„Lasst uns so laut sein wie noch nie!“ – Edin Terzic ist neuer BVB-Cheftrainer
Die Tinte ist trocken: Edin Terzic hat seinen bis 2025 datierten Vertrag als Cheftrainer von Borussia Dortmund unterschrieben. An diesem ganz besonderen Tag in seinem Leben wendet sich Edin noch mit einer emotionalen Botschaft und einem leidenschaftlichen Appell an alle BVB-Fans.
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Mit dem zwölften Sieg im sechzehnten Spiel rücken die BVB-Frauen wieder auf drei Punkte an den Tabellenführer aus Köln heran.<\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/15/Erfolgreicher-Wiederbeginn-BVB-Frauen-feiern-41-Auswaertssieg.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"Erfolgreicher Wiederbeginn: BVB-Frauen feiern 4:1-Auswärtssieg","repo:modifyDate":"2026-03-15T13:54:00Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/15/Erfolgreicher-Wiederbeginn-BVB-Frauen-feiern-41-Auswaertssieg.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/frauen-spielbericht/1-Frauen-Moenchengladbach.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"15.03.26 13:54 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>Am sechzehnten Spieltag der Regionalliga West belohnten sich die BVB-Frauen mit einem 4:1-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach II. 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Melanie Schuster, Nora Willeke und Rita Schumacher spielten von Beginn an in Mönchengladbach.<\/p>\n<p><b style=\"font-family: adobe-clean, "Source Sans Pro", -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Ubuntu, "Trebuchet MS", "Lucida Grande", sans-serif;\">Frühe Führung für Schwarzgelb<\/b><\/p>\n<p>Schwarzgelb stellte die Weichen früh auf den Auswärtssieg: Durch einen gefühlvollen Schlenzer aus fünfzehn Metern gingen die BVB-Frauen in der 8. Minute dank Annika Enderle mit 1:0 in Führung. Die Vorarbeit über den linken Flügel leistete eine erneut sehr agile Jasmin Jabbes. Weitere acht Minuten später verhinderte Torhüterin Laura van der Laan, die an diesem Tag ihren 28. Geburtstag feierte, den Ausgleichstreffer. Das eins gegen eins mit der durchgestarteten VfL-Stürmerin Joy Babatunde gewann die schwarzgelbe Nummer 1 für sich.<\/p>\n<p>Im Anschluss ließen die BVB-Frauen defensiv keine Torchancen mehr zu. Vorne erspielte sich das Team gute Möglichkeiten, die im letzten Drittel teilweise nicht zwingend genug ausgespielt wurden. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnten die Borussinnen ein Eigentor (45.+2) der Gastgeberinnen erzwingen und gingen mit einer 2:0-Führung in die Pause.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/frauen-spielbericht/3-Frauen-Moenchengladbach.jpg\" data-assetref=\"3-Frauen-Moenchengladbach-1773585448831\"><\/p>\n<p><b>Sehenswerte Treffer auf beiden Seiten<\/b><\/p>\n<p>Die BVB-Frauen behielten das Spielgeschehen auch nach dem Seitenwechsel im Griff. Mit einem Distanzschuss aus 18 Metern unter die Latte erhöhte Rita Schumacher sehenswert auf eine 3:0-Führung (60.). Kurz darauf waren es die Gastgeberinnen, die mit einem Weitschuss von Joy Babatunde aus 35 Metern zum 1:3-Anschlusstreffer (65.) kamen.<\/p>\n<p>Für Schwarzgelb verwertete Stürmerin Emilia Pauls in der 76. Minute einen Abpraller nach Hereingabe von Mia Böger. Ihr erster Pflichtspieltreffer für den BVB markierte gleichzeitig den Endstand beim 4:1-Auswärtssieg gegen die Zweitvertretung aus Mönchengladbach. In den Schlussminuten kamen Finnja Schriek und Lisa Sophie Gomulka zu ihren ersten Einsätzen in der Regionalliga für die BVB-Frauen.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/frauen-spielbericht/2-Frauen-Moenchengladbach.jpg\" data-assetref=\"2-Frauen-Moenchengladbach-1773585460558\"><\/p>\n<p><b>Stadion-Jubiläum beim kommenden Heimspiel<\/b><\/p>\n<p>Das kommende Heimspiel \u2013 unter dem Motto \u201e100 Jahre Stadion Rote Erde\u201c \u2013 wird gegen den 1. FFC Recklinghausen am kommenden Sonntag (22.03.) um 15:00 Uhr angepfiffen. Karten für das Spiel sind im <a href=\"https://www.ticket-onlineshop.com/ols/bvb/de/frauen/channel/shop/index\">BVB-Online-Ticketshop<\/a> erhältlich (Stehplatz: 3 Euro, Sitzplatz: 5 Euro). Zusätzlich wird die Partie des siebzehnten Spieltags der Regionalliga-West von <a href=\"https://pluto.tv/gsa/live-tv/66337ea1307fa300082c28a0?utm_source=google&utm_medium=textsearch&utm_campaign=10966097416&utm_content=109063690258&utm_term=pluto+tv&utm_creative=459935485657&device=c&gad_source=1&gad_campaignid=10966097416&gclid=Cj0KCQjw_L_FBhDmARIsAItqgt7_391Sro5eSQxhjwAiKdtSDaTp6xOCPS_VPNkYUmSohKmii6Wx5sUaAtSCEALw_wcB\">Pluto TV<\/a> live und kostenfrei in voller Länge übertragen.<\/p>\n<p>Beim ersten Heimspiel nach der Winterpause werden die BVB-Frauen zu Ehren ihrer Heimspielstätte ein Sondertrikot tragen. Alle Fans können das Trikot, das sich im Design an den typischen Merkmalen der Roten Erde orientiert, bereits ab dem 19. März im <a href=\"https://sondertrikot.bvb.de/?utm_source=bvbde&utm_medium=sticky-banner&utm_campaign=prelaunch-sondertrikot26&cid=prelaunch-sondertrikot26\">Online-Shop<\/a> oder in den Fanshops erwerben.<\/p>\n<p><b>BVB-Frauen<\/b>: Van der Laan \u2013 Böger (85. Tayeh), Kempe, Schuster, Wöhrn, Günnewig, Willeke (63. Pauls), Leubner (80. Gomulka), Jabbes, Schumacher (80. Wisniewski), Enderle (85. Schriek)<\/p>\n<p>Tore: 0:1 Enderle (8.), 0:2 Tostrams (45.+2 ET), 0:3 Schumacher (60.), 1:3 Babatunde (65.), 1:4 Pauls (76.)<\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p>Durch kurzfristige Ausfälle von Paula Reimann (Achillessehne), Marina Scholz (Wade), Celina Baum (Sprunggelenk) und Jenske Steenwijk (krank) rotierte das Team rund um Chef-Trainer Markus Högner im Vergleich zum Testspielsieg gegen Bayer 04 Leverkusen auf drei Positionen. 