Vor dem Heimspiel gegen Leipzig stellt sich BVB-Cheftrainer Edin Terzic den Fragen der Journalisten und gibt ein Update zur Personalsituation bei Borussia Dortmund. Hier seht Ihr die Pressekonferenz live und in voller Länge.
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Damit verteidigte Schwarzgelb in der Gruppe A seinen sechsten Tabellenplatz und machte so einen großen Schritt Richtung Play-offs.<\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/1/25/Handballerinnen-gewinnen-wichtiges-Spiel-bei-Storhamar-HE-knapp.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"Handballerinnen gewinnen wichtiges Spiel bei Storhamar HE knapp","repo:modifyDate":"2026-01-25T16:24:37Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/1/25/Handballerinnen-gewinnen-wichtiges-Spiel-bei-Storhamar-HE-knapp.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/25/handball-spielbericht/Handball-Jubel.jpeg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"25.01.26 16:24 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>Die Handballerinnen des BVB haben am elften Spieltag in der EHF Champions League beim norwegischen Klub Storhamar Handball Elite eine starke Leistung gezeigt und mit einem 31:30 (19:11) ihren vierten Sieg in der Königsklasse gefeiert. 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Alicia Langer, Lois Abbingh, Lena Hausherr und Lara Müller standen dem Coach nicht zur Verfügung. Alina Grijseels, Alieke van Maurik und Lisa Antl hatten ihre Erkältungen überstanden.<\/p>\n<p><b>Spielverlauf<br>\n <\/b>Der BVB kam in der stimmungsvollen OBOS Arena in Hamar richtig gut in die Partie, erarbeitete sich früh einen Drei-Tore-Vorsprung (7:4/10.). Die Abwehr stand stark, fast schon herausragend. Torfrau Sarah Wachter machte ihre Sache erneut richtig gut. Storhamars Trainer Gabrielsen nahm eine frühe Auszeit, konnte damit aber nicht verhindern, dass die junge Linksaußen Lara Egeling nach elf Minuten auf 8:4 erhöhte. Bei Storhamar machte sich das Fehlen der Dänin Pernille Brandenborg am Kreis und in der Abwehr negativ bemerkbar. Nach einer Viertelstunde erhöhte Emma Olsson, in der Defensive absolut herausragend, vom Kreis aus zum 9:6. Der BVB kontrollierte das Spiel, erhöhte durch Lisa Antl und erneut durch Olsson auf 12:8 nach knapp 20 Minuten.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/25/handball-spielbericht/Olsson-Handball.jpeg\" data-assetref=\"Olsson-Handball-1769361333222\"><\/p>\n<p>Ganz wichtig in den letzten zehn Minuten vor der Pause war der Siebenmeter-Treffer von Alina Grijseels zum 14:9 (23.), die nur zwei Minuten später erneut per Siebenmeter auf 16:10 und nach einem starken Pass von Emma Olsson und einer akrobatischen Annahme zum 17:10 (27.) traf. Der BVB dominierte das Spiel, hatte die technischen Fehler aus der Anfangsphase im Griff und ging 30 Sekunden vor der Pause durch Guro Nestaker mit 19:11 in Führung. Dass der BVB mit acht Treffern Vorsprung in die Kabine gehen konnte, war der Verdienst von Torfrau Melinda Szikora, die mit dem Pausenpfiff den Siebenmeter von Anniken Obaidli parierte.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/25/handball-spielbericht/Handball-CL.jpeg\" data-assetref=\"Handball-CL-1769361346843\"><\/p>\n<p>Schwarzgelb startete in Unterzahl in Durchgang zwei. Was der BVB aber gut wegsteckte und dort weitermachte, wo er nach 30 Minuten aufgehört hatte. Als Guro Nestaker mit einem tollen Tor aus dem Rückraum auf 24:15 (38.) erhöhte, führte der BVB mit neun Treffern.<\/p>\n<p>Unter Dach und Fach war der Sieg damit noch nicht. Zehn Minuten vor dem Ende war Storhamar bis auf fünf Treffer beim Stand von 21:26 herangekommen. BVB-Coach Henk Groener forderte in der Auszeit mehr Energie. Die Crunchtime begann mit dem dritten Treffer von Guro Nestaker zum 27:21. Doch es sollte enger werden. Drei Minuten vor dem Ende war es Viktoria Mala, die auf 26:29 verkürzte, der BVB war komplett verunsichert, kam mit der offenen Deckung von Storhamar überhaupt nicht klar und scheiterte immer wieder an Torfrau Maasok. Am Ende blieb nach Treffern von Bleckmann und Kamp Nielsen noch ein erleichterndes 31:30 (19:11) für den BVB.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/25/handball-spielbericht/Olsson-CL.jpeg\" data-assetref=\"Olsson-CL-1769361364494\"> <\/p>\n<p><b>Stimmen<br>\n <\/b>BVB-Trainer Henk Groener:<b> <\/b>\u201eAm Ende wurde es nochmal spannend, nach einer wirklich unglaublich guten Leistung von uns in der ersten Hälfte. In den letzten zehn bis 15 Minuten haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht, haben uns von der Hektik der offensiven Deckung von Storhamar anstecken lassen und phasenweise den Kopf verloren. Eine Auszeit konnte ich leider nicht mehr nehmen. Auch wenn Storhamar jetzt im direkten Vergleich wieder besser liegt, wir haben vier Punkte Vorsprung auf die Norwegerinnen drei Spieltage vor Schluss.