Mittelfeldspieler Felix Nmecha konnte am Mittwoch erstmals wieder mit den BVB-Profis am Mannschaftstraining teilnehmen. Aufgrund einer Hüftverletzung hatte er das bislang letzte Spiel im November 2023 absolviert und war seitdem ausgefallen. Eine Option für den Spieltagskader ist der 23-Jährige noch nicht.
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Und der junge Engländer kündigt an: \u201eIch werde noch lange hier sein.\u201c Ähnlich facettenreich wie sein Spiel im Mittelfeld präsentiert sich Jobe Bellingham auch im Interview: mal analytisch, nachdenklich, reflektiert \u2013 mal kreativ, mutig, ambitioniert.<\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/27/Ich-moechte-zeigen-was-ich-kann-Jobe-macht-Ernst.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"\u201eIch möchte zeigen, was ich kann\u201c \u2013 Jobe macht Ernst","repo:modifyDate":"2026-04-28T13:03:00Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/27/Ich-moechte-zeigen-was-ich-kann-Jobe-macht-Ernst.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/20/jobe-bellingham-interview/20260304AS019.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"28.04.26 13:03 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>Die Bundesliga-Saison 2025/26 biegt auf die Zielgerade ein. 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Eines seiner bisher intensivsten Fußballspiele, sagt er unumwunden.<br>\n<br>\n<img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/20/jobe-bellingham-interview/Bellingham-Borussia-1.jpg\" data-assetref=\"Bellingham-Borussia-1-1774603296940\"><br>\n<\/p>\n<p>\u201eIch denke, was die Intensität der Zuschauer angeht, ist es definitiv ganz oben mit dabei. Ich habe mich sehr darüber gefreut, wie die Fans uns unterstützt haben. Auch nach dem Spiel, obwohl es ein schwieriges Ergebnis war. Ich fand sie von Anfang bis Ende großartig. Die Choreo vor dem Spiel, die war wirklich unglaublich. Für mich ist es etwas, an das ich mich gewöhnt habe, wenn ich hier spiele. Aber jedes Mal, wenn sowas passiert, fühlt es sich immer noch ganz besonders an. Also, ja, es war wirklich cool.\u201c<\/p>\n<p><b>Hast Du bemerkt, dass die Leute auf den unteren Tribünen bei jedem Tackling und jeder Entscheidung des Schiedsrichters regelrecht aus ihren Sitzen sprangen?<br>\n <\/b>\u201eJa, man konnte spüren, dass dieses Spiel für die Fans etwas Besonderes war. Die sind ja sowieso immer großartig, aber wenn sie das noch eine Stufe erhöhen, ist das Stadion wie ein Vulkan. Die Fans waren emotional und auch körperlich voll dabei. Das war wirklich cool zu sehen. Und hoffentlich können wir das noch öfter erleben.\u201c<\/p>\n<p><b>Apropos Vulkan: Du hast für Sunderland gespielt, und für viele gilt das Stadium of Light als eines der lautesten Stadien Englands. Könntest Du bitte versuchen, einem Sunderland-Fan zu erklären, wie es ist, in Dortmund zu spielen \u2013 und einem BVB-Fan, wie es ist, in Sunderland zu spielen, was die Unterstützung bei einem Heimspiel angeht?<br>\n <\/b>\u201eIch denke, ehrlich gesagt, dass die ganze Welt die Fan-Unterstützung in Dortmund kennt. Da gibt es online so viele Videos über unsere fantastischen Fans. Aber um es einem Sunderland-Fan und eigentlich jedem englischen Fan zu erklären: Es ist eine ganz andere Erfahrung, weil die Fans im Stadion bestimmte Dinge tun dürfen, was ihnen wahrscheinlich mehr Freiheit gibt, farbenfroh und stimmungsvoll zu sein und ihre Mannschaft mit mehr Leidenschaft zu unterstützen. Und ich denke, das wäre in England sicher auch der Fall, wenn es bestimmte Regeln gäbe, die ihnen das erlauben würden. Aber hier hat man einfach das Gefühl, dass die Fans so viel Einfluss auf ein Spiel haben, was ich ehrlich gesagt fantastisch finde. Das trägt einen wirklich und spielt eine wichtige Rolle im Spiel. Das ist cool. Und um dann einem BVB-Fan etwas über Sunderland zu erzählen? Da weiß ich nicht, wie viel sie über das Stadium of Light und die Fans dort wissen. Aber man könnte sagen, dass es ziemlich ähnlich ist. Die Fans dort sind so leidenschaftlich. Eine Stadt, ein Verein. Es fühlt sich an, als stünde eine ganze Nation hinter einem. Ganz Weahside unterstützt die Mannschaft am Wochenende. Wenn man für Sunderland spielt und dann im Stadion steht, hat man manchmal das Gefühl, dass die Mannschaft beim Angriff von den Fans regelrecht zum Tor getrieben wird, und das kann man auch spüren. Es gibt zwar andere Stadien, die genauso laut sind, aber dieses Stadion zeichnet sich dadurch aus, wie schnell es von leise zu laut werden kann. Das war das Einzige, was mich wirklich überrascht hat, vom ersten Moment an, als ich dort ankam, wurde es so schnell so laut, dass es einem auf dem Spielfeld fast wie ein Schock vorkam, auf eine gute Art und Weise. So würde ich es einem BVB-Fan erklären, denke ich. Ich glaube, in England sind sie ziemlich bekannt dafür, dass Sunderland großartige Fans hat. Und ich würde dem auf jeden Fall zustimmen.\u201c<\/p>\n<h2>\u201eWie ein Sieg für alle\u201c<\/h2>\n<p><b>Hast Du Dich jemals gefragt, warum gerade die Menschen in Sunderland oder Dortmund so verrückt nach Fußball sind?<br>\n <\/b>\u201eUm ehrlich zu sein, habe ich darüber nachgedacht. Es ist die Art von Menschen, für die ich spielen möchte. Menschen, die ich verkörpern möchte. Ich habe schon einmal gesagt, als ich bei Sunderland war, dass ich es hassen würde, für einen Verein zu spielen, bei dem es sich nicht so anfühlt, als wäre es wichtig. Das trägt auch zu deiner Entscheidung bei, wenn Du zu diesem Verein kommst, neben vielen anderen Dingen. Es ist eine raue und eng verbundene Gemeinschaft, in der die Menschen diese Liebe füreinander und für ihre Mannschaft und für ihre Region haben. Und ich würde immer in einer Gegend wie dieser spielen und diese Menschen vertreten wollen. Wenn man für solche Menschen gewinnt, fühlt es sich an, als würde es so viel mehr bedeuten, und es fühlt sich an wie ein Sieg für alle. Und ich kenne Dortmund mittlerweile recht gut. Hier ist es genauso. Es gibt nur eine Mannschaft in unserer Stadt. Und alle, wirklich alle, kommen an Spieltagen, um unsere Mannschaft zu unterstützen.\u201c<\/p>\n<p>Genau wie sein Bruder Jude hat Jobe früh in seiner Karriere den Wechsel in die Bundesliga gewagt. Zum BVB. In ein neues Land, in eine neue Kultur. Auf dem Platz besticht der 20-Jährige mit seinen Mitspielern in dieser Saison durch große Effizienz in der Offensive bei Standardsituationen \u2013 speziell bei Freistößen und Ecken. Perfektioniert hat diese Gefahr bei ruhenden Bällen ein Klub aus Jobes Heimat: der FC Arsenal. Manche Beobachter sprechen gar von der \u201eArsenalisierung\u201c des modernen Fußballs.<\/p>\n<p>Zum Interview<\/p>\n<p><b>Anthony Gordon von Newcastle United wurde kürzlich bei einer Pressekonferenz gebeten, den Fußball in der Premier League und der Champions League zu vergleichen. Er sagte, dass der Spielstil in der Champions League viel offener sei, dass alle Mannschaften versuchen würden, Fußball zu spielen. Und er sagte, dass die Premier League körperbetonter denn je geworden sei. Fast wie ein Basketballspiel. Stimmst Du dem zu? Und wo steht dann eigentlich die Bundesliga?<br>\n <\/b>\u201eIch verstehe, was er meint. Ich denke, jedes Team, das um Titel kämpft, trifft immer wieder auf Teams, die, insbesondere wenn sie in unser Stadion kommen, aufgrund der Atmosphäre und der Geschichte dieses Stadions wahrscheinlich etwas defensiver spielen, was ganz natürlich ist. Auch das ist eine Methode, um ein Fußballspiel zu gewinnen. Deshalb habe ich manchmal das Gefühl, dass Ligaspiele für uns etwas schwieriger sind. Was die Bundesliga angeht, haben wir einige Heimspiele, bei denen wir das Gefühl haben, dass wir eine tiefstehende Abwehr aufbrechen müssen. In Auswärtsspielen gibt es vielleicht längere Spielphasen, in denen es etwas offener zugeht. Und ich verstehe, was Anthony Gordon über die Champions League sagt. Ich vergleiche das mit einer Schachpartie. Die Spiele fühlen sich zwar offen an, aber es scheint, als hätten die Aktionen, die man auf dem Platz unternimmt, eine viel größere Bedeutung und würden größere Konsequenzen haben.\u201c<\/p>\n<p><b>Anthony Gordon hat auch gesagt, dass die Premier League viel mehr auf Standardsituationen setzt als früher. Ich habe das Gefühl, dass Borussia Dortmund in dieser Saison bei Standardsituationen eine große Gefahr ausstrahlt. Hat sich also etwas geändert? Was passiert da gerade im Fußball?<br>\n <\/b>\u201eWenn man sich die Premier League ansieht, kann man das sicherlich spüren und sehen. Ich denke, dass Fußballmannschaften auf der ganzen Welt versuchen werden, jeden möglichen Vorteil zu nutzen. Und Standardsituationen spielen dabei eine große Rolle. Ich finde, dass unsere Mannschaft so aggressiv und körperbetont spielt, dass man bei Ecken deutlich sehen kann, wie wir sie angehen. Und ja, wir waren damit wirklich erfolgreich. Das ist ein Beweis dafür, dass die Jungs die Informationen aus dem Trainerteam aufnehmen und dass die Leute, die uns diese Informationen geben, damit eindeutig Erfolg haben.