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Niko Kovac und sein Trainerteam haben die Mannschaft mehr als nur stabilisiert und liefern im \u201eBrot-und-Buttergeschäft Bundesliga\u201c im Wochentakt. Der Vorsprung auf Platz drei beträgt mittlerweile acht Punkte (allerdings muss der BVB in den kommenden Wochen noch beim Dritten Hoffenheim und beim Vierten Stuttgart antreten). Rang fünf und damit das Herausrutschen aus den Champions-League-Rängen wird heute (Sonntag) Abend zehn oder elf Punkte entfernt sein, je nach Ausgang der Partie Stuttgart gegen Leipzig.<\/p>\n<p>\u201eWenn man so gut ins Spiel kommt \u2013 alle kämpfen, alle wollen den Ball haben \u2013, macht es sehr viel Spaß\u201c, sagte Mittelfeldspieler Felix Nmecha über <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/14/20-Tore-und-122-Ecken-BVB-siegt-souveraen-gegen-Augsburg.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">das glatte 2:0 gegen Augsburg<\/a> und fügte hinzu: \u201eWir haben es sehr genossen, wir hatten viel mehr Ballbesitz als in den letzten Spielen.\u201c Womöglich stand eine Änderung der taktischen Herangehensweise in direktem Zusammenhang. Statt wie überwiegend im 3-4-3 formiert, bearbeitete Schwarzgelb den Gegner aus Schwaben in einer 3-5-2-Formation mit Jobe Bellingham als \u201eholding Six\u201c und herausragenden Werten: Er bestritt die meisten Zweikämpfe (28) und brachte 94 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler \u2013 in der Regel zu den vor ihm postierten offensiven Mittelfeldspielern Nmecha und Marcel Sabitzer.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/bl-nachbericht/29-Adeyemi-Beier.jpg\" data-assetref=\"29-Adeyemi-Beier-1773575835263\"><\/p>\n<p>Im Angriff hatte sich Trainer Niko Kovac für eine Doppelspitze entschieden. \u201eWir wollten die Tiefe attackieren, und wir wollten das (für Augsburg, d. Red.) ein bisschen schwieriger konzipieren. Deshalb hat sich die Dreierkette fokussiert auf die beiden, und dadurch konnten wird andere Räume bespielen.\u201c Bei der Auswahl \u201eder beiden\u201c da vorne im Angriff fiel die Wahl nicht zufällig auf <b><a href=\"https://www.bvb.de/de/de/mannschaften/fussball/spieler/maximilian-beier.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Maxi Beier<\/a><\/b> - <a href=\"https://shop.bvb.de/spieler/maximilian-beier\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">dessen Fan-Kollektion hier zu finden ist<\/a> - und <b><a href=\"https://www.bvb.de/de/de/mannschaften/fussball/spieler/karim-adeyemi.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karim Adeyemi<\/a><\/b>: \u201eSie sind <i>Best Buddies<\/i>, sie machen alles zusammen von früh bis spät.\u201c Beier legte Adeyemi das 1:0 auf, beide trafen zudem jeweils einmal die gegnerische Torlatte.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/bl-nachbericht/29-Kobel.jpg\" data-assetref=\"29-Kobel-1773575852645\"><\/p>\n<p>Nach 90 unterhaltsamen Minuten standen zwölf gute BVB-Chancen, 15:3 Torschüsse, 12:2 Ecken und 60 Prozent Ballbesitz zu Buche. \u201eWir haben sehr viele Tormöglichkeiten kreiert und hätten das Spiel deutlich höher gewinnen müssen\u201c, meinte Sportdirektor Sebastian Kehl, der aber auch zufrieden feststellte: \u201eInsgesamt haben wir wenig zugelassen in der Verteidigung.\u201c Schon zum zwölften Mal in dieser Bundesliga-Saison blieb Schwarzgelb ohne Gegentor (Bundesliga-Bestwert!) \u2013 das war in der kompletten Spielzeit 2024/25 nur insgesamt siebenmal gelungen.<br>\n<i>Boris Rupert<\/i><br>\n<img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/bl-nachbericht/29-Jubel.jpg\" data-assetref=\"29-Jubel-1773575866968\"><br>\n<\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p>Schon jetzt, nach 26 von 34 Spieltagen, steht ein Zähler mehr auf der Habenseite als in der gesamten Saison 2024/25, die von so vielen Widrigkeiten begleitet war. 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Rang fünf und damit das Herausrutschen aus den Champions-League-Rängen wird heute (Sonntag) Abend zehn oder elf Punkte entfernt sein, je nach Ausgang der Partie Stuttgart gegen Leipzig.<\/p>\n<p>\u201eWenn man so gut ins Spiel kommt \u2013 alle kämpfen, alle wollen den Ball haben \u2013, macht es sehr viel Spaß\u201c, sagte Mittelfeldspieler Felix Nmecha über <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/14/20-Tore-und-122-Ecken-BVB-siegt-souveraen-gegen-Augsburg.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">das glatte 2:0 gegen Augsburg<\/a> und fügte hinzu: \u201eWir haben es sehr genossen, wir hatten viel mehr Ballbesitz als in den letzten Spielen.\u201c Womöglich stand eine Änderung der taktischen Herangehensweise in direktem Zusammenhang. Statt wie überwiegend im 3-4-3 formiert, bearbeitete Schwarzgelb den Gegner aus Schwaben in einer 3-5-2-Formation mit Jobe Bellingham als \u201eholding Six\u201c und herausragenden Werten: Er bestritt die meisten Zweikämpfe (28) und brachte 94 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler \u2013 in der Regel zu den vor ihm postierten offensiven Mittelfeldspielern Nmecha und Marcel Sabitzer.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/bl-nachbericht/29-Adeyemi-Beier.jpg\" data-assetref=\"29-Adeyemi-Beier-1773575835263\"><\/p>\n<p>Im Angriff hatte sich Trainer Niko Kovac für eine Doppelspitze entschieden. \u201eWir wollten die Tiefe attackieren, und wir wollten das (für Augsburg, d. Red.) ein bisschen schwieriger konzipieren. Deshalb hat sich die Dreierkette fokussiert auf die beiden, und dadurch konnten wird andere Räume bespielen.