<\/p>\n<p><b>Ausblick<br>\n <\/b>Während es in der EHF Champions League erst am 7. Februar mit dem entscheidenden Spiel bei DVSC Schaeffler im ungarischen Debrecen weitergeht, steht in der Alsco Bundesliga bereits am Mittwoch, 28. Januar, das Nachholspiel bei Sachsen Zwickau auf dem Programm. Am Samstag, 31. Januar, folgt dann um 19 Uhr in der Halle Wellinghofen das Top-Spiel gegen die HSG Bensheim/Auerbach.<\/p>\n<p><b>BVB-Damen: <\/b>Wachter, Szikora; Grijseels (7/5), Kusian, Antl (2), van Maurik (2), Kamp Nielsen (2), Husebø, Olsson (4), Vollebregt (5), Nestaker (4), Egeling (2), Bleckmann (3), Menne<\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Personalien<br>\n <\/b>Mit einer echten Hiobsbotschaft ging es am Freitag nach Norwegen. 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Drei Minuten vor dem Ende war es Viktoria Mala, die auf 26:29 verkürzte, der BVB war komplett verunsichert, kam mit der offenen Deckung von Storhamar überhaupt nicht klar und scheiterte immer wieder an Torfrau Maasok. Am Ende blieb nach Treffern von Bleckmann und Kamp Nielsen noch ein erleichterndes 31:30 (19:11) für den BVB.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/25/handball-spielbericht/Olsson-CL.jpeg\" data-assetref=\"Olsson-CL-1769361364494\"> <\/p>\n<p><b>Stimmen<br>\n <\/b>BVB-Trainer Henk Groener:<b> <\/b>\u201eAm Ende wurde es nochmal spannend, nach einer wirklich unglaublich guten Leistung von uns in der ersten Hälfte. In den letzten zehn bis 15 Minuten haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht, haben uns von der Hektik der offensiven Deckung von Storhamar anstecken lassen und phasenweise den Kopf verloren. Eine Auszeit konnte ich leider nicht mehr nehmen. Auch wenn Storhamar jetzt im direkten Vergleich wieder besser liegt, wir haben vier Punkte Vorsprung auf die Norwegerinnen drei Spieltage vor Schluss.<\/p>\n<p><b>Ausblick<br>\n <\/b>Während es in der EHF Champions League erst am 7. Februar mit dem entscheidenden Spiel bei DVSC Schaeffler im ungarischen Debrecen weitergeht, steht in der Alsco Bundesliga bereits am Mittwoch, 28. Januar, das Nachholspiel bei Sachsen Zwickau auf dem Programm. Am Samstag, 31. Januar, folgt dann um 19 Uhr in der Halle Wellinghofen das Top-Spiel gegen die HSG Bensheim/Auerbach.<\/p>\n<p><b>BVB-Damen: <\/b>Wachter, Szikora; Grijseels (7/5), Kusian, Antl (2), van Maurik (2), Kamp Nielsen (2), Husebø, Olsson (4), Vollebregt (5), Nestaker (4), Egeling (2), Bleckmann (3), Menne<\/p>\n","exportedType":"text/html"},"id":"editable-42dd2c0ded","prio":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"prio","title":"Prio (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"headline":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"headline","title":"Headline","multiValue":false,"value":"Handballerinnen gewinnen wichtiges Spiel bei Storhamar HE knapp","exportedType":"text/plain"},"author":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"author","title":"Author","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"teaserType":"relatedContent","match":{"multiLine":true,"dataType":"content-fragment","name":"match","title":"Related Match","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"externalId":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"externalId","title":"External ID (Clubplatform)","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"displayOnHome":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"displayOnHome","title":"Display in news wall on homepage","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"url":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"url","title":"Vanity URL (LEAVE EMPTY FOR AUTOMATIC VANITY URL. 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Während Fußball-Deutschland auf den Abstand zu Bayern München schaut (der weiterhin riesig ist!), richten die BVB-Verantwortlichen den Blick auf die Verfolger.<\/b><\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/1/25/Ein-wichtiger-Sieg-auch-mit-Blick-auf-die-Konkurrenten.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"Ein wichtiger Sieg \u2013 auch mit Blick auf die Konkurrenten","repo:modifyDate":"2026-01-25T10:30:28Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/1/25/Ein-wichtiger-Sieg-auch-mit-Blick-auf-die-Konkurrenten.