 576
E-Mail: [email protected]
Stefanie Schulte
Telefon: +49 (0) 69 - 6788 376
E-Mail: [email protected]
Ansprechpersonen:
Elke Robert
E-Mail: [email protected]
Astrid Kraning
E-Mail: [email protected]
Christian Breitbach
E-Mail: [email protected]