\u201c Bei der Auswahl \u201eder beiden\u201c da vorne im Angriff fiel die Wahl nicht zufällig auf <b><a href=\"https://www.bvb.de/de/de/mannschaften/fussball/spieler/maximilian-beier.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Maxi Beier<\/a><\/b> - <a href=\"https://shop.bvb.de/spieler/maximilian-beier\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">dessen Fan-Kollektion hier zu finden ist<\/a> - und <b><a href=\"https://www.bvb.de/de/de/mannschaften/fussball/spieler/karim-adeyemi.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karim Adeyemi<\/a><\/b>: \u201eSie sind <i>Best Buddies<\/i>, sie machen alles zusammen von früh bis spät.\u201c Beier legte Adeyemi das 1:0 auf, beide trafen zudem jeweils einmal die gegnerische Torlatte.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/bl-nachbericht/29-Kobel.jpg\" data-assetref=\"29-Kobel-1773575852645\"><\/p>\n<p>Nach 90 unterhaltsamen Minuten standen zwölf gute BVB-Chancen, 15:3 Torschüsse, 12:2 Ecken und 60 Prozent Ballbesitz zu Buche. \u201eWir haben sehr viele Tormöglichkeiten kreiert und hätten das Spiel deutlich höher gewinnen müssen\u201c, meinte Sportdirektor Sebastian Kehl, der aber auch zufrieden feststellte: \u201eInsgesamt haben wir wenig zugelassen in der Verteidigung.\u201c Schon zum zwölften Mal in dieser Bundesliga-Saison blieb Schwarzgelb ohne Gegentor (Bundesliga-Bestwert!) \u2013 das war in der kompletten Spielzeit 2024/25 nur insgesamt siebenmal gelungen.<br>\n<i>Boris Rupert<\/i><br>\n<img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/bl-nachbericht/29-Jubel.jpg\" data-assetref=\"29-Jubel-1773575866968\"><br>\n<\/p>\n","exportedType":"text/html"},"id":"editable-85d510f9b0","prio":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"prio","title":"Prio (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"headline":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"headline","title":"Headline","multiValue":false,"value":"BVB überzeugt gegen Augsburg über 90 Minuten","exportedType":"text/plain"},"author":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"author","title":"Author","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"teaserType":"relatedContent","match":{"multiLine":true,"dataType":"content-fragment","name":"match","html":"<p>/content/dam/bvbweb/de/matches/football/profis/2025_2026/22/2569272_26_borussiadortmund-fcaugsburg<\/p>","title":"Related Match","multiValue":false,"value":"/content/dam/bvbweb/de/matches/football/profis/2025_2026/22/2569272_26_borussiadortmund-fcaugsburg","exportedType":"text/plain"},"externalId":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"externalId","title":"External ID (Clubplatform)","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"displayOnHome":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"displayOnHome","title":"Display in news wall on homepage","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"url":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"url","title":"Vanity URL (LEAVE EMPTY FOR AUTOMATIC VANITY URL. 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Kurz nach den olympischen Winterspielen 2026 im italienischen Mailand und Cortina d\u2019Ampezzo berichten die Bobpilotin und der Skeleton-Pilot von ihren ganz persönlichen Olympia-Erlebnissen, dem einzigartigen Zauber der Spiele und was es bedeuten würde, wenn die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele ab dem Jahr 2036 in Deutschland, Nordrhein-Westfalen und der Region KölnRheinRuhr stattfinden würden. <\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/15/BVB-Podcast-Olympia-ist-das-Groesste-was-es-gibt.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"BVB-Podcast: \u201eOlympia ist das Größte, was es gibt!\u201c","repo:modifyDate":"2026-03-15T09:00:00Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/15/BVB-Podcast-Olympia-ist-das-Groesste-was-es-gibt.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/olympia-podcast/Olympia-Podcast.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"15.03.26 09:00 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>Und erneut gibt es eine neue Sonderfolge von <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/bvb-podcasts/bvb-podcast.html\">\u201eFlutlicht & Flipcharts\u201c<\/a> \u2013 und das aus gutem Grund: Zu Gast sind dieses Mal Laura Nolte und Axel Jungk. 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Und doch erfüllt sich jetzt nach eigener Aussage ein lang gehegter Traum: <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/14/Alex-Popp-wechselt-im-Sommer-zum-BVB.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Alexandra Popp (34) wechselt zu Borussia Dortmund.<\/a> Aber wie wird man von einer jungen Fußballerin, die unter anderem \u2013 ausgerechnet! \u2013 in Gelsenkirchen ausgebildet wurde, zu einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Fußballerinnen, die heute ein Vorbild für zahlreiche Nachwuchsfußballerinnen und -fußballer ist? Ein Porträt. <\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/15/Von-Witten-nach-Dortmund-Die-Karriere-von-Alex-Popp.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"Von Witten nach Dortmund: Die Karriere von Alex Popp","repo:modifyDate":"2026-03-15T08:07:00Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/15/Von-Witten-nach-Dortmund-Die-Karriere-von-Alex-Popp.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/ap-portraet/Popp-Trikot.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"15.03.26 08:07 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>Es liest sich wie eine Fußballlaufbahn, die keinen Wunsch mehr offenlässt: Olympiasiegerin, dreifache Champions-League-Siegerin, siebenfache Deutsche Meisterin, dreizehnfache DFB-Pokalsiegerin, dreifache Fußballerin des Jahres in Deutschland, Kapitänin der Nationalmannschaft. 