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Piszczek und Castro arbeiten am Comeback
Als sich Lukas Piszczek im WM-Qualifikationsspiel mit Polen gegen Montenegro (4:2) am Knie verletzte, war Borussia Dortmund in der Liga noch ungeschlagen und klarer Tabellenführer. Zum Rückrundenstart am 14. Januar gegen den VfL Wolfsburg könnte er gegebenenfalls wieder eine Option sein. „Da ich die Zweikämpfe aufnehmen kann, bin ich wieder bei 100 Prozent“, sagte der Rechtsverteidiger heute: „Die Frage ist, ob ich das konditionell durchhalte.“ In der Winterpause habe er hart daran gearbeitet, versichert Piszczek, „und ich hoffe, das sieht nicht schlecht aus.“
Am 2. Dezember hatte Gonzalo Castro nach einem Foulspiel eines Leverkusener Spielers einen Außenbandriss erlitten, der heute, viereinhalb Wochen später, weitgehend ausgeheilt noch. Noch wird Castro im Training nicht in Zweikämpfe verwickelt. Doch „das wird in den nächsten Tagen schnell auf mich zukommen“, erzählt der Mittelfeldspieler: „Und dann wird es darauf ankommen, dass der Knöchel hält.“ (br)