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/20/jobe-bellingham-interview/Bellingham-Borussia-2.jpg\" data-assetref=\"Bellingham-Borussia-2-1774605200555\"><\/p>\n<p><b>Es ist derzeit eine gängige Taktik vieler Teams, bei Eckbällen so viele Spieler wie möglich nahe der Torlinie zu positionieren, um den Torwart zu blockieren. Glaubst Du, dass sich diese Taktik langfristig durchsetzen wird?<br>\n <\/b>\u201eIch habe noch nicht wirklich darüber nachgedacht. Ich nehme an, dass die Teams irgendwann versuchen werden, einen Weg zu finden, um das zu verhindern. Wie bei jedem Zyklus im Fußball denken die Leute irgendwann, wenn es zu einem Muster wird: Okay, wie können wir uns dagegen verteidigen? Wie können wir das verhindern? Und so könnte es auch dieses Mal sein. Irgendwann wird das vielleicht etwas nachlassen. Aber im Moment scheint es im Fußball ziemlich verbreitet zu sein.\u201c<\/p>\n<p><b>Kann der moderne Fußball aus Deiner Sicht tatsächlich noch athletischer und körperlich anspruchsvoller werden, als er es bereits ist?<br>\n <\/b>(lacht) \u201eJa, es fällt schwer, sich ein Spiel vorzustellen, das körperlich noch anspruchsvoller ist. Wenn man sich Sportwissenschaftler und Vereine ansieht, die gewinnen müssen und unbedingt gewinnen wollen, dann denke ich, dass sie im Fußball immer das nächste eine Prozent finden werden, mit dem sie sich einen Vorteil gegenüber dem Gegner verschaffen können. Es gibt jetzt offensichtlich mehr Spiele, aber wir könnten eine Zeit erleben, in der wir uns daran gewöhnt haben, so viele Spiele zu haben, und die Spieler noch fitter und die Spiele noch körperbetonter werden. Ich denke sogar, es würde jemandem wie mir definitiv gefallen.\u201c<\/p>\n<p><b>Ich habe mir das Bayern-Spiel von der Südtribüne aus angesehen und zu meinen Freunden gesagt: Schaut Euch Daniel Svensson an. Für mich sieht es so aus, als würde er jeden Moment vor Erschöpfung umfallen \u2013 und dann schießt er Minuten später den Ausgleichstreffer!<br>\n <\/b>\u201eIch finde, Borussia Dortmund sollte immer offensiv spielen \u2013 offen, kreativ und flexibel. Für mich ist das das Wesen eines BVB-Teams. Ich denke, so wie wir spielen wollen, so wie Borussia Dortmund spielt, so wie es in unserer DNA liegt, sollten wir hochintensiven Fußball spielen, direkt nach vorne. Und deshalb sieht man vielleicht einige Spieler, die aussehen, als würden sie gleich umfallen, wie Du sagst.\u201c<\/p>\n<h2>\u201eIch gebe alles\u201c<\/h2>\n<p><b>Dieses eine Prozent zu finden, von dem Du eben gesprochen hast: Wie viel Zeit widmest Du dafür diesem Sport?<br>\n <\/b>\u201eNun, sehr viel. Ich komme aus Stourbridge, bin aus Birmingham, habe in Sunderland gelebt und lebe jetzt hier. Das sind keine Orte, an denen ich viele Kontakte knüpfe. Als Fußballer ist es schwer, außerhalb des Vereins Leute kennenzulernen. Das ist wahrscheinlich das erste Mal, dass ich über so etwas spreche. Aber das gehört dazu. Und ich gebe wirklich alles, was ich kann und hoffe, dass die Leute das sehen. Und ich hoffe, dass es eine Wirkung hat, eine positive Wirkung. Jeden Tag, wenn ich zum Trainingsgelände komme, versuche ich einfach, besser zu werden und habe dann das Gefühl, dass der Tag produktiv ist. Ich würde es hassen, zum Trainingsplatz zu kommen und das Gefühl zu haben, dass es einen Tag gab, an dem ich nicht jeden Moment, den ich hier war, optimal genutzt habe. So versuche ich, über einen langen Zeitraum hinweg, besser zu werden. Ich versuche wirklich, mein Spiel zu analysieren und mich immer weiter zu verbessern.\u201c<\/p>\n<p>Das ist auch seinem Trainer längst aufgefallen. Niko Kovac beschreibt Jobe als eine Art Musterschüler in seinem Kader: \u201eEr ist einer, der sich tagtäglich verbessern möchte. Ob auf dem Platz, neben dem Platz, im Videostudium, in der individuellen Analyse, in der Mannschaftsanalyse. Er ist wirklich ein Vollprofi. Und das gefällt mir, wenn jemand in jungen Jahren schon ganz genau weiß, was er braucht, um besser zu werden.\u201c Niko Kovac dankt es Jobe mit Einsatzzeiten.<\/p>\n<p><b>Du warst im Januar/Februar in sechs von sieben aufeinanderfolgenden Bundesliga-Spielen in der Startelf. Wie denkst Du darüber?<br>\n <\/b>\u201eDas ist gut. Körperlich fühle ich mich so, als könnte ich jede Sekunde spielen. Um ehrlich zu sein, fühle ich mich nie wirklich müde. Besonders wenn es um die Regeneration nach den Spielen und die Erholung des Körpers für das nächste Spiel geht. Vielleicht liegt das daran, dass ich noch jung bin. Aber ich habe das Gefühl, dass ich ein Spiel beenden und gleich wieder spielen könnte. Und das meine ich wirklich so. Wenn ich also mehr spielen kann, fühle ich mich wirklich bereit und habe richtig Lust darauf.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/20/jobe-bellingham-interview/Bellingham-Borussia-4.jpg\" data-assetref=\"Bellingham-Borussia-4-1774605184213\"><\/p>\n<p><b>Wenn Du mit <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/mannschaften/fussball/spieler/felix-nmecha.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Felix (Nmecha)<\/a> im Mittelfeld spielst, sieht es so aus, als würdet ihr euch sehr gut verstehen und ergänzen.<br>\n <\/b>\u201eJa, auf jeden Fall. Ich habe das Gefühl, dass wir immer über Kleinigkeiten diskutieren, die andere gar nicht sehen. Und ich glaube, das hilft uns enorm. Wir sprechen ständig über Ideen, wir sprechen über Spiele, die wir uns ansehen, über gegnerische Mittelfeldspieler und darüber, wie wir etwas in unser Spiel einbringen können. Wir reden wirklich viel über das Spiel, im Training, in der Umkleidekabine. Es hilft, wenn man sich so gut versteht. Felix, Carney, Fabio \u2013 wir sind oft zusammen. Und selbst wenn wir nicht über Fußball reden, haben wir einen Draht zueinander. Und wenn wir dann auf dem Platz stehen, haben wir ähnliche Vorstellungen vom Spiel. Wir wollen frei sein, wir wollen kreativ sein, wir wollen unsere Kraft und auch unsere Technik zeigen. Wir sind uns also ähnlich und wir ergänzen uns gut.\u201c<\/p>\n<p><b>Als ich Dich zum ersten Mal bei der Klub-Weltmeisterschaft für den BVB spielen sah, schien Dein Fokus eher auf dem Angriff zu liegen, darauf, den Ball direkt Richtung Tor zu bringen und sogar selbst zu treffen. Hast Du das Gefühl, dass sich Dein Spiel in den Monaten hier anders entwickelt hat?<br>\n <\/b>\u201eJa, auf jeden Fall. Ich habe das Gefühl, dass die Klub-Weltmeisterschaft für mich anders war. Aufgrund meiner Rolle im Team hatte ich die Freiheit, etwas offensiver zu spielen. Vorher, bei meinem früheren Verein, war ich natürlich etwas defensiver, was meiner Meinung nach ohnehin die Richtung ist, in die sich mein Spiel mit zunehmendem Alter entwickelt. Aber in einigen Momenten, wenn ich die Freiheit habe, weiter vorne zu spielen, habe ich nicht das Gefühl, dass ich das nicht kann. Ich glaube, ich kann als Sechser, als Achter und, wenn nötig, auch als weiter vorne positionierter Achter spielen. Ich fühle mich in der Mitte des Spielfelds wirklich wohl, wo ich mich drehen und meine Mitspieler ins Spiel bringen und auch das Tempo kontrollieren kann. Ich habe nichts dagegen, auf unterschiedlichen Positionen zu spielen. Aber ich habe mich zuletzt sicherlich etwas defensiver verhalten, was mir, um ehrlich zu sein, ganz gut gefällt.\u201c<\/p>\n<p><b>Irre ich mich? Du scheinst jetzt am glücklichsten zu sein, seit Du hier in Dortmund bist.<br>\n <\/b>\u201eJa, wahrscheinlich. Ich habe angefangen, einen besseren Rhythmus zu finden. Wenn ein junger Spieler eine Reihe von Spielen in der Mannschaft bestreiten kann, dann sieht man, wie er sich entwickelt. Auch wenn das bedeutet, dass man vielleicht zuerst scheitert. Man lernt sein Spiel kennen, lernt seine Mitspieler kennen, lernt die Formation und die Spielweise und den Stil und das Stadion kennen. Und je mehr man spielt, desto mehr findet man seinen Rhythmus. Ich habe das Gefühl, dass ich durch mehr Spielzeit Selbstvertrauen aufgebaut und mehr Präsenz gewonnen habe. Ich werde noch lange hier sein und bin froh, dass ich diesen Rhythmus finde.\u201c<\/p>\n<p>\u201eArm auf die Sitzlehne\u201c, ruft Klubfotograf Alexandre Simoes Jobe zu, als der sich im komplett gelben Studio auf einen einsam im Raum stehenden Stuhl hockt. Die Kamera klickt. Der Blitz löst aus. Der 1,91 Meter große Athlet wirkt fast zu mächtig für die etwas in die Jahre gekommene Sitzgelegenheit. Nach Abschluss der Fotosession schaut sich Jobe noch mal um. Welches Setting er besser fand: Das mit den Luftballons, in dem er lächeln durfte? Oder das ganz gelbe, in dem der seriöse Jobe gefragt war? \u201eThe yellow one.\u201c Passt zu dem jungen Burschen aus der Nähe von Birmingham, der in Dortmund Ernst macht mit seinen Ambitionen, seinem Hunger nach mehr. Der bleibt ungestillt. Auch wenn der BVB in dieser Saison nicht mehr im DFB-Pokal und der Champions League mitmischt.<\/p>\n<h2>\u201eIch möchte den Ball haben\u201c<\/h2>\n<p><b>Was ist jetzt die richtige Einstellung, um aus dem Rest der Saison so viele Punkte wie möglich herauszuholen?<br>\n <\/b>\u201eJeder Profi, und das sage ich mir selbst auch immer, sollte diese Momente in der Saison niemals als das Saisonende betrachten. Das ist jedenfalls nicht die Art und Weise, wie ich meine Arbeit angehe, jeden Tag. Und das liegt daran, dass ich ein inneres Ziel habe. Ich möchte besser werden. Bei jedem Spiel, das ich spiele, möchte ich gewinnen. Ich möchte den Ball haben. Ich möchte zeigen, was ich kann. Körperlich und technisch zeigen, was ich kann. Es geht darum, zu einem Prozess beizutragen, der uns letztlich das gewünschte Ergebnis bringt. Das hat mit Disziplin zu tun, wie der Trainer auch gerne sagt. Und das zur Gewohnheit zu machen. Dann werden wir auch die richtigen Ergebnisse erzielen.