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So war ihr fußballerisches Vorbild auch keine Frau, sondern ein Mann: Pavel Nedved. \u201eEin begnadeter Fußballer, dessen Art Fußball zu spielen mich inspiriert hat\u201c, so Popp.<br>\n<\/p>\n<p>Geboren in Witten, begann sie ihre fußballerische Laufbahn beim Gevelsberger Vorortverein FC Schwarz-Weiß Silschede. Über den 1. FFC Recklinghausen ging es dann mit 17 Jahren zum FCR 2001 Duisburg, wo sie am 7. September 2008 auch ihr Bundesliga-Debüt feierte. Parallel dazu wurde sie ab 2006 in die jeweiligen U-Nationalmannschaften des DFB berufen und feierte im Mai 2008 bei der U17-Europameisterschaft ihren ersten Titel auf internationalem Niveau.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/ap-portraet/Popp-Rote-Erde.jpg\" data-assetref=\"Popp-Rote-Erde-1773561823605\"><\/p>\n<p>Um auch die schulische Laufbahn nicht zu vernachlässigen, besuchte Popp die Gesamtschule Berger Feld in Gelsenkirchen, eine Eliteschule des Fußballs \u2013 eigentlich nur für Jungs. Doch für Popp wurde eine Ausnahme gemacht. Gleichzeitig trainierte sie mit den Jugendmannschaften des FC Schalke 04. Und das als Borussin. \u201eIch habe es eigentlich immer verschwiegen, bis ich eines Tages eine Tasche meines Bruders mitgenommen habe, auf die er mit Edding \u201eBVB\u201c geschrieben hatte. Da bin ich aufgeflogen \u2013 durfte aber trotzdem weiter mitmachen\u201c, so die Erinnerung von Popp.<\/p>\n<h2>Prominente Mitspielerinnen<\/h2>\n<p>Am Ende der Saison 2008/09 folgten an der Seite von prominenten Namen wie Inka Grings, Annike Krahn oder Simone Laudehr die ersten Titel im Profibereich die ersten Titel im Profi-Bereich: Beim 7:0-Finalerfolg im DFB-Pokal gegen Turbine Potsdam gelang ihr in der Schlussminute der Treffer zum Endstand, eine Woche zuvor hatte sie den Gewinn des UEFA Women\u2019s Cup (heute UEFA Women\u2019s Champions League) gefeiert. Alles noch auf der Position der linken Außenverteidigerin.<\/p>\n<p>Im Februar 2010 wurde Popp erstmals für die A-Nationalmannschaft nominiert und absolvierte gegen Nordkorea ihr erstes von insgesamt 145 Länderspielen (67 Tore).<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/ap-portraet/Popp-Nationalmannschaft.jpg\" data-assetref=\"Popp-Nationalmannschaft-1773561838564\"><\/p>\n<p>Im Sommer 2012 wechselte Popp nach 80 Spielen, in denen sie insgesamt 31 Tore erzielte, auch aufgrund einer drohenden Insolvenz in Duisburg, zum VfL Wolfsburg und entwickelte sich in den kommenden Jahren zur absoluten Führungsspielerin und Kapitänin der Niedersachsen.<\/p>\n<p>Ein Wechsel, der <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/12/Ralf-Kellermann-wird-Sportdirektor-der-BVB-Frauen.html\">Ralf Kellermann<\/a>, damals noch Trainer beim VfL, abseits des Rasens durchaus vor Probleme stellte. Denn Liebe auf den ersten Blick gibt es bei Popp nicht nur beim Fußball: Der tiefe Blick in die Augen eines Gorillas hat sie am ersten Tag eines Praktikums im Zoo Duisburg für den Job der Tierpflegerin begeistert. \u201eDas hat mich sofort gecatcht\u201c, so die 34-Jährige. Deswegen ist sie nicht nur die bekannte Fußballerin, sondern auch ausgebildete Tierpflegerin. Kellermann organisierte im Tierpark Essehof eine Möglichkeit, eine Lehre zu absolvieren \u2013 zum Glück für Popp und den VfL.<\/p>\n<h2>Erstmals Deutsche Meisterin<\/h2>\n<p>Bereits in der ersten Saison gelang der Gewinn des Triples und machte Popp somit nicht nur zur mehrfachen Champions-League- und DFB-Pokalsiegerin, sondern auch erstmals zur Deutschen Meisterin. Und doch gab es auch Rückschläge auf diesem Weg: Durch eine Außenbandverletzung, die sie sich im Champions-League-Finale zuzog, fiel sie für die Europameisterschaft 2013 aus und musste am Fernseher verfolgen, wie ihre Teamkolleginnen in Schweden den Titel holten.<\/p>\n<p>Im Folgejahr gelang es den Wolfsburgerinnen, den Titel in der Champions League und in der Bundesliga zu verteidigen \u2013 mit entscheidendem Anteil von Popp: Am letzten Spieltag der Saison kam es zu einem echten Endspiel in Wolfsburg, wo die bis dato ungeschlagenen Frankfurterinnen empfingen, denen ein Unentschieden zur Meisterschaft gereicht hätte.<\/p>\n<p>In der 89. Minute war es Popp, die zur Meisterschaft einköpfte. \u201eDanach war pure Ekstase, wir sind kreuz und quer über den Platz gelaufen und haben gejubelt\u201c, so die Siegtorschützin, die die Feierlichkeiten nach Abpfiff größtenteils verpasste. \u201eEs waren 40 Grad, wir hatten rund um den Platz zu wenig Wasser und nach dem Spiel hatte ich einen Sonnenstich.\u201c<\/p>\n<p>Der größte Triumph gelang der Wittenerin allerdings mit der Nationalmannschaft: Am 19. August 2016 gewann Popp im berühmten Maracana-Stadion in Rio de Janeiro mit 2:1 gegen Schweden das olympische Fußballturnier. \u201eDas war ein Moment, wo ich wusste, an den wirst du dich gerne erinnern\u201c, so Popp, die nur diese Medaille und die Auszeichnung für ihr 100. Länderspiel im Wohnzimmerregal immer in Sichtweite hat.