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/25/bl-nachbericht/80-Jubel-BVB.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"25.01.26 10:30 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p><b>Borussia Dortmund hat das dritte Ligaspiel in Serie gewonnen und in allen vier Partien des Jahres 2026 drei Tore geschossen. 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Vier Tage nach der maßlos enttäuschenden ersten Halbzeit im Champions-League-Spiel bei Tottenham Hotspur beherzigte die Mannschaft die Basics und strauchelte \u2013 im Gegensatz zu Bayern, Leipzig, Stuttgart \u2013 nicht im \u201eschwersten Auswärtsspiel in der Liga\u201c (O-Ton Nico Schlotterbeck). \u201eWir haben den Kampf angenommen, wir haben die Intensität hochgeschraubt, wir haben leidenschaftlich gekämpft, und wir haben phasenweise auch richtig ordentlichen Fußball gespielt\u201c, resümierte Niko Kovac die packenden 90 Minuten in der \u201eAlten Försterei\u201c und fügte hinzu: \u201eIm Großen und Ganzen war ich mit der Leistung sehr zufrieden. Wir haben gezeigt, was wir zeigen mussten. Ansonsten wäre das Spiel nicht so ausgegangen.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/1/24/Borussia-nimmt-den-Kampf-an-und-gewinnt-mit-30-in-Berlin.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><b>3:0 endete es<\/b><\/a> durch die Treffer von Emre Can (Elfmeter), Nico Schlotterbeck und Maximilian Beier. Die Reihenfolge der Torschützen unterstreicht indirekt auch, welche Tugenden gefragt waren. Die Abwehrspieler standen im Vordergrund, deutlich vor den kreativen Offensivkräften. Erst der Kampf, dann ein wenig der Glanz. \u201eWir wollten sie vor die Schwierigkeiten stellen, die sie uns auch stellen wollten mit langen Bällen, mit Körperlichkeit, mit Zweikämpfen. Wir haben das angenommen und wollten es noch besser machen\u201c, verriet Gregor Kobel die Herangehensweise.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/25/bl-nachbericht/80-Kovac.jpg\" data-assetref=\"80-Kovac-1769336565449\"><\/p>\n<p><a href=\"https://www.bvb.de/de/de/mannschaften/fussball/spieler/emre-can.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><b>Kapitän Emre Can<\/b><\/a> ging voran. Nicht nur, weil er auch seinen zwölften Elfmeter in seiner Bundesliga-Karriere sicher verwandelte, \u201eobwohl ich einen Fehler gemacht habe.<b> <\/b>Ich wollte eigentlich in die rechte Ecke schießen, habe im letzten Moment die Richtung gewechselt, was eigentlich nicht gut ist. Man sollte bei der ersten Idee bleiben\u201c. Der 32-Jährige schmiss sich in jeden Zweikampf, und er gewann jeden Lauf um den Ball, auch den 34,5-km/h-Sprint mit<b> <\/b>Stanley Nsoki. \u201eEmre tut alles für den Erfolg des Vereins, für den Erfolg der Mannschaft\u201c, betonte Geschäftsführer Lars Ricken: \u201eDeshalb ist er inzwischen beim vierten Trainer unser Kapitän. Er übernimmt Verantwortung, er knallt sich in die Zweikämpfe, er nimmt seine Mitspieler mit.\u201c<\/p>\n<p>3:3 in Frankfurt, 3:0 gegen Bremen, 3:2 gegen St. Pauli und nun 3:0 bei Union Berlin: Die Ergebnisse stimmen bei Borussia Dortmund. Die Diskussion um die \u201eB-Note\u201c hält weiterhin an. \u201eSpielen wir guten Fußball, dann heißt es, wir punkten nicht\u201c, so Can in Anspielung auf frühere Spielzeiten mit viel Spektakel, aber schlechten Resultaten: \u201eSpielen wir nicht so einen attraktiven Fußball, punkten aber, dann heißt es: Wieso spielt ihr keinen guten Fußball? Es ist schwer, es jedem recht zu machen. Die Punkteausbeute in der Bundesliga ist in Ordnung.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/25/bl-nachbericht/80-Can.jpg\" data-assetref=\"80-Can-1769336576688\"><\/p>\n<p><a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/1/24/BVB-mit-besserer-Punkteausbeute-als-in-der-Meister-Saison-2011-12.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><b>42 Zähler nach 19 Spielen,<\/b><\/a> 16 mehr als vor einem Jahr, sind sogar schwer in Ordnung. Aber das Rennen um die vorderen Plätze bleibt eng. Deshalb schaut Lars Ricken auch nicht auf den Rückstand auf Bayern München (acht Zähler!), sondern auf den trügerischen Neun-Punkte-Vorsprung auf Rang fünf (Stand Sonntagmittag). \u201eAm Ende müssen wir auf uns gucken, weil auch alle Mannschaften hinter uns gewonnen haben\u201c, sagte der Geschäftsführer Sport am Samstagabend im eiskalten Berlin. Und alle Teams auf den Rängen drei bis sechs haben noch ein Spiel in der Hinterhand.