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/20/jobe-bellingham-interview/Bellingham-Borussia-3.jpg\" data-assetref=\"Bellingham-Borussia-3-1774605174186\"><\/p>\n<p><b>An welchen Aspekten Deines Spiels möchtest Du persönlich in den kommenden Wochen und Monaten arbeiten?<br>\n <\/b>\u201eIch würde auf jeden Fall gerne mehr nach vorne kommen und im letzten Drittel mehr beitragen. Das ist etwas, was ich mir selbst immer wieder sage, dass ich es mehr tun muss. Aber in meiner Rolle muss man diszipliniert sein. Man muss an seine Teamkollegen denken und daran, wie sich die eigenen Aktionen auf die Mannschaft auswirken.\u201c<\/p>\n<p><b>Dein erster Frühling in Deutschland steht bevor. Freust Du Dich darauf, bei 15 Grad in der Sonne zu trainieren? Oder gehörst Du zu den vielen Menschen, die unter Heuschnupfen leiden?<br>\n <\/b>\u201eIch habe zwar ein bisschen Heuschnupfen, aber nein, es ist toll, so ein Wetter zu haben. Ich wusste gar nicht, dass es hier so schön werden kann. Und zu wissen, dass es noch besser werden wird, ist super. Trainingseinheiten in der Sonne machen immer viel mehr Spaß. Man möchte so lange wie möglich draußen bleiben und sich verbessern. Also, ja, ich genieße es wirklich sehr.\u201c<\/p>\n<p><b>In dieser Zeit beginnen die Menschen wieder, mehr vor die Tür zu gehen und sitzen draußen in Cafés und Restaurants. Werden wir Dir in den kommenden Wochen in Dortmund begegnen? Oder wirst Du zu oft erkannt und bleibst lieber zu Hause?<br>\n <\/b>\u201eNun, ich werde oft erkannt, was ich als Kompliment empfinde. Wenn man in Dortmund ist, sind die Menschen immer so freundlich, so einfühlsam. Ich werde die Sonne in der Stadt genießen. Also wenn man mich trifft, darf man gerne Hallo sagen.\u201c<\/p>\n<p><b>Ich muss Dich noch etwas zu Deinen Deutschkenntnissen fragen. Wie kommen die voran?<br>\n <\/b>\u201eNoch nicht so toll. Ich habe ein paar Sätze gelernt, ein paar Wörter, die ich jetzt nicht sagen werde. Ich nutze jede Möglichkeit, von den Leuten in der Umkleidekabine oder vom Staff zu lernen. Ich bin wirklich sehr wissbegierig.\u201c<\/p>\n<p><b>Ich möchte Dir nur drei neue Wörter beibringen: \u201eMach weiter so.\u201c Das heißt auf Englisch: \u201eKeep up the good work.\u201c<br>\n <\/b>\u201eOkay, perfekt. Vielen Dank.\u201c<br>\n<i>Autor: Christoph Bökamp<br>\n Fotos: Alexandre Simoes<\/i><\/p>\n<p>Der Text stammt aus dem Mitgliedermagazin BORUSSIA. BVB-Mitglieder erhalten die BORUSSIA in jedem Monat kostenlos. <a href=\"https://www.bvb.de/Der-BVB/Mitgliedschaft/Mitglied-werden\">Hier geht es zum Mitgliedsantrag.<\/a><\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p>Als <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/mannschaften/fussball/spieler/jobe-bellingham.html\">Jobe Bellingham<\/a> in das Fotostudio unseres Klubfotografen tritt, schaut er überrascht. Es gibt gleich zwei Stationen, in denen die Fotos für das <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/der-bvb/der-verein/mitgliedermagazin.html\">Mitgliedermagazin BORUSSIA<\/a> entstehen. Eines mit goldenen und silbernen Luftballons an der Wand. Ein weiteres ganz schlicht in Gelb. \u201eCan I smile?\u201c, fragt Jobe, bevor die Fotokamera beginnt zu klicken. Nur im Raum mit den Ballons. Auf dem Stuhl vor der gelben Fototapete wird ein ernster, fast finster dreinblickender Fußballprofi inszeniert.<\/p>\n<p>Borussia Dortmund ist nach Birmingham City und dem FC Sunderland seine dritte Station als Profi. Als er sich die Zeit für das Interview nimmt, liegt das Heimspiel gegen den FC Bayern nur ein paar Tage zurück. Jobe wird in der 75. Minute eingewechselt, erlebt das späte 2:2, die vergebene Chance auf 3:2 zu stellen und den Frust über das 2:3. Eines seiner bisher intensivsten Fußballspiele, sagt er unumwunden.<br>\n<br>\n<img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/20/jobe-bellingham-interview/Bellingham-Borussia-1.jpg\" data-assetref=\"Bellingham-Borussia-1-1774603296940\"><br>\n<\/p>\n<p>\u201eIch denke, was die Intensität der Zuschauer angeht, ist es definitiv ganz oben mit dabei. Ich habe mich sehr darüber gefreut, wie die Fans uns unterstützt haben. Auch nach dem Spiel, obwohl es ein schwieriges Ergebnis war. Ich fand sie von Anfang bis Ende großartig. Die Choreo vor dem Spiel, die war wirklich unglaublich. Für mich ist es etwas, an das ich mich gewöhnt habe, wenn ich hier spiele. Aber jedes Mal, wenn sowas passiert, fühlt es sich immer noch ganz besonders an. Also, ja, es war wirklich cool.\u201c<\/p>\n<p><b>Hast Du bemerkt, dass die Leute auf den unteren Tribünen bei jedem Tackling und jeder Entscheidung des Schiedsrichters regelrecht aus ihren Sitzen sprangen?<br>\n <\/b>\u201eJa, man konnte spüren, dass dieses Spiel für die Fans etwas Besonderes war. Die sind ja sowieso immer großartig, aber wenn sie das noch eine Stufe erhöhen, ist das Stadion wie ein Vulkan. Die Fans waren emotional und auch körperlich voll dabei. Das war wirklich cool zu sehen. Und hoffentlich können wir das noch öfter erleben.\u201c<\/p>\n<p><b>Apropos Vulkan: Du hast für Sunderland gespielt, und für viele gilt das Stadium of Light als eines der lautesten Stadien Englands. Könntest Du bitte versuchen, einem Sunderland-Fan zu erklären, wie es ist, in Dortmund zu spielen \u2013 und einem BVB-Fan, wie es ist, in Sunderland zu spielen, was die Unterstützung bei einem Heimspiel angeht?<br>\n <\/b>\u201eIch denke, ehrlich gesagt, dass die ganze Welt die Fan-Unterstützung in Dortmund kennt. Da gibt es online so viele Videos über unsere fantastischen Fans. Aber um es einem Sunderland-Fan und eigentlich jedem englischen Fan zu erklären: Es ist eine ganz andere Erfahrung, weil die Fans im Stadion bestimmte Dinge tun dürfen, was ihnen wahrscheinlich mehr Freiheit gibt, farbenfroh und stimmungsvoll zu sein und ihre Mannschaft mit mehr Leidenschaft zu unterstützen. Und ich denke, das wäre in England sicher auch der Fall, wenn es bestimmte Regeln gäbe, die ihnen das erlauben würden. Aber hier hat man einfach das Gefühl, dass die Fans so viel Einfluss auf ein Spiel haben, was ich ehrlich gesagt fantastisch finde. Das trägt einen wirklich und spielt eine wichtige Rolle im Spiel. Das ist cool. Und um dann einem BVB-Fan etwas über Sunderland zu erzählen? Da weiß ich nicht, wie viel sie über das Stadium of Light und die Fans dort wissen. Aber man könnte sagen, dass es ziemlich ähnlich ist. Die Fans dort sind so leidenschaftlich. Eine Stadt, ein Verein. Es fühlt sich an, als stünde eine ganze Nation hinter einem. Ganz Weahside unterstützt die Mannschaft am Wochenende. Wenn man für Sunderland spielt und dann im Stadion steht, hat man manchmal das Gefühl, dass die Mannschaft beim Angriff von den Fans regelrecht zum Tor getrieben wird, und das kann man auch spüren. Es gibt zwar andere Stadien, die genauso laut sind, aber dieses Stadion zeichnet sich dadurch aus, wie schnell es von leise zu laut werden kann. Das war das Einzige, was mich wirklich überrascht hat, vom ersten Moment an, als ich dort ankam, wurde es so schnell so laut, dass es einem auf dem Spielfeld fast wie ein Schock vorkam, auf eine gute Art und Weise. So würde ich es einem BVB-Fan erklären, denke ich. Ich glaube, in England sind sie ziemlich bekannt dafür, dass Sunderland großartige Fans hat. Und ich würde dem auf jeden Fall zustimmen.\u201c<\/p>\n<h2>\u201eWie ein Sieg für alle\u201c<\/h2>\n<p><b>Hast Du Dich jemals gefragt, warum gerade die Menschen in Sunderland oder Dortmund so verrückt nach Fußball sind?<br>\n <\/b>\u201eUm ehrlich zu sein, habe ich darüber nachgedacht. Es ist die Art von Menschen, für die ich spielen möchte. Menschen, die ich verkörpern möchte. Ich habe schon einmal gesagt, als ich bei Sunderland war, dass ich es hassen würde, für einen Verein zu spielen, bei dem es sich nicht so anfühlt, als wäre es wichtig. Das trägt auch zu deiner Entscheidung bei, wenn Du zu diesem Verein kommst, neben vielen anderen Dingen. Es ist eine raue und eng verbundene Gemeinschaft, in der die Menschen diese Liebe füreinander und für ihre Mannschaft und für ihre Region haben. Und ich würde immer in einer Gegend wie dieser spielen und diese Menschen vertreten wollen. Wenn man für solche Menschen gewinnt, fühlt es sich an, als würde es so viel mehr bedeuten, und es fühlt sich an wie ein Sieg für alle. Und ich kenne Dortmund mittlerweile recht gut. Hier ist es genauso. Es gibt nur eine Mannschaft in unserer Stadt. Und alle, wirklich alle, kommen an Spieltagen, um unsere Mannschaft zu unterstützen.\u201c<\/p>\n<p>Genau wie sein Bruder Jude hat Jobe früh in seiner Karriere den Wechsel in die Bundesliga gewagt. Zum BVB. In ein neues Land, in eine neue Kultur. Auf dem Platz besticht der 20-Jährige mit seinen Mitspielern in dieser Saison durch große Effizienz in der Offensive bei Standardsituationen \u2013 speziell bei Freistößen und Ecken. Perfektioniert hat diese Gefahr bei ruhenden Bällen ein Klub aus Jobes Heimat: der FC Arsenal. Manche Beobachter sprechen gar von der \u201eArsenalisierung\u201c des modernen Fußballs.