Re-Live: Die Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Lübeck
In der ersten DFB-Pokalrunde trifft Borussia Dortmund im Hamburger Volksparkstadion auf den 1. FC Phönix Lübeck. Für den neuen BVB-Cheftrainer Nuri Sahin ist das gleichzeitig sein erstes Pflichtspiel in neuer Funktion. Wie er die Aufgabe gegen Lübeck angeht und welches Personal ihm dabei zur Verfügung steht, erfahrt Ihr auf der Pressekonferenz.
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Die Langzeitverletzten Alicia Langer, Lois Abbingh und Lena Hausherr standen ebenso nicht zur Verfügung wie Lara Müller, die sich vor drei Wochen im Training einen Finger gebrochen hatte.<\/p>\n<p><b>Spielverlauf<\/b><br>\nNach fünf Minuten deutete sich an, dass es äußerst schwierig werden würde, gegen den französischen Meister zu bestehen. Schnell lag der BVB mit 1:5 im Hintertreffen und war bis dahin nur durch einen Siebenmeter von Alina Grijseels erfolgreich. Es kam genauso, wie erwartet. In der Abwehr hatte sich der BVB noch nicht wirklich sortiert, vergab allein in den ersten zehn Minuten zwei Siebenmeter durch Grijseels und Lassource und fand im Positionsangriff keine Lösung. Während Metz in der Abwehr kaum zu überwinden war und die Fehler des BVB durch ein exzellentes Tempospiel ausnutzte, war Rückraumspielerin Lena Grandveau in den ersten Minuten dreimal erfolgreich.<\/p>\n<p>Nach der ersten Auszeit wachten die Dortmunderinnen auf, steigerten sich enorm und reduzierten die zuvor viel zu hohe Fehlerquote. Dreimal Kelly Vollebregt und einmal Emma Olsson verkürzten nach einer Viertelstunde auf 7:10 und blieben dran. Deborah Lassource brachte den BVB nach 21 Minuten per Siebenmeter auf 10:11 heran. Immer besser kam auch Torfrau Sarah Wachter ins Spiel, die zum wichtigen Faktor in dieser Phase wurde. Zweimal standen die Borussinnen in der Schlussphase des ersten Durchgangs kurz vor dem Ausgleich, mussten schlussendlich aber nach einer fünfminütigen Torflaute doch mit drei Toren Rückstand mit 12:15 in die Pause gehen. Erfolgreichste Werferin bis zur Pause war Kelly Vollebregt mit fünf Toren.<\/p>\n<p>Nach der Halbzeit konnte das Groener-Team den Rückstand zunächst durch Treffer von Lassource, Bleckmann, Vollebregt und van Maurik auf 16:17 (36.) verkürzen. Auffällig. Die Französinnen kamen nicht mehr ins Tempospiel, der BVB gestaltete die Partie komplett offen, war ebenbürtig. Die Mini-Aufholjagd sollte sich nicht als Strohfeuer erweisen. In doppelter Überzahl \u2013 Metz wusste sich oft nur durch Fouls zu helfen \u2013 glich Dana Bleckmann zum 21:21 (41.) aus. Die Westpress-Arena tobte.<\/p>\n<p>Eine Vorentscheidung fiel zwischen der 45. und 50. Minute. Der BVB verteidigte überzeugend, fand aber kaum eine Lücke in der gegnerischen Abwehr, zumal Sabrina Novotna im Tor stärker hielt als zuvor Johanna Bundsen. Metz nutzte zudem das Überzahlspiel besser und traf zweimal ins leere Tor zu einem 4:0-Lauf. Nach 50 Minuten lag der BVB mit 22:26 zurück.<\/p>\n<p>Auf diesen Rückstand hatte die Mannschaft von Henk Groener keine passende Antwort mehr, Kraft und Konzentration ließen nach, Metz wirkte souveräner und cleverer, agierte effizienter und legte einen 6:0-Lauf hin. Am Ende einer mitreißenden, lange ausgeglichenen Partie stand es schließlich 24:33.<\/p>\n<p><b>Stimmen:<\/b><br>\nHenk Groener: \u201eDas Ergebnis ist sicherlich um einige Tore zu hoch ausgefallen. Wir waren nach einer kurzen, etwas schwierigen Anfangsphase immer wieder dran, lagen nur ein Tor zurück. Durch die Umstellung der Abwehr habe ich mir neue Impulse in der Schlussphase versprochen, das ist aber nicht eingetreten. Metz hat unsere Fehler konsequent genutzt. Dennoch bin ich mit der Energie zufrieden, die wir auf die Platte gebracht haben.\u201c<\/p>\n<p>Kelly Vollebregt: \u201eUnsere Energie war gut. Wir haben in den letzten zehn Minuten leider einige leichte Fehler gemacht, was von Metz bestraft wurde. Am Ende war das Ergebnis aber viel zu hoch.