<br>\n<i>Boris Rupert<\/i><\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p>Das war ein Statement in eigener Sache. Vier Tage nach der maßlos enttäuschenden ersten Halbzeit im Champions-League-Spiel bei Tottenham Hotspur beherzigte die Mannschaft die Basics und strauchelte \u2013 im Gegensatz zu Bayern, Leipzig, Stuttgart \u2013 nicht im \u201eschwersten Auswärtsspiel in der Liga\u201c (O-Ton Nico Schlotterbeck). \u201eWir haben den Kampf angenommen, wir haben die Intensität hochgeschraubt, wir haben leidenschaftlich gekämpft, und wir haben phasenweise auch richtig ordentlichen Fußball gespielt\u201c, resümierte Niko Kovac die packenden 90 Minuten in der \u201eAlten Försterei\u201c und fügte hinzu: \u201eIm Großen und Ganzen war ich mit der Leistung sehr zufrieden. Wir haben gezeigt, was wir zeigen mussten. 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Die Punkteausbeute in der Bundesliga ist in Ordnung.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/25/bl-nachbericht/80-Can.jpg\" data-assetref=\"80-Can-1769336576688\"><\/p>\n<p><a href=\"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/1/24/BVB-mit-besserer-Punkteausbeute-als-in-der-Meister-Saison-2011-12.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><b>42 Zähler nach 19 Spielen,<\/b><\/a> 16 mehr als vor einem Jahr, sind sogar schwer in Ordnung. Aber das Rennen um die vorderen Plätze bleibt eng. Deshalb schaut Lars Ricken auch nicht auf den Rückstand auf Bayern München (acht Zähler!), sondern auf den trügerischen Neun-Punkte-Vorsprung auf Rang fünf (Stand Sonntagmittag). \u201eAm Ende müssen wir auf uns gucken, weil auch alle Mannschaften hinter uns gewonnen haben\u201c, sagte der Geschäftsführer Sport am Samstagabend im eiskalten Berlin. Und alle Teams auf den Rängen drei bis sechs haben noch ein Spiel in der Hinterhand.<br>\n<i>Boris Rupert<\/i><\/p>\n","exportedType":"text/html"},"id":"editable-85d510f9b0","prio":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"prio","title":"Prio (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"headline":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"headline","title":"Headline","multiValue":false,"value":"Ein wichtiger Sieg \u2013 auch mit Blick auf die Konkurrenten","exportedType":"text/plain"},"author":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"author","title":"Author","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"teaserType":"relatedContent","match":{"multiLine":true,"dataType":"content-fragment","name":"match","html":"<p>/content/dam/bvbweb/de/matches/football/profis/2025_2026/22/2569213_19_1_fc_unionberlin-borussiadortmund<\/p>","title":"Related Match","multiValue":false,"value":"/content/dam/bvbweb/de/matches/football/profis/2025_2026/22/2569213_19_1_fc_unionberlin-borussiadortmund","exportedType":"text/plain"},"externalId":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"externalId","title":"External ID (Clubplatform)","multiValue":false,"value":"-2081126142","exportedType":"text/plain"},"displayOnHome":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"displayOnHome","title":"Display in news wall on homepage","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"url":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"url","title":"Vanity URL (LEAVE EMPTY FOR AUTOMATIC VANITY URL. 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Mit dem Messer zwischen den Zähnen haben sich die Jungs in die Zweikämpfe geworfen. Berlin ist kein Zirkus, wo du mit Kunststückchen gewinnst, sondern da geht es Mann gegen Mann. Wer gewinnt die Duelle? Und da haben wir die entscheidenden gewonnen. Wir stehen auf Platz zwei, haben 16 Punkte mehr als vor einem Jahr, und den Platz wollen wir nicht mehr hergeben.\u201c<\/p>\n<p><b>Julian Ryerson<\/b> (in der Mixed Zone): \u201eDie zweite Halbzeit in London war schon eine gewisse Reaktion und nicht so schlecht mit zehn gegen elf \u2013 über die erste Halbzeit müssen wir nicht reden. Heute haben wir es gut gemacht. Aber man kann sich immer verbessern.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/24/bl-reaktionen/81-Schlotterbeck.jpg\" data-assetref=\"81-Schlotterbeck-1769291622049\"><\/p>\n<p><b>Nico Schlotterbeck <\/b>(in der Mixed Zone): \u201eDer Ball kam perfekt gespielt von Julian (Ryserson, d. Red). Ich musste ihn dann nur drücken. Ich bin extrem happy mit dem Tor, aber vor allem mit dem weiteren zu Null, das zehnte, das wir geschafft haben. Union ist mit das schwerste Auswärtsspiel in der Liga. Das haben wir bravourös gemeistert, wir haben 3:0 gewonnen. Wir sind in der Liga ein bisschen stabiler als in der Champions League. Wir haben in Tottenham extrem schlecht gespielt in der ersten Halbzeit, haben es gar nicht hinbekommen. Heute wussten wir, was auf uns zukommt. Wir haben den Kampf angenommen. Das war die Reaktion, die wir sehen wollten. Heute war es erwachsener Fußball.