<\/p>\n<p>Zum Interview<\/p>\n<p><b>Anthony Gordon von Newcastle United wurde kürzlich bei einer Pressekonferenz gebeten, den Fußball in der Premier League und der Champions League zu vergleichen. Er sagte, dass der Spielstil in der Champions League viel offener sei, dass alle Mannschaften versuchen würden, Fußball zu spielen. Und er sagte, dass die Premier League körperbetonter denn je geworden sei. Fast wie ein Basketballspiel. Stimmst Du dem zu? Und wo steht dann eigentlich die Bundesliga?<br>\n <\/b>\u201eIch verstehe, was er meint. Ich denke, jedes Team, das um Titel kämpft, trifft immer wieder auf Teams, die, insbesondere wenn sie in unser Stadion kommen, aufgrund der Atmosphäre und der Geschichte dieses Stadions wahrscheinlich etwas defensiver spielen, was ganz natürlich ist. Auch das ist eine Methode, um ein Fußballspiel zu gewinnen. Deshalb habe ich manchmal das Gefühl, dass Ligaspiele für uns etwas schwieriger sind. Was die Bundesliga angeht, haben wir einige Heimspiele, bei denen wir das Gefühl haben, dass wir eine tiefstehende Abwehr aufbrechen müssen. In Auswärtsspielen gibt es vielleicht längere Spielphasen, in denen es etwas offener zugeht. Und ich verstehe, was Anthony Gordon über die Champions League sagt. Ich vergleiche das mit einer Schachpartie. Die Spiele fühlen sich zwar offen an, aber es scheint, als hätten die Aktionen, die man auf dem Platz unternimmt, eine viel größere Bedeutung und würden größere Konsequenzen haben.\u201c<\/p>\n<p><b>Anthony Gordon hat auch gesagt, dass die Premier League viel mehr auf Standardsituationen setzt als früher. Ich habe das Gefühl, dass Borussia Dortmund in dieser Saison bei Standardsituationen eine große Gefahr ausstrahlt. Hat sich also etwas geändert? Was passiert da gerade im Fußball?<br>\n <\/b>\u201eWenn man sich die Premier League ansieht, kann man das sicherlich spüren und sehen. Ich denke, dass Fußballmannschaften auf der ganzen Welt versuchen werden, jeden möglichen Vorteil zu nutzen. Und Standardsituationen spielen dabei eine große Rolle. Ich finde, dass unsere Mannschaft so aggressiv und körperbetont spielt, dass man bei Ecken deutlich sehen kann, wie wir sie angehen. Und ja, wir waren damit wirklich erfolgreich. Das ist ein Beweis dafür, dass die Jungs die Informationen aus dem Trainerteam aufnehmen und dass die Leute, die uns diese Informationen geben, damit eindeutig Erfolg haben.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/20/jobe-bellingham-interview/Bellingham-Borussia-2.jpg\" data-assetref=\"Bellingham-Borussia-2-1774605200555\"><\/p>\n<p><b>Es ist derzeit eine gängige Taktik vieler Teams, bei Eckbällen so viele Spieler wie möglich nahe der Torlinie zu positionieren, um den Torwart zu blockieren. Glaubst Du, dass sich diese Taktik langfristig durchsetzen wird?<br>\n <\/b>\u201eIch habe noch nicht wirklich darüber nachgedacht. Ich nehme an, dass die Teams irgendwann versuchen werden, einen Weg zu finden, um das zu verhindern. Wie bei jedem Zyklus im Fußball denken die Leute irgendwann, wenn es zu einem Muster wird: Okay, wie können wir uns dagegen verteidigen? Wie können wir das verhindern? Und so könnte es auch dieses Mal sein. Irgendwann wird das vielleicht etwas nachlassen. Aber im Moment scheint es im Fußball ziemlich verbreitet zu sein.\u201c<\/p>\n<p><b>Kann der moderne Fußball aus Deiner Sicht tatsächlich noch athletischer und körperlich anspruchsvoller werden, als er es bereits ist?<br>\n <\/b>(lacht) \u201eJa, es fällt schwer, sich ein Spiel vorzustellen, das körperlich noch anspruchsvoller ist. Wenn man sich Sportwissenschaftler und Vereine ansieht, die gewinnen müssen und unbedingt gewinnen wollen, dann denke ich, dass sie im Fußball immer das nächste eine Prozent finden werden, mit dem sie sich einen Vorteil gegenüber dem Gegner verschaffen können. Es gibt jetzt offensichtlich mehr Spiele, aber wir könnten eine Zeit erleben, in der wir uns daran gewöhnt haben, so viele Spiele zu haben, und die Spieler noch fitter und die Spiele noch körperbetonter werden. Ich denke sogar, es würde jemandem wie mir definitiv gefallen.\u201c<\/p>\n<p><b>Ich habe mir das Bayern-Spiel von der Südtribüne aus angesehen und zu meinen Freunden gesagt: Schaut Euch Daniel Svensson an. Für mich sieht es so aus, als würde er jeden Moment vor Erschöpfung umfallen \u2013 und dann schießt er Minuten später den Ausgleichstreffer!<br>\n <\/b>\u201eIch finde, Borussia Dortmund sollte immer offensiv spielen \u2013 offen, kreativ und flexibel. Für mich ist das das Wesen eines BVB-Teams. Ich denke, so wie wir spielen wollen, so wie Borussia Dortmund spielt, so wie es in unserer DNA liegt, sollten wir hochintensiven Fußball spielen, direkt nach vorne. Und deshalb sieht man vielleicht einige Spieler, die aussehen, als würden sie gleich umfallen, wie Du sagst.\u201c<\/p>\n<h2>\u201eIch gebe alles\u201c<\/h2>\n<p><b>Dieses eine Prozent zu finden, von dem Du eben gesprochen hast: Wie viel Zeit widmest Du dafür diesem Sport?<br>\n <\/b>\u201eNun, sehr viel. Ich komme aus Stourbridge, bin aus Birmingham, habe in Sunderland gelebt und lebe jetzt hier. Das sind keine Orte, an denen ich viele Kontakte knüpfe. Als Fußballer ist es schwer, außerhalb des Vereins Leute kennenzulernen. Das ist wahrscheinlich das erste Mal, dass ich über so etwas spreche. Aber das gehört dazu. Und ich gebe wirklich alles, was ich kann und hoffe, dass die Leute das sehen. Und ich hoffe, dass es eine Wirkung hat, eine positive Wirkung. Jeden Tag, wenn ich zum Trainingsgelände komme, versuche ich einfach, besser zu werden und habe dann das Gefühl, dass der Tag produktiv ist. Ich würde es hassen, zum Trainingsplatz zu kommen und das Gefühl zu haben, dass es einen Tag gab, an dem ich nicht jeden Moment, den ich hier war, optimal genutzt habe. So versuche ich, über einen langen Zeitraum hinweg, besser zu werden. Ich versuche wirklich, mein Spiel zu analysieren und mich immer weiter zu verbessern.\u201c<\/p>\n<p>Das ist auch seinem Trainer längst aufgefallen. Niko Kovac beschreibt Jobe als eine Art Musterschüler in seinem Kader: \u201eEr ist einer, der sich tagtäglich verbessern möchte. Ob auf dem Platz, neben dem Platz, im Videostudium, in der individuellen Analyse, in der Mannschaftsanalyse. Er ist wirklich ein Vollprofi. Und das gefällt mir, wenn jemand in jungen Jahren schon ganz genau weiß, was er braucht, um besser zu werden.\u201c Niko Kovac dankt es Jobe mit Einsatzzeiten.<\/p>\n<p><b>Du warst im Januar/Februar in sechs von sieben aufeinanderfolgenden Bundesliga-Spielen in der Startelf. Wie denkst Du darüber?<br>\n <\/b>\u201eDas ist gut. Körperlich fühle ich mich so, als könnte ich jede Sekunde spielen. Um ehrlich zu sein, fühle ich mich nie wirklich müde. Besonders wenn es um die Regeneration nach den Spielen und die Erholung des Körpers für das nächste Spiel geht. Vielleicht liegt das daran, dass ich noch jung bin. Aber ich habe das Gefühl, dass ich ein Spiel beenden und gleich wieder spielen könnte. Und das meine ich wirklich so. Wenn ich also mehr spielen kann, fühle ich mich wirklich bereit und habe richtig Lust darauf.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/20/jobe-bellingham-interview/Bellingham-Borussia-4.jpg\" data-assetref=\"Bellingham-Borussia-4-1774605184213\"><\/p>\n<p><b>Wenn Du mit <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/mannschaften/fussball/spieler/felix-nmecha.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Felix (Nmecha)<\/a> im Mittelfeld spielst, sieht es so aus, als würdet ihr euch sehr gut verstehen und ergänzen.<br>\n <\/b>\u201eJa, auf jeden Fall. Ich habe das Gefühl, dass wir immer über Kleinigkeiten diskutieren, die andere gar nicht sehen. Und ich glaube, das hilft uns enorm. Wir sprechen ständig über Ideen, wir sprechen über Spiele, die wir uns ansehen, über gegnerische Mittelfeldspieler und darüber, wie wir etwas in unser Spiel einbringen können. Wir reden wirklich viel über das Spiel, im Training, in der Umkleidekabine. Es hilft, wenn man sich so gut versteht. Felix, Carney, Fabio \u2013 wir sind oft zusammen. Und selbst wenn wir nicht über Fußball reden, haben wir einen Draht zueinander. Und wenn wir dann auf dem Platz stehen, haben wir ähnliche Vorstellungen vom Spiel. Wir wollen frei sein, wir wollen kreativ sein, wir wollen unsere Kraft und auch unsere Technik zeigen. Wir sind uns also ähnlich und wir ergänzen uns gut.\u201c<\/p>\n<p><b>Als ich Dich zum ersten Mal bei der Klub-Weltmeisterschaft für den BVB spielen sah, schien Dein Fokus eher auf dem Angriff zu liegen, darauf, den Ball direkt Richtung Tor zu bringen und sogar selbst zu treffen. Hast Du das Gefühl, dass sich Dein Spiel in den Monaten hier anders entwickelt hat?