\u201c<\/p>\n<p><b>Ausblick<\/b><br>\nAm Mittwoch, 18. Februar, geht es für den BVB in der Alsco Bundesliga Handball Frauen mit dem Topspiel beim Tabellenvierten Thüringer HC weiter. Anwurf ist um 19:30 Uhr in der Salza-Halle in Bad Langensalza. Das letzte Gruppenspiel der EHF Champions League findet für den BVB am Sonntag um 16 Uhr in Ungarn bei Györi Audi ETO KC statt.<\/p>\n<p><b>BVB-Damen: <\/b>Szikora, Wachter; Grijseels (2/1), Kusian (1), Antl, van Maurik (3), Nielsen (1), Lassource (4/4), Husebø, Olsson (1), Vollebregt (6), Nestaker (1), Egeling, Bleckmann (5), Menne<\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Personal<\/b><br>\nKeine Veränderungen gab es auf der Verletztenliste des BVB. 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Platz zurück. Borussia Dortmund bekommt es zum dritten Mal in der laufenden Champions-League-Saison mit einem Kontrahenten aus Italien zu tun. Zum Start der Ligaphase hatte es ein 4:4 bei Juventus Turin gegeben, zum Abschluss eine 0:2-Heimniederlage gegen Inter Mailand. Atalanta Bergamo verlor das erste und die letzten beiden Partien, verbuchte dazwischen vier Siege sowie ein Unentschieden und wurde Fünfzehnter.<\/p>\n<p><b>Reglement:<\/b> Die Mannschaften auf den Plätzen 9 bis 16 haben im Rückspiel Heimrecht. Die acht Sieger der acht Play-off-Duelle ziehen ins Achtelfinale ein. Bei Punktgleichheit nach Hin- und Rückspiel zählt die Tordifferenz. Ist auch diese gleich, geht es in die Verlängerung, danach ins Elfmeterschießen. Der Sieger des Duells zwischen dem BVB und Atalanta (Plätze 17 und 15 nach der Ligaphase) trifft auf den Ersten (FC Arsenal) oder Zweiten (Bayern München). Dies wird am 27. Februar ausgelost.<\/p>\n<p><b>Heim/Auswärts:<\/b> Schwarzgelb hat nur zwei der zurückliegenden 22 Heimspiele in der UEFA Champions League verloren und verbuchte dabei 13 Siege und sieben Unentschieden. 47:16 lautet hierbei das Torverhältnis. Die Heimbilanz gegen italienische Mannschaften steht bei acht Siegen, fünf Unentschieden und acht Niederlagen. Zuletzt gab es ein 0:2 gegen Inter Mailand.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/02/15/ucl-faktenvorschau/39-Bergamo2.jpg\" data-assetref=\"39-Bergamo2-1770817355760\"><\/p>\n<p><b>Bisherige Duelle:<\/b> Borussia Dortmund und Atalanta Bergamo standen sich vor acht Jahren im Sechzehntelfinale der UEFA Europa League 2017/2018 gegenüber. Im SIGNAL IDUNA PARK legte der BVB nach zwischenzeitlichem 1:2-Rückstand durch Treffer von Michy Batshuayi (65./90.+1) ein 3:2 vor, im Schneeregen von Bergamo stocherte Marcel Schmelzer in der 83. Minute einen Ball zum 1:1-Endstand über die Linie und sicherte dem BVB so das insgesamt glückliche Weiterkommen.<\/p>\n<p><b>Bilanz:<\/b> Borussia trifft zum 43. Mal auf einen Gegner aus der Serie A. Es gab bisher zwölf Siege acht Unentschieden und 22 Niederlagen. Für Bergamo ist es das 14. Aufeinandertreffen mit einem Kontrahenten aus der Bundesliga (bisher sechs Siege, drei Unentschieden, vier Niederlagen). Von den vergangenen acht Duellen ging nur eins verloren, die jüngsten drei wurden ohne Gegentor gewonnen (3:0 in Frankfurt, 2:0 in Stuttgart sowie 3:0 gegen Leverkusen im Europa-League-Finale 2024). In bisher sieben Gastspielen in Deutschland gab es erst zwei Niederlagen für Bergamo \u2013 beide im Ruhrgebiet: 1978 im UI-Cup beim VfL Bochum (1:3), 2018 \u2013 siehe oben \u2013 beim BVB.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/02/15/ucl-faktenvorschau/39-Bergamo.jpg\" data-assetref=\"39-Bergamo-1770817364380\"><\/p>\n<p><b>Fakten BVB:<\/b> Borussia erreichte bei zehn der zurückliegenden zwölf Teilnahmen an der Königsklasse mindestens das Achtelfinale. Es ist für den BVB das fünfte Play-off-Duell in der UEFA Champions League \u2013 dreimal kam Schwarzgelb bisher weiter (1999 gegen Teplice, 2001 gegen Donetsk, 2025 gegen Sporting), einmal schieden die Dortmunder aus (2003 gegen Brügge).