\u201c<\/p>\n<p><b>Gregor Kobel<\/b> (in der Mixed Zone): \u201eWir haben eine sehr gute Defensive. Ich muss hinten meinen Job machen, meine Vorderleute müssen einen guten Job machen. Ich glaube, wir haben ein sehr gutes Zusammenspiel von allen. Und es ist etwas, auf das man sicher auch stolz sein kann, dass wir jetzt schon zehn weiße Westen haben. Das ist eine Top-Sache. Aber natürlich wollen wir das noch ausbauen.\u201c<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/24/bl-reaktionen/81-Can.jpg\" data-assetref=\"81-Can-1769291638575\"> <\/p>\n<p><b>Emre Can<\/b> (bei Sky): \u201eWir wurden in den vergangenen Wochen sehr oft kritisiert, auch zurecht, aber heute bin ich unfassbar stolz auf die Jungs. Hier ist es nie einfach zu spielen, hier musst du dagegenhalten. Und das haben wir über 90 Minuten gemacht. Riesenkompliment an die Mannschaft. Richtiger Männerfußball \u2013 nicht immer schön, aber die Punkte zählen, und der Kampf hat sich ausgezahlt. Die Punkteausbeute in der Bundesliga ist in Ordnung. In der Champions League würde noch mehr gehen, würde ich sagen. 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In der Historie fand keine andere Paarung so oft statt, ohne dass eine einzige Partie remis endete.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/24/bl-fakten/82-Schlotterbeck_Union.jpg\" data-assetref=\"82-Schlotterbeck_Union-1769288818529\"><\/p>\n<p><b>Matchwinner: <\/b>Nico Schlotterbeck erzielte an alter Wirkungsstätte sein drittes Saisontor, gewann zudem starke 65 Prozent seiner Zweikämpfe.<\/p>\n<p><b>Torjäger:<\/b> Maximilian Beier schoss sein sechstes Saisontor, ist nun gleichauf mit Serhou Guirassy der Top-Torschütze des BVB.<\/p>\n<p><b>Starker Rückhalt:<\/b> Gregor Kobel zeigte fünf Paraden und blieb zum zehnten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/24/bl-fakten/82-Kobel_Union.jpg\" data-assetref=\"82-Kobel_Union-1769288810566\"><\/p>\n<p><b>Torgefährliche Abwehrspieler:<\/b> Die beiden ersten Treffer erzielten Spieler aus der Dreierkette. 09 Dortmunder Saisontreffer durch Abwehrspieler werden nur von Bayern überboten (zehn).<\/p>\n<p><b>Ein Tor gelingt immer:<\/b> Schwarzgelb hat in den jüngsten 27 Bundesliga-Spielen immer mindestens ein Tor erzielt.<\/p>\n<p><b>Kleines Jubiläum:<\/b> Daniel Svensson kam schon zu seinem 50. 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Maximilian Beier machte sechs Minuten vor dem Ende alles klar.<\/p>\n","xdm:linkURL":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/1/24/Borussia-nimmt-den-Kampf-an-und-gewinnt-mit-30-in-Berlin.html","@type":"/apps/bvbweb/components/newssliderelements/editable","dc:title":"Borussia nimmt den Kampf an und gewinnt mit 3:0 in Berlin","repo:modifyDate":"2026-01-24T19:30:00Z"}},"displayTag":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"displayTag","title":"Display Department","multiValue":true,"value":[""],"exportedType":"text/plain"},"metadescription":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"metadescription","title":"Meta Description","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"linkTarget":"_self","link":"https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/1/24/Borussia-nimmt-den-Kampf-an-und-gewinnt-mit-30-in-Berlin.html","stageImages":{"multiLine":false,"dataType":"string","name":"stageImages","title":"Image (Stage Image)","multiValue":true,"value":["/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/24/bl-spielbericht/83M-Union.jpg"],"exportedType":"text/plain"},"experience":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"experience","title":"Experience Fragment","multiValue":false,"exportedType":"text/plain"},"appExport":{"multiLine":false,"dataType":"boolean","name":"appExport","title":"App Export (Clubplatform)","multiValue":false,"value":true,"exportedType":"boolean"},"showDate":{"multiLine":false,"dataType":"calendar","name":"showDate","title":"Show Date and Time (CET)","multiValue":false,"value":"24.01.26 19:30 Z","exportedType":"calendar"},"teaserText":{"multiLine":true,"dataType":"string","name":"teaserText","html":"<p>Borussia Dortmund bleibt in der Liga in der Erfolgsspur. 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Sabitzer und Süle fehlten verletzt.