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/ap-portraet/Popp-Olympia.jpg\" data-assetref=\"Popp-Olympia-1773561851196\"><\/p>\n<p>Im Jahr 2019 wurde Popp, die auf dem Platz immer durch ihren Siegeswillen beeindruckt und ihre Mannschaft mitzieht, zur Kapitänin der DFB-Elf ernannt und behielt diese Position bis zu ihrem Rücktritt 2024 nach den Olympischen Spielen in Paris, bei denen sie die Bronzemedaille gewann. Besonders bemerkenswert war ihr Auftritt bei ihrer einzigen Europameisterschaft 2022: Nachdem sie aufgrund eines Knorpelschadens im Knie ein Jahr lang nicht spielen konnte und schon die Turniere 2013 und 2017 jeweils verletzungsbedingt verpasste, traf sie in jeder Partie bis zum Finale und war damit entscheidend am Erfolg der deutschen Mannschaft beteiligt. Der Wermutstropfen: Das Endspiel verpasste sie wegen Wadenproblemen und konnte die Niederlage gegen England somit nicht verhindern. <\/p>\n<p>Nach 14 Jahren beim VfL Wolfsburg (380 Pflichtspiele, 190 Tore) folgt jetzt der Schritt zu Borussia Dortmund. Im Frauenfußball auf den ersten Blick vielleicht ein Schritt zurück. Aber wer Poppi kennt, der weiß: Sie wird alles geben, um mit ihrer neuen Mannschaft so schnell wie möglich die höchsten Ziele zu erreichen. Und wenn man sie fragen würde, spielt sie aktuell noch nicht ihre letzte Bundesliga-Saison.<\/p>\n<h2>Alexandra Popp<\/h2>\n<p>6.4.1991<br>\n7-mal Deutsche Meisterin, 13 DFB-Pokalsiege, 3 Champions-League-Titel, Vize-Europameisterin (2022), Olympiagold (2016) und Olympiabronze (2024), 3-mal Fußballerin des Jahres, Torschützenkönigin 2023<br>\nVorbild: Pavel Nedved<br>\n145 A-Länderspiele, 67 Tore<br>\n482 Pflichtspiele, 234 Tore <\/p>\n<p><a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/14/Mein-Herz-schlaegt-fuer-Borussia-Dortmund-Alex-Popp-im-grossen-BVB-Interview.html\">\u201eMein Herz schlägt für Borussia Dortmund\u201c \u2013 Alex Popp im großen BVB-Interview<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/14/So-lief-die-Vorstellung-von-Alex-Popp-im-Stadion.html\">So lief die Vorstellung von Alex Popp im Stadion<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https://www.youtube.com/watch?v=LcAI-iJ3DX4\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Video<\/a><\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p>Es hat anfangs etwas gedauert, bis \u201ePoppi\u201c, wie sie liebevoll genannt wird, ihr die Möglichkeiten in ihrem Sport klar wurden: \u201eBis ich 14 oder 15 Jahre alt war, wusste ich gar nicht, dass es auch eine Frauen-Bundesliga gab. Mein Blick über den Tellerrand endete beim Teller\u201c, so die ehemalige Nationalspielerin, die immer einen passenden Spruch auf den Lippen hat. So war ihr fußballerisches Vorbild auch keine Frau, sondern ein Mann: Pavel Nedved. \u201eEin begnadeter Fußballer, dessen Art Fußball zu spielen mich inspiriert hat\u201c, so Popp.<br>\n<\/p>\n<p>Geboren in Witten, begann sie ihre fußballerische Laufbahn beim Gevelsberger Vorortverein FC Schwarz-Weiß Silschede. Über den 1. FFC Recklinghausen ging es dann mit 17 Jahren zum FCR 2001 Duisburg, wo sie am 7. September 2008 auch ihr Bundesliga-Debüt feierte. Parallel dazu wurde sie ab 2006 in die jeweiligen U-Nationalmannschaften des DFB berufen und feierte im Mai 2008 bei der U17-Europameisterschaft ihren ersten Titel auf internationalem Niveau.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/ap-portraet/Popp-Rote-Erde.jpg\" data-assetref=\"Popp-Rote-Erde-1773561823605\"><\/p>\n<p>Um auch die schulische Laufbahn nicht zu vernachlässigen, besuchte Popp die Gesamtschule Berger Feld in Gelsenkirchen, eine Eliteschule des Fußballs \u2013 eigentlich nur für Jungs. Doch für Popp wurde eine Ausnahme gemacht. Gleichzeitig trainierte sie mit den Jugendmannschaften des FC Schalke 04. Und das als Borussin. \u201eIch habe es eigentlich immer verschwiegen, bis ich eines Tages eine Tasche meines Bruders mitgenommen habe, auf die er mit Edding \u201eBVB\u201c geschrieben hatte. Da bin ich aufgeflogen \u2013 durfte aber trotzdem weiter mitmachen\u201c, so die Erinnerung von Popp.<\/p>\n<h2>Prominente Mitspielerinnen<\/h2>\n<p>Am Ende der Saison 2008/09 folgten an der Seite von prominenten Namen wie Inka Grings, Annike Krahn oder Simone Laudehr die ersten Titel im Profibereich die ersten Titel im Profi-Bereich: Beim 7:0-Finalerfolg im DFB-Pokal gegen Turbine Potsdam gelang ihr in der Schlussminute der Treffer zum Endstand, eine Woche zuvor hatte sie den Gewinn des UEFA Women\u2019s Cup (heute UEFA Women\u2019s Champions League) gefeiert. Alles noch auf der Position der linken Außenverteidigerin.<\/p>\n<p>Im Februar 2010 wurde Popp erstmals für die A-Nationalmannschaft nominiert und absolvierte gegen Nordkorea ihr erstes von insgesamt 145 Länderspielen (67 Tore).<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/ap-portraet/Popp-Nationalmannschaft.jpg\" data-assetref=\"Popp-Nationalmannschaft-1773561838564\"><\/p>\n<p>Im Sommer 2012 wechselte Popp nach 80 Spielen, in denen sie insgesamt 31 Tore erzielte, auch aufgrund einer drohenden Insolvenz in Duisburg, zum VfL Wolfsburg und entwickelte sich in den kommenden Jahren zur absoluten Führungsspielerin und Kapitänin der Niedersachsen.<\/p>\n<p>Ein Wechsel, der <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/12/Ralf-Kellermann-wird-Sportdirektor-der-BVB-Frauen.html\">Ralf Kellermann<\/a>, damals noch Trainer beim VfL, abseits des Rasens durchaus vor Probleme stellte. Denn Liebe auf den ersten Blick gibt es bei Popp nicht nur beim Fußball: Der tiefe Blick in die Augen eines Gorillas hat sie am ersten Tag eines Praktikums im Zoo Duisburg für den Job der Tierpflegerin begeistert. \u201eDas hat mich sofort gecatcht\u201c, so die 34-Jährige. Deswegen ist sie nicht nur die bekannte Fußballerin, sondern auch ausgebildete Tierpflegerin. Kellermann organisierte im Tierpark Essehof eine Möglichkeit, eine Lehre zu absolvieren \u2013 zum Glück für Popp und den VfL.<\/p>\n<h2>Erstmals Deutsche Meisterin<\/h2>\n<p>Bereits in der ersten Saison gelang der Gewinn des Triples und machte Popp somit nicht nur zur mehrfachen Champions-League- und DFB-Pokalsiegerin, sondern auch erstmals zur Deutschen Meisterin. Und doch gab es auch Rückschläge auf diesem Weg: Durch eine Außenbandverletzung, die sie sich im Champions-League-Finale zuzog, fiel sie für die Europameisterschaft 2013 aus und musste am Fernseher verfolgen, wie ihre Teamkolleginnen in Schweden den Titel holten.