<br>\n <\/b>\u201eJa, auf jeden Fall. Ich habe das Gefühl, dass die Klub-Weltmeisterschaft für mich anders war. Aufgrund meiner Rolle im Team hatte ich die Freiheit, etwas offensiver zu spielen. Vorher, bei meinem früheren Verein, war ich natürlich etwas defensiver, was meiner Meinung nach ohnehin die Richtung ist, in die sich mein Spiel mit zunehmendem Alter entwickelt. Aber in einigen Momenten, wenn ich die Freiheit habe, weiter vorne zu spielen, habe ich nicht das Gefühl, dass ich das nicht kann. Ich glaube, ich kann als Sechser, als Achter und, wenn nötig, auch als weiter vorne positionierter Achter spielen. Ich fühle mich in der Mitte des Spielfelds wirklich wohl, wo ich mich drehen und meine Mitspieler ins Spiel bringen und auch das Tempo kontrollieren kann. Ich habe nichts dagegen, auf unterschiedlichen Positionen zu spielen. Aber ich habe mich zuletzt sicherlich etwas defensiver verhalten, was mir, um ehrlich zu sein, ganz gut gefällt.\u201c<\/p>\n<p><b>Irre ich mich? Du scheinst jetzt am glücklichsten zu sein, seit Du hier in Dortmund bist.<br>\n <\/b>\u201eJa, wahrscheinlich. Ich habe angefangen, einen besseren Rhythmus zu finden. Wenn ein junger Spieler eine Reihe von Spielen in der Mannschaft bestreiten kann, dann sieht man, wie er sich entwickelt. Auch wenn das bedeutet, dass man vielleicht zuerst scheitert. Man lernt sein Spiel kennen, lernt seine Mitspieler kennen, lernt die Formation und die Spielweise und den Stil und das Stadion kennen. Und je mehr man spielt, desto mehr findet man seinen Rhythmus. Ich habe das Gefühl, dass ich durch mehr Spielzeit Selbstvertrauen aufgebaut und mehr Präsenz gewonnen habe. Ich werde noch lange hier sein und bin froh, dass ich diesen Rhythmus finde.\u201c<\/p>\n<p>\u201eArm auf die Sitzlehne\u201c, ruft Klubfotograf Alexandre Simoes Jobe zu, als der sich im komplett gelben Studio auf einen einsam im Raum stehenden Stuhl hockt. Die Kamera klickt. Der Blitz löst aus. Der 1,91 Meter große Athlet wirkt fast zu mächtig für die etwas in die Jahre gekommene Sitzgelegenheit. Nach Abschluss der Fotosession schaut sich Jobe noch mal um. Welches Setting er besser fand: Das mit den Luftballons, in dem er lächeln durfte? Oder das ganz gelbe, in dem der seriöse Jobe gefragt war? \u201eThe yellow one.\u201c Passt zu dem jungen Burschen aus der Nähe von Birmingham, der in Dortmund Ernst macht mit seinen Ambitionen, seinem Hunger nach mehr. Der bleibt ungestillt. Auch wenn der BVB in dieser Saison nicht mehr im DFB-Pokal und der Champions League mitmischt.<\/p>\n<h2>\u201eIch möchte den Ball haben\u201c<\/h2>\n<p><b>Was ist jetzt die richtige Einstellung, um aus dem Rest der Saison so viele Punkte wie möglich herauszuholen?<br>\n <\/b>\u201eJeder Profi, und das sage ich mir selbst auch immer, sollte diese Momente in der Saison niemals als das Saisonende betrachten. Das ist jedenfalls nicht die Art und Weise, wie ich meine Arbeit angehe, jeden Tag. Und das liegt daran, dass ich ein inneres Ziel habe. Ich möchte besser werden. Bei jedem Spiel, das ich spiele, möchte ich gewinnen. Ich möchte den Ball haben. Ich möchte zeigen, was ich kann. Körperlich und technisch zeigen, was ich kann. Es geht darum, zu einem Prozess beizutragen, der uns letztlich das gewünschte Ergebnis bringt. Das hat mit Disziplin zu tun, wie der Trainer auch gerne sagt. Und das zur Gewohnheit zu machen. Dann werden wir auch die richtigen Ergebnisse erzielen.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/03/20/jobe-bellingham-interview/Bellingham-Borussia-3.jpg\" data-assetref=\"Bellingham-Borussia-3-1774605174186\"><\/p>\n<p><b>An welchen Aspekten Deines Spiels möchtest Du persönlich in den kommenden Wochen und Monaten arbeiten?<br>\n <\/b>\u201eIch würde auf jeden Fall gerne mehr nach vorne kommen und im letzten Drittel mehr beitragen. Das ist etwas, was ich mir selbst immer wieder sage, dass ich es mehr tun muss. Aber in meiner Rolle muss man diszipliniert sein. Man muss an seine Teamkollegen denken und daran, wie sich die eigenen Aktionen auf die Mannschaft auswirken.\u201c<\/p>\n<p><b>Dein erster Frühling in Deutschland steht bevor. Freust Du Dich darauf, bei 15 Grad in der Sonne zu trainieren? Oder gehörst Du zu den vielen Menschen, die unter Heuschnupfen leiden?<br>\n <\/b>\u201eIch habe zwar ein bisschen Heuschnupfen, aber nein, es ist toll, so ein Wetter zu haben. Ich wusste gar nicht, dass es hier so schön werden kann. Und zu wissen, dass es noch besser werden wird, ist super. Trainingseinheiten in der Sonne machen immer viel mehr Spaß. Man möchte so lange wie möglich draußen bleiben und sich verbessern. Also, ja, ich genieße es wirklich sehr.\u201c<\/p>\n<p><b>In dieser Zeit beginnen die Menschen wieder, mehr vor die Tür zu gehen und sitzen draußen in Cafés und Restaurants. Werden wir Dir in den kommenden Wochen in Dortmund begegnen? Oder wirst Du zu oft erkannt und bleibst lieber zu Hause?<br>\n <\/b>\u201eNun, ich werde oft erkannt, was ich als Kompliment empfinde. Wenn man in Dortmund ist, sind die Menschen immer so freundlich, so einfühlsam. Ich werde die Sonne in der Stadt genießen. Also wenn man mich trifft, darf man gerne Hallo sagen.\u201c<\/p>\n<p><b>Ich muss Dich noch etwas zu Deinen Deutschkenntnissen fragen. Wie kommen die voran?<br>\n <\/b>\u201eNoch nicht so toll. Ich habe ein paar Sätze gelernt, ein paar Wörter, die ich jetzt nicht sagen werde. Ich nutze jede Möglichkeit, von den Leuten in der Umkleidekabine oder vom Staff zu lernen. Ich bin wirklich sehr wissbegierig.\u201c<\/p>\n<p><b>Ich möchte Dir nur drei neue Wörter beibringen: \u201eMach weiter so.\u201c Das heißt auf Englisch: \u201eKeep up the good work.\u201c<br>\n <\/b>\u201eOkay, perfekt. Vielen Dank.\u201c<br>\n<i>Autor: Christoph Bökamp<br>\n Fotos: Alexandre Simoes<\/i><\/p>\n<p>Der Text stammt aus dem Mitgliedermagazin BORUSSIA. BVB-Mitglieder erhalten die BORUSSIA in jedem Monat kostenlos. <a href=\"https://www.bvb.de/Der-BVB/Mitgliedschaft/Mitglied-werden\">Hier geht es zum Mitgliedsantrag.<\/a><\/p>\n","exportedType":"text/html"},"id":"editable-42dd2c0ded","prio":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"prio","title":"Prio (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"headline":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"headline","title":"Headline","multiValue":false,"value":"\u201eIch möchte zeigen, was ich kann\u201c \u2013 Jobe macht Ernst","exportedType":"text/plain"},"author":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"author","title":"Author","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"teaserType":"relatedContent","match":{"multiLine":true,"dataType":"content-fragment","name":"match","title":"Related Match","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"externalId":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"externalId","title":"External ID (Clubplatform)","multiValue":false,"value":"-378474514","exportedType":"text/plain"},"displayOnHome":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"displayOnHome","title":"Display in news wall on homepage","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"url":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"url","title":"Vanity URL (LEAVE EMPTY FOR AUTOMATIC VANITY URL. 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Dies gilt auch für E-Zigaretten.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Kontakt am Spieltag<\/b><\/p>\n<p>Am Spieltag steht euch die Fanbeauftragte Marie Henke (+49 160 99238243) telefonisch als Ansprechpartnerin zur Verfügung.<\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Tickets<\/b><\/p>\n<p>Der Eintritt kostet 4 Pfund (Erwachsene) bzw. 2 Pfund (Fans unter 18 bzw. über 66 Jahren).<\/p>\n<p>Die Tickets sollten bereits im Vorfeld über den <a href=\"https://app.fanbaseclub.com/Fan/Tickets/ChooseQuantity?ticketId=19643&fixtureId=18254\">Onlineshop<\/a> von Aldershot Town FC erworben werden.<\/p>\n<p><b>Anreise<\/b><\/p>\n<p>Bitte beachtet, dass ihr für die Einreise nach Großbritannien einen <b>Reisepass und ein gültiges ETA (Electronic Travel Authorisation)<\/b> benötigt.<\/p>\n<p>Mit dem Auto<\/p>\n<ul>\n<li>Rund um das Stadion steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Stadion<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Das Stadion öffnet 120 Minuten vor Anpfiff, also um 17:00 Uhr Ortszeit. <\/li>\n<li>Im gesamten Stadion ist das Rauchen verboten. 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April, 19 Uhr Ortszeit/20 Uhr MESZ, <a href=\"https://www.youtube.com/live/9eX2GbJDSLY\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">live bei YouTube<\/a>) soll in Aldershot im Südwesten Londons der Traum vom Einzug ins Endspiel auf großer Bühne Wirklichkeit werden.<\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/4/28/Nur-zwei-Spiele-von-einem-Titel-entfernt-BVB-Nachwuchs-hofft-auf-weiteren-Coup-in-England.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"\u201eNur zwei Spiele von einem Titel entfernt\u201c: BVB-Nachwuchs hofft auf weiteren Coup in England","repo:modifyDate":"2026-04-28T08:00:03Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/4/28/Nur-zwei-Spiele-von-einem-Titel-entfernt-BVB-Nachwuchs-hofft-auf-weiteren-Coup-in-England.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/28/vorbericht-plic/PLIC-Albert.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"28.04.26 08:00 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>Für den Dortmunder Fußball-Nachwuchs steht wenige Wochen vor dem Saisonende ein internationaler Höhepunkt bevor: Im Premier League International Cup, bei dem sich die besten englischen U21-Teams mit Europas Top-Talenten messen, hat sich das aus U19- und U23-Spielern gemischte Team bis ins Halbfinale gespielt. 