<\/p>\n<p><b>Spielverlauf:<br>\n <\/b>Es war von der ersten Sekunde an das prophezeite Kampfspiel mit vielen Zweikämpfen, vielen langen Bällen, vor allem auf Berliner Seite, und häufig wechselndem Ballbesitz. Union hatte die erste Chance, \u201enatürlich\u201c nach einem ruhenden Ball. Ilic köpfte eine Freistoßflanke von Jovanovic aus kurzer Distanz aufs Tor, doch Kobel war zur Stelle (6.). Und er machte das Spiel schnell. Im direkten Gegenzug setzte sich Guirassy gegen zwei Berliner durch und spitzelte den Ball am herausstürzenden Keeper Rönnow vorbei und wurde von diesem gelegt \u2013 Elfmeter! Can trat an und verwandelte flach unten im linken Eck zum 0:1 (10.).<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/24/bl-spielbericht/83-Union.jpg\" data-assetref=\"83-Union-1769279099275\"><\/p>\n<p>Borussia war in dieser Phase deutlich tonangebend und hätte in Minute 18 das 0:2 nachlegen können, vielleicht müssen. Nmecha klaute Querfeld den Ball und passte halblinks im Strafraum frei vor Rönnow quer rüber zu Guirassy. Der kam aber nicht zum Abschluss, legte stattdessen ab für Bellingam, dessen strammer Schuss geblockt wurde. Den Abpraller setzte Fabio Silva am linken Pfosten vorbei.<\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/24/bl-spielbericht/83-Can.jpg\" data-assetref=\"83-Can-1769279107443\"><\/p>\n<p>Nach gut einer halben Stunde war Union zurück im Spiel, hielt den BVB nun mit hoher Intensität weg vom eigenen Tor und gestaltete das Geschehen bis zur Pause ausgeglichen. Bei drei Grad unter Null fand Borussia Dortmund mit Beginn des zweiten Durchgangs zurück zu einer klareren Spielanlage. Nmecha eroberte in der eigenen Hälfte den Ball, trieb ihn weit in die gegnerische Hälfte, passte zum links mitgelaufenen Fabio Silva, der scharf Richtung Strafraumlinie passte. Die Kugel prallte zu Bellingham, der aus 18 Metern platziert abzog, doch Rönnow parierte zur Ecke. Die gab Ryerson herein, und Schlotterbeck köpfte den Ball zum 0:2 in die Maschen (54.).<\/p>\n<p>Bis zum Beginn der Schlussviertelstunde hatte Union in Halbzeit zwei nur einen Schuss abgegeben \u2013 Borussia stand defensiv gut, ging keinem Zweikampf aus dem Weg und hätte acht Minuten vor dem Ende den Sack zumachen können, doch der agile Guirassy setzte Svenssons Hereingabe über den Kasten. Doch Beier machte es nach Zuspiel von Bellingham nur Sekunden später besser. Nach einer starken Ballverarbeitung erhöhte er per Flachschuss auf 0:3 (84.).<br>\n<\/p>\n<p><b>Ausblick: <br>\n <\/b>Die dritte \u201eenglische Woche\u201c des Jahres steht an mit den Heimspielen am Mittwoch (21 Uhr, DAZN) gegen Inter Mailand sowie am Sonntag (17:30 Uhr, DAZN) gegen den 1. FC Heidenheim.<\/p>\n<h2><b>1. FC UNION BERLIN \u2013 BORUSSIA DORTMUND 0:3 (0:1)<\/b><\/h2>\n<p><b>Fußball-Bundesliga, 19. Spieltag<br>\n <\/b>Samstag, 24. Januar 2026, 18:30 Uhr<\/p>\n<p><b>Union Berlin:<\/b> Rönnow \u2013 Doekhi, Querfeld, Diogo Leite (76. Burke) \u2013 Haberer (86. Trimmel), Khedira, Kemlein (76. Schäfer), Juranovic (66. Nsoki) \u2013 Jeong, Ansah (66. Burku) \u2013 Ilic<br>\n<b>Bank:<\/b> Raab, Markgraf, Preu, Bogdanov<\/p>\n<p><b>Bor. Dortmund: <\/b>Kobel \u2013 Can (69. Anselmino), Anton, Schlotterbeck \u2013 Ryerson (90.+2 Mane), Bellingham, Nmecha (90.+2 Özcan), Svensson \u2013 Beier, Guirassy, Fabio Silva (79. Chukwuemeka)<br>\n<b>Bank:<\/b> Meyer, Adeyemi, Couto, Brandt, Bensebaini<\/p>\n<p><b>Tore:<\/b> 0:1 Can (10., Foulelfmeter, Rönnow an Guirassy), 0:2 Schlotterbeck (54., Ecke Ryerson), 0:3 Beier (84., Bellingham)<br>\n<b>Gelbe Karte:<\/b> Can<br>\n<b>Schiedsrichter:<\/b> Hartmann (Wangen)<br>\n<b>Zuschauer:<\/b> 22.012 (ausverkauft) in der Alten Försterei<br>\n<i>Boris Rupert<\/i><\/p>\n<p><img src=\"/content/dam/bvbweb/de/news/2026/01/24/bl-spielbericht/83-Grafik.jpg\" data-assetref=\"83-Grafik-1769279158370\"><\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Personalien:<\/b><br>\nCan, Ryerson, Beier und Fabio Silva ersetzten im Vergleich zum Spiel in Tottenham Bensebaini, Adeyemi, Brandt und Couto (alle Bank). Guirassy und Fabio Silva standen zum zweiten Mal zusammen in der Bundesliga in der Startelf (zuvor am 14. Spieltag in Freiburg). 