<\/p>\n<p>Im Folgejahr gelang es den Wolfsburgerinnen, den Titel in der Champions League und in der Bundesliga zu verteidigen \u2013 mit entscheidendem Anteil von Popp: Am letzten Spieltag der Saison kam es zu einem echten Endspiel in Wolfsburg, wo die bis dato ungeschlagenen Frankfurterinnen empfingen, denen ein Unentschieden zur Meisterschaft gereicht hätte.<\/p>\n<p>In der 89. Minute war es Popp, die zur Meisterschaft einköpfte. \u201eDanach war pure Ekstase, wir sind kreuz und quer über den Platz gelaufen und haben gejubelt\u201c, so die Siegtorschützin, die die Feierlichkeiten nach Abpfiff größtenteils verpasste. \u201eEs waren 40 Grad, wir hatten rund um den Platz zu wenig Wasser und nach dem Spiel hatte ich einen Sonnenstich.\u201c<\/p>\n<p>Der größte Triumph gelang der Wittenerin allerdings mit der Nationalmannschaft: Am 19. August 2016 gewann Popp im berühmten Maracana-Stadion in Rio de Janeiro mit 2:1 gegen Schweden das olympische Fußballturnier. \u201eDas war ein Moment, wo ich wusste, an den wirst du dich gerne erinnern\u201c, so Popp, die nur diese Medaille und die Auszeichnung für ihr 100. Länderspiel im Wohnzimmerregal immer in Sichtweite hat.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/15/ap-portraet/Popp-Olympia.jpg\" data-assetref=\"Popp-Olympia-1773561851196\"><\/p>\n<p>Im Jahr 2019 wurde Popp, die auf dem Platz immer durch ihren Siegeswillen beeindruckt und ihre Mannschaft mitzieht, zur Kapitänin der DFB-Elf ernannt und behielt diese Position bis zu ihrem Rücktritt 2024 nach den Olympischen Spielen in Paris, bei denen sie die Bronzemedaille gewann. Besonders bemerkenswert war ihr Auftritt bei ihrer einzigen Europameisterschaft 2022: Nachdem sie aufgrund eines Knorpelschadens im Knie ein Jahr lang nicht spielen konnte und schon die Turniere 2013 und 2017 jeweils verletzungsbedingt verpasste, traf sie in jeder Partie bis zum Finale und war damit entscheidend am Erfolg der deutschen Mannschaft beteiligt. Der Wermutstropfen: Das Endspiel verpasste sie wegen Wadenproblemen und konnte die Niederlage gegen England somit nicht verhindern. <\/p>\n<p>Nach 14 Jahren beim VfL Wolfsburg (380 Pflichtspiele, 190 Tore) folgt jetzt der Schritt zu Borussia Dortmund. Im Frauenfußball auf den ersten Blick vielleicht ein Schritt zurück. Aber wer Poppi kennt, der weiß: Sie wird alles geben, um mit ihrer neuen Mannschaft so schnell wie möglich die höchsten Ziele zu erreichen. Und wenn man sie fragen würde, spielt sie aktuell noch nicht ihre letzte Bundesliga-Saison.<\/p>\n<h2>Alexandra Popp<\/h2>\n<p>6.4.1991<br>\n7-mal Deutsche Meisterin, 13 DFB-Pokalsiege, 3 Champions-League-Titel, Vize-Europameisterin (2022), Olympiagold (2016) und Olympiabronze (2024), 3-mal Fußballerin des Jahres, Torschützenkönigin 2023<br>\nVorbild: Pavel Nedved<br>\n145 A-Länderspiele, 67 Tore<br>\n482 Pflichtspiele, 234 Tore <\/p>\n<p><a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/14/Mein-Herz-schlaegt-fuer-Borussia-Dortmund-Alex-Popp-im-grossen-BVB-Interview.html\">\u201eMein Herz schlägt für Borussia Dortmund\u201c \u2013 Alex Popp im großen BVB-Interview<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/14/So-lief-die-Vorstellung-von-Alex-Popp-im-Stadion.html\">So lief die Vorstellung von Alex Popp im Stadion<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https://www.youtube.com/watch?v=LcAI-iJ3DX4\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Video<\/a><\/p>\n","exportedType":"text/html"},"id":"editable-57582363c1","prio":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"prio","title":"Prio (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"headline":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"headline","title":"Headline","multiValue":false,"value":"Von Witten nach Dortmund: Die Karriere von Alex Popp","exportedType":"text/plain"},"author":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"author","title":"Author","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"teaserType":"relatedContent","match":{"multiLine":true,"dataType":"content-fragment","name":"match","title":"Related Match","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"externalId":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"externalId","title":"External ID (Clubplatform)","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"displayOnHome":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"displayOnHome","title":"Display in news wall on homepage","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"url":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"url","title":"Vanity URL (LEAVE EMPTY FOR AUTOMATIC VANITY URL. 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Punktgleich hinter Titelverteidiger TTF Liebherr Ochsenhausen hat die Mannschaft von BVB-Trainer Evgeny Fadeev auf Rang sechs allerdings vier Zähler Rückstand auf den Tabellenvierten TTC Schwalbe Bergneustadt. Dadurch sind die Borussen für die erstmalige Teilnahme an der Endrunde im Saisonendspurt auf Schützenhilfe angewiesen.<\/p>\n<p>\u201eEs liegt nicht mehr in unserer eigenen Hand, aber die bisherige Saison hat gezeigt, dass in dieser Liga wirklich alles möglich ist. Deswegen ist für uns wichtig, weiter in Lauerstellung zu bleiben, um da sein und eine Chance nutzen zu können, wenn sich durch Niederlagen unserer Rivalen eine Gelegenheit bietet\u201c, beschreibt Fadeev die Devise für seine Mannschaft für die kommenden Begegnungen: \u201eSo lange noch etwas möglich ist, werden wir alles geben.