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Das Halbfinale bei diesem Turnier zu spielen, ist sicherlich sehr schön\u201c, sagte der Bundesliga-Coach des BVB nach dem <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/3/18/BVB-Nachwuchs-zieht-beim-Premier-League-International-Cup-ins-Halbfinale-ein.html#:~:text=Borussia%20Dortmund%20steht%20im%20Halbfinale,Tony%20Reitz%20(Foulelfmeter%2F57.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2:0 des Nachwuchses im Viertelfinale gegen Everton<\/a>. Drei Siege in der Vorrunde gegen Leeds United (3:0), West Ham United (2:1) sowie den AFC Sunderland (3:1) hatten der Borussia bei nur einer Niederlage gegen Manchester United (0:2) den Gruppensieg beschert. Sechs Wochen nach dem Erfolg gegen Everton soll nun gegen Real Sociedad<b> <\/b>der nächste Schritt folgen. \u201eDiesen Höhepunkt am Ende der Saison haben wir uns erarbeitet. Wir sind nur noch zwei Spiele von einem Titel entfernt \u2013 das macht es natürlich besonders\u201c, sagt U19-Coach Felix Hirschnagl, der die Mannschaft als Cheftrainer betreuen wird. Unterstützung erhält er von U23-Trainer Daniel Rios.<\/p>\n<p><b>Personal<br>\n <\/b>Der BVB trat im bisherigen Turnierverlauf mit einer der jüngsten Mannschaften an. Im Viertelfinale gegen Everton lag das Durchschnittsalter der Startelf bei nur 19,1 Jahren, während Real Sociedad auf 20,8 Jahre kam. Für Hirschnagl ist das kein Nachteil: \u201eEs ist auf jeden Fall schon Herrenfußball. Wir gehen das sehr jung an, das ist für uns eine große Herausforderung \u2013 aber wir wollen trotzdem konkurrenzfähig sein.\u201c<\/p>\n<p>Die Vorbereitung war überschaubar: Vor der Abreise am Dienstagnachmittag nach London standen lediglich zwei gemeinsame Trainingseinheiten und eine Videositzung auf dem Programm. Verzichten muss die Borussia auf den rekonvaleszenten Mussa Kaba sowie auf Samuele Inacio, der zuletzt gegen den SC Freiburg erstmals in der Bundesliga-Startelf stand. Dafür kehrt Taycan Etcibasi zurück, der mit drei Treffern bester Dortmunder Torschütze im Turnier ist. Inacio, Mathis Albert, Thierry Tazemeta und Romeo Ritter kamen bislang in allen fünf Spielen zum Einsatz. <\/p>\n<p>Der Kader: Aaron Held, Jan-Mattis Wehrbein; Danylo Krevsun, Jan-Luca Riedl, Luca Reggiani, Romeo Ritter, Almugera Kabar, Miguel Adje, Tony Reitz, Luke Fahrenhorst, Enzo Duarte dos Santos, Tom Faust, Justin Hoy, Fadi Zarqelain, Ousmane Diallo, Mathis Albert, Taycan Etcibasi<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/28/vorbericht-plic/Kader-PLIC.jpg\" data-assetref=\"Kader-PLIC-1777372413499\"> <\/p>\n<p><b>Gegner <br>\n <\/b>Der Halbfinalgegner aus dem spanischen Norden wird zur echten Reifeprüfung. Wie der BVB zog auch San Sebastian als Gruppensieger für die K.-o.-Runde - nach Spielen gegen Newcastle United (0:0), Brighton & Hove Albion (2:1), FC Chelsea (3:2) und Nottingham Forest (1:0). Besonders eindrucksvoll präsentierten sich die Basken beim klaren 3:0 im Viertelfinale gegen Crystal Palace. \u201eDas ist die bisher anspruchsvollste Aufgabe. San Sebastián ist spielerisch sehr stark \u2013 eine typische spanische Mannschaft, die viel Ballbesitz hat und kreativ agiert. Wir müssen ihnen die Spielfreude nehmen\u201c, sagt Hirschnagl.<\/p>\n<p><b>Elitetreffen<br>\n <\/b>Der seit der Saison 2014/15 ausgetragene Premier League International Cup ist traditionell hochkarätig besetzt. In dieser Ausgabe nahmen jeweils 16 englische und 16 internationale Teams teil. Nur die beiden Besten jeder der vier Gruppen erreichten die K.-o.-Phase. Aus Deutschland waren neben dem BVB auch Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig vertreten, die jedoch bereits in der Vorrunde ausschieden. Auch namhafte Klubs wie Manchester City, Juventus Turin, Paris Saint-Germain, der FC Chelsea und Benfica Lissabon mussten früh die Segel streichen. Neben Dortmund und San Sebastián komplettieren Dinamo Zagreb und Real Madrid das Halbfinale. Das Endspiel ist für den 20. Mai angesetzt, der Austragungsort steht noch nicht fest.<\/p>\n<p><a href=\"https://www.youtube.com/watch?v=9eX2GbJDSLY\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Stream. <\/a><\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Ausgangslage <br>\n <\/b>Selbst Niko Kovac sparte nach dem Halbfinaleinzug Mitte März nicht mit Lob: \u201eGratulation an die Jungs und das komplette Trainerteam. 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Im Interview zieht Sportchef und Trainer Evgeny Fadeev eine Bilanz.<\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/4/28/Tischtennis-BVB-Trainer-Fadeev-sieht-praktisch-alle-Ziele-erreicht.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"Tischtennis: BVB-Trainer Fadeev sieht \u201epraktisch alle Ziele erreicht\u201c","repo:modifyDate":"2026-04-28T06:30:00Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/4/28/Tischtennis-BVB-Trainer-Fadeev-sieht-praktisch-alle-Ziele-erreicht.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/28/interview-tischtennis/Fadeev.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"28.04.26 06:30 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>Borussia Dortmunds Tischtennisspieler haben in ihrem zweiten Bundesliga-Jahr die Ergebnisse ihrer Premierensaison im Oberhaus nochmals verbessert. 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Wie bewertest Du mit einigen Tagen Abstand das Saisonergebnis Deiner Mannschaft?<br>\n<\/b>\u201eIn der Schule würde man wohl eine \u201aZwei minus\u2018 dazu sagen \u2013 mehr als \u201aDrei plus\u2018, aber noch keine volle \u201aZwei\u2018.\u201c<\/p>\n<p><b>Was liegt Deiner Notenvergabe zugrunde?<br>\n<\/b>\u201eWir haben viel von dem erreicht, was wir uns vor Saisonbeginn vorgenommen haben, praktisch alle Ziele. Wir haben uns schon in der Hinrunde von der Abstiegszone abgesetzt, haben praktisch zu jeder Zeit wie erhofft Kontakt nach oben gehalten und \u2013 durch eine starke Serie von fünf Siegen nacheinander \u2013 zwischenzeitlich sogar nach den Final-Foul-Plätzen schielen können. Nicht vergessen darf man unseren Überraschungssieg gegen den 1. FC Saarbrücken \u2013 der amtierende Champions-League-Gewinner und ganz, ganz große Titelfavorit, der direkt nach seinem Pokalsieg mit seinem chinesischen Superstar und Olympiasieger Fan Zhendong und dem deutschen Top-20-Spieler Patrick Franziska nach Dortmund gekommen war und sich unserer Mannschaft in einer fantastischen Atmosphäre 2:3 geschlagen geben musste. Dieser Sieg war sicher unser bisher größter Erfolg in der Bundesliga, ein echtes Highlight, der Höhepunkt der Saison.\u201c<\/p>\n<p><b>So gut alles klingt, gibst Du nur eine \u201aZwei minus\u2018. Was fehlte Dir für ein \u201aGut\u2018?<br>\n<\/b>\u201eAlso zunächst: Wir haben mehr Spiele gewonnen als in der vorigen Saison, Anders Lind, unsere Nummer eins, hat eine noch positivere Bilanz als im vergangenen Jahr, und wir sind als Achter auch im Endergebnis besser als im Jahr 2025. Das ist alles in Ordnung und auch so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Schade ist einzig, dass es nicht zu einer noch besseren Platzierung gereicht hat. Zu Platz fünf, immerhin unmittelbar hinter der Final-Four-Zone und in der oberen Hälfte, fehlten uns am Ende zwei Punkte oder ein Sieg mehr. Dazu hatten wir die eine oder andere Chance, die wir nicht nutzen konnten oder die durch Verletzungen wie die von Kristian Karlsson in der Endphase der Saison geplatzt sind. Alles in allem ist das Klagen auf hohem Niveau: Wir haben eine supersolide Saison gespielt.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/28/interview-tischtennis/Karlsson-Interview.jpg\" data-assetref=\"Karlsson-Interview-1777385220334\"> <\/p>\n<p><b>Wäre ein Sprung in die Spitzengruppe oder gar ins Final-Four-Turnier schon im zweiten Bundesliga-Jahr womöglich nicht auch ein zu schneller Aufstieg gewesen im Vergleich zu einem kontinuierlichen Wachstum?<br>\n<\/b>\u201eDas ist richtig und auch wichtig. Es gibt viele Beispiele, wo auf schnellen Erfolg auch sehr schnell ein Absturz gefolgt ist. Eine Entwicklung Schritt für Schritt ist da sicher der gesündere Weg.\u201c<\/p>\n<p><b>Welche Erwartungen haben sich denn im Einzelnen erfüllt und welche weniger?<br>\n<\/b>\u201eEs hat sich ausgezahlt, dass wir den Doppelbereich stärker gemacht haben. Im Vorigen Jahr haben wir nur zwei von sieben Doppeln gewonnen, in dieser Saison nur einmal in vier Doppeln verloren. Es ist auch klar geworden, dass wir durch unsere Zugänge Kristian Karlsson, Adam Szudi und Alberto Mino schwerer auszurechnen gewesen sind \u2013 das ist auch wichtig gewesen. Auf der anderen Seite haben wir leider Spiele abgegeben, für die wir uns mehr erhofft hatten und in denen auch mehr für uns drin war.\u201c<\/p>\n<p><b>Welche Erkenntnisse insgesamt hast Du darüber hinaus sammeln können?<br>\n<\/b>\u201eDiese Liga ist noch ausgeglichener als in der Vergangenheit. Das bedeutet: Man kann in dieser Liga mit den immer seltener vorhersehbaren Aufstellungen bei allen Mannschaften stabil spielen, wenn man ein stabiles Team mit fünf bis sechs Spielern hat, die mindestens theoretisch gegen jeden Spieler eines anderen Klubs gewinnen können.