<\/p>\n<p><b>Fakten Bergamo:<\/b> Atalanta Bergamo war bei der Auslosung der Ligaphase in Topf zwei und ist seit 2017 kontinuierlich und erfolgreich in den europäischen Klubwettbewerben vertreten. 2024 gewann der Klub aus der Lombardei die UEFA Europa League. In der vergangenen Saison scheiterten die Italiener in den Play-offs. Mit vier Siegen (2:1 gegen Brügge, 1:0 in Marseille, 3:0 in Frankfurt, 2:1 gegen Chelsea), einem Unentschieden (0:0 gegen Prag) und drei Niederlagen (0:4 in Paris, 2:3 gegen Bilbao, 0:1 bei Saint-Gilloise) beendete die Mannschaft von Cheftrainer Raffaele Palladino (seit November 2025 im Amt) die Ligaphase 2025/26 auf Rang 15. Für Atalanta ist es die insgesamt fünfte Teilnahme an der Königsklasse, zweimal erreichte Bergamo die K.o.-Runde.<br>\n<i>Zusammengestellt von Boris Rupert<\/i><\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Ausgangslage:<\/b> Nach starkem Start (drei Siege, ein Remis, eine Niederlage) aus den ersten fünf Partien der Ligaphase 2025/26 holte der BVB aus den letzten drei Begegnungen nur noch einen Punkt und fiel vom sechsten auf den 17. Platz zurück. Borussia Dortmund bekommt es zum dritten Mal in der laufenden Champions-League-Saison mit einem Kontrahenten aus Italien zu tun. 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In der vergangenen Saison scheiterten die Italiener in den Play-offs. Mit vier Siegen (2:1 gegen Brügge, 1:0 in Marseille, 3:0 in Frankfurt, 2:1 gegen Chelsea), einem Unentschieden (0:0 gegen Prag) und drei Niederlagen (0:4 in Paris, 2:3 gegen Bilbao, 0:1 bei Saint-Gilloise) beendete die Mannschaft von Cheftrainer Raffaele Palladino (seit November 2025 im Amt) die Ligaphase 2025/26 auf Rang 15. 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Das zwölfte \u201eSiegen-oder-Fliegen\u201c-Duell mit einem Vertreter der italienischen Serie A steht an, wenn Borussia Dortmund am Dienstag (21 Uhr, live bei Prime) gegen Atalanta Bergamo antritt.<\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/2/15/Gala-Sternstunde-Jahrhundertspiel-Borussias-40-gegen-Milan-vor-24-Jahren.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"Gala, Sternstunde, Jahrhundertspiel: Borussias 4:0 gegen Milan vor 24 Jahren","repo:modifyDate":"2026-02-15T03:00:00Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/2/15/Gala-Sternstunde-Jahrhundertspiel-Borussias-40-gegen-Milan-vor-24-Jahren.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/02/15/ucl-historisch/38N-Milan.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"15.02.26 03:00 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>\u201eMailand oder Madrid? 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Die Italiener haben in K.o.-Duellen die Nase vorn mit 7:4 Erfolgen, das bislang letzte aber ging an den BVB: 2018 gegen jenes Atalanta Bergamo (3:2 H, 1:1 A), auf das man nun in den \u201ePlay-offs zur K.o.-Phase der UEFA Champions League\u201c \u2013 welch Wortakrobatik \u2013 erneut trifft. Das spektakulärste Duell zwischen Borussia Dortmund und einem italienischen Vertreter, womöglich sogar das turbulenteste zwischen der Bundesliga und der Serie A, wenn man Hin- <i>und<\/i> Rückspiel betrachtet, spielte sich vor 24 Jahren im April 2002 ab.<\/p>\n<p>Borussia Dortmund hatte sich in der Gruppenphase der UEFA Champions League blamiert und war hinter dem FC Liverpool und Boavista Porto nur als Drittplatzierter eingelaufen. Aber damals gab es noch eine Trostrunde, die Versetzung in den UEFA-Pokal-Wettbewerb. Bei Eiseskälte in Kopenhagen (hier wurde die Torhymne \u201eOlé, jetzt kommt der BVB\u201c geboren), hauchdünn gegen OSC Lille (nach dem 1:1 in Frankreich gab beim 0:0 in Dortmund die \u201eAuswärtstor-Regel\u201c den Ausschlag) und im Ausweich-Stadion in Prag, weil in Liberec keine Grashalme auf dem Acker lagen, kämpfte sich die Mannschaft von Matthias Sammer ins Halbfinale. Und traf dort auf den großen Favoriten auf den Einzug ins Endspiel. Ganz Italien war gewiss: In Rotterdam würde es zum \u201eFinale furioso\u201c zwischen Inter und Milan kommen. Inter Mailand musste gegen Feyenoord ran und der AC Mailand gegen Borussia Dortmund, den kommenden Deutscher Meister\u2026<\/p>\n<p>52.000 Zuschauer im ausverkauften Westfalenstadion erlebten im Hinspiel am 4. April 2002 jedoch eine Sternstunde in der Europapokalgeschichte von Borussia Dortmund. Die Schwarzgelben präsentierten sich aggressiv und zweikampfstark, hatten Milans Megastars bis auf wenige Ausnahmen im Griff, führten sie phasenweise sogar vor. Nicht zuletzt aufgrund der fast 100-prozentigen Chancenauswertung.