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Angesichts der Bedeutung des Duells für die unverhofft entstandenen Play-off-Chancen der Schwarzgelben nutzte der Coach die Gunst der Stunde und nominierte wie schon beim 3:1-Erfolg im Hinspiel Lind ebenso wie den früheren Doppelweltmeister Kristian Karlsson. Adam Szudi als \u201eMann der Stunde\u201c bei den Borussen erhielt nach seinen starken Leistungen in den vorherigen Spielen erwartungsgemäß abermals Fadeevs Vertrauen. Angesichts des Ausfalls von Ochsenhausens Doppel-Weltmeister Shunsuke Togami, der zu den japanischen Meisterschaften abgestellt war, ging Dortmund als leichter Favorit in das wegweisende Duell der Tabellennachbarn. <br>\n<br>\n<b>Spielverlauf<\/b><br>\nFür die Borussen begann das Spiel mit einer kalten Dusche. Lind begann bei seinem Jahresdebüt im BVB-Trikot gegen den Teenager Tiago Abiodun zwar souverän wie erhofft, verlor aber beim Wiedersehen mit dem Portugiesen nach seinem ungefährdeten 3:0 zum Saisonauftakt und dem deutlichen Gewinn des ersten Satzes erst den Rhythmus, danach wider Erwarten auch die Kontrolle sowie folgerichtig nach vier Durchgängen auch das gesamte Match. Durch die erst zweite Saisonniederlage des Dänen im zehnten Einzel geriet Szudi für sein Spiel unter Druck: Doch mit dem Selbstvertrauen seiner Glanzleistungen in den zurückliegenden Wochen schaffte der Ungar gegen Rumäniens Aufsteiger Iulian Chirita überraschend sicher ebenfalls - in vier Sätzen - das Rebreak. <\/p>\n<p>Nachdem Szudi durch seinen vierten Einzelsieg in Folge wieder die Mindestgrundlage in Fadeevs Erfolgsrechnung hergestellt hatte, brachte Karlsson die Hausherren nach der Pause durch ein standesgemäßes 3:0 gegen Leonardo Iizuka endgültig auf die Siegerstraße. Lind nutzte im Topeinzel vor 350 Zuschauern gegen Chirita die Chance zur Wiedergutmachung seiner Auftaktniederlage und machte Dortmunds zweiten Sieg gegen den deutschen Meister innerhalb einer Saison perfekt.<br>\n<br>\nFadeevs Mannschaft baute damit ihre Rekordsiegesserie auf fünf Spiele aus. Ebenfalls zum ersten Mal in der Bundesliga gewann das BVB-Team zum vierten Mal nacheinander ein Heimspiel.<br>\n<br>\nDortmund hat durch den Sieg gegen die Oberschwaben nach Punkten mit dem viertplatzierten Titelverteidiger gleichgezogen. Lediglich aufgrund der um fünf Matches schwächeren Spieldifferenz zogen die Borussen nicht am Meister auf einen Play-off-Rang vorbei.<br>\n<br>\n<b>Verstärkung<\/b><br>\nDer BVB gab in der Spielpause der Begegnung mit Ochsenhausen eine aufsehenerregende Personalie bekannt: Wim Verdonschot kehrt zur kommenden Saison nach zwei Jahren beim benachbarten Zweitligisten SV Union Velbert wieder zu den Borussen zurück. Der 20 Jahre alte Rechtshänder, der im vergangenen Herbst in Danzig erstmals ein Turnier der internationalen WTT-Feeder-Serie gewann und dadurch in die Top 100 der Weltrangliste aufgestiegen ist, schlug bereits von 2020 bis zu Dortmunds Bundesliga-Aufstieg 2024 in der Regionalliga und zweiten Bundesliga für die Schwarzgelben auf. In der laufenden Zweitliga-Spielzeit ist Verdonschot, der zu den perspektivreichsten Talenten im deutschen Herren-Bereich zählt, momentan mit einer Bilanz von 16:2 Siegen der erfolgreichste Spieler im Unterhaus.<br>\n<br>\n<b>Stimmen<\/b><br>\nEvgeny Fadeev (Trainer): \u201eUnser fünfter Sieg in Folge ist sehr schön. Für uns hat damit der Kampf um die Play-off-Plätze begonnen. Gegen Ochsenhausen hat Anders gegen einen super spielenden Gegner nicht in sein Spiel finden können. Danach hat Adam wieder einen wichtigen Punkt für uns geholt, sodass wir im Soll lagen. Kristian hat danach sicher einen Pflichtsieg geholt und Anders hat dann mit neuen Kräften und verbessertem Kopf alles klar gemacht. Wim Verdonschots Zusage macht mich sehr glücklich. Zuletzt hat ihn meines Wissens fast jeder Verein in Deutschland haben wollen. Er ist einer Dortmunder Junge und ein Topspieler, der unsere Mannschaft in jeder Hinsicht verbessern wird.\u201c<br>\n<br>\nUrsula Reitemeyer (Abteilungsleiterin Tischtennis): \u201eDass wir jetzt tatsächlich punktgleich mit dem Tabellenvierten und damit so nah an den Play-off-Plätzen sind, müssen wir erst einmal sacken lassen, damit haben wir nicht gerechnet. Wir freuen uns sehr darüber, dass Wim in der neuen Saison wieder zuhause sein wird. Er ist für mich das größte Talent in Deutschland.\u201c<br>\n<br>\nKristian Karlsson (Spieler): \u201eWir haben eine gute Leistung gegen einen direkten Play-off-Konkurrenten gezeigt. Abiodun hat zwar sehr gut gegen Anders gespielt. Aber was Adam in den letzten Spielen für uns zeigt, ist einfach unfassbar gut, auch dieses Mal wieder. Wir können stolz auf Adam sein. Ich bin auch mit meinem Spiel zufrieden.\u201c<br>\n<br>\nWim Verdonschot (künftiger BVB-Spieler): \u201eIch bin sehr glücklich, dass ich ab der neuen Saison wieder für Dortmund spiele und meine erste Bundesliga-Saison beim BVB absolviere.\u201c<br>\n<br>\n<b>Ausblick<\/b><br>\nFür die BVB-Tischtennisspieler steht am 1. Februar (Sonntag/17 Uhr, live bei Dyn) beim TTC Schwalbe Bergneustadt das nächste richtungsweisende Spiel im Rennen um die Play-off-Plätze auf dem Programm. Die Oberbergischen bilden zusammen mit Ochsenhausen und den Borussen das Kandidaten-Trio für den vierten Platz bei der Final-Four-Endrunde Ende Mai in Frankfurt.