\u201c<\/p>\n<p><b>Zu den Überraschungen der Saison gehörten die starken Spiele von Adam Szudi in seiner Comeback-Saison für den BVB. Wie lässt sich sein Leistungssprung erklären?<br>\n<\/b>\u201eAdam hat wirklich eine starke Saison gespielt, erst recht, wenn man daran denkt, dass wir ihn als international bekannten Doppel-Spezialisten zurückgeholt haben. Warum der Knoten bei ihm in dieser Saison geradezu geplatzt ist, lässt sich nicht sagen. Es ist wie so oft im Sport ein Rätsel, genauso wie andersherum auch ein Rätsel ist, warum Cedric Nuytinck nach neun Siegen in der vorigen Saison in diesem Jahr kein Spiel gewinnen konnte. Für beides gibt es keine wirklichen Erklärungen.\u201c<\/p>\n<p><b>Schauen wir schon ein wenig auf die kommende Saison. Der erfahrene Portugiese Joao Geraldo und der \u201averlorene Sohn\u2018 Wim Verdonschot kommen und verstärken Dein Team. Was sind die Gründe für ihre Verpflichtungen gewesen?<br>\n<\/b>\u201eWim hat in seinen ersten Jahren in Dortmund viel gelernt und den Sprung in den Nationalkader geschafft. Er ist trotz seiner Jugend schon ein recht weitgehend geformter Spieler, für den die Bundesliga auch als Neuling kein kaltes Wasser sein dürfte, in dem er sich erst freischwimmen muss. Er hat schon Top-10-Spieler geschlagen und ist auch eine echte Option für das Doppel, immerhin ist er da schon Deutscher Meister, auch wenn Adam unser Doppelspieler Nummer eins bleiben wird. Joao ist ein Spieler, der mit seiner Klasse auch fast jeden besiegen kann.\u201c<\/p>\n<p><b>Anders Lind bleibt ebenso wie Karlsson, dazu Geraldo, Verdonschot, Szudi und Nuytinck \u2013 der künftige BVB-Kader wirkt schlagkräftig. Lässt sich \u2013 auch wenn noch nicht alle anderen Mannschaften komplett sind \u2013 bereits ein Ziel ausgeben?<br>\n<\/b>\u201eDass wir gegen Saarbrücken in ihrem ersten Spiel nach dem Gewinn des deutschen Pokals gewinnen konnten, hat unser Potenzial schon bestätigt und gezeigt, dass wir Luft nach oben haben. Deswegen wollen wir in unserem dritten Jahr um einen Platz beim Final Four mitspielen. Dafür muss vieles passen, aber vor allem müssen wir die Einsätze aller Spieler sehr sorgfältig planen und mit ihren internationalen Pflichten verbinden. Das muss Priorität haben. Wir wollen zu jedem Spiel gegen jede Mannschaft mit einer echten Siegchance antreten können.\u201c<\/p>\n<p>+++<\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Evgeny Fadeev, Borussia Dortmund hat das zweite Jahr in der Tischtennis-Bundesliga auf Platz acht abgeschlossen. Wie bewertest Du mit einigen Tagen Abstand das Saisonergebnis Deiner Mannschaft?<br>\n<\/b>\u201eIn der Schule würde man wohl eine \u201aZwei minus\u2018 dazu sagen \u2013 mehr als \u201aDrei plus\u2018, aber noch keine volle \u201aZwei\u2018.\u201c<\/p>\n<p><b>Was liegt Deiner Notenvergabe zugrunde?<br>\n<\/b>\u201eWir haben viel von dem erreicht, was wir uns vor Saisonbeginn vorgenommen haben, praktisch alle Ziele. Wir haben uns schon in der Hinrunde von der Abstiegszone abgesetzt, haben praktisch zu jeder Zeit wie erhofft Kontakt nach oben gehalten und \u2013 durch eine starke Serie von fünf Siegen nacheinander \u2013 zwischenzeitlich sogar nach den Final-Foul-Plätzen schielen können. 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Schade ist einzig, dass es nicht zu einer noch besseren Platzierung gereicht hat. Zu Platz fünf, immerhin unmittelbar hinter der Final-Four-Zone und in der oberen Hälfte, fehlten uns am Ende zwei Punkte oder ein Sieg mehr. Dazu hatten wir die eine oder andere Chance, die wir nicht nutzen konnten oder die durch Verletzungen wie die von Kristian Karlsson in der Endphase der Saison geplatzt sind. Alles in allem ist das Klagen auf hohem Niveau: Wir haben eine supersolide Saison gespielt.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/28/interview-tischtennis/Karlsson-Interview.jpg\" data-assetref=\"Karlsson-Interview-1777385220334\"> <\/p>\n<p><b>Wäre ein Sprung in die Spitzengruppe oder gar ins Final-Four-Turnier schon im zweiten Bundesliga-Jahr womöglich nicht auch ein zu schneller Aufstieg gewesen im Vergleich zu einem kontinuierlichen Wachstum?<br>\n<\/b>\u201eDas ist richtig und auch wichtig. Es gibt viele Beispiele, wo auf schnellen Erfolg auch sehr schnell ein Absturz gefolgt ist. Eine Entwicklung Schritt für Schritt ist da sicher der gesündere Weg.\u201c<\/p>\n<p><b>Welche Erwartungen haben sich denn im Einzelnen erfüllt und welche weniger?<br>\n<\/b>\u201eEs hat sich ausgezahlt, dass wir den Doppelbereich stärker gemacht haben. Im Vorigen Jahr haben wir nur zwei von sieben Doppeln gewonnen, in dieser Saison nur einmal in vier Doppeln verloren. Es ist auch klar geworden, dass wir durch unsere Zugänge Kristian Karlsson, Adam Szudi und Alberto Mino schwerer auszurechnen gewesen sind \u2013 das ist auch wichtig gewesen. Auf der anderen Seite haben wir leider Spiele abgegeben, für die wir uns mehr erhofft hatten und in denen auch mehr für uns drin war.\u201c<\/p>\n<p><b>Welche Erkenntnisse insgesamt hast Du darüber hinaus sammeln können?<br>\n<\/b>\u201eDiese Liga ist noch ausgeglichener als in der Vergangenheit. Das bedeutet: Man kann in dieser Liga mit den immer seltener vorhersehbaren Aufstellungen bei allen Mannschaften stabil spielen, wenn man ein stabiles Team mit fünf bis sechs Spielern hat, die mindestens theoretisch gegen jeden Spieler eines anderen Klubs gewinnen können.\u201c<\/p>\n<p><b>Zu den Überraschungen der Saison gehörten die starken Spiele von Adam Szudi in seiner Comeback-Saison für den BVB. Wie lässt sich sein Leistungssprung erklären?<br>\n<\/b>\u201eAdam hat wirklich eine starke Saison gespielt, erst recht, wenn man daran denkt, dass wir ihn als international bekannten Doppel-Spezialisten zurückgeholt haben. Warum der Knoten bei ihm in dieser Saison geradezu geplatzt ist, lässt sich nicht sagen. Es ist wie so oft im Sport ein Rätsel, genauso wie andersherum auch ein Rätsel ist, warum Cedric Nuytinck nach neun Siegen in der vorigen Saison in diesem Jahr kein Spiel gewinnen konnte. Für beides gibt es keine wirklichen Erklärungen.\u201c<\/p>\n<p><b>Schauen wir schon ein wenig auf die kommende Saison. Der erfahrene Portugiese Joao Geraldo und der \u201averlorene Sohn\u2018 Wim Verdonschot kommen und verstärken Dein Team. Was sind die Gründe für ihre Verpflichtungen gewesen?<br>\n<\/b>\u201eWim hat in seinen ersten Jahren in Dortmund viel gelernt und den Sprung in den Nationalkader geschafft. Er ist trotz seiner Jugend schon ein recht weitgehend geformter Spieler, für den die Bundesliga auch als Neuling kein kaltes Wasser sein dürfte, in dem er sich erst freischwimmen muss. Er hat schon Top-10-Spieler geschlagen und ist auch eine echte Option für das Doppel, immerhin ist er da schon Deutscher Meister, auch wenn Adam unser Doppelspieler Nummer eins bleiben wird. Joao ist ein Spieler, der mit seiner Klasse auch fast jeden besiegen kann.\u201c<\/p>\n<p><b>Anders Lind bleibt ebenso wie Karlsson, dazu Geraldo, Verdonschot, Szudi und Nuytinck \u2013 der künftige BVB-Kader wirkt schlagkräftig. Lässt sich \u2013 auch wenn noch nicht alle anderen Mannschaften komplett sind \u2013 bereits ein Ziel ausgeben?<br>\n<\/b>\u201eDass wir gegen Saarbrücken in ihrem ersten Spiel nach dem Gewinn des deutschen Pokals gewinnen konnten, hat unser Potenzial schon bestätigt und gezeigt, dass wir Luft nach oben haben. Deswegen wollen wir in unserem dritten Jahr um einen Platz beim Final Four mitspielen. Dafür muss vieles passen, aber vor allem müssen wir die Einsätze aller Spieler sehr sorgfältig planen und mit ihren internationalen Pflichten verbinden. Das muss Priorität haben. Wir wollen zu jedem Spiel gegen jede Mannschaft mit einer echten Siegchance antreten können.\u201c<\/p>\n<p>+++<\/p>\n","exportedType":"text/html"},"id":"editable-57582363c1","prio":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"prio","title":"Prio (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"headline":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"headline","title":"Headline","multiValue":false,"value":"Tischtennis: BVB-Trainer Fadeev sieht \u201epraktisch alle Ziele erreicht\u201c","exportedType":"text/plain"},"author":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"author","title":"Author","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"teaserType":"relatedContent","match":{"multiLine":true,"dataType":"content-fragment","name":"match","title":"Related Match","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"externalId":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"externalId","title":"External ID (Clubplatform)","multiValue":false,"value":"-568182433","exportedType":"text/plain"},"displayOnHome":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"displayOnHome","title":"Display in news wall on homepage","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"url":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"url","title":"Vanity URL (LEAVE EMPTY FOR AUTOMATIC VANITY URL. 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Beim <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/4/26/Furiose-erste-Halbzeit-BVB-feiert-40-Heimsieg-gegen-Freiburg.html\" target=\"_blank\">4:0 gegen den Sportclub Freiburg<\/a> sendete Borussia Dortmund am frühen Sonntagabend laut Ole Book \u201eein wichtiges Signal, dass wir Lust haben, uns weiterzuentwickeln\u201c.