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/02/15/ucl-historisch/38-Milan.jpg\" data-assetref=\"38-Milan-1770817826765\"><\/p>\n<p>Unvergessen, wie Dede in der ersten Halbzeit Gennaro Gattuso mit einem Doppel-Lupfer düpierte, anschließend auch Demetrio Albertini vernaschte. Oder als Tomas Rosicky und Jan Koller in der 34. Minute die Mailänder Defensive um Paolo Maldini mit einem Doppelpass aushebelten, Marcio Amoroso mit einem Heber Martin Laursen \u2013 immerhin dänischer Nationalspieler \u2013 wie einen Schüler aussehen ließ und das Leder danach sogar noch an Torwart Christian Abbiati vorbei zum 2:0 schoss. Der Brasilianer hatte zuvor bereits den ersten Dortmunder Treffer per Foulelfmeter erzielt (8.) und setzte mit seinem dritten Tor (39.) \u2013 diesmal per Kopf \u2013 den Schlusspunkt unter 45 Minuten, die nur durch Superlative zu beschreiben waren. Kurz: Was der BVB gegen den AC Milan zeigte, war ganz großer Fußball \u2013 ein Jahrhundertspiel! Jörg Heinrich erzielte in der 64. Minute sogar noch das 4:0 für die Borussia.<\/p>\n<p>Zwei Wochen später qualifizierte sich Schwarzgelb trotz einer 1:3-Niederlage im Rückspiel für das Endspiel gegen Feyenoord Rotterdam \u2013 nach 3:0-Zwischenstand für Milan rechneten alle mit einer Verlängerung, ehe Lars Ricken dem Spuk in der zweiten Minute der Verlängerung ein Ende bereitete\u2026<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/02/15/ucl-historisch/38-Milan2.jpg\" data-assetref=\"38-Milan2-1770817870809\"><\/p>\n<p>Zurück zum Hinspiel in Dortmund: Nach der grandiosen 4:0-Gala beschrieb die italienische Sport-Tageszeitung <i>Gazzetta dello Sport<\/i> ihren Lesern martialisch ein \u201eMassaker\u201c. \u201eEs war ein Genuss, einen solchen Abend erleben zu dürfen\u201c, schwärmte Weltmeister Stefan Reuter. \u201eGrausam. Eine Nacht des Schreckens\u201c, entgegnete Weltstar Paolo Maldini, im Hinspiel seiner Würde und später auch noch vom Gegner seines Trikots beraubt.<\/p>\n<p>\u201eGezaubert wie Real Madrid, eiskalt zugeschlagen wie Bayern München\u201c, kommentierte die <i>Westfälische Rundschau<\/i> eine Gala, die Dortmund auf einem solch perfekten Niveau noch nie gesehen hatte. \u201eVielleicht vergleichbar mit dem 4:0 in Prag und dem 5:0 gegen Benfica Lissabon\u201c, erinnerte <i>Ruhr-Nachrichten<\/i>-Redakteur und Zeitzeuge Klaus Bäcker an die Kindertage des Europapokals 40 Jahre zuvor. Selbst der damalige Bundeskanzler spendete per Handy Beifall. \u201eEr wollte mich als Stellvertreter der Mannschaft sprechen und einfach nur gratulieren\u201c, berichtete Reuter von einem Telefongespräch mit Gerhard Schröder.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/02/15/ucl-historisch/38-Milan3.jpg\" data-assetref=\"38-Milan3-1770817853377\"><\/p>\n<p>Der <i>kicker<\/i> zog Traumnoten für eine Mannschaft, die keinen Ausfall, wohl aber an jenem 4. April 2002 einen hell leuchtenden Kometen in ihren Reihen hatte: Marcio Amoroso. \u201eEin Fußballer zwischen Genie und Wahnsinn, einer, der ein ganzes Stadion mit seiner arrogant wirkenden Spielweise zur Weißglut treiben kann, der es auf der anderen Seite aber mit Ball-Artistik und Toren zu faszinieren versteht\u201c, merkte die <i>Rundschau<\/i> an. Den Elfmeter zum 1:0 hatte er herausgeholt, anschließend selbst verwandelt, danach ein \u201eTor des Jahres\u201c und noch eines mit Kopf markiert, ein lupenreiner Hattrick.