<br>\n<br>\n<b>Tischtennis, Bundesliga, 14. Spieltag:<\/b><br>\nBV Borussia 09 Dortmund \u2013 TTF Liebherr Ochsenhausen 3:1<br>\nAnders Lind (WR: 18) \u2013 Tiago Abiodun (WR: 325) 1:3 (11:3, 6:11, 8:11, 12:14)<br>\nAdam Szudi (WR: 425) \u2013 Iulian Chirita (WR: 70) 3:1 (12:10, 11:7, 8:11, 11:5<br>\nKristian Karlsson (WR: 39) \u2013 Leonardo Iizuka (WR: 118)<\/p>\n","title":"Text","multiValue":false,"value":"<p><b>Personalien<\/b><br>\nErstmals in der Rückrunde stand BVB-Trainer Evgeny Fadeev für die Begegnung mit dem deutschen Meister TTF Liebherr Ochsenhausen der gesamte Kader zur Verfügung \u2013 inklusive Top-20-Spieler Anders Lind. Angesichts der Bedeutung des Duells für die unverhofft entstandenen Play-off-Chancen der Schwarzgelben nutzte der Coach die Gunst der Stunde und nominierte wie schon beim 3:1-Erfolg im Hinspiel Lind ebenso wie den früheren Doppelweltmeister Kristian Karlsson. Adam Szudi als \u201eMann der Stunde\u201c bei den Borussen erhielt nach seinen starken Leistungen in den vorherigen Spielen erwartungsgemäß abermals Fadeevs Vertrauen. Angesichts des Ausfalls von Ochsenhausens Doppel-Weltmeister Shunsuke Togami, der zu den japanischen Meisterschaften abgestellt war, ging Dortmund als leichter Favorit in das wegweisende Duell der Tabellennachbarn. <br>\n<br>\n<b>Spielverlauf<\/b><br>\nFür die Borussen begann das Spiel mit einer kalten Dusche. Lind begann bei seinem Jahresdebüt im BVB-Trikot gegen den Teenager Tiago Abiodun zwar souverän wie erhofft, verlor aber beim Wiedersehen mit dem Portugiesen nach seinem ungefährdeten 3:0 zum Saisonauftakt und dem deutlichen Gewinn des ersten Satzes erst den Rhythmus, danach wider Erwarten auch die Kontrolle sowie folgerichtig nach vier Durchgängen auch das gesamte Match. Durch die erst zweite Saisonniederlage des Dänen im zehnten Einzel geriet Szudi für sein Spiel unter Druck: Doch mit dem Selbstvertrauen seiner Glanzleistungen in den zurückliegenden Wochen schaffte der Ungar gegen Rumäniens Aufsteiger Iulian Chirita überraschend sicher ebenfalls - in vier Sätzen - das Rebreak. <\/p>\n<p>Nachdem Szudi durch seinen vierten Einzelsieg in Folge wieder die Mindestgrundlage in Fadeevs Erfolgsrechnung hergestellt hatte, brachte Karlsson die Hausherren nach der Pause durch ein standesgemäßes 3:0 gegen Leonardo Iizuka endgültig auf die Siegerstraße. Lind nutzte im Topeinzel vor 350 Zuschauern gegen Chirita die Chance zur Wiedergutmachung seiner Auftaktniederlage und machte Dortmunds zweiten Sieg gegen den deutschen Meister innerhalb einer Saison perfekt.<br>\n<br>\nFadeevs Mannschaft baute damit ihre Rekordsiegesserie auf fünf Spiele aus. Ebenfalls zum ersten Mal in der Bundesliga gewann das BVB-Team zum vierten Mal nacheinander ein Heimspiel.<br>\n<br>\nDortmund hat durch den Sieg gegen die Oberschwaben nach Punkten mit dem viertplatzierten Titelverteidiger gleichgezogen. Lediglich aufgrund der um fünf Matches schwächeren Spieldifferenz zogen die Borussen nicht am Meister auf einen Play-off-Rang vorbei.<br>\n<br>\n<b>Verstärkung<\/b><br>\nDer BVB gab in der Spielpause der Begegnung mit Ochsenhausen eine aufsehenerregende Personalie bekannt: Wim Verdonschot kehrt zur kommenden Saison nach zwei Jahren beim benachbarten Zweitligisten SV Union Velbert wieder zu den Borussen zurück. Der 20 Jahre alte Rechtshänder, der im vergangenen Herbst in Danzig erstmals ein Turnier der internationalen WTT-Feeder-Serie gewann und dadurch in die Top 100 der Weltrangliste aufgestiegen ist, schlug bereits von 2020 bis zu Dortmunds Bundesliga-Aufstieg 2024 in der Regionalliga und zweiten Bundesliga für die Schwarzgelben auf. In der laufenden Zweitliga-Spielzeit ist Verdonschot, der zu den perspektivreichsten Talenten im deutschen Herren-Bereich zählt, momentan mit einer Bilanz von 16:2 Siegen der erfolgreichste Spieler im Unterhaus.<br>\n<br>\n<b>Stimmen<\/b><br>\nEvgeny Fadeev (Trainer): \u201eUnser fünfter Sieg in Folge ist sehr schön. Für uns hat damit der Kampf um die Play-off-Plätze begonnen. Gegen Ochsenhausen hat Anders gegen einen super spielenden Gegner nicht in sein Spiel finden können. Danach hat Adam wieder einen wichtigen Punkt für uns geholt, sodass wir im Soll lagen. Kristian hat danach sicher einen Pflichtsieg geholt und Anders hat dann mit neuen Kräften und verbessertem Kopf alles klar gemacht. Wim Verdonschots Zusage macht mich sehr glücklich. Zuletzt hat ihn meines Wissens fast jeder Verein in Deutschland haben wollen. 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