<\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/4/27/Tore-Gegentore-Talente-Weiterentwicklung-BVB-geht-ambitioniert-ins-Saisonfinale.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"Tore, Gegentore, Talente, Weiterentwicklung: BVB geht ambitioniert ins Saisonfinale","repo:modifyDate":"2026-04-27T10:14:00Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/4/27/Tore-Gegentore-Talente-Weiterentwicklung-BVB-geht-ambitioniert-ins-Saisonfinale.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/27/bl-nachbericht/06M-Team.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"27.04.26 10:14 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>76 Punkte können es noch werden, hat Niko Kovac ausgerechnet. \u201eWir haben einen Auftrag\u201c, bestätigt Marcel Sabitzer. 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Da hatte man die stärkste Abwehr der Liga mit nur 22 Gegentoren (Vereinsrekord). Aktuell hat man sie auch!<\/p>\n<p>31 Gegentore nach 31 Spieltagen sind zudem der zweitbeste Wert in der Geschichte von Borussia Dortmund. 14 Zu-Null-Spiele hat Gregor Kobel bereits geschafft (Ligabestwert). Die Defensive ist das Fundament für den Erfolg. Aber die oft kritisierte Offensive muss sich nicht verstecken. 65 erzielte Treffer sind nicht nur ligaweit die zweitmeisten, sie sind in etwa die gleiche Ausbeute, die Real Madrid, Manchester City und der FC Arsenal zum gleichen Saisonzeitpunkt in ihren Ligen vermeldeten.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/27/bl-nachbericht/06-Book.jpg\" data-assetref=\"06-Book-1777284969723\"><\/p>\n<p>\u201eWir haben das sehr, sehr engagiert gemacht und spielerische Elemente gezeigt, an denen der Trainer mit der Mannschaft in dieser Woche gearbeitet hat. Das ist ein wichtiges Signal, dass wir Lust haben, uns weiterzuentwickeln\u201c, erklärte Sportdirektor Ole Book nach dem 4:0 gegen Freiburg, während Cheftrainer Niko Kovac resümierte: \u201eWir haben ein bisschen was umgestellt in unserem Ansatz, wie wir den Gegner bearbeiten wollen. Die Art und Weise, gerade in der ersten Halbzeit, wie ballsicher wir waren, wie wir die Bälle haben zirkulieren lassen, wie wir den Gegner hinten reingedrängt haben, hat mir gefallen.\u201c Auch für die Zukunft fordert er \u201eschnelle Ballpassagen, sichere Ballpassagen \u2013 dann werden wir immer den freien Spieler finden\u201c.<\/p>\n<p>Kovac hatte die Mannschaft offensiver auf- und eingestellt. Nicht zwei fleißige, nie die Absicherung vernachlässigende Schienenspieler, sondern nur einer (Julian Ryerson) stand in der Startformation. Stattdessen begann links Maxi Beier für Daniel Svensson. Realtaktisch war Beier auf einer Höhe mit Mittelstürmer Serhou Guirassy verortet, sodass gegen den Ball aus der Dreier-/Fünferkette häufig eine Viererkette wurde mit dem aufmerksamen Ramy Bensebaini auf der linken Seite. Das zahlte sich früh aus. Es war Bensebaini, der in der achten Minute tief und weit links in der eigenen Hälfte den langen Ball auf den weit vorne postierten Beier schlug, der in der Folge von der Freiburger Hintermannschaft nicht mehr einzuholen war und das früheste Saisontor für Schwarzgelb erzielte.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/27/bl-nachbericht/06-Inacio.jpg\" data-assetref=\"06-Inacio-1777284928142\"><\/p>\n<p>Beier war die eine belebende Personalie, die andere hieß Samuele Inacio. \u201eEr hat einige erfrischende Momente gehabt. Das war ein vielversprechendes Startelfdebüt\u201c, sagte Book über den 18-Jährigen. In der Schlussphase kam in Mathis Albert ein 16-Jähriger hinzu \u2013 der drittjüngste Bundesligaspieler im BVB-Trikot nach Youssoufa Moukoko und Nuri Sahin.<\/p>\n<p>\u201eWas mir imponiert\u201c, sagte Kovac über Inacio, \u201eist die Art und Weise, wie fleißig er ist, wie er trainiert, mit Hingabe, mit Leidenschaft, mit Intensität. Das fordere ich gerade von jungen Spielern, die ein gewisses Talent haben. Neben dem Naturtalent brauchen sie noch das Arbeitstalent.\u201c Inacio zeigt es Woche für Woche auf dem Trainingsplatz. Und das beeindruckt einen akribischen Fußballlehrer wie Kovac. \u201eDas gleiche gilt für Mathis Albert. Auch er ist ein talentierter, junger Bursche, der heute sein erstes Spiel gemacht hat. Wie sie sich geben im Training, gefällt mir, und deswegen belohnen sie sich. Ich bin nur derjenige, der ihnen dann die Möglichkeit gibt.\u201c<br>\n<i>Boris Rupert<\/i><\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/27/bl-nachbericht/06-Inacio-2.jpg\" data-assetref=\"06-Inacio-2-1777284949500\"><\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p>Fangen wir mit den Zahlen an: Drei Spiele sind noch zu absolvieren \u2013 in Gladbach, gegen Frankfurt, in Bremen. 09 Punkte sind noch zu vergeben \u2013 werden es alle neun, würde Borussia Dortmund die Saison 2025/26 mit einem Zähler mehr auf dem Konto abschließen als im Meisterjahr 2010/11. Da hatte man die stärkste Abwehr der Liga mit nur 22 Gegentoren (Vereinsrekord). Aktuell hat man sie auch!<\/p>\n<p>31 Gegentore nach 31 Spieltagen sind zudem der zweitbeste Wert in der Geschichte von Borussia Dortmund. 14 Zu-Null-Spiele hat Gregor Kobel bereits geschafft (Ligabestwert). Die Defensive ist das Fundament für den Erfolg. 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Wir hätten das Spiel vielleicht noch früher killen können, aber es war einfach eine gute Leistung. Das haben die Jungs heute echt sehr entschlossen und gut gemacht.\u201c<\/p>\n<p><b>Niko Kovac<\/b> (auf der Pressekonferenz): \u201eWir haben das Spiel verdient gewonnen \u2013 das 1000. Bundesliga-Heimspiel. <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/4/26/Fakten-Der-600-Heimsieg-im-1000-Bundesliga-Heimspiel-fuer-den-BVB.html\" target=\"_blank\">(Zu den Fakten)<\/a> Es ist ein schönes Jubiläum mit einem wirklich tollen Ergebnis, mit einer wirklich tollen ersten Halbzeit. Die zweite war meines Erachtens auch okay. Wir hätten vielleicht noch ein bisschen mehr investieren können, aber die Art und Weise, wie wir das gerade in der ersten Halbzeit gemacht haben, hat mich überzeugt, hat mich auch gefreut. Das war eine sehr gute Reaktion auf das, was in den letzten beiden Wochen nicht gut gelaufen ist. Und dann hat alles gepasst: zu null gespielt, wieder vier Tore geschossen, und wir haben zwei junge Spieler gebracht, die Bundesliga-Luft geschnuppert haben. Unterm Strich sind wir alle sehr zufrieden.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https://www.youtube.com/watch?v=MbjAgddztDY\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">Die Pressekonferenz<\/a><\/p>\n<p><b>Marcel Sabitzer<\/b> (bei DAZN): \u201eDie Freiburger hatten ein schweres Spiel am Donnerstag. Wir wissen aus eigener Erfahrung: Du musst dann in den ersten zehn bis 20 Minuten erstmal reinkommen. Das haben wir ausgenutzt. In den ersten 30 Minuten haben wir sehr gut gespielt, direkt drei Tore gemacht und hintenheraus absolut verdient auch in der Höhe gewonnen. Wir haben den Ball gut laufen lassen und schöne Tore erzielt. Energie und Schärfe waren auf den Punkt da. Und dann gewinnst du so ein Spiel auch mal 4:0. Unser Anspruch ist, schlechtestenfalls Nummer zwei in der Liga sein zu wollen. Das ist der Auftrag.\u201c<\/p>\n<p><b><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/04/26/bl-reaktionen/07-Beier.jpg\" data-assetref=\"07-Beier-1777231009523\"><\/b><\/p>\n<p><b>Maximilian Beier<\/b> (bei DAZN und in der Mixed Zone): \u201eSchönes Wetter, geiles Stadion, wir gewinnen \u2013 was willst du mehr? Es waren jetzt zwei zähe Wochen. Umso schöner ist es, dass wir gewinnen konnten, und das mit vier Toren. Das tut der Mannschaft gut, das tut den Fans gut. Es war sehr schön heute. Wir haben im 1000. Heimspiel die Champions League fix gemacht, und das ist natürlich sehr schön und sehr wichtig für die nächste Saison.\u201c<\/p>\n<p><b>Fabio Silva<\/b> (in der Mixed Zone): \u201eOb ich in der Startelf stehe oder nicht: Wann immer der Trainer mich auf dem Platz haben will, versuche ich, der Mannschaft zu helfen. Ich glaube, jeder sieht, dass ich mehr bin als nur ein Torschütze. Ich denke, jeder sieht an meiner Spielweise, dass ich der Mannschaft helfen kann. Natürlich ist es als Stürmer wichtig, ein Tor zu schießen. Ich finde, es ist das beste Gefühl, wenn man ein Tor schießt. In manchen Momenten dieser Saison war es wichtiger, Tore vorzubereiten. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung und dem, was ich der Mannschaft geben kann.\u201c<br>\n<i>Aufgezeichnet von Boris Rupert<\/i><\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Ole Book <\/b>(in der Mixed Zone): \u201eWir haben sehr engagiert angefangen, wir haben gut gepresst, sind mutig draufgegangen und haben vor allen Dingen gute fußballerische Akzente geliefert, sodass wir hochverdient geführt haben. Wir hätten das Spiel vielleicht noch früher killen können, aber es war einfach eine gute Leistung. Das haben die Jungs heute echt sehr entschlossen und gut gemacht.\u201c<\/p>\n<p><b>Niko Kovac<\/b> (auf der Pressekonferenz): \u201eWir haben das Spiel verdient gewonnen \u2013 das 1000. 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