<\/p>\n<p>Weniger wäre aber auch nicht genug gewesen, wie wir angesichts des am Ende mega-spannenden Rückspiels wissen. Zum Finale in Rotterdam trafen sich damals nicht Inter und Milan, sondern Feyenoord und Borussia. Eine frühe Rote Karte für Jürgen Kohler raubte Borussia letztlich den \u201eU-U-EFA-Cup\u201c\u2026<br>\n<i>Boris Rupert<\/i><\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p>Wollen wir über Bilanzen reden oder über Sternstunden? Die Italiener haben in K.o.-Duellen die Nase vorn mit 7:4 Erfolgen, das bislang letzte aber ging an den BVB: 2018 gegen jenes Atalanta Bergamo (3:2 H, 1:1 A), auf das man nun in den \u201ePlay-offs zur K.o.-Phase der UEFA Champions League\u201c \u2013 welch Wortakrobatik \u2013 erneut trifft. 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Niko Kovac schaut auch nach dem <a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/2/13/Drei-Kopfballtore-bei-der-40-Gala-gegen-Mainz.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">4:0-Erfolg gegen Mainz<\/a> weiterhin \u201ein den Rückspiegel\u201c.<\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/2/14/BVB-schreibt-Kopfballgeschichte-Ryerson-drei-Jahre-in-90-Minuten.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"BVB schreibt Kopfballgeschichte \u2013 Ryerson: drei Jahre in 90 Minuten","repo:modifyDate":"2026-02-14T17:30:00Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/2/14/BVB-schreibt-Kopfballgeschichte-Ryerson-drei-Jahre-in-90-Minuten.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/02/14/bl-nachbericht/55M-Ryerson.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"14.02.26 17:30 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>Erstmals seit 2023 hat Borussia Dortmund in der Bundesliga sechsmal hintereinander gewonnen. 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Nein, ich bleibe aber dabei: Wir schauen in den Rückspiegel, weil die anderen Mannschaften auch gut und erfolgreich spielen\u201c, betonte Niko Kovac und fügte hinzu: \u201eWenn wir es geschafft haben, uns definitiv für die Champions League zu qualifizieren, und es bleibt noch etwas übrig (an Spieltagen, d. Red.), dann können Sie sicher sein, dann werde ich mitgehen. Aber im Moment wollen wir nach hinten schauen und die Punkte holen, die wir brauchen, damit wir ruhig in die Champions League kommen.\u201c<\/p>\n<p>Die Ergebnisse am Samstagnachmittag gaben Kovac recht, und die direkten Konkurrenten Stuttgart und Leipzig sind in ihren Heimspielen am Samstagabend bzw. Sonntagnachmittag auch keine Außenseiter. Es bleibt ein Rennen auf hohem Niveau. 51 BVB-Punkte aus 22 Spielen sind hochgerechnet auf eine gesamte Saison 79 Zähler \u2013 und wären, wenn sie erreicht würden, die zweitbeste Ausbeute der Vereinsgeschichte (81). Aber: Die Mannschaft von Niko Kovac muss sich in den kommenden Wochen noch mit der kompletten \u201eTop-6\u201c der Liga auseinandersetzen.<\/p>\n<p><b><a href=\"https://www.youtube.com/watch?v=aiXW98a2tio\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Re-Live: Die Pressekonferenz mit Niko Kovac und Urs Fischer<\/a><\/b><\/p>\n<p>Der Mainzer Trainer Urs Fischer, der mit seiner Mannschaft zuletzt in Leipzig gewonnen und in München einen Punkt mitgenommen hatte, bezeichnete \u201edie Standards\u201c als das, was Borussia besser gemacht habe als der FCB oder Leipzig. \u201eDas ist ein wichtiger Bestandteil des Fußballsports\u201c, bemerkte Niko Kovac: \u201eAlso muss man das mit ins Repertoire nehmen. Das kann ein Dosenöffner sein.\u201c In fünf der jüngsten sechs Ligaspiele erzielte der BVB das 1:0 in Folge einer Standardsituation.