\u201c<\/p>\n<p><b>Personal<br>\n <\/b>Alle Spieler des Dortmunder Kaders stehen zur Verfügung. Auch die Spitzenspieler Anders Lind und Kristian Karlsson kehrten ohne Blessuren vom WTT Champions in China zurück.<\/p>\n<p>Aus taktischen Gründen dürfte Lind in Grenzau wie schon im Hinspiel (3:1) gegen für sein Spielsystem unangenehme Kontrahenten eine Pause bekommen. Für das nachfolgende Borussen-Duell lässt sich Fadeev auch mit Blick auf Karlsson, der in der Vergangenheit zahlreiche Erfolge mit Düsseldorf feierte, alle Optionen offen: \u201eWir müssen bei Kristian schauen, wie er die vielen Reisen und Zeitumstellungen der vergangenen Wochen verkraftet. Einfach ist das für ihn auf keinen Fall.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/02/01/tt-spielberich/Karlsson.jpg\" data-assetref=\"Karlsson-1773481101893\"> <\/p>\n<p><b>Gegner I<br>\n <\/b>Grenzau gehört zu den Urgesteinen der Bundesliga. Seit 1982 spielen die Westerwälder in der Eliteklasse. Im Rückblick auf die glanzvolle Vergangenheit mit mehreren Triumphen in Meisterschaft, Pokal und Europacup erscheint die Gegenwart jedoch eher trist: Als Tabellenvorletzter mit nur zwei Punkten Vorsprung auf den Abstiegsplatz muss der Traditionsklub nach 44 Jahren im Oberhaus noch ernsthaft den ersten Absturz in die Zweitklassigkeit befürchten.<\/p>\n<p>Fadeev geht trotz Grenzaus prekärer Lage mit großem Respekt in das Duell. \u201eDas ist eine sehr gute Mannschaft. Ich sehe uns nicht einmal als kleinen Favoriten, das wird ein echtes 50:50-Spiel\u201c, erwartet der Coach viel Gegenwehr im Brexbachtal. Topspieler des TTC ist Feng Yi-Hsin aus Taiwan. \u201eAlleine durch Feng\u201c, sagt Fadeev, \u201ekann Grenzau jeder Mannschaft gefährlich werden.\u201c<\/p>\n<p>Statistisch zählt Grenzau zu Dortmunds Lieblingsgegnern in der Bundesliga seit dem Aufstieg im Vorjahr: Alle drei bisherigen Duelle gingen an die Borussen \u2013 eine Bilanz, die der BVB ansonsten nur noch gegen den Post SV Mühlhausen vorweisen kann.<\/p>\n<p><b>Gegner II<br>\n <\/b>Düsseldorf steht seit Jahrzehnten für Erfolg. Insgesamt 78 Titel in allen Wettbewerben seit dem Bundesliga-Aufstieg vor 59 Jahren sprechen für sich und machen die auch von Kontinuität in der Führung geprägten Rheinländer fast jedes Jahr wenigstens zu einem Mitfavoriten.<\/p>\n<p>Allerdings muss sich Düsseldorf in der jüngeren Vergangenheit immer stärkerer Konkurrenz erwehren. Gleichwohl schloss das Team um den früheren Europameister Dang Qiu in der ersten Saison nach dem Rücktritt von Timo Boll die erste Saisonhälfte als Herbstmeister ab und qualifizierte sich auch schon erneut für die Endrunde der Champions League mit den vier stärksten Teams des Kontinents. Außer Top-15-Spieler Qiu sorgen der schwedische Mannschafts-Olympiazweite Anton Källberg sowie die US-Olympiahoffnung Kanak Jha auch in der Breite für Qualität im Kader des Düsseldorfer Trainers Danny Heister.<\/p>\n<p>Für das Westduell, in dem Düsseldorf sich durch einen Sieg als erster Klub für das Final Four qualifizieren würde, sieht Fadeev seine Mannschaft nicht als Favorit. \u201eDüsseldorf\u201c sagt der 50-Jährige, \u201ewill unbedingt Erster bleiben, um sich beim Final Four den Gegner aussuchen zu können. Aber wir werden auch gegen eine so starke Mannschaft alles versuchen. Unser Sieg gegen Saarbrücken hat gezeigt, dass wir immer auch für eine Überraschung gut sind.\u201c<\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Ausgangslage<br>\n <\/b>Der BVB kann sich vor den letzten fünf Spielen der regulären Saison noch kleine Chancen auf die Qualifikation für das Ende Mai in Frankfurt geplante Final Four ausrechnen. Punktgleich hinter Titelverteidiger TTF Liebherr Ochsenhausen hat die Mannschaft von BVB-Trainer Evgeny Fadeev auf Rang sechs allerdings vier Zähler Rückstand auf den Tabellenvierten TTC Schwalbe Bergneustadt. Dadurch sind die Borussen für die erstmalige Teilnahme an der Endrunde im Saisonendspurt auf Schützenhilfe angewiesen.<\/p>\n<p>\u201eEs liegt nicht mehr in unserer eigenen Hand, aber die bisherige Saison hat gezeigt, dass in dieser Liga wirklich alles möglich ist. 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Am Sonntag geht es um 16:30 Uhr im Finale gegen die HSG Bensheim/Auerbach um den Titel.<\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/14/Sieg-gegen-Blomberg-Handballerinnen-stehen-im-Pokal-Finale.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"Sieg gegen Blomberg: Handballerinnen stehen im Pokal-Finale","repo:modifyDate":"2026-03-14T20:31:00Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/14/Sieg-gegen-Blomberg-Handballerinnen-stehen-im-Pokal-Finale.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/14/handball-spielbericht/Kelly-Jubel.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"14.03.26 20:31 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>Die Handballerinnen von Borussia Dortmund setzten sich am Samstag im Halbfinale des DHB-Pokals mit 35:32 gegen die HSG Blomberg-Lippe durch. 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Nicht dabei waren Lena Hausherr, Lois Abbingh und Lara Müller.<\/p>\n<p><b>Spielverlauf<br>\n<\/b>Die 3.132 Zuschauer in der Stuttgarter Porsche-Arena sahen zu Beginn eine ausgeglichene Partie. Alieke van Maurik brachte den BVB in der vierten Spielminute mit 2:1 in Führung. Nach sieben Minuten erzielte Guro Nestaker den Treffer zur ersten Zwei-Tore-Führung für die Schwarzgelben. Diese Führung behaupteten die Borussinnen und erhöhten durch ein Tor von Kelly Vollebregt wenige Minuten später sogar auf 12:9.