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/02/14/bl-nachbericht/55-Ryerson.jpg\" data-assetref=\"55-Ryerson-1771090135611\"><\/p>\n<p>Das 4:0 gegen Mainz geht als die \u201eRyerson-Festspiele\u201c in die Vereinschronik ein. Der Norweger bereitete alle vier Treffer per Flanke vor, dabei dreimal durch einen Eckstoß. War der fleißige, zweikampfstarke und robuste Schienenspieler in seinen ersten drei Bundesliga-Spielzeiten im Trikot von Borussia Dortmund insgesamt auf nur vier Torvorlagen gekommen, kam es bei ihm in dieser Saison förmlich zu einer \u201eExplosion\u201c. Ryerson steht nach seinem Torvorlagen-Viererpack gegen Mainz schon bei elf Vorlagen in dieser Saison. Der bislang letzte Dortmunder, der nach in einer kompletten Spielzeit auf so viele Assists kam, war Julian Brandt 2023/24 (elf); mehr schaffte zuletzt Raphael Guerreiro 2022/23 (damals mit zwölf ligaweit die meisten).<\/p>\n<p>Nicht nur der Vorlagen-Viererpack von Julian Ryerson war bemerkenswert (zuletzt gelang dies einem Borussen, Pascal Groß, vor einem Jahr), sondern auch die Tatsache, dass erst zum sechsten Mal in der Geschichte der Fußball-Bundesliga vier Kopfballtore in einem Spiel fielen, zum ersten Mal alle vier Tore eines Spiels überhaupt!<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/02/14/bl-nachbericht/55-Kovac.jpg\" data-assetref=\"55-Kovac-1771090151049\"><\/p>\n<p>\u201eDie zweite Halbzeit haben wir dann ordentlich runtergespielt, wohl wissend, dass wir in vier Tagen das nächste Spiel haben. Aber mit der Leistung bin ich zufrieden, mit der Art und Weise bin ich auch zufrieden\u201c, so Kovac, der bereits auf das Play-off-Spiel in der UEFA Champions League gegen Atalanta Bergamo blickte.<\/p>\n<p><b>Den BVB live in der Champions League erleben \u2013<br>\n <a href=\"https://www.ticket-onlineshop.com/ols/bvb/de/profis/channel/shop/areaplan/venue/event/650578?utm_source=bvbde&utm_medium=startseite&utm_campaign=tickets&utm_content=atalanta_button\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier geht es direkt zum BVB-Ticket-Onlineshop<\/a><\/b><\/p>\n<h2>\u201eEs gibt nur siegen oder fliegen\u2026\u201c<\/h2>\n<p>\u2026 sagt Niko Kovac vor dem Duell mit den Italienern: \u201eVon daher wollen wir schon zusehen, dass wir dieses gute Ergebnis (das 4:0 gegen Mainz, d. Red.) mit \u2018rübernehmen. Aber wir wissen natürlich auch, dass in der Champions League nochmal eine Schippe draufgesetzt werden muss. Jetzt kommt Atalanta, eine sehr unbequeme Mannschaft, die uns sicherlich physisch sehr fordern wird. Aber gut, mit dem Ergebnis heute hoffe ich, dass wir mit unseren Fans im Rücken am Dienstag ein gutes Spiel machen können.\u201c<br>\n<i>Boris Rupert<\/i><\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p>Die Reporterin hakte nochmal nach am späten Freitagabend, als die Tabelle einen (tatsächlich nur bis Samstag) auf drei Punkte reduzierten Rückstand auf den Tabellenführer ausspuckte. \u201eSie sind nicht die Erste. Nein, ich bleibe aber dabei: Wir schauen in den Rückspiegel, weil die anderen Mannschaften auch gut und erfolgreich spielen\u201c, betonte Niko Kovac und fügte hinzu: \u201eWenn wir es geschafft haben, uns definitiv für die Champions League zu qualifizieren, und es bleibt noch etwas übrig (an Spieltagen, d. Red.), dann können Sie sicher sein, dann werde ich mitgehen. 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Der Offensivspieler erzielte beim 7:0 der DFB-Auswahl gegen Finnland den Treffer zur 2:0-Führung. Für Zarqelain rückte Justin Hoy in die Startelf. Die fast komplett neu formierte Abwehrkette bildeten Valon Cena (rechts), Romeo Ritter, Paul Tanyi (Zentrum) und Miguel Adje (links). Erstmals gehörte der wiedergenesene Anas Mahjoubi dem Kader an. Aus der U17 war Kapitän Lenni Strößner nachgerückt.<\/p>\n<p><b>Spielverlauf<\/b><\/p>\n<p>Die körperlich und spielerisch überlegenen Gastgeber, die zum Auftakt beim 1. FC Heidenheim 2:3 verloren hatten, begannen konzentriert und kontrollierten über weite Strecken das Geschehen. Folgerichtig ging der VfL in der 35. Minute in Führung. Nach Flanke von Bruno Katz schoss Karlo Simic den Ball flach ins lange Eck. Wenig später ließ Trevor Benedict das 2:0 folgen. Die Borussen bekamen einen Eckball von David Soylu nicht aus der Gefahrenzone geklärt, der Wolfsburger Angreifer überwand Aaron Held im dritten Versuch.<\/p>\n<p>Dortmund wechselte im zweiten Durchgang das Personal, aber das BVB-Spiel wurde nicht wesentlich zielstrebiger. Wolfsburg zog sich zurück und nutzte in der Schlussphase zwei Umschaltaktionen zu zwei weiteren Treffern. In der 90. Minute erhöhte David Soylu auf 3:0, und 60 Sekunden später setzte Trevor Benedict den Schlusspunkt.<\/p>\n<p><b>Stimme<\/b><\/p>\n<p>Trainer Felix Hirschnagl: \u201eUnsere neue Mannschaft muss sich finden und wieder Stärke entwickeln. Wenn es ans Eingemachte geht, sind wir noch keine Einheit. Dass wir am Ende noch zwei Gegentore kassieren, ärgert mich sehr. Ich erwarte vor allem von den Älteren, dass sie vorangehen. Die Jungs haben jetzt zwei Tage frei und Zeit zum Nachdenken.\u201c<\/p>\n<p><b>Ausblick <\/b><\/p>\n<p>Nächster Gegner in der Hauptrunde ist am Samstag, 22. Februar, um 10.30 Uhr im Nachwuchs-Leistungszentrum der FC Augsburg, der sein Auftaktspiel beim FC Schalke 04 mit 1:0 gewonnen hat.<\/p>\n<p><b>U19:<\/b> Held \u2013 Cena (86. Strößner), Tanyi (46. König), Ritter, Adje (83. Burkhardt) \u2013 Degener (63. Mirza), Fahrenhorst, Faust \u2013 Tazemeta, Etcibasi (63. Hagemann), Hoy (82. Mahjoubi)<\/p>\n<p> <\/p>\n<p><b>U17 mit 5:3-Testspielsieg in Leverkusen<\/b><\/p>\n<p>Unterdessen gewann die gegenüber dem 4:1-Sieg bei Holstein Kiel auf vielen Positionen veränderte U17 ein Testspiel bei Bayer Leverkusen mit 5:3. Athanasios Grammozis erzielte die ersten beiden Treffer und verkürzte damit die Doppel-Führung (2:0, 3:1) der Gastgeber. Mats Brauckmann, Desmond Ndlovu und Niclas Goldberg schossen das Team von Marco Lehmann zu einem Erfolg, der Mut macht für die nächsten schweren Spiele in der Liga A der DFB-Nachwuchsliga.<\/p>\n<p>Der BVB gastiert am kommenden Sonntag, 22. Februar, beim 1. FC Magdeburg (Anstoß 14 Uhr) und Sonntag, 1. März (11 Uhr), beim Hamburger SV.<\/p>\n<p><b>U17: <\/b>Birtner \u2013 Nazari, Thees, Rudzei, Kirar \u2013 Grammozis, Alaze, Vogt \u2013 Nazari (46. Goldberg), Okoye (46. Mohamaou), Tepic (46. Ndlovu)<\/p>\n<p><i>(wiwi)<\/i><\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Personalien<\/b><\/p>\n<p>Felix Hirschnagl musste neben den langzeit-verletzten Jan Luca Riedl und Ahmad Najdi auch auf Enzo dos Santos (krank) und Fadi Zarquelain verzichten, der mit der deutschen U17-Nationalmannschaft den Algarve-Cup bestreitet. Der Offensivspieler erzielte beim 7:0 der DFB-Auswahl gegen Finnland den Treffer zur 2:0-Führung. Für Zarqelain rückte Justin Hoy in die Startelf. Die fast komplett neu formierte Abwehrkette bildeten Valon Cena (rechts), Romeo Ritter, Paul Tanyi (Zentrum) und Miguel Adje (links). Erstmals gehörte der wiedergenesene Anas Mahjoubi dem Kader an. 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Anhaltende Blicke nach unten haben sich durch Borussias Erfolgsserie von fünf Siegen im Dezember und Januar erübrigt, die Play-off-Zone mit den vier Halbfinalplätzen allerdings ist zumindest momentan nach den jüngsten beiden Niederlagen bei vier Punkten Rückstand nicht mehr in unmittelbarer Schlagdistanz.<\/p>\n<p>Dennoch lässt Dortmunds Trainer Evgeny Fadeev keineswegs die Zügel schleifen. \u201eWir müssen jetzt von Spiel zu Spiel schauen, um da zu sein, wenn sich Chancen ergeben. Auch wenn man, wie wir jetzt gelernt haben, schnell fünfmal nacheinander gewinnen und trotzdem danach zwei Spiele in Folge verlieren kann, bringen Zielsetzungen in Abhängigkeit von Ergebnissen anderer Mannschaften nicht viel. Wenn etwas möglich werden soll, wird es möglich\u201c, meint der frühere Profi zur Ausgangsposition.<\/p>\n<p><b>Personal<br>\n <\/b>Grundsätzlich kann Fadeev mit seinem kompletten Kader planen. Ein Fragezeichen steht allerdings noch hinter dem Einsatz von Kristian Karlsson: Der ehemalige Doppel-Weltmeister spielt seit Freitag beim Star Contender der WTT-Serie in Chennai und könnte im Falle eines erfolgreichen Turnierverlaufs auch noch am Sonntag in Indien gefordert sein. \u201eIch werde vor einer Entscheidung für eine Aufstellung abwarten, wann Kristian wieder bei der Mannschaft sein kann\u201c, kündigt Fadeev eine relativ kurzfristige Nominierung an. <\/p>\n<p><b>Gegner<br>\n <\/b>Bad Homburg erscheint in der laufenden Saison als eine Wundertüte. Die Hessen, die das Hinspiel gegen die Borussen 1:3 verloren, haben bisher schon für einige Überraschungen gesorgt, vor allem durch ihre Qualifikation für die Pokalendrunde durch einen 3:2-Coup im Viertelfinale gegen Rekordgewinner Borussia Düsseldorf. Darüber hinaus hat Karlssons Ex-Klub in der Liga einerseits zwar auch schon Champions-League-Sieger 1. FC Saarbrücken-TT sowie die Play-off-Anwärter Bergneustadt und TTC RS Fulda-Maberzell düpiert, konnte jedoch andererseits nach zuletzt nur einem Sieg aus drei Spielen die Zweifel am Klassenerhalt noch nicht endgültig beseitigen. Insgesamt hat Fadeev vor Dortmunds letztjährigem Mitaufsteiger, der zuletzt zwei Heimspiele nacheinander nicht gewinnen konnte, angemessenen Respekt. \u201eBad Homburg ist eine Mannschaft ohne richtige Stars, das macht sie aber umso gefährlicher, denn sie lassen sich überhaupt nicht ausrechnen.\u201c<\/p>\n<p>Homburgs Trainer Helmut Hampl hat sich als Entdecker und Förderer deutscher Asse wie Ex-Weltmeister Jörg Roßkopf, Ikone Timo Boll oder auch Top-10-Spieler Patrick Franziska weit über Deutschlands Grenzen einen exzellenten Ruf erarbeitet. Mit Boll und Roßkopf gewann er beim TTV Gönnern auch zweimal die Champions League. Nach Stationen beim ehemaligen Bundesligisten TG Hanau und beim deutschen Verband in der Nachwuchsausbildung trägt Deutschlands wohl bekanntester Trainer in Bad Homburg die sportliche Verantwortung. <\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Ausgangslage<br>\n <\/b>Der BVB befindet sich mit einem ausgeglichenen Punktekonto vor den letzten sechs Hauptrundenspielen in der oberen Tabellenhälfte. Anhaltende Blicke nach unten haben sich durch Borussias Erfolgsserie von fünf Siegen im Dezember und Januar erübrigt, die Play-off-Zone mit den vier Halbfinalplätzen allerdings ist zumindest momentan nach den jüngsten beiden Niederlagen bei vier Punkten Rückstand nicht mehr in unmittelbarer Schlagdistanz.<\/p>\n<p>Dennoch lässt Dortmunds Trainer Evgeny Fadeev keineswegs die Zügel schleifen. \u201eWir müssen jetzt von Spiel zu Spiel schauen, um da zu sein, wenn sich Chancen ergeben. 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Besonders die Heimspiele in der Westfalenhalle zählen für die Kreisläuferin, die im Dezember 2025 mit der deutschen Nationalmannschaft EM-Silber gewann, zu den bislang schönsten Momenten im schwarzgelben Trikot.<br>\n<\/p>\n<p>Der stellvertretende Abteilungsleiter Andreas Kuno erklärt: \u201eWir sind sehr glücklich darüber, dass Lisa ihren Vertrag verlängert hat. Sie verkörpert unsere Werte auf und neben dem Spielfeld, passt sportlich wie menschlich hervorragend in unser Team und hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Führungspersönlichkeit entwickelt.\u201c<\/p>\n<p>Auch Lisa Antl blickt mit Vorfreude auf die kommenden Jahre beim BVB: \u201eIch finde die Strukturen hier gut. Wir sind breit aufgestellt und ich habe mit dem Verein schon noch ein bisschen was vor. Ich freue mich erstmal auf dieses Jahr, aber hoffe natürlich auch, in der Zukunft hier etwas aufzubauen.\u201c<\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p>Lisa Antl läuft seit der Saison 2022/23 für den BVB auf. Damals wechselte die 25-Jährige vom Buxtehuder SV nach Dortmund und entwickelte sich seither zu einer festen Größe im Team. Besonders die Heimspiele in der Westfalenhalle zählen für die Kreisläuferin, die im Dezember 2025 mit der deutschen Nationalmannschaft EM-Silber gewann, zu den bislang schönsten Momenten im schwarzgelben Trikot.<br>\n<\/p>\n<p>Der stellvertretende Abteilungsleiter Andreas Kuno erklärt: \u201eWir sind sehr glücklich darüber, dass Lisa ihren Vertrag verlängert hat. 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