<\/p>\n<p>Auch eine Zeitstrafe gegen Dana Bleckmann brachte die Dortmunderinnen nicht ins Wanken. Bis zur 25. Spielminute verteidigten sie ihre Drei-Tore-Führung. Dann schien Blomberg jedoch wieder zurück ins Spiel zu finden und glich in der 28. Spielminute zum 15:15 aus. In den letzten zwei Minuten der ersten Halbzeit ließen die BVB-Handballerinnen allerdings kein Tor mehr zu und gingen schließlich beim Stand von 17:15 in die Halbzeitpause.<\/p>\n<p>Nach Wiederanpfiff zeigte sich erneut eine ausgeglichene Partie. Die Borussinnen konnten ihre Führung bis zur 37. Minute halten. Mit dem Treffer von Dana Bleckmann starteten sie dann einen 3:0-Lauf und zogen schließlich auf 24:19 davon. In der 45. Minute erhöhte Lisa Antl sogar auf sechs Tore Vorsprung.<\/p>\n<p>Doch das Spiel war noch nicht entschieden: Blomberg kämpfte sich wieder heran und verkürzte vier Minuten vor Schluss auf 33:30, in der Schlussminute sogar auf 34:32. Die Handballerinnen des BVB gaben den Sieg jedoch nicht mehr aus der Hand. Kelly Vollebregt netzte zum 35:32-Endstand ein. Damit feierten die Borussinnen verdient den Einzug in das Finale um den DHB-Pokal.<\/p>\n<p><b>Ausblick<br>\n<\/b>Für die BVB-Handballerinnen geht es bereits am Sonntag um 16:30 Uhr im Finale um den Gewinn des DHB-Pokals. Die Schwarzgelben treffen auf die HSG Bensheim/Auerbach, die sich im ersten Halbfinalspiel nach dem Siebenmeterwerfen mit 36:34 gegen den Thüringer HC durchsetzte. <\/p>\n<p><b>Stimmen:<br>\n<\/b>Trainer Henk Groener: \u201eEs war bis zum Schluss ein hart umkämpftes Spiel. Ich bin froh, dass wir es für uns entscheiden konnten. In der Abwehr mussten wir zwischendurch allerdings etwas kämpfen. Blomberg ist ein starker Gegner, aber meine Mannschaft hat gut dagegengehalten. Besonders hervorheben kann man Lara Egeling, die sechs Tore geworfen hat und sich damit mehrfach auszeichnen konnte.\u201c<\/p>\n<p>Alina Grijseels: \u201eWir wussten, dass es ein schweres Spiel wird, das uns alles abverlangen würde. In der Abwehr geht am Ende sicherlich noch einiges besser, aber entscheidend ist, dass wir ins Finale eingezogen sind. Ich bin stolz auf die Mannschaft \u2013 vor allem darauf, wie wir dagegengehalten haben.\u201c<\/p>\n<p><b>BVB-Damen:<\/b> Szikora, Wachter; Grijseels (5), Kusian, Antl (1), van Maurik (3), Langer, Nielsen (1), Lassource (7), Husebø (3), Olsson (1), Vollebregt (4), Nestaker (6), Egeling (6), Bleckmann (1), Menne<\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Personalien<br>\n<\/b>Bei den Borussinnen war Kapitänin Alicia Langer zurück im Kader. Die Linkshänderin kam im Halbfinale jedoch nicht zum Einsatz. Nicht dabei waren Lena Hausherr, Lois Abbingh und Lara Müller.<\/p>\n<p><b>Spielverlauf<br>\n<\/b>Die 3.132 Zuschauer in der Stuttgarter Porsche-Arena sahen zu Beginn eine ausgeglichene Partie. Alieke van Maurik brachte den BVB in der vierten Spielminute mit 2:1 in Führung. 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Red.) auch nicht so schwer wie vielleicht in den anderen Spielen. Erstes Tor, toll gespielt! Wenn man ein Tor macht, fällt das natürlich noch ein bisschen mehr auf. Wie er gejubelt hat: Das war pure Freude, die aus dem tiefen Inneren kam \u2013 und die Belohnung für viele, viele Jahre Arbeit. Alle haben sich mitgefreut, und daher wird er heute gut schlafen.\u201c<\/p>\n<p><b>Niko Kovac<\/b> (auf der Pressekonferenz): \u201eWir haben von der ersten bis zur letzten Minute ein richtig gutes Spiel gemacht, haben den Gegner beherrscht, haben nichts zugelassen, haben selbst nicht nur die zwei Tore wunderschön herausgespielt, sondern uns letzten Endes auch noch drei, vier sehr gute Hochkaräter erspielt. Die Art und Weise war genau das Gegenteil von dem, was wir in der vergangenen Woche gesehen haben, als wir zwar gewonnen haben, aber ich mit der Art und Weise nicht zufrieden war. Heute hat alles gepasst. Die Mannschaft hat eine richtig gute Reaktion gezeigt im Vergleich zum Köln-Spiel.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/14/bl-reaktionen/30-Nmecha.jpg\" data-assetref=\"30-Nmecha-1773511464364\"><\/p>\n<p><b>Felix Nmecha<\/b> (in der Mixed Zone): \u201eWenn man so gut ins Spiel kommt \u2013 alle kämpfen, alle wollen den Ball haben \u2013, macht es sehr viel Spaß. Wir haben es sehr genossen, wir hatten viel mehr Ballbesitz als in den letzten Spielen. Ich genieße es auf der Sechs, ich genieße es aber auch ein bisschen höher (über seine offensivere Rolle heute, d. Red.).\u201c<\/p>\n<p><b>Waldemar Anton<\/b> (in der Mixed Zone): \u201eWir wollten Dominanz zeigen und hatten die Kontrolle über 90 Minuten, was sehr, sehr wichtig war. Und wir sind gut in die zweite Halbzeit gekommen, was in den vergangenen Spielen nicht immer so gut funktioniert hat. Von Luca (Reggiani, d. Red.) war es ein sehr gutes Spiel. Ich fange immer beim Verteidigen an, denn am Ende ist er Verteidiger. Das hat er sehr gut gemacht, ohne Fehler. Das Tor ist dann das i-Tüpfelchen, und ich bin froh, dass er sein erstes Tor gemacht hat.\u201c<i> <br>\n Aufgezeichnet von Boris Rupert<\/i><\/p>\n<p><a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/14/20-Tore-und-122-Ecken-BVB-siegt-souveraen-gegen-Augsburg.html\" target=\"_blank\">Zum Spielbericht<\/a><br>\n<a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/14/Borussias-Standard-Staerke-setzt-sich-auch-gegen-Augsburg-fort.html\" target=\"_blank\">Zu den Fakten<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https://www.youtube.com/watch?v=YdK3eNDBrPs\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">Pressekonferenz<\/a><\/p>\n<p> <\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Sebastian Kehl<\/b> (in der Mixed Zone): \u201eWir haben sehr viele Tormöglichkeiten kreiert